CH344331A - Stromloses Trockenrasiergerät - Google Patents

Stromloses Trockenrasiergerät

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CH344331A
CH344331A CH344331DA CH344331A CH 344331 A CH344331 A CH 344331A CH 344331D A CH344331D A CH 344331DA CH 344331 A CH344331 A CH 344331A
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CH
Switzerland
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electroless
blade
dry shaver
shaving
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
Hossmann Paul
Original Assignee
Hossmann Paul
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Publication date
Application filed by Hossmann Paul filed Critical Hossmann Paul
Publication of CH344331A publication Critical patent/CH344331A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/28Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
    • B26B19/30Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive providing for muscle drive, e.g. by rolling over the skin

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


  Stromloses     Trockenrasiergerät       Es sind bereits Rasiergeräte bekannt, welche alle  stromlos das Trockenrasieren ermöglichen und die  man infolge ihrer Kleinheit und Handlichkeit als Zu  satzapparate jederzeit in der Tasche mittragen und in  jedem beliebigen Moment des Tages und überall be  helfsmässig verwenden kann. Sie unterscheiden sich  alle lediglich in der Art der Lochwalzen, in der An  zahl und Anordnung der Schneidemesser und in der  Grösse und Form der Haltekörper.  



  Alle diese Geräte sind aber verhältnismässig teuer  und besitzen ohne Ausnahme einen speziellen Griff  körper, in dem die eigentlichen     Schneidelemente    ein  gebaut sind.  



  Das Gerät nach vorliegender Erfindung besitzt,  ähnlich wie mehrere schon bekannte Apparate, eine  Rasierwalze, gegen welche im Innern der     Walze    min  destens ein     Schneidmesser    drückt. Zum Unterschied zu  allen diesen Geräten sind aber bei dem Gegenstand  vorliegender Erfindung sowohl die Anzahl der Be  standteile als auch die Grösse des Gerätes auf ein  absolutes Minimum reduziert, ohne die Rasierwir  kung im geringsten zu beeinträchtigen. Es ist da  durch gekennzeichnet, dass es aus einer um minde  stens eine Klinge und zwischen zwei     Abschlusskapseln          rotierbaren    Siebwalze besteht.  



  Bei einer bevorzugten     Ausführung    ist die Klinge  in einer Trommel gehalten und das Gerät so aus  gebildet, dass es bei seinem Gebrauch mit Daumen  und Zeigefinger betätigt werden muss, wobei Daumen  und Zeigefinger zugleich als Haarfänger dienen, in  dem sie während der Rasur die in den Abschluss  kapseln des Gerätes zur Haarentfernung angebrach  ten Öffnungen geschlossen halten, so dass der Haar  staub weder Revers noch Krawatte oder Kragen des  Benützers beschmutzen kann.

   Ein spezieller Haar  fänger. der gerade bei     Westentaschenapparaten        un-          erlässlich    ist, da man sich mit ihnen ja meistens aus-         wärts    rasiert, und der bei fast allen, dem     gleichen     Zweck dienenden Apparaten fehlt, ist hier gar nicht  nötig, denn es wird ein solcher     zwangläufig    durch die  Haltefinger gebildet.  



  Eine etwas andere Ausführung des Gerätes be  steht im Weglassen der Haltetrommel für die Klinge,  in der Weise, dass die Klinge, um welche die Sieb  walze rotiert, lediglich durch die beiden Abschluss  kapseln in ihrer Lage gehalten wird.  



  Infolge der Kleinheit und Einfachheit des be  schriebenen Gerätes, das kaum einige Gramm schwer  ist, kann man es für einen Bruchteil der Kosten eines  jeden bis heute bekannten Apparates herstellen und  zu entsprechend niedrigem Preis auf den Markt brin  gen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in den     Fig.    1 bis 8 der Zeichnung dar  gestellt:       Fig.l    ist eine Seitenansicht der     rohrförmigen,     ringsum fein gelochten Rasierrolle. 1 ist der gelochte  Teil, während 2 die verstärkten Endränder der Rolle  bedeuten. Letztere ist in     Fig.2    in Stirnansicht dar  gestellt.  



       Fig.3    zeigt in Seitenansicht eine     Klingenhalte-          trommel,    um welche die Rasierrolle bei Anwendung  des Gerätes rotiert und welche in     Fig.4    in Stirn  ansicht dargestellt ist.  



  Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, ist diese Halte  trommel an ihrer Aussenseite mit     Ausnehmungen    3  und 4 versehen. Mit 5 ist die in der Haltetrommel an  geordnete Klinge bezeichnet.  



  In     Fig.5    sind in Seitenansicht zwei Abschluss  kapseln dargestellt, welche über die beidseitig aus der  Rasierrolle herausragenden Enden der     Klingenhalte-          trommel        gestülpt    werden.  



       Fig.    6 zeigt die Innenansicht der     Abschlusskapseln.     6 ist ein Wulst, der das seitliche Verschieben der in           Fig.    4 gezeichneten Klinge 5 verhindert. 7 und 8 sind       Wülste,    welche in die Auslassungen 3 und 4 der       Klingenhaltetrommel        (Fig.4)    passen.     Wülste    und  Auslassungen bezwecken, die     Klingenhaltetrommel     unverändert in ihrer Lage zu den beidseitig über  ihre Enden gestülpten     Abschlusskapseln    zu halten.

    Ausserdem ist jede     Abschlusskapsel    mit einem zentra  len Loch 9 versehen, durch diese Löcher kann nach  Beendigung des Rasiervorganges der Rasierstaub ab  geblasen werden.  



       Fig.7    zeigt eine perspektivische Ansicht des fer  tigmontierten Gerätes und       Fig.    8 veranschaulicht, wie der Apparat mit Dau  men und Zeigefinger in Arbeitsstellung gehalten wird  und wie die Haltefinger als Haarfänger dienen.  



  Da das vorstehend beschriebene Gerät im Prinzip  nur aus einer rotierenden Lochwalze besteht, so lässt  es sich ausgezeichnet sowohl in einen Kugelschreiber  als auch in einen     Füllhalter    einbauen. Der Vorteil  einer solcherart kombinierten Verwendung ist ein  leuchtend. Ein Artikel, der bei faktisch gleichbleiben  dem Preis gleichzeitig verschiedenen Zwecken dient,  hat mehr Aussicht, verkauft zu werden als ein Ein  zweckgegenstand. Heute ist fast jeder Mann mit einem  Kugelschreiber ausgerüstet, den er ständig bei sich       trägt.    Mit dem Rasier-Schreiber hat er stets beides  auf sich. überdies dient der Schreiber als     Griff    für  das Rasiergerät.

   Bei der Kombination der beschrie  benen Rasierrolle     mit    einem Kugelschreiber wird we  der das ästhetische Aussehen des Schreibers beein  trächtigt noch werden die Funktionen der in einem  einzigen Gegenstand vereinigten Geräte im gering  sten geschmälert.  



  Ein Ausführungsbeispiel der kombinierten An  wendung des Erfindungsgegenstandes mit einem Ku  gelschreiber ist in den     Fig.    9, 10 und 11 der Zeich  nung dargestellt. Die     Fig.    9 zeigt einen Schnitt durch  den entsprechend konstruierten Kugelschreiber ohne  Rasierwalze. 10 bedeutet den hohlen Druckstift, mit  welchem der im Körper 12 enthaltene Mechanismus    zum Ausstossen und Rücknehmen der Mine betätigt  wird und in welchen die nicht gezeichnete Mine hin  einragt. 13 ist eine unbewegliche, fest mit dem Kör  per 12 verbundene Hülse, in welcher der Druckstift  und in diesem die Mine auf und ab gleiten können.

    14 ist ein starr mit dem     Auslösungsmechanismus    und  der Hülse verbundener Zwischenkörper, an welchen die  untere, konisch zugespitzte Hülse 15 über das am  Körper 12 befindliche Gewinde angeschraubt wird.  Nachdem die Rasierrolle     (Fig.    10) über die Hülse 13  gestülpt ist, wird die Rasierrolle mittels des obern       Abschlusskörpers    16, an welchem gemäss     Fig.    11 ein  Halteclip 17 befestigt ist,

   durch Anschrauben an das  am obern Ende der Hülse 13 angebrachte Ge  winde     festgepresst.    Der     Abschlusskörper    16 in     Fig.9     und     Fig.    11 kann auch rohrförmig bis zum Zwischen  stück 14 in     Fig.9    verlängert ausgebildet sein, in der  Weise, dass der ganze Rasiermechanismus nach dem  Anschrauben oder     Feststülpen    der Hülse geschützt  ist     (Fig.    12).  



       Fig.    10 stellt die Rasierrolle dar, wie sie vorste  hend beschrieben und in den     Fig.    1 bis 8 dargestellt  ist.  



       Fig.    11 zeigt den fertigmontierten     Rasier-Schrei-          ber,    gleicherweise zum Schreiben und Rasieren bereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stromloses Trockenrasiergerät, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einer um mindestens eine Klinge und zwischen zwei Abschlusskapseln rotierbaren Siebwalze besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Stromloses Trockenrasiergerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge in einer Trommel gehalten ist. 2. Stromloses Trockenrasiergerät nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass es in einem als Griff dienenden Kugelschrei ber eingebaut ist.
CH344331D 1956-07-04 1956-07-04 Stromloses Trockenrasiergerät CH344331A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH344331T 1956-07-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH344331A true CH344331A (de) 1960-01-31

Family

ID=4506881

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344331D CH344331A (de) 1956-07-04 1956-07-04 Stromloses Trockenrasiergerät

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CH (1) CH344331A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD400301S (en) 1996-08-15 1998-10-27 Wai Tse Wong Pen shaver

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USD400301S (en) 1996-08-15 1998-10-27 Wai Tse Wong Pen shaver

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