CH345993A - Aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes Sitzmöbel - Google Patents
Aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes SitzmöbelInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/54—Inflatable chairs
Landscapes
- Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
Description
Aus mindestens einem auf blasbaren Hohlkörper bestehendes Sitzmöbel Das Hauptpatent betrifft ein aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes Sitz möbel, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Ränder der winklig zueinander angeordneten Aussen wände des keine zusätzlichen Luftschläuche enthal tenden Hohlkörpers durch einen biegsamen, als Profil stück ausgebildeten Keder luftdicht miteinander ver bunden sind, der mit einem als Verzierung dienenden Kopfteil die Stosskanten aussen überdeckt.
Gegenstand vorliegender Zusatzerfindung ist eine Weiterbildung des erwähnten Sitzmöbels. Das Cha rakteristische liegt darin, dass der Keder einen ein zigen, in das Innere des Hohlkörpers vorstehenden Steg aufweist, an welchem die beiden durch den Keder miteinander verbundenen Aussenwände des Hohl körpers mit ihrer Aussenseite anliegen und befestigt sind.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes veranschau licht.
Fig. <B>1</B> ist eine perspektivische Ansicht eines Aus führungsbeispiels des Sitzmöbels.
Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen Quer schnitt durch einen Keder und die mit demselben verbundenen Wandteile des aufblasbaren Hohlkörpers des Sitzmöbels.
Das in Fig. <B>1</B> dargestellte Sitzmöbel besteht aus zwei aufblasbaren Hohlkörpern<B>11</B> und 12, deren einer den Sitzteil<B>13</B> und deren anderer eine Rücken lehne 14 und zwei Arinstützen <B>15</B> bildet. Das ganze Sitzmöbel hat die Form eines sogenannten Club- Fauteuils. Die beiden Hohlkörper<B>11</B> und 12 sind voneinander unabhängig aufblasbar und weisen<B>je</B> einen Lufteinlass- und Luftauslass-Stutzen <B>16</B> bzw. <B>17</B> auf, der durch einen Pfropfen oder auf irgendeine andere an sich bekannte Weise luftdicht abgesperrt werden kann.
Der als Sitzteil<B>13</B> ausgebildete Hohlkörper<B>11</B> und der die Rückenlehne 14 und die Arinstützen <B>15</B> bildende Hohlkörper 12 weisen längs den Kanten des betreffenden Hohlkörpers verlaufende Keder <B>50</B> auf, die einerseits zur Zierde und anderseits zum Verbinden der Aussenwände des Hohlkörpers dienen, wie im einzelnen in Fig. 2 veranschaulicht ist. Der Keder <B>50</B> ist ein biegsames Profilstück mit einem Kopfteil<B>51</B> von etwa kreisförmigem Querschnitt und einem einzigen daran anschliessenden, wenigstens annähernd radial zum Kopfteil verlaufenden Steg<B>52.</B> Vorzugsweise besteht der Keder <B>50</B> aus thermoplasti schem Kunststoff.
Die Aussenwände der Hohlkörper <B>11</B> und 12 sind biegsame, aus ebenen Bahnen ausge schnittene Materialstücke aus luftdichtem Material, vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff. In Fig. 2 sind zwei derartige Aussenwände mit<B>53</B> und 54 bezeichnet. Eine Randpartie<B>55</B> bzw. <B>56</B> einer jeden Aussenwand ist mit ihrer Aussenseite an den Steg<B>52</B> des Keders <B>50</B> angelegt und mit demselben z. B. durch Schweissung, sei es durch Wärme oder durch Anwendung eines Lösungsmittels, verbunden.
In einem einzigen Arbeitsgang können die Rand partien<B>55</B> und<B>56</B> zweier miteinander zu verbinden der Aussenwände<B>53</B> und 54 mit dem Steg<B>52</B> des Keders <B>50</B> verschweisst werden. Am fertigen Hohl körper<B>11</B> bzw. 12 steht der Steg<B>52</B> des Keders <B>50</B> in das Innere des Hohlkörpers vor, während der Kopfteil <B>51</B> des Keders <B>50</B> sich aussen befindet, wie in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Ein Vorteil des beschriebenen Sitzmöbels liegt in der einfachen Querschnittsform des Keders <B>50,</B> das durch Extrudieren preislich vorteilhaft erzeugt werden kann. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit des gleichzeitigen Verschweissens beider Randpartien<B>55</B> und<B>56</B> der miteinander zu verbin denden Aussenwände<B>53</B> und 54 mit dem Keder <B>50.</B> Die Verbindung der Aussenwände mit dem Keder <B>50</B> kann einwandfrei luftdicht gemacht werden und ge währleistet ein gutes Aussehen des Sitzmöbels.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes Sitzmöbel nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder <B>(50)</B> einen einzigen, in das Innere des Hohl körpers<B>(11</B> bzw. 12) vorstehenden Steg<B>(52)</B> auf weist, an welchem die beiden durch den Keder <B>(50)</B> miteinander verbundenen Aussenwände<B>(53</B> und 54) des Hohlkörpers<B>(11</B> bzw. 12) befestigt sind und mit ihrer Aussenseite anliegen.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl der Keder <B>(50)</B> als auch die Aussenwände<B>(53</B> und 54) des Hohlkörpers<B>(11</B> bzw. 12) aus Kunststoff bestehen und durch Schwei- ssung miteinander verbunden sind. 2. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kopfteil<B>(51)</B> des Keders <B>(50)</B> annähernd kreisförmigen Querschnitt aufweist und der Steg<B>(52)</B> des Keders <B>(50)</B> annähernd radial zum Kopfteil<B>(51)</B> verläuft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH338285T | 1958-04-28 | ||
| CH345993T | 1958-04-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH345993A true CH345993A (de) | 1960-04-30 |
Family
ID=25736822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH345993D CH345993A (de) | 1958-04-28 | 1958-04-28 | Aus mindestens einem aufblasbaren Hohlkörper bestehendes Sitzmöbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH345993A (de) |
-
1958
- 1958-04-28 CH CH345993D patent/CH345993A/de unknown
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