CH355271A - Bade- und Waschaggregat - Google Patents
Bade- und WaschaggregatInfo
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Description
Bade- und Waschaggregat Um bei Bade- und Waschaggregaten eine mög- lichste Einsparung an Platz und Zuleitungen zu er reichen, ist schon vorgeschlagen worden, eine Bade wanne mit einem Waschbecken zu einer baulichen Einheit zu vereinigen. Bei diesen Konstruktionen ist die Badewanne mit dem Waschbecken in der Weise vereinigt, dass das Waschbecken entweder an das fuss- seitige Ende der Badewanne anschliesst oder aber die ses mindestens zum Teil überragt.
Bei diesen Kon struktionen muss entweder die Wanne sehr hoch aus gebildet werden, um die Anordnung des Waschbek- kens in der richtigen Gebrauchslage zu ermöglichen, oder aber das Waschbecken liegt sehr tief, was eben so unpraktisch ist. In kleineren Badewannen ist bis her oft nur die Anbringung einer Brause möglich, da die meist im Badezimmer selbst vorgesehenen Heiss wasserbereiter verhältnismässig viel Platz beanspru chen.
Es ist schon aus Platzersparungsgründen und um ein Kaltwerden des Badewassers verhindern zu können, vorgeschlagen worden, eine Wanne mit einer direkten Beheizung zu versehen. Bei diesen Kon struktionen sind im Bereich des Wannenbodens meist entweder elektrische Widerstandsheizkörper oder aber Gasbrenner usw. vorgesehen.
Bei diesen Konstruktio- nen liegt naturgemäss zufolge der in zu geringem Masse möglichen Wärmeisolierung und wegen der nur geringen, durch die Erwärmung hervorgerufenen Wasserbewegung in der Wanne der thermische Wir kungsgrad äusserst niedrig. Abgesehen davon, wird die der direkten Beheizung der Boden der Wanne so stark .erhitzt, dass die Wanne erst längere Zeit nach dem Abschalten der Heizung benützt werden kann. Bei dieser Ausführung ist es auch nicht möglich, die Wassertemperatur während des Gebrauches zu regeln.
Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Bade- und Waschaggregat, bei dem alle oben angeführten Nach- teile beseitigt sind und das bei geringstem Platzbe darf allen Anforderungen entspricht.
Das erfindungsgemässe Bade- und Waschaggregat ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Badewanne und ein Warmwasserbereiter in .einem gemeinsamen Ver kleidungsgehäuse angeordnet sind und ein auf die Wanne aufgesetztes Sockelgehäuse zur Aufnahme eines mit der Wanne eine gemeinsame Wasserzu- und -ableitung aufweisenden Waschbeckens vorgesehen ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel und Varianten bei spielsweise veranschaulicht. Es zeigt: Fig. 1 ein Bade- und Waschaggregat bei geöffne ter Abdeckung im Schaubild, Fig.2 eine Konstruktionsvariante zu der Aus führung nach Fig. 1 bei geschlossener Abdeckung, ebenfalls im Schaubild.
Fig.3 eine weitere mögliche Ausgestaltung des Bade- und Waschaggregates schematisch im Quer schnitt und Fig. 4 den Unterteil einer Badewanne mit einer besonderen Ausgestaltung eines Durchlauferhitzers schematisch im Querschnitt.
In einem vorteilhaft aus leicht lösbar miteinan der verbundenen, meist aus Blech oder thermoplasti schem Kunststoff hergestellten Einzelteilen bestehen den Verkleidungsgehäuse 1 ist eine Badewanne 2 angeordnet. Über dem fussseitigen Ende der Wanne 2 ist in einem auf die Wanne aufgesetzten mit dem Verkleidungsgehäuse 1 verbundenen Sockelgehäuse 3 ein Waschbecken 4 gelagert, dessen Abflussöffnung über .eine Rohrleitung 5 mit dem Wannenabfluss 6 verbunden ist.
Nach Fig. 1 ist hinter dem Waschbecken 4 eine mit einem Beleuchtungskörper 7 versehene Spiegel wand 8 befestigt. Der hintere Teil der Wannenver- kleidung 9 ist bis zur Höhe der Oberkante des Sok- kelgehäuses 3 hochgezogen. Am hinteren Teil der Wannenverkleidung 9 ist ein einen Spritzvorhang 10 tragender Rohrrahmen 11 befestigt. Im Gehäuse 1 ist zwischen der vorderen Frontplatte und der Wanne 2 ein elektrisch beheizter Durchlauferhitzer untergebracht, von dem nur der durch eine Ge häuseöffnung nach aussen ragende Vorderteil 12 dar gestellt, die Umrisse aber strichliert eingezeichnet wurden.
Dieser Durchlauferhitzer ist am Gehäuse be festigt und kann beispielsweise eine schraubengang- förmige Wasserführung besitzen, in der blanke Heiz- leiter bzw. hinreichend dünne Rohrheizkörper unter gebracht sind.
Für die Wasserzuführung zur Wanne 2 und dem Waschbecken 4 ist eine gemeinsame, mit dem Durch lauferhitzer 12 und einer Kaltwasserzuleitung ver bundene Mischbatterie 15 vorgesehen. Das von der Wanne zum Waschbecken schwenkbare Ableitrohr 16 dieser Mischbatterie ist erhöht angeordnet und trägt an seinem austrittsseitigen Ende eine drehschieber- artige 'hülle 17, an der ein Rohrstutzen 18 und eine Brause 19 sitzen, die durch Verdrehen der Tülle 17 wechselweise mit dem Ableitrohr 16 verbunden wer den können.
Neben der am Ableitrohr vorgesehenen Brause 19 besitzt die Wanne noch .eine weitere Schlauchbrause 20, deren Schlauch 21 mit der Mischbatterie 15 ver bunden ist. Der Schlauch ist in der Normalstellung innerhalb des Verkleidungsgehäuses 1 angeordnet und kann mit Hilfe der Handbrause 20 durch eine Öff nung des Gehäuses in die Gebrauchsstellung heraus gezogen werden. Es ist möglich, die Schlauchbrause an einem Wandhaken 22 usw. aufzuhängen, um sie so wie eine normale Brause verwenden zu können. Da der Schlauch 21 in der Normalstellung der Brause 20 im Verkleidungsgehäuse 1 versenkt ist, ist es nicht erforderlich, diesen Schlauch aus teurem, ver chromtem Material herzustellen. Der Schlauch 21 ist nämlich in der Normalstellung der Brause ohnehin nicht sichtbar.
Der Schlauch 21 bildet in der einge schobenen Stellung eine frei durchhängende Schleife.
Das Sockelgehäuse 3 deckt mit dem in ihm an geordneten Waschbecken 4 das fussseitige Ende der Badewanne 2 nach oben hin ab. Am kopfseitigen Ende der Wanne ist an der Wannenverkleidung eine Abdeckung 23 angelenkt, die aus einer etwa verti kalen Stellung über die Wanne geklappt werden kann, so dass sie diese bis zum Sockelgehäuse 3 ab deckt. Die Abdeckung ist dabei mit ihrem freien Ende an einer am Sockelgehäuse 3 vorgesehenen Stange 24, die auch als Griffstange dient, abgestützt. Die Abdeckung 23 liegt in der Schliessstellung leicht schräg und besitzt vorderseitig einen den Spalt zwi schen" und dem W annenoberrand schliessenden, in Form eines Dreieckes gehaltenen Lappen 25.
Rückseitig ist bei der dargestellten Ausführung ein derartiger Lappen nicht notwendig, da dort das hoch gezogene Spritzblech 9 den Spalt zwischen Abdek- kung und Wanne schliesst. An der einen Längsseite der Abdeckung 23 ist ein Wandelement 26 angelenkt, das bei Vertikal stellung der Abdeckung nach vorne geklappt werden kann, wie dies in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet wurde, so dass eine gegen die Wannenfussseite zu offene Duschkabine gebildet wird.
Dabei wird meist an der Rückwand 10 bzw. an deren Rahmen 11 innerhalb der Kabine ein Haken oder dergleichen zur Aufhängung der Handbrause 20 vorgesehen. Es wäre natürlich auch möglich, mehrere Wandelemente an einander oder an beiden Längsseiten der Abdeckung anzulenken, um so die frontseitige Abdeckung der in der beschriebenen Weise herstellbaren Duschkabine zu vergrössern bzw. um eine vollkommen geschlossene Duschkabine zu erreichen. In ähnlicher Weise könnte auch am Rahmen 11 ein weiterer über die Wanne ragender, horizontal liegender Rechteckrahmen zur Führung eines Spritzvorhanges vorgesehen sein.
So wohl in der Abdeckung 23r als auch in dem Wand,- element 26 sind in ihrer zusammengeklappten Stel lung sich überdeckende Schlupflöcher 27 vorgesehen, die mit Hilfe einer schieberartigen Abdeckung 28 ver schlossen werden können. Diese Schlupflöcher sind an der einen Schmalkante durch die kopfseitige Ober kante der Wanne begrenzt und bieten die Möglichkeit, bei geschlossener Abdeckung den Kopf ausserhalb des von der Wanne, Abdeckung, Sockelgehäuse und Waschbecken eingeschlossenen Raumes zu belassen.
Am kopfseitigen Ende der Wanne ist weiterhin, in der einen Stellung der Abdeckung im Scldupfloch 27 liegend, eine Walze 29 gelagert, auf die eine etwa aus Schaumgummi hergestellte Matte 30 aufgewickelt ist. In der aufgerollten Stellung bildet diese Matte mit der Walze 29 eine Art Nackenpolster. Diese Matte kann von der Walze 29 abgewickelt werden und deckt dann den Boden und die kopfseitige Schmalwand der Wanne ab. Am Sockelgehäuse 3 ist noch eine Achse 31 befestigt, an der ein mit einem verstellbaren Reflektor 32 versehener, als Langfeldstrahler ausge bildeter Heizkörper 33 aus einer Vertikalstellung in Horizontalstellung umschwenkbar lagert, welcher Heizkörper in verschiedenen Schwenkstellungen fixierbar ist.
In der Horizontalstellung beheizt der Heizkörper den von Wanne und Abdeckung einge schlossenen Raum, während er in der Vertikalstellung zur Raumbeheizung Verwendung finden kann. Es ist mit Hilfe des Aggregates möJich, sowohl normale als auch Heissluft-, Dampf- und Saunabäder zu nehmen. Um eine Bereitung von Dampf- und Saunabädern leicht zu ermöglichen, kann der Heizkörper 33 noch mit einer etwa über eine Dosiereinrichtung mit Was ser beschickbaren Verdampfungskammer versehen sein. Die Matte 30 kann bei normalen Bädern als Gleitschutz dienen, während sie bei Dampfbädern usw.
als wärmende Auflage für den kalten Wannenboden und Rückenteil dient.
Die Ausführungsvariante nach Fig. 2 unterschei det sich von der nach Fig. 1 dadurch, dass hier der Spiegel 8 sowie der Spritzvorhang 10 mit seinem Führungsrahmen 11 weggelassen sind. Die Abdek- kung 23 wurde in der Schliessstellung veranschau licht.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist an Stelle des Durchlauferhitzers 12 unterhalb der Wanne 2 im Sockel des Verkleidungsgehäuses 1 ein mit einer Wärmeisolation versehener, elektrisch oder mit Gas beheizter Warmwasserspeicher 14 untergebracht, der sich durch eine besonders geringe Bauhöhe auszeich net und wieder mit der Mischbatterie 15 verbunden ist.
Bei der in Fig. 4 dargestellten möglichen Ausge staltung eines Durchlauferhitzers ist ein stabförmiger Strahlungsheizkörper 34 unterhalb der Wanne 2 in einem Horizontalschacht 35 angeordnet, welch letzte rer mit einer gegen die Wanne zu offenen Wärme isolierung 36 versehen ist. Um den Strahlungsheiz körper 34 sind im Abstand voneinander von Wasser durchflossene Rohre 37 angeordnet. Es ist möglich, den -Schacht 35 an beiden Enden offen auszubilden und in ihm einen Luftförderer, etwa einen Ventilator, anzuordnen, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, diesen Heizkörper 34 gleichzeitig zur Raum beheizun.g zu verwenden.
Dabei sind vorteilhaft Ver- riegelungsorgane usw. vorgesehen, die ein Einschalten des Ventilators bei starker Beanspruchung des Heiz körpers (etwa bei voll aufgedrehtem Warmwasser abfluss) verhindern. Es ist weiterhin möglich, den aus dem Heizkörper 34 und den Wasserrohren 37 beste henden Durchlauferhitzer statt in einem Schacht 35 in einem innerhalb der Wannenverkleidung vorgese henen Mantelrohr anzuordnen, das zweckmässig eben falls gegen die Wanne 1 zu nicht wärmeisoliert ist. Durch die Weglassung der Wärmeisolation gegen die Wanne zu wird erreicht, dass diese schon vor dem Einlassen des Wassers leicht vorgewärmt wird, ohne jedoch unzulässig hohe Temperaturwerte anzuneh men.
Die Wasserrohre können gegebenenfalls auch schraubengangartig gebogen sein.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Warmwasserbereiter 12, 14 und 34 elektrisch betrieben. Es wäre naturgemäss auch ohne weiteres möglich, sowohl den Warmwasserbereiter als auch den Strahlungsheizkörper 33 mit Gas oder etwa auch mit einem flüssigen Brennstoff zu betreiben. Weiter hin wäre es möglich, die Wassermischbatterie an der Wanne selbst vorzusehen und das Sockelgehäuse mit dem Waschbecken 4 abnehmbar anzuordnen. Die Wanne selbst kann ebenso wie das Verkleidungs gehäuse entweder aus emailliertem Blech oder auch aus Kunstharzpressstoff usw. hergestellt sein.
Das erfindungsgemässe Aggregat benötigt prak tisch nur so viel Platz, wie eine normale Badewanne. Da es nur von vorne zugänglich sein muss, kann es auch in kleinen Räumen leicht untergebracht wer den. Für das gesamte Aggregat ist nur ein Wasser- und Energieanschluss sowie ein Ablauf erforderlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bade- und Waschaggregat, dadurch gekennzeich net, dass eine Badewanne (2) und ein Warmwasser- bereiter (12; 14; 34-37) in einem7gemeinsamen Ver kleidungsgehäuse angeordnet sind und ein auf die Wanne aufgesetztes Sockelgehäuse (3) zur Aufnahme eines mit der Wanne eine gemeinsame Wasserzu- und ableitung aufweisenden Waschbeckens (4) vorgese hen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Warmwasserbereiter und der Kaltwasserzuleitung ver bundene Wassermischbatterie (15) am Sockelgehäuse (3) befestigt und ihr schwenkbares Ableitrohr (16) er höht angeordnet ist, welches Ableitrohr (16) an sei nem austrittsseitigen Ende eine verdrehbare Tülle (17) trägt, an der wechselweise an das Rohrmundstück anschliessbar ein Rohrstutzen (18) und eine Brause (19) :sitzen. z.Bade- und Waschaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmwasserbereiter als Durchlauferhitzer (12 bzw. 34-37) ausgebildet ist. 3. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Durchlauferhitzer einen langgestreckten, stabförmigen Strahlungsheizkörper (34) aufweist, um den vom Wasser durchflossene Rohre (37) angeord net sind. 4.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Rohre (37) des Durchlauferhitzers mit Zwischenräumen voneinander in einem unter der Wanne vorgesehenen Horizontalschacht (35) ange ordnet sind und der Horizontalschacht an beiden En den offen ist, wobei innerhalb des Schachtes ein Luft förderer angeordnet ist. 5. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem die Wanne verkleidenden Ge häuse (1) ein von der Wanne (2) wärmeisolierter, be- heizter Heisswasserspeicher (14) angeordnet ist. 6.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Heisswasserspeicher (14) flach unterhalb der Badewanne (2) angeordnet ist und seine Bauhöhe maximal ein Drittel der Gesamt bauhöhe der Wanne beträgt. 7. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der mit - der Mischbatterie verbundene Schlauch (21) einer für die Wanne (2) vorgesehenen Schlauchbrause (20) im Verkleidungsgehäuse d'er Wanne angeordnet und mit Hilfe der Brause (20) durch eine Gehäuseöffnung herausziehbar ist. B.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das das Waschbecken (4) aufnehmende Sockelgehäuse (3) das eine Längsende der Wanne (2.) nach oben hin ab deckt, der übrige Wannenbereich mit einer abnehm baren Abdeckung (23) versehen und ein den Wan nenraum beheizender Heizkörper (33) vorgesehen ist. 9.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckung (23) im Bereich der kopfseitigen Stirnwand der Badewanne (2) aus ihrer Abdecksteilung in Vertikalstellung aufschwenkbar ist.10. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass längsseitig an der Abdeckung (23) ein Wandelement (26) angelenkt ist, das bei Veitikalstellung der Abdeckung zwecks Bildung einer Duschkabine ausgeklappt werden kann (Fig. 1). 11.Bade -und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (23) und das an ihr angelenkte Wandelement (26) oberhalb der Anlsnkung an der Wanne sich in der zusammen geklappten Stellung überdeckende, verschliessbare Schlupflöcher (27) aufweisen. 12.Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8, 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass am kopfseitigen Ende der Wanne eine Walze (29) lagert, auf die eine in abgerollter Stellung den Boden und die kopfseitige Schmalwand der Wanne (2) bedeckende Matte (30) aufwickelbar ist. 13. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der den Wannenraum beheizende Heizkörper als um eine Achse (31) verschwenkbarer Strahlungs heizkörper (33) ausgebildet ist.
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