CH355418A - Wäsche- und Kleiderverschluss - Google Patents

Wäsche- und Kleiderverschluss

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CH355418A
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linen
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clothes
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Kappeler Alois
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Kappeler Alois
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 352641    Wäsche-     und        Kleiderverschluss       Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Aus  bildung des Wäsche- und Kleiderverschlusses gemäss  dem Patentanspruch I des Hauptpatentes.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich derselbe da  durch aus, dass das Band mit den     Einsteckzungen     ein thermoplastisches Kunststoffstück bildet, wobei  die Ränder wenigstens der     Einsteckzungen    durch       Randverschweissung    gebildete Verstärkungen aufwei  sen.  



  In der Zeichnung ist     eine    beispielsweise     Ausfüh-          rungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht eines Teilstückes des beliebig  langen Befestigungsbandes,       Fig.    2 die eine Hälfte eines mit dem Verschluss  zu     versehenden    Wäsche- oder Kleidungsstückes mit  dem angenähten Befestigungsband,

         Fig.3    einen     Querschnitt    nach Linie     111-1I1    in       Fig.    1 und       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV    in     Fig.    1.  Bei der dargestellten     Weiterausbildung    des Ver  schlusses ist das Befestigungsband 6, 7 aus einem  thermoplastischen Kunststoffgewebe ausgestanzt. Die  Ränder der     Einsteckzungen    6 sind nun zur Verstär  kung und zur plastischen Verbindung der Fasern  enden     mit    Randwulsten 6a versehen, welche durch  Wärmeeinwirkung bzw.     Verschweissung    des Randes  gebildet sind.

   Der Randwulst 6a, der sich von der  Ebene des Kunststoffgewebes abhebt, trägt ferner zur  Versteifung der     Einsteckzungen    bei. Durch die, durch       Verschweissung    gebildeten Randwulste 6a wird der  Rand der     Einsteckzungen    6 glatt, so dass die Ein  steckzungen beim     öffnen    oder Schliessen des Ver  schlusses leichter in die Taschen des Gegenstückes  des Verschlusses gleiten oder leicht aus den Taschen       herausziehbar    sind, ferner wird die Lebensdauer be  trächtlich erhöht.

      Selbstredend könnte auch der     bandförmige    Ver  bindungsteil 7 des Befestigungsbandes mit durch     Ver-          schweissung    gebildeten     Randwulsten    versehen sein,  doch ist es ausreichend, wenn, wie     Fig.    1 und 2 zei  gen, lediglich die Ränder der     Einsteckzungen    mit  Schweissrändern ausgestattet sind, da ja das Band 7  in den Randeinschlag 8 eingenäht ist und daher kei  nerlei Gleitfunktion auszuführen hat. Die nötige Ver  steifung erhält das Band 7 durch den Randein  schlag B.  



  Zufolge der durch     Randverschweissung        beim    Be  festigungsband gebildeten Verstärkungen 6a werden  die durch häufiges öffnen und     Schliessen    des Ver  schlusses sehr stark beanspruchten     Einsteckzungen    6  gegen Abnutzung wie z. B. Ausfransen des Gewebes  äusserst widerstandsfähig gemacht.

   Ferner wird der  Vorteil erreicht, dass die Zungen 6     beim    Einstecken  oder Herausziehen aus den am Gegenstück des Ver  schlusses vorgesehenen, nicht dargestellten Taschen  leicht gleiten, da deren Ränder durch die     Randver-          schweissung    und die plastische Verbindung der Fa  sern     im    Querschnitt gesehen kreisbogenförmig und       glatt    werden.    Geeignet für die     Randverschweissung    sind Befe  stigungsbänder aus     thermoplastischem    Kunststoff,  der bei Erwärmen weich wird, ohne sich chemisch  zu zersetzen und bei der Abkühlung     in    der freien  Atmosphäre wieder erstarrt, wie z.

   B.     Polyvinyle,          Cellulosederivate    und     dergleichen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wäsche- und Kleiderverschluss nach Patentan spruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (7) mit den Einsteckzungen (6) ein thermoplastisches Kunststoffstück bildet, wobei die Ränder wenigstens der Einsteckzungen (6) durch Randverschweissung gebildete Verstärkungen (6a) aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wäsche- und Kleiderverschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunst stoffstück ein Gewebe ist, dessen Fasern an den Rändern wenigstens der Einsteckzungen (6) durch die Verstärkungen (6a) miteinander verschweisst und damit verbunden sind. 2. Wäsche- und Kleiderverschluss nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Verstärkungen (6a) über die Ebene des Kunststoffgewebes vorstehen. 3. Wäsche- und Kleiderverschluss nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstärkungen (6a) wulstartig sind. 4.
    Wäsche- und Kleiderverschluss nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verstärkungen, im Querschnitt gesehen, kreisbogenförmig sind.
CH355418D 1958-10-02 1958-10-02 Wäsche- und Kleiderverschluss CH355418A (de)

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CH355418T 1958-10-02
CH352641T 1958-10-02

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CH355418A true CH355418A (de) 1961-07-15

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CH355418D CH355418A (de) 1958-10-02 1958-10-02 Wäsche- und Kleiderverschluss

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