CH355271A - Bade- und Waschaggregat - Google Patents

Bade- und Waschaggregat

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CH355271A
CH355271A CH355271DA CH355271A CH 355271 A CH355271 A CH 355271A CH 355271D A CH355271D A CH 355271DA CH 355271 A CH355271 A CH 355271A
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CH
Switzerland
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tub
washing unit
unit according
dependent
bathing
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English (en)
Inventor
Kaiser Josef
Original Assignee
Kaiser Josef
Mayer Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K4/00Combinations of baths, douches, sinks, wash-basins, closets, or urinals, not covered by a single other group of this subclass

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  Bade-     und    Waschaggregat    Um bei Bade- und Waschaggregaten eine     mög-          lichste    Einsparung an Platz und Zuleitungen zu er  reichen, ist schon vorgeschlagen worden, eine Bade  wanne mit einem Waschbecken zu einer baulichen  Einheit zu vereinigen. Bei diesen Konstruktionen ist  die Badewanne mit dem Waschbecken in der Weise  vereinigt, dass das     Waschbecken    entweder an das     fuss-          seitige    Ende der Badewanne anschliesst oder aber die  ses mindestens zum Teil überragt.

   Bei diesen Kon  struktionen muss entweder die Wanne sehr hoch aus  gebildet werden, um die Anordnung des     Waschbek-          kens    in der richtigen Gebrauchslage zu ermöglichen,  oder aber das Waschbecken liegt sehr tief, was eben  so unpraktisch ist. In kleineren Badewannen ist bis  her oft nur die     Anbringung    einer Brause möglich, da  die meist im Badezimmer selbst vorgesehenen Heiss  wasserbereiter     verhältnismässig    viel Platz beanspru  chen.

   Es ist schon aus     Platzersparungsgründen    und  um ein     Kaltwerden    des Badewassers     verhindern    zu  können, vorgeschlagen worden, eine Wanne mit einer  direkten     Beheizung    zu versehen. Bei diesen Kon  struktionen sind im Bereich des Wannenbodens meist  entweder     elektrische    Widerstandsheizkörper oder aber  Gasbrenner usw. vorgesehen.

   Bei diesen     Konstruktio-          nen    liegt naturgemäss zufolge der in zu     geringem     Masse möglichen Wärmeisolierung und wegen der nur  geringen, durch die Erwärmung     hervorgerufenen     Wasserbewegung in der Wanne der     thermische    Wir  kungsgrad äusserst niedrig. Abgesehen davon, wird die  der direkten     Beheizung    der Boden der Wanne so  stark .erhitzt, dass die Wanne erst längere Zeit nach  dem Abschalten der Heizung benützt werden kann.  Bei dieser     Ausführung    ist es auch nicht möglich, die       Wassertemperatur    während des Gebrauches zu regeln.  



  Die Erfindung bezieht sich nun auf     ein    Bade- und  Waschaggregat, bei dem alle oben     angeführten    Nach-    teile beseitigt sind und das bei geringstem Platzbe  darf allen Anforderungen entspricht.  



  Das erfindungsgemässe Bade- und Waschaggregat  ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Badewanne und       ein    Warmwasserbereiter in .einem gemeinsamen Ver  kleidungsgehäuse angeordnet sind und ein auf die  Wanne aufgesetztes Sockelgehäuse zur Aufnahme  eines mit der Wanne eine gemeinsame     Wasserzu-    und       -ableitung    aufweisenden Waschbeckens vorgesehen  ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  an einem     Ausführungsbeispiel    und Varianten bei  spielsweise veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 ein Bade- und Waschaggregat bei geöffne  ter Abdeckung im Schaubild,       Fig.2    eine     Konstruktionsvariante    zu der Aus  führung nach     Fig.    1 bei geschlossener Abdeckung,  ebenfalls im     Schaubild.     



       Fig.3    eine weitere mögliche Ausgestaltung des  Bade- und Waschaggregates schematisch im Quer  schnitt und       Fig.    4 den Unterteil einer Badewanne mit     einer     besonderen Ausgestaltung eines Durchlauferhitzers  schematisch im Querschnitt.  



  In einem vorteilhaft aus leicht lösbar miteinan  der verbundenen, meist aus Blech oder thermoplasti  schem     Kunststoff    hergestellten Einzelteilen bestehen  den Verkleidungsgehäuse 1 ist eine Badewanne 2  angeordnet. Über dem fussseitigen Ende der Wanne 2  ist in einem auf die Wanne aufgesetzten mit dem  Verkleidungsgehäuse 1 verbundenen Sockelgehäuse 3  ein     Waschbecken    4 gelagert, dessen     Abflussöffnung     über .eine Rohrleitung 5 mit dem     Wannenabfluss    6  verbunden ist.  



  Nach     Fig.    1 ist hinter dem Waschbecken 4 eine  mit einem Beleuchtungskörper 7 versehene Spiegel  wand 8 befestigt. Der hintere Teil der Wannenver-           kleidung    9 ist bis zur Höhe der Oberkante des     Sok-          kelgehäuses    3 hochgezogen. Am hinteren Teil der  Wannenverkleidung 9 ist ein einen Spritzvorhang 10  tragender Rohrrahmen 11 befestigt. Im Gehäuse 1  ist zwischen der vorderen Frontplatte und der  Wanne 2 ein elektrisch beheizter Durchlauferhitzer  untergebracht, von dem nur der durch eine Ge  häuseöffnung nach aussen ragende Vorderteil 12 dar  gestellt, die Umrisse aber     strichliert    eingezeichnet  wurden.

   Dieser Durchlauferhitzer ist am Gehäuse be  festigt und kann beispielsweise eine     schraubengang-          förmige        Wasserführung    besitzen, in der blanke     Heiz-          leiter    bzw. hinreichend dünne Rohrheizkörper unter  gebracht sind.  



  Für die Wasserzuführung zur Wanne 2 und dem  Waschbecken 4 ist eine gemeinsame, mit dem Durch  lauferhitzer 12 und einer     Kaltwasserzuleitung    ver  bundene Mischbatterie 15 vorgesehen. Das von der  Wanne zum Waschbecken schwenkbare     Ableitrohr    16  dieser Mischbatterie ist erhöht angeordnet und trägt  an seinem austrittsseitigen Ende eine     drehschieber-          artige        'hülle    17, an der ein Rohrstutzen 18 und eine  Brause 19 sitzen, die durch Verdrehen der Tülle 17  wechselweise mit dem     Ableitrohr    16 verbunden wer  den können.  



  Neben der am     Ableitrohr    vorgesehenen Brause 19  besitzt die Wanne noch .eine weitere Schlauchbrause  20, deren Schlauch 21 mit der Mischbatterie 15 ver  bunden ist. Der Schlauch ist in der Normalstellung  innerhalb des Verkleidungsgehäuses 1 angeordnet und  kann mit Hilfe der Handbrause 20 durch eine Öff  nung des Gehäuses     in    die Gebrauchsstellung heraus  gezogen werden. Es ist möglich, die Schlauchbrause  an einem Wandhaken 22 usw.     aufzuhängen,    um sie  so wie eine normale Brause verwenden zu können.  Da der Schlauch 21 in der Normalstellung der Brause  20 im Verkleidungsgehäuse 1 versenkt ist, ist es  nicht erforderlich, diesen Schlauch aus teurem, ver  chromtem Material herzustellen. Der Schlauch 21 ist  nämlich in der Normalstellung der Brause ohnehin  nicht sichtbar.

   Der Schlauch 21 bildet in der einge  schobenen Stellung eine frei durchhängende Schleife.  



  Das Sockelgehäuse 3 deckt mit dem in ihm an  geordneten Waschbecken 4 das fussseitige Ende der  Badewanne 2 nach oben hin ab. Am kopfseitigen  Ende der Wanne ist an der Wannenverkleidung eine  Abdeckung 23     angelenkt,    die aus einer etwa verti  kalen Stellung über die Wanne geklappt werden  kann, so dass sie diese bis zum Sockelgehäuse 3 ab  deckt. Die Abdeckung ist dabei mit ihrem freien  Ende an einer am Sockelgehäuse 3 vorgesehenen  Stange 24, die auch als Griffstange dient, abgestützt.  Die Abdeckung 23 liegt in der Schliessstellung leicht  schräg und     besitzt    vorderseitig einen den Spalt zwi  schen" und dem W     annenoberrand    schliessenden,  in Form eines Dreieckes gehaltenen Lappen 25.

    Rückseitig ist bei der dargestellten Ausführung ein       derartiger    Lappen nicht notwendig, da dort das hoch  gezogene Spritzblech 9 den Spalt zwischen     Abdek-          kung    und Wanne schliesst.    An der einen Längsseite der Abdeckung 23 ist  ein Wandelement 26     angelenkt,    das bei Vertikal  stellung der Abdeckung nach vorne geklappt werden  kann, wie dies in     Fig.    1 strichpunktiert angedeutet  wurde, so dass eine gegen die     Wannenfussseite    zu  offene Duschkabine gebildet wird.

   Dabei wird meist  an der Rückwand 10     bzw.    an deren Rahmen 11  innerhalb der Kabine ein Haken oder dergleichen zur       Aufhängung    der Handbrause 20 vorgesehen. Es wäre  natürlich auch möglich, mehrere Wandelemente an  einander oder an beiden Längsseiten der Abdeckung       anzulenken,    um so die frontseitige Abdeckung der in  der beschriebenen Weise     herstellbaren    Duschkabine  zu vergrössern bzw. um eine vollkommen geschlossene  Duschkabine zu erreichen. In ähnlicher Weise könnte  auch am Rahmen 11 ein weiterer über die Wanne  ragender, horizontal liegender     Rechteckrahmen    zur  Führung eines     Spritzvorhanges    vorgesehen sein.

   So  wohl in der Abdeckung     23r    als auch in dem     Wand,-          element    26 sind in ihrer zusammengeklappten Stel  lung sich überdeckende     Schlupflöcher    27 vorgesehen,  die mit Hilfe     einer        schieberartigen    Abdeckung 28 ver  schlossen werden können. Diese     Schlupflöcher    sind  an der einen Schmalkante durch die     kopfseitige    Ober  kante der Wanne begrenzt und bieten die Möglichkeit,  bei geschlossener Abdeckung den Kopf ausserhalb des  von der Wanne, Abdeckung,     Sockelgehäuse    und  Waschbecken eingeschlossenen Raumes zu belassen.  



  Am kopfseitigen Ende der Wanne ist weiterhin, in  der einen Stellung der Abdeckung im     Scldupfloch    27  liegend, eine Walze 29     gelagert,    auf die eine etwa aus  Schaumgummi hergestellte Matte 30 aufgewickelt ist.  In der aufgerollten Stellung bildet diese Matte mit der  Walze 29 eine Art Nackenpolster. Diese Matte kann  von der Walze 29 abgewickelt werden und deckt dann  den Boden und die kopfseitige Schmalwand der  Wanne ab. Am Sockelgehäuse 3 ist noch eine  Achse 31 befestigt, an der ein mit einem verstellbaren  Reflektor 32 versehener, als     Langfeldstrahler    ausge  bildeter Heizkörper 33 aus einer Vertikalstellung in  Horizontalstellung umschwenkbar lagert, welcher  Heizkörper in     verschiedenen    Schwenkstellungen  fixierbar ist.

   In der Horizontalstellung beheizt der  Heizkörper den von Wanne und Abdeckung einge  schlossenen Raum, während er in der Vertikalstellung  zur     Raumbeheizung    Verwendung finden kann. Es ist  mit     Hilfe    des Aggregates     möJich,    sowohl normale als  auch Heissluft-, Dampf- und Saunabäder zu nehmen.  Um eine Bereitung von Dampf- und Saunabädern  leicht zu ermöglichen, kann der     Heizkörper    33 noch  mit einer etwa über eine     Dosiereinrichtung    mit Was  ser     beschickbaren        Verdampfungskammer    versehen  sein. Die Matte 30 kann bei normalen Bädern als  Gleitschutz dienen, während sie bei Dampfbädern usw.

    als wärmende Auflage für den kalten Wannenboden  und Rückenteil dient.  



  Die Ausführungsvariante nach     Fig.    2 unterschei  det sich von der nach     Fig.    1 dadurch, dass hier der  Spiegel 8 sowie der     Spritzvorhang    10 mit seinem  Führungsrahmen 11 weggelassen sind. Die Abdek-           kung    23 wurde in der Schliessstellung veranschau  licht.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 ist an Stelle des  Durchlauferhitzers 12 unterhalb der Wanne 2     im     Sockel des     Verkleidungsgehäuses    1 ein mit einer  Wärmeisolation versehener, elektrisch oder mit Gas  beheizter Warmwasserspeicher 14 untergebracht, der  sich durch eine besonders geringe Bauhöhe auszeich  net und wieder mit der Mischbatterie 15 verbunden  ist.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten     möglichen    Ausge  staltung eines Durchlauferhitzers ist ein     stabförmiger     Strahlungsheizkörper 34 unterhalb der Wanne 2 in  einem Horizontalschacht 35 angeordnet, welch letzte  rer mit einer gegen die Wanne zu offenen Wärme  isolierung 36 versehen ist. Um den Strahlungsheiz  körper 34 sind im Abstand voneinander von Wasser  durchflossene Rohre 37 angeordnet. Es ist möglich,  den -Schacht 35 an beiden Enden offen auszubilden  und in ihm einen Luftförderer,     etwa    einen Ventilator,  anzuordnen, wodurch die Möglichkeit geschaffen  wird, diesen Heizkörper 34 gleichzeitig     zur    Raum  beheizun.g     zu    verwenden.

   Dabei sind vorteilhaft     Ver-          riegelungsorgane    usw. vorgesehen, die ein Einschalten  des Ventilators bei starker Beanspruchung des Heiz  körpers (etwa bei voll aufgedrehtem Warmwasser  abfluss) verhindern. Es ist weiterhin möglich, den aus  dem Heizkörper 34 und den Wasserrohren 37 beste  henden Durchlauferhitzer statt in einem Schacht 35  in einem innerhalb der Wannenverkleidung vorgese  henen Mantelrohr anzuordnen, das zweckmässig eben  falls gegen die Wanne 1 zu nicht     wärmeisoliert    ist.  Durch die     Weglassung    der Wärmeisolation gegen die  Wanne zu wird erreicht, dass diese schon vor dem  Einlassen des Wassers leicht vorgewärmt wird, ohne  jedoch unzulässig hohe Temperaturwerte anzuneh  men.

   Die Wasserrohre können gegebenenfalls auch       schraubengangartig    gebogen sein.  



  Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind  die Warmwasserbereiter 12, 14 und 34 elektrisch  betrieben. Es wäre naturgemäss auch ohne weiteres  möglich, sowohl den Warmwasserbereiter als auch  den Strahlungsheizkörper 33 mit Gas oder etwa auch  mit einem flüssigen     Brennstoff    zu betreiben. Weiter  hin wäre es     möglich,    die Wassermischbatterie an der  Wanne selbst vorzusehen und das Sockelgehäuse mit  dem Waschbecken 4 abnehmbar anzuordnen. Die  Wanne selbst kann ebenso wie das Verkleidungs  gehäuse entweder aus emailliertem Blech oder auch  aus     Kunstharzpressstoff    usw. hergestellt sein.  



  Das erfindungsgemässe Aggregat     benötigt    prak  tisch nur so viel Platz, wie eine normale     Badewanne.     Da es nur von vorne zugänglich sein muss, kann es  auch in kleinen Räumen leicht     untergebracht    wer  den. Für das gesamte Aggregat ist nur ein     Wasser-          und        Energieanschluss    sowie ein Ablauf erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bade- und Waschaggregat, dadurch gekennzeich net, dass eine Badewanne (2) und ein Warmwasser- bereiter (12; 14; 34-37) in einem7gemeinsamen Ver kleidungsgehäuse angeordnet sind und ein auf die Wanne aufgesetztes Sockelgehäuse (3) zur Aufnahme eines mit der Wanne eine gemeinsame Wasserzu- und ableitung aufweisenden Waschbeckens (4) vorgese hen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Warmwasserbereiter und der Kaltwasserzuleitung ver bundene Wassermischbatterie (15) am Sockelgehäuse (3) befestigt und ihr schwenkbares Ableitrohr (16) er höht angeordnet ist, welches Ableitrohr (16) an sei nem austrittsseitigen Ende eine verdrehbare Tülle (17) trägt, an der wechselweise an das Rohrmundstück anschliessbar ein Rohrstutzen (18) und eine Brause (19) :sitzen. z.
    Bade- und Waschaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmwasserbereiter als Durchlauferhitzer (12 bzw. 34-37) ausgebildet ist. 3. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Durchlauferhitzer einen langgestreckten, stabförmigen Strahlungsheizkörper (34) aufweist, um den vom Wasser durchflossene Rohre (37) angeord net sind. 4.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Rohre (37) des Durchlauferhitzers mit Zwischenräumen voneinander in einem unter der Wanne vorgesehenen Horizontalschacht (35) ange ordnet sind und der Horizontalschacht an beiden En den offen ist, wobei innerhalb des Schachtes ein Luft förderer angeordnet ist. 5. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem die Wanne verkleidenden Ge häuse (1) ein von der Wanne (2) wärmeisolierter, be- heizter Heisswasserspeicher (14) angeordnet ist. 6.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Heisswasserspeicher (14) flach unterhalb der Badewanne (2) angeordnet ist und seine Bauhöhe maximal ein Drittel der Gesamt bauhöhe der Wanne beträgt. 7. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der mit - der Mischbatterie verbundene Schlauch (21) einer für die Wanne (2) vorgesehenen Schlauchbrause (20) im Verkleidungsgehäuse d'er Wanne angeordnet und mit Hilfe der Brause (20) durch eine Gehäuseöffnung herausziehbar ist. B.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das das Waschbecken (4) aufnehmende Sockelgehäuse (3) das eine Längsende der Wanne (2.) nach oben hin ab deckt, der übrige Wannenbereich mit einer abnehm baren Abdeckung (23) versehen und ein den Wan nenraum beheizender Heizkörper (33) vorgesehen ist. 9.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckung (23) im Bereich der kopfseitigen Stirnwand der Badewanne (2) aus ihrer Abdecksteilung in Vertikalstellung aufschwenkbar ist.
    10. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass längsseitig an der Abdeckung (23) ein Wandelement (26) angelenkt ist, das bei Veitikalstellung der Abdeckung zwecks Bildung einer Duschkabine ausgeklappt werden kann (Fig. 1). 11.
    Bade -und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (23) und das an ihr angelenkte Wandelement (26) oberhalb der Anlsnkung an der Wanne sich in der zusammen geklappten Stellung überdeckende, verschliessbare Schlupflöcher (27) aufweisen. 12.
    Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 8, 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass am kopfseitigen Ende der Wanne eine Walze (29) lagert, auf die eine in abgerollter Stellung den Boden und die kopfseitige Schmalwand der Wanne (2) bedeckende Matte (30) aufwickelbar ist. 13. Bade- und Waschaggregat nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der den Wannenraum beheizende Heizkörper als um eine Achse (31) verschwenkbarer Strahlungs heizkörper (33) ausgebildet ist.
CH355271D 1955-12-03 1956-11-30 Bade- und Waschaggregat CH355271A (de)

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