CH305745A - Kalender. - Google Patents

Kalender.

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CH305745A
CH305745A CH305745DA CH305745A CH 305745 A CH305745 A CH 305745A CH 305745D A CH305745D A CH 305745DA CH 305745 A CH305745 A CH 305745A
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CH
Switzerland
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calendar
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English (en)
Inventor
P Schnabel Alfons
Original Assignee
P Schnabel Alfons
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Publication date
Application filed by P Schnabel Alfons filed Critical P Schnabel Alfons
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • B42D5/047Calendar blocks in which the calendar sheet or sheets are combined with other articles

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Kalender.    Die Erfindung betrifft einen Kalender mit  mindestens einem Blatt, auf dem mehrere zur  Datenangabe dienende Zeichen angebracht  sind. Als Zeichen können vor allem Zahlen,  ,Buchstaben oder Worte dienen. Derartige  Kalender setzen sich insbesondere als Werbe  mittel immer mehr durch, besitzen aber den  Nachteil, dass die einzelnen     Datenzeichen    an  den betreffenden Tagen nur schlecht hervor  , gehoben oder gekennzeichnet werden können.  Im allgemeinen haben sich die Benutzer der  Kalender damit geholfen, dass die     Datenzei-          ehen    derjenigen Tage, die bereits verstrichen  waren, von Hand durchgestrichen worden  sind.  



  Bekannt ist aber auch bereits, das hervor  zuhebende Datum, durch verschiebbare oder       umsteckbare,    vorzugsweise farbige Rahmen  aus Blech, Karton, Kunststoff oder der  , gleichen kenntlich zu machen. Die das betref  fende     Datumzeichen    einrahmenden Rahmen  laufen hierbei vorzugsweise auf durchsichti  gen Schienen; bekannt ist. aber auch bereits,  den Rahmen mit einem     senkrecht    zu     seiner     Ebene verlaufenden Stift zu versehen, der in  hierfür im Kalender vorgesehene Löcher ein  geführt wird. Die erstere     Ausführungsform     stellt sich in der Herstellung verhältnismässig  teuer.

   Bei den Kalendern handelt es sich  aber meistens um einen     Massen-Reklame-          artikel,    der nur wenig kosten darf. Die zweite  Ausführungsform, bei welcher ein senkrecht  zur Rahmenebene verlaufender     ,Stift    am Rah  men zur     Befestigung    desselben vorgesehen ist,    bedingt, dass das Kalenderblatt auf einer stär  keren Unterlage, beispielsweise einer Holz  platte, stärkere -Pappe oder dergleichen, auf  gezogen ist, damit der Stift     in    dem Loch den  erforderlichen Halt bekommt.

   Hierdurch er  höhen sich ebenfalls die Herstellungskosten  des Kalenders beträchtlich, zudem     wirkt    sich  dies auch     hinsichtlich    des Versandes der Ka  lender     ungünstig    aus.  



  Um die vorstehenden Mängel zu beseitigen,       wurde    bereits vorgeschlagen, das zu kenn  zeichnende     Datum    mittels farbiger, durchsich  tiger Blättchen, vorzugsweise aus     einem    ent  sprechenden Kunststoff, hervorzuheben.

   Die  Blättchen sind zu diesem Zweck mit zwei oder  mehr in entgegengesetzter Richtung nach  aussen weisenden     Zungen    versehen, die     in     hierfür im Kalenderblatt derart vorgesehene  Schlitze eingeführt werden, dass das Blättchen  auf das zu kennzeichnende     Datumzeichen    zu  liegen kommt und durch die     in        die.-Schlitze          eingeführten    Zungen in dieser Lage gehalten  wird. Das     Datumzeichen    ist dann durch das  Blättchen hindurch sichtbar.  



  Diese Markierungseinrichtung weist aber  den Nachteil auf, dass das Einführen der in  entgegengesetzter Richtung weisenden     Zungen     in die hierfür im Kalenderblatt vorgesehenen       Schlitze    umständlich und zeitraubend ist. Bei  dem täglich vorzunehmenden Umstecken der  Blättchen reissen zudem,     insbesondere    beim  Herausziehen der     Zungen    aus den 'Schlitzen,  die Zungen an     ihrer    mit dem Blättchen ver  bundenen Kante leicht ein und fallen nach      verhältnismässig kurzer Zeit ab, wodurch das  Blättchen     unbrauchbar    wird.  



  Die vorstehend geschilderten Mängel zu be  heben, hat sich die     Erfindung    zur Aufgabe  gestellt. Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss     dadurch gelöst, dass der als     Markierung    die  nende Rahmen mit     einer    parallel zu seiner  Ebene verlaufenden, einwärts gerichteten       Zunge    versehen ist, die mit dem Rahmen aus  einem :

  Stück derart hergestellt ist, dass die  obere Kante der Zunge längs der sie mit der  einen Kante eines     Rahmenbalkens    verbunden  ist, sich nur über einen Teil der Länge die  ser     Rahmenbalkenkante    erstreckt,     und    dass  Schlitze zum Einstecken der Zunge des Rah  mens im Kalenderblatt über der Datums  angabe angeordnet sind, die in ihrer Länge  der Breite der     Zunge    an ihrer     obern    Kante  entsprechen und sich nur über einen Teil der  Breite eines     eingezeichneten    Tagesfeldes er  strecken.

   Die Befestigung des     Markieriulgs-          rahmens    auf dem Kalenderblatt erfolgt also  in der Weise, dass die     Zunge    in     einen    hier  für vorgesehenen Schlitz derart     eingeführt          wird,    dass der Rahmen sich mittels der     Zunge     auf der Schlitzkante abstützt. ,Die Sehlitze  sind dabei zweckmässig derart angeordnet, dass  der mit seiner     Zunge    in den Schlitz einge  führte     1larkierimgsrahmen    das betreffende       Datiunzeichen    gleichmässig umrahmt.  



  Die     erfindungsgemässe        Ausgestaltung    des  Kalenders mit der     Markierungseinrichtung     ermöglicht es, den zu kennzeichnenden Kalen  dertag deutlich sichtbar hervorzuheben. Das  Umstecken des     Markierungsrahmens    bereitet       zudem    keinerlei Schwierigkeiten, da nur eine  einzige Zunge in einen der hierfür vorge  sehenen Schlitze einzuführen ist, was sich ohne  jegliche     Schwierigkeit    bewerkstelligen lässt.

    Genau so leicht     iuid    einfach lässt sich die  Zunge auch     wieder    aus dem     'Schlitz    heraus  ziehen, so dass ein Ein- oder gar     Abreissen    der       Zunge    kaum     eintreten    dürfte. Die Herstel  lungskosten der     Märkierungseinrichtimg    kön  nen zudem     denkbar    niedrig gehalten werden.  



  Die beiliegende     Abbildung    zeigt     ein        Aus-          führungsbeispiel    der Erfindung in verein  fachter     Darstellung.    Es zeigen:         Fig.    1 einen erfindungsgemäss ausgebil  deten Kalender,       Fig.2    einen Ausschnitt aus der     Fig.    1,       Fig.3        einen    Schnitt. nach Linie     III-III     der     Fig.2.        Fig.4    eine Ansicht auf einen Rahmen.  



  Gemäss der     Fig.1    besteht der Monatskalen  der - es könnte auch ein Wochenkalender  sein - aus einem     rechteckigen    Blatt 1, ins  besondere aus Papier oder Pappe. Dieses Blatt  - in der Abbildung beispielsweise das Blatt  für den Monat Februar - ist auf bekannte  Weise mit einer Art Tabelle versehen, in  deren     einzelne    Felder die Wochentage ziffern  mässig eingetragen sind. Wie im allgemeinen  üblich, beginnt diese Tabelle auf der linken  Seite einer jeden Reihe mit dem     Sonntag,     wobei die Daten für die     einzelnen    Sonntage  besonders gekennzeichnet sind,     beispielsweise     durch rote 'Schrift gegenüber der schwarzen  Schrift der übrigen Wochentage.

   Irgend  welche Feiertage können auf     ähnliche    Weise  hervorgehoben sein. Über den einzelnen Daten  zahlen 1 bis 2:9 sind nun -Schlitze 2 vorge  sehen, mit deren Hilfe ein Rahmen 3 auf der  Vorderfläche des Blattes 1 befestigt werden  kann,     wie    genauer an Hand der     Fig.    2 bis     -1     dargestellt ist. Dieser Rahmen ist so gross, dass  er gerade eine Datumsziffer umschliesst. Er  ist mit einer Zunge 4 versehen, die am     Zim-          gengri-m.d    5 mit dem Rahmen     verbinden    --  das heisst Rahmen und Zunge bestehen aus  einem Stück - an ihrer .Spitze 6 jedoch von  dem Rahmen getrennt ist.

   Die     Zunge    ver  läuft parallel zur Ebene des Rahmens und  ist. gegen das Innere des Rahmens gerichtet  (siehe     Fig.    3). Der     Zungengrund    5 erstreckt  sich nur über einen Teil der Länge der die  Zunge tragenden Rahmenkante. Die Spitze 6  der     Zunge    4     wird    von oben her in den Schlitz  2, der die gleiche Länge hat, wie der Zungen  grund breit     ist,    eingeschoben, so dass dann von  vorn nur der das Datum umschliessende Rah  men zu sehen ist. Die Schlitze 2 erstrecken sich  nur über einen Teil der Breite der 'Tages  felder.  



  Die einander gegenüberliegenden Kanten  7, 8 der Zunge verlaufen derart keilförmig,      dass sich die Breite der Zunge 4 von dem       Zungengrunde    5 nach der Zungenspitze U hin  verkleinert. Ausserdem ist die Zungenspitze 6  mit einer     Abrundung    versehen. Es empfiehlt  sich, die Länge der     Zunge    4, also die Ent  fernung von dem     Zungengrund    5 zu der Zun  genspitze 6, etwa gleich 2/3 bis     3/.4    der     innern     Rahmenhöhe zu machen.

   Mit besonderem Vor  teil kann der Rahmen aus einem farbigen       Kunststoff    gemacht werden, wobei die Dicke  des Rahmens nur wenige Zehntelmillimeter,  beispielsweise     2/1o    mm,     zu    betragen braucht.  



  Der Rahmen     wird    in     denjenigen        .Schlitz          gesteckt,    der dem betreffenden Datum ent  spricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kalender mit mindestens einem Blatt, auf dem mehrere zur Datenangabe dienende Zei chen angebracht sind, und mit einem vier eckigen Rahmen, der auf dem Blatte befestig bar ist, um das für den betreffenden Tag gül tige Datuun hervorzuheben, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rahmen mit einer parallel zu seiner Ebene verlaufenden, einwärts ge- richteten Zunge versehen ist, die mit dem Rahmen aus einem Stück derart hergestellt ist, dass die obere Kante der Zunge, längs der sie mit der einen Kante eines Rahmenbalkens verbunden' ist,
    sich nur über einen Teil der Länge dieser Rahmenbalkenkante erstreckt, und dass Schlitze (2,) zum Einstecken der Zunge des Rahmens im Kalenderblatt (1) über der Datumsangabe angeordnet sind, die in ihrer Länge der Breite der Zunge an ihrer obern Kante entsprechen und sich nur über einen Teil der Breite eines eingezeichneten Tagesfeldes erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Kalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüber liegenden Kanten der Zunge zueinander keil förmig verlaufen. 2.
    Kalender nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Zunge mit einer Abrun dung versehen ist.
CH305745D 1954-02-01 1954-02-01 Kalender. CH305745A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH305745T 1954-02-01

Publications (1)

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CH305745A true CH305745A (de) 1955-03-15

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ID=4492545

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CH305745D CH305745A (de) 1954-02-01 1954-02-01 Kalender.

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