CH340339A - Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts - Google Patents
Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für ParkettsInfo
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Description
Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts Die bisher bekannten Fräsmaschinen für die Be arbeitung von Holzstücken haben den Nachteil, dass zu bearbeitende Holzstücke unter einer Länge von etwa 20 cm nicht mehr einwandfrei bearbeitet wer den können, da zu kurze Holzstücke nicht mehr ge nügend geführt werden können und daher infolge Vibrationen der Holzstücke bei der Bearbeitung keine glatte Fräsfläche erzielt werden kann.
Die erfindungsgemässe Fräsmaschine zur Bearbei tung von Holzstücken, insbesondere für Parketts, unterscheidet sich von den bisherigen Fräsmaschinen. dieser Art durch wenigstens eine Frässcheibe, deren Messer um einen zur Frässcheibe koaxialen, schei benförmigen Teil eines Frästisches rotieren.
Die Fräsmaschine ist mit Vorteil zur Ermög lichung der Bearbeitung von Holzstücken auf ihrer Unter- und Oberseite mit einem untern und einem obern Frästisch sowie einer untern und obern Fräs- scheibe ausgestattet.
Die erfindungsgemässe Fräsmaschine soll eine einwandfreie Führung von Holzstücken bis auf eine minimale Länge von 35 mm und daher eine vibra- tionsfreie Bearbeitung derselben gestatten.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Seitenriss der Fräsmaschine, Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1, Fig. 3 einen Aufriss von hinten, unter Weglassung der Abzugsrohre, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Maschinenplatte mit den untern Frästischen und einem Teil des obern Frästisches, in grösserem Massstab, Fig. 5 einen Querschnitt durch die Maschinen platte, gemäss Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Maschinen platte mit verstellbarem Frästisch gemäss Linie VI-VI in Fig. 2, in grösserem Massstab, Fig. 7 einen Teillängsschnitt durch die Fräs maschine in grösserem Massstab und . Fig. 8 einen Querschnitt gemäss Linie VIII-VIII in Fig. 7 bzw. 4.
Die dargestellte Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts, weist eine Fussplatte 1 und eine Maschinenplatte 2 auf, welche durch sechs vertikale Säulen 3, 4, 5, 6, 7, 8 zu einem starren Maschinengestell miteinander ver bunden sind. Auf der Oberseite der Maschinen platte ist eine versenkte, mit beidseitigen Führungs borden 9 versehene Längsführung 10 für die zu fräsenden Holzstücke gebildet. Der Boden der Längsführung dient als Frästisch 11. Dieser ist durch eine Ringnut 12, deren Durchmesser grösser ist als die Breite der Frästischführung 10, durch brochen.
In der Ringnut 12 laufen die Messer 14 einer horizontalen Frässcheibe 13 um einen zur letzteren koaxialen, scheibenförmigen Teil 11a des Frästisches 11. Die Welle 15 der Frässcheibe 13 ist in einem vertikalen Lager 16 eines Lagerarmes 17 gelagert, welcher seinerseits mittels eines Klemm lagers 18 auf der Säule 6 höhenverstellbar und verschwenkbar gelagert ist.
Der Lagerarm 17 wird in seiner Höhenlage so eingestellt, dass die obern Schneidkanten der Fräsmesser 14 mit der den zu fräsenden Holzstücken anzuliegen bestimmten Seite des Frästisches 11 zusammenfallen. Zur Höhenver stellung des Lagerarmes 17 dient eine mit Griffen versehene Mutter 19, welche auf einem Aussen gewindeteil 20 eines auf der Säule 6 vertikal ver stellbaren und gegen Drehung durch eine Nut- und Federführung 22 gesicherten Schnellverstellringes 21 eine Feineinstellung in der Höhe gestattet.
Der Schnellverstellring trägt auf zwei horizontalen, dia metral einander gegenüberliegenden Achsen 23 je eine Rolle 24, welche sich auf zwei Kurvenscheiben 25 abstützen. Letztere sind auf Achszapfen 26 einer auf der Säule 6 aufgeklemmten Ringkonsole 27 ge lagert und mit Griffen 28 versehen, mit welchen mit tels eines rohrförmigen Hebels eine leichte Drehung der Kurvenscheiben 25 zwecks Schnellverstellung des Lagerarmes 17 in seine gesenkte oder gehobene Stellung möglich ist.
Die Einstellung des Lager armes 17 in seine gesenkte Stellung dient zur Er möglichung der Seitwärtsausschwenkung desselben, zwecks Auswechslung der Frässcheibe 13. Zum An trieb der Frässcheibe 13 dient ein auf der Konsole 29 sich abstützender und um eine Achse 30 dersel ben verschwenkbarer Motor 31, dessen Riemen scheibe 32 durch einen Treibriemen 33 mit einer auf der Frässcheibenwelle 15 sitzenden Riemen scheibe 34 verbunden ist. Mittels an der Konsole 29 angeordneter, gegen die Fussplatte des Motors 31 sich abstützender Spannschrauben 35 ist die Nach spannung des Treibriemens 33 möglich.
Nach Ein stellung des Lagerarmes 17 in der richtigen Höhen lage wird dieser durch Anziehen der Spannschrau ben 36 festgestellt.
Zum Einstellen des Spanabhubes ist im Vorder teil der Führung 10 der Maschinenplatte 2 ein höhenverstellbarer Frästisch 37 vorgesehen. Dieser ist mittels eines an einem Arm 38 des verstellbaren Frästisches sitzenden Lagers 39 auf der Säule 3 des Maschinengestelles vertikal verstellbar. Zur Vertikal verstellung dient eine Mutter 40, welche auf einem Aussengewindeteil einer auf der Säule 3 befestigten Ringkonsole 41 in der Höhe verstellbar ist.
Zum Fräsen der Oberseite der Holzstücke ist über dem Hinterteil der Maschinenplatte 2 ein oberer Frästisch 42 vorgesehen, welcher mittels eines Lagers 43 auf der Säule 7 vertikal verschieb bar und durch eine in einer Mutter 44 des Lagers 43 eingreifende und mit dem untern Ende auf der Säule 7 abgestützte, mit Handrad versehene Spindel 45 auf die gewünschte Höhenlage einstellbar ist. Der obere Frästisch ist auf seiner Unterseite mit einer Längsführung 10' mit beidseitigen Führungsborden 9' versehen.
Durch eine nach oben offene Ringnut 12', deren Durchmesser grösser ist als die Breite der Führung 10', wird der Frästisch 42 durchbrochen. In der Ringnut 12' laufen die Messer 14' einer zwei ten horizontalen Frässcheibe 13' um einen zur letz teren koaxialen, scheibenförmigen Teil 42a des Fräs- tisches 42.
Die untern Schneidkanten der nach unten gerichteten Messer 14' sind mit der, den zu fräsen den Holzstücken anzuliegen bestimmten Seite des Frästisches 42 in der gleichen Ebene. Die Welle 15' der zweiten Frässcheibe 13' ist in einem vertikalen Lager 16' eines zweiten Lagerarmes 17' gelagert, welcher seinerseits mittels eines Klemmlagers 18' auf der Säule 8 höhenverstellbar und verschwenkbar gelagert ist. Zur Vertikalverstellung des Lagerarmes 17' dient eine Mutter 19'. 46 ist eine überbrückungs- schiene, welche zwei auf der Säule 8 gelagerte Füh rungsringe 47 und 48 trägt.
Der untere Führungs ring 47 stützt sich auf der Mutter 19', während der obere Führungsring 48 als Auflage für den Lager arm 17' dient. Die Mutter 19' ist auf einem Aussen gewindeteil 20' einer auf der Säule 8 vertikal ver stellbaren und gegen Drehung durch einen Füh rungskeil gesicherten Ring 21' verstellbar. Auf zwei seitlichen, diametral angeordneten Achsen des Ringes 21' sind Kurvenscheiben 25' gelagert, mittels wel chen der Ring 21' auf Rollen 24' abgestützt ist. Letztere sind auf Achszapfen einer Ringkonsole 27' gelagert, welche auf der Säule 8 aufgeklemmt ist.
Um den Lagerarm der zweiten Frässcheibe nach der Seite ausschwenken zu können, muss der Lagerarm 17' durch Drehen der Kurvenscheiben 25' in seine gehobene Stellung gebracht werden. Zum Antrieb der zweiten Frässcheibe dient ein auf einer Konsole 29' sich abstützender und um eine Achse 30' der selben verschwenkbarer Motor 31', dessen Riemen scheibe 32' durch einen Treibriemen 33' mit einer auf der Frässcheibenwelle 43' sitzenden Riemen scheibe 34' verbunden ist. Die Mittel zum Spannen des Treibriemens 33' sind dieselben wie beim ersten Motor 31.
Die Dicke des Spanabhubes auf der Oberseite der Holzstücke wird einerseits durch Vertikal verstellung des obern Frästisches mittels der mit Handrad versehenen Spindel 45 und anderseits durch Vertikalverstellung des Lagerarmes 17' mittels der Mutter 19' erreicht, wobei die den zu fräsen den Holzstücken anzuliegen bestimmte Seite des obern Frästisches 42 und die untern Schneidkanten der Fräsmesser 14' in der gleichen Ebene liegen müssen.
Zum Transport der Holzstücke dient ein endloses Transportorgan, das aus zwei seitlichen, endlosen Ketten 50 und diese in gleichmässigen Abständen miteinander verbindenden Mitnehmerstegen 51 be steht. Die Ketten 50 des Transportorgans laufen über vier Kettenradpaare 52, 53, 54, 55 und sind in Längsnuten 56 der Führungsborde 9, 9' versenkt geführt. Das Kettenradpaar 52 ist auf einer An triebswelle 57 aufgekeilt und wird von einem Mo tor 58 über ein variables Getriebe 59 angetrieben. Der Motor 58 mit Getriebe 59 ist auf einer am Ma schinengestell angeordneten Konsole 60 montiert. 61 ist ein Handrad, mittels welchem die gewünschte Geschwindigkeit des Transportorgans eingestellt wird.
Die Kettenradpaare 54, 55 sind auf Achsen fester Konsolen 62, 63 des Maschinengestelles ge lagert, während das Kettenradpaar 53 auf der Achse einer auf der Säule 4 höhenverstellbaren Konsole 64 gelagert ist.
Die zu fräsenden Holzstücke 65 sind in einem auf dem Vorderteil der Maschinenplatte 2 angeord neten, offenen Magazin 66 aufgestapelt und werden durch das Transportorgan von unten aus dem Stapel abgeschoben. Zum Niederhalten der Holz stücke beim Passieren der untern Frässcheibe 13 so- wie zur Zuführung an die obere Frässcheibe 13' sind drei aufeinanderfolgende Gruppen von Nieder haltern 67 vorgesehen, durch welche die Holzstücke an den Frästisch 37 und 11 angedrückt werden. Die Niederhalter sind in offenen Gehäusen 68 auf den Achsen 69 nebeneinander schwingbar gelagert und stehen unter der Wirkung von Zugfedern 70, welche die Niederhalter an die Holzstücke an drücken.
Für den Abzug der Frässpäne sind die Ring nut 12 bzw. 12' anschneidende Abzugskanäle 71 vorgesehen, an welche Abzugsrohre 72 bzw. 72' an geschlossen sind.
Nach Einstellung des Frästisches 37 für den Spanabhub auf der Unterseite der Holzstücke sowie nach Einstellung des obern Frästisches 42 und der Frässcheibe 13' für den Spanabhub auf der Ober seite in Anpassung an die Materialstärke der Holz stücke, können die Klemmlager der Lagerarme 17 bzw. 1<B>7</B> und das Klemmlager 43 des obern Fräs- tisches 42 festgestellt und die Maschine in Betrieb gesetzt werden.
Die Vorschubgeschwindigkeit des Transport organs kann mittels des Handrades 61 des Getriebes von 5 bis auf 32 Meter pro Min. variiert werden. In den Antrieb des Transportorgans ist in üblicher Weise eine Reibungskupplung eingebaut, durch welche ein Kettenbruch bei abnormaler Steigerung des Transportwiderstandes verhütet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts, gekennzeichnet durch wenigstens eine Frässcheibe, deren Messer um einen zur Frässcheibe koaxialen, scheibenförmigen Teil eines Frästisches rotieren. UNTERANSPRÜCHE 1.Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Ermöglichung der Be arbeitung von Holzstücken auf ihrer Unter- und Oberseite mit einem untern und einem obern Fräs- tisch (11 bzw. 42) sowie einer untern und einer obern Frässcheibe (13 bzw. 13') ausgestattet ist, wobei der innerhalb einer Ringnut (12 bzw. 12') liegende Teil (11a bzw. 42a) des Frästisches (11 bzw. 42) einen die Breite der Frästischführung (10 bzw. 10') übersteigenden Durchmesser aufweist und mit seinen über die beidseitigen Frästischborde (9 bzw.9') vorstehenden Segmentteilen mit den Fräs- tischborden (9 bzw. 9') zusammenhängt, ferner dass die Schneiden der Frässcheibe mit der den zu fräsenden Holzstücken anzuliegen bestimmten Seite des scheibenförmigen Teils (11a bzw. 42a) bündig sind. 2.Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Frässcheibe an einem auch deren Antriebsmotor tragenden, höhenverstellbar und seitlich ausschwenkbar am Maschinengestell an geordneten Lagerarm (17 bzw. 17') gelagert ist, wo- bei die Höhenverstellvorrichtung des die Frässcheibe (13 bzw. 13') und deren Antriebsmotor (31 bzw. 31') tragenden Lagerarmes (17 bzw. 17') eine wahl weise zu betätigende Feineinstellvorrichtung und eine Schnelleinstellvorrichtung aufweist. 3.Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengestell eine Maschinenplatte (2) und eine Bodenplatte (1) aufweist, welche durch vertikale Säulen (3 bis 8) miteinander verbunden sind, der obere Frästisch (42) auf einer Säule des Maschinen gestelles durch eine Spindel (45) vertikal verstell bar und durch ein Klemmlager (43) feststellbar ist, wobei die Höhenverstellvorrichtung des die Fräs- scheibe (13') und deren Antriebsmotor (31') tragen den Lagerarmes (17')eine wahlweise zu betätigende Feineinstellvorrichtung und eine Schnelleinstellvor- richtung aufweist, und ferner dass die Höhenverstell- vorrichtung des Lagerarmes (17 bzw. 1<B>7</B>) einen auf einer Säule des Maschinengestelles vertikal verschieb baren, gegen Drehung gesicherten und gegenüber einer feststehenden Ringkonsole (27 bzw. 27') der Säule durch eine gegen eine Rolle (24 bzw. 24') sich abstützende Kurvenscheibe (25 bzw. 25') verstell baren Gewindering (21 bzw. 21') und eine auf diesem schraubverstellbare, den Lagerarm (17 bzw.17') abstützende Feineinstellmutter (19 bzw. 19') aufweist. 4. Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorderteil der Maschinen platte (2) in der Längsführung (10) für die Holz stücke ein höhenverstellbarer Frästisch (37) ange ordnet ist, welcher in Längsrichtung bis an die Frässcheibe (13) heranreicht, wobei der höhenver stellbare Frästisch (37) mittels eines Armes (38) an einem Klemmlager (39) angeordnet ist, welches durch eine gegen einen feststehenden Gewindering (41) verstellbare Mutter (40) abgestützt ist.5. Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Transport der zu frä senden Holzstücke ein endloses Transportorgan vor gesehen ist, welches zwei durch mehrere in gleich mässigen Abständen voneinander angeordnete Mit nehmerstege (51) miteinander verbundene, end lose Ketten (50) aufweist, welche an den beidseiti gen Führungsborden (9 bzw. 9') der Frästisch- führung (10 bzw.10') in Längsnuten (56) eingelas sen und geführt sind, wobei das Transportorgan über vier auf Konsolen des Maschinengestelles gela gerte Kettenradpaare (52-55) geführt ist und von einem Elektromotor (58) mit variablem Getriebe (59) über eine Reibungskupplung angetrieben wird. 6.Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich der Frässcheibe (13) über dem Ende des ver stellbaren Frästisches (37), über dem Teil (11a) so wie über der an diesem Teil anschliessenden, dem Tisch (37) gegenüberliegenden Partie des Tisches (11) federnde Niederhalter (67) angeordnet sind, durch welche die Holzstücke an die Frästische an- gedrückt werden, wobei die federnden Niederhalter in mehreren Gruppen hintereinander angeordnet sind, wobei jede Gruppe aus mehreren, auf einer Achse (69)schwingbar nebeneinander gelagerten, unter Wirkung von Zugfedern stehenden, einzelnen Niederhaltern besteht. 7. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Vorderteil der Maschinenplatte (2) des Maschi- nengestelles ein offenes Magazin (66) für die Auf stapelung der zu fräsenden Holzstücke angeordnet ist, derart, dass die Holzstücke von unten her durch das Transportorgan abschiebbar sind, und dass ferner an beiden Seiten der Maschinenplatte (2) so wie am obern Frästisch (42) die Ringnut (12 bzw.I2') anschneidende Absaugkanäle (71) vorgesehen und an diese Abzugsrohre (72 bzw. 72') angeschlos sen sind.
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