CH340339A - Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts - Google Patents

Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts

Info

Publication number
CH340339A
CH340339A CH340339DA CH340339A CH 340339 A CH340339 A CH 340339A CH 340339D A CH340339D A CH 340339DA CH 340339 A CH340339 A CH 340339A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
milling
wood
pieces
adjustable
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zuber Walter
Original Assignee
Hasler & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hasler & Co filed Critical Hasler & Co
Publication of CH340339A publication Critical patent/CH340339A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/005Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor with tools having a rotational vector which is perpendicular to the working surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Fräsmaschine     zur        Bearbeitung    von Holzstücken, insbesondere für Parketts    Die bisher bekannten Fräsmaschinen für die Be  arbeitung von     Holzstücken    haben den Nachteil, dass  zu bearbeitende     Holzstücke    unter einer Länge von  etwa 20 cm nicht mehr einwandfrei bearbeitet wer  den können, da zu kurze Holzstücke nicht mehr ge  nügend geführt werden können und daher infolge  Vibrationen der     Holzstücke    bei der Bearbeitung  keine glatte     Fräsfläche    erzielt werden kann.  



  Die erfindungsgemässe Fräsmaschine zur Bearbei  tung von Holzstücken, insbesondere für Parketts,  unterscheidet sich von den bisherigen     Fräsmaschinen.     dieser Art durch wenigstens eine     Frässcheibe,    deren  Messer um einen zur     Frässcheibe    koaxialen, schei  benförmigen Teil eines     Frästisches    rotieren.  



  Die Fräsmaschine ist mit Vorteil zur Ermög  lichung der Bearbeitung von Holzstücken auf ihrer  Unter- und Oberseite mit einem untern und einem  obern     Frästisch    sowie einer untern und     obern        Fräs-          scheibe    ausgestattet.  



  Die erfindungsgemässe Fräsmaschine soll eine  einwandfreie     Führung    von Holzstücken bis auf eine  minimale Länge von 35 mm und daher eine     vibra-          tionsfreie    Bearbeitung derselben gestatten.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Seitenriss    der Fräsmaschine,       Fig.    2 einen Grundriss zu     Fig.    1,       Fig.    3 einen Aufriss von hinten, unter Weglassung  der Abzugsrohre,       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Maschinenplatte  mit den untern     Frästischen    und einem Teil des obern       Frästisches,    in grösserem Massstab,       Fig.    5 einen Querschnitt durch die Maschinen  platte, gemäss Linie     V-V    in     Fig.    4,

           Fig.    6 einen Querschnitt durch die Maschinen  platte mit verstellbarem     Frästisch    gemäss Linie       VI-VI    in     Fig.    2,     in    grösserem Massstab,       Fig.    7 einen Teillängsschnitt durch die Fräs  maschine     in        grösserem    Massstab und .       Fig.    8     einen        Querschnitt    gemäss Linie     VIII-VIII     in     Fig.    7 bzw. 4.  



  Die dargestellte Fräsmaschine zur Bearbeitung  von Holzstücken, insbesondere für Parketts, weist  eine Fussplatte 1 und     eine    Maschinenplatte 2 auf,  welche durch sechs vertikale Säulen 3, 4, 5, 6, 7, 8  zu einem starren Maschinengestell miteinander ver  bunden sind. Auf der Oberseite der Maschinen  platte ist eine     versenkte,    mit beidseitigen Führungs  borden 9 versehene Längsführung 10 für die zu  fräsenden Holzstücke gebildet. Der Boden der  Längsführung dient als     Frästisch    11. Dieser ist  durch eine Ringnut 12, deren Durchmesser grösser  ist als die Breite der     Frästischführung    10, durch  brochen.

   In der Ringnut 12 laufen die Messer 14  einer horizontalen     Frässcheibe    13 um einen zur  letzteren koaxialen, scheibenförmigen Teil 11a des       Frästisches    11. Die Welle 15 der     Frässcheibe    13 ist  in einem vertikalen Lager 16 eines Lagerarmes 17  gelagert, welcher     seinerseits    mittels eines Klemm  lagers 18 auf der Säule 6 höhenverstellbar und       verschwenkbar    gelagert ist.

   Der Lagerarm 17 wird  in seiner Höhenlage so eingestellt, dass die obern       Schneidkanten    der     Fräsmesser    14 mit der den zu  fräsenden     Holzstücken    anzuliegen bestimmten Seite  des     Frästisches    11 zusammenfallen. Zur Höhenver  stellung des Lagerarmes 17 dient eine mit     Griffen     versehene Mutter 19, welche auf einem Aussen  gewindeteil 20 eines auf der Säule 6 vertikal ver  stellbaren und gegen Drehung durch eine Nut- und  Federführung 22 gesicherten     Schnellverstellringes     21     eine        Feineinstellung        in    der Höhe gestattet.

   Der           Schnellverstellring    trägt auf zwei horizontalen, dia  metral     einander    gegenüberliegenden Achsen 23 je  eine Rolle 24, welche sich auf zwei Kurvenscheiben  25 abstützen. Letztere sind auf Achszapfen 26 einer  auf der Säule 6     aufgeklemmten    Ringkonsole 27 ge  lagert und mit     Griffen    28 versehen, mit welchen mit  tels eines rohrförmigen Hebels eine leichte Drehung  der Kurvenscheiben 25 zwecks Schnellverstellung  des Lagerarmes 17     in    seine gesenkte oder gehobene  Stellung     möglich    ist.

   Die Einstellung des Lager  armes 17 in seine gesenkte Stellung dient zur Er  möglichung der     Seitwärtsausschwenkung    desselben,       zwecks    Auswechslung der     Frässcheibe    13. Zum An  trieb der     Frässcheibe    13 dient ein auf der Konsole  29 sich abstützender und um eine Achse 30 dersel  ben     verschwenkbarer    Motor 31, dessen Riemen  scheibe 32 durch einen Treibriemen 33 mit einer  auf der     Frässcheibenwelle    15 sitzenden Riemen  scheibe 34 verbunden ist. Mittels an der Konsole 29  angeordneter, gegen die Fussplatte des Motors 31  sich abstützender Spannschrauben 35 ist die Nach  spannung des Treibriemens 33 möglich.

   Nach Ein  stellung des Lagerarmes 17 in der richtigen Höhen  lage wird dieser durch Anziehen der Spannschrau  ben 36 festgestellt.  



  Zum Einstellen des     Spanabhubes    ist im Vorder  teil der     Führung    10 der Maschinenplatte 2 ein  höhenverstellbarer     Frästisch    37 vorgesehen. Dieser  ist mittels eines an     einem    Arm 38 des verstellbaren       Frästisches        sitzenden    Lagers 39 auf der Säule 3 des       Maschinengestelles    vertikal verstellbar. Zur Vertikal  verstellung dient eine Mutter 40, welche auf einem       Aussengewindeteil    einer auf der Säule 3 befestigten  Ringkonsole 41     in    der Höhe verstellbar ist.  



  Zum     Fräsen    der Oberseite der     Holzstücke    ist  über dem Hinterteil der Maschinenplatte 2 ein  oberer     Frästisch    42 vorgesehen, welcher mittels  eines Lagers 43 auf der Säule 7 vertikal verschieb  bar und durch eine in einer Mutter 44 des Lagers  43     eingreifende    und mit dem     untern    Ende auf der  Säule 7 abgestützte,     mit    Handrad versehene Spindel  45 auf die gewünschte Höhenlage einstellbar ist. Der  obere     Frästisch    ist auf seiner Unterseite mit einer  Längsführung 10' mit beidseitigen Führungsborden  9' versehen.

   Durch eine nach oben     offene        Ringnut     12', deren Durchmesser grösser ist als die Breite der       Führung    10', wird der     Frästisch    42 durchbrochen.  In der     Ringnut    12' laufen die Messer 14'     einer    zwei  ten     horizontalen        Frässcheibe    13' um einen zur letz  teren koaxialen, scheibenförmigen Teil 42a des     Fräs-          tisches    42.

   Die     untern        Schneidkanten    der nach unten  gerichteten Messer 14' sind mit der, den zu fräsen  den     Holzstücken    anzuliegen bestimmten Seite des       Frästisches    42 in der gleichen Ebene. Die Welle 15'  der zweiten     Frässcheibe    13' ist in einem vertikalen  Lager 16' eines zweiten Lagerarmes 17' gelagert,  welcher seinerseits mittels eines Klemmlagers 18'  auf der Säule 8 höhenverstellbar und     verschwenkbar     gelagert     ist.    Zur Vertikalverstellung des     Lagerarmes     17' dient eine Mutter 19'. 46 ist eine überbrückungs-    schiene, welche zwei auf der Säule 8 gelagerte Füh  rungsringe 47 und 48 trägt.

   Der untere Führungs  ring 47 stützt sich auf der Mutter 19', während der  obere     Führungsring    48 als Auflage für den Lager  arm 17' dient. Die Mutter 19' ist auf einem Aussen  gewindeteil 20' einer auf der Säule 8     vertikal    ver  stellbaren und gegen Drehung durch einen Füh  rungskeil gesicherten Ring 21' verstellbar. Auf zwei  seitlichen, diametral angeordneten Achsen des Ringes  21' sind Kurvenscheiben 25' gelagert, mittels wel  chen der Ring 21' auf Rollen 24' abgestützt ist.  Letztere sind auf Achszapfen einer Ringkonsole 27'  gelagert, welche auf der Säule 8     aufgeklemmt    ist.

    Um den Lagerarm der zweiten     Frässcheibe    nach der  Seite ausschwenken     zu    können, muss der Lagerarm  17' durch Drehen der Kurvenscheiben 25' in seine  gehobene Stellung gebracht werden. Zum Antrieb  der zweiten     Frässcheibe    dient ein auf einer Konsole  29' sich abstützender und um eine Achse 30' der  selben     verschwenkbarer    Motor 31', dessen Riemen  scheibe 32' durch einen Treibriemen 33' mit einer  auf der     Frässcheibenwelle    43' sitzenden Riemen  scheibe 34' verbunden ist. Die Mittel zum Spannen  des Treibriemens 33' sind dieselben wie beim ersten  Motor 31.  



  Die Dicke des     Spanabhubes    auf der Oberseite  der     Holzstücke    wird einerseits durch Vertikal  verstellung des obern     Frästisches    mittels der mit  Handrad versehenen Spindel 45 und anderseits  durch     Vertikalverstellung    des Lagerarmes 17' mittels  der Mutter 19' erreicht, wobei die den zu fräsen  den Holzstücken anzuliegen bestimmte Seite des  obern     Frästisches    42 und die untern     Schneidkanten     der     Fräsmesser    14' in der gleichen Ebene liegen  müssen.  



  Zum Transport der Holzstücke dient ein endloses  Transportorgan, das aus zwei seitlichen, endlosen  Ketten 50 und diese in gleichmässigen Abständen  miteinander verbindenden     Mitnehmerstegen    51 be  steht. Die Ketten 50 des Transportorgans laufen  über vier     Kettenradpaare    52, 53, 54, 55 und sind in  Längsnuten 56 der     Führungsborde    9, 9' versenkt  geführt. Das     Kettenradpaar    52 ist auf einer An  triebswelle 57     aufgekeilt    und wird von einem Mo  tor 58 über ein variables Getriebe 59 angetrieben.  Der Motor 58 mit Getriebe 59 ist auf einer am Ma  schinengestell angeordneten Konsole 60 montiert.  61 ist ein Handrad, mittels welchem die gewünschte  Geschwindigkeit des Transportorgans eingestellt  wird.

   Die     Kettenradpaare    54, 55 sind auf Achsen  fester Konsolen 62, 63 des Maschinengestelles ge  lagert,     während    das     Kettenradpaar    53 auf der Achse  einer auf der Säule 4 höhenverstellbaren Konsole  64 gelagert ist.  



  Die zu fräsenden Holzstücke 65 sind in einem  auf dem Vorderteil der Maschinenplatte 2 angeord  neten, offenen Magazin 66 aufgestapelt und werden  durch das Transportorgan von unten aus dem  Stapel abgeschoben. Zum Niederhalten der Holz  stücke beim Passieren der untern     Frässcheibe    13 so-      wie zur Zuführung an die obere     Frässcheibe    13'  sind drei aufeinanderfolgende Gruppen von Nieder  haltern 67 vorgesehen, durch welche die Holzstücke  an den     Frästisch    37 und 11 angedrückt werden.  Die Niederhalter sind in offenen Gehäusen 68 auf  den Achsen 69 nebeneinander schwingbar gelagert  und stehen unter der Wirkung von Zugfedern 70,  welche die Niederhalter an die Holzstücke an  drücken.  



  Für den Abzug der     Frässpäne    sind die Ring  nut 12 bzw. 12' anschneidende Abzugskanäle 71  vorgesehen, an welche Abzugsrohre 72 bzw. 72' an  geschlossen sind.  



  Nach Einstellung des     Frästisches    37 für den       Spanabhub    auf der Unterseite der     Holzstücke    sowie  nach Einstellung des obern     Frästisches    42 und der       Frässcheibe    13' für den     Spanabhub    auf der Ober  seite in Anpassung an die Materialstärke der Holz  stücke, können die Klemmlager der Lagerarme 17  bzw. 1<B>7</B> und das Klemmlager 43 des obern     Fräs-          tisches    42 festgestellt und die Maschine in Betrieb  gesetzt werden.  



  Die     Vorschubgeschwindigkeit    des Transport  organs kann mittels des Handrades 61 des Getriebes  von 5 bis auf 32 Meter pro Min. variiert werden. In  den Antrieb des Transportorgans ist in üblicher  Weise eine Reibungskupplung eingebaut, durch  welche ein Kettenbruch bei abnormaler Steigerung  des Transportwiderstandes verhütet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts, gekennzeichnet durch wenigstens eine Frässcheibe, deren Messer um einen zur Frässcheibe koaxialen, scheibenförmigen Teil eines Frästisches rotieren. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Ermöglichung der Be arbeitung von Holzstücken auf ihrer Unter- und Oberseite mit einem untern und einem obern Fräs- tisch (11 bzw. 42) sowie einer untern und einer obern Frässcheibe (13 bzw. 13') ausgestattet ist, wobei der innerhalb einer Ringnut (12 bzw. 12') liegende Teil (11a bzw. 42a) des Frästisches (11 bzw. 42) einen die Breite der Frästischführung (10 bzw. 10') übersteigenden Durchmesser aufweist und mit seinen über die beidseitigen Frästischborde (9 bzw.
    9') vorstehenden Segmentteilen mit den Fräs- tischborden (9 bzw. 9') zusammenhängt, ferner dass die Schneiden der Frässcheibe mit der den zu fräsenden Holzstücken anzuliegen bestimmten Seite des scheibenförmigen Teils (11a bzw. 42a) bündig sind. 2.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Frässcheibe an einem auch deren Antriebsmotor tragenden, höhenverstellbar und seitlich ausschwenkbar am Maschinengestell an geordneten Lagerarm (17 bzw. 17') gelagert ist, wo- bei die Höhenverstellvorrichtung des die Frässcheibe (13 bzw. 13') und deren Antriebsmotor (31 bzw. 31') tragenden Lagerarmes (17 bzw. 17') eine wahl weise zu betätigende Feineinstellvorrichtung und eine Schnelleinstellvorrichtung aufweist. 3.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengestell eine Maschinenplatte (2) und eine Bodenplatte (1) aufweist, welche durch vertikale Säulen (3 bis 8) miteinander verbunden sind, der obere Frästisch (42) auf einer Säule des Maschinen gestelles durch eine Spindel (45) vertikal verstell bar und durch ein Klemmlager (43) feststellbar ist, wobei die Höhenverstellvorrichtung des die Fräs- scheibe (13') und deren Antriebsmotor (31') tragen den Lagerarmes (17')
    eine wahlweise zu betätigende Feineinstellvorrichtung und eine Schnelleinstellvor- richtung aufweist, und ferner dass die Höhenverstell- vorrichtung des Lagerarmes (17 bzw. 1<B>7</B>) einen auf einer Säule des Maschinengestelles vertikal verschieb baren, gegen Drehung gesicherten und gegenüber einer feststehenden Ringkonsole (27 bzw. 27') der Säule durch eine gegen eine Rolle (24 bzw. 24') sich abstützende Kurvenscheibe (25 bzw. 25') verstell baren Gewindering (21 bzw. 21') und eine auf diesem schraubverstellbare, den Lagerarm (17 bzw.
    17') abstützende Feineinstellmutter (19 bzw. 19') aufweist. 4. Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorderteil der Maschinen platte (2) in der Längsführung (10) für die Holz stücke ein höhenverstellbarer Frästisch (37) ange ordnet ist, welcher in Längsrichtung bis an die Frässcheibe (13) heranreicht, wobei der höhenver stellbare Frästisch (37) mittels eines Armes (38) an einem Klemmlager (39) angeordnet ist, welches durch eine gegen einen feststehenden Gewindering (41) verstellbare Mutter (40) abgestützt ist.
    5. Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Transport der zu frä senden Holzstücke ein endloses Transportorgan vor gesehen ist, welches zwei durch mehrere in gleich mässigen Abständen voneinander angeordnete Mit nehmerstege (51) miteinander verbundene, end lose Ketten (50) aufweist, welche an den beidseiti gen Führungsborden (9 bzw. 9') der Frästisch- führung (10 bzw.
    10') in Längsnuten (56) eingelas sen und geführt sind, wobei das Transportorgan über vier auf Konsolen des Maschinengestelles gela gerte Kettenradpaare (52-55) geführt ist und von einem Elektromotor (58) mit variablem Getriebe (59) über eine Reibungskupplung angetrieben wird. 6.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich der Frässcheibe (13) über dem Ende des ver stellbaren Frästisches (37), über dem Teil (11a) so wie über der an diesem Teil anschliessenden, dem Tisch (37) gegenüberliegenden Partie des Tisches (11) federnde Niederhalter (67) angeordnet sind, durch welche die Holzstücke an die Frästische an- gedrückt werden, wobei die federnden Niederhalter in mehreren Gruppen hintereinander angeordnet sind, wobei jede Gruppe aus mehreren, auf einer Achse (69)
    schwingbar nebeneinander gelagerten, unter Wirkung von Zugfedern stehenden, einzelnen Niederhaltern besteht. 7. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Vorderteil der Maschinenplatte (2) des Maschi- nengestelles ein offenes Magazin (66) für die Auf stapelung der zu fräsenden Holzstücke angeordnet ist, derart, dass die Holzstücke von unten her durch das Transportorgan abschiebbar sind, und dass ferner an beiden Seiten der Maschinenplatte (2) so wie am obern Frästisch (42) die Ringnut (12 bzw.
    I2') anschneidende Absaugkanäle (71) vorgesehen und an diese Abzugsrohre (72 bzw. 72') angeschlos sen sind.
CH340339D 1955-08-17 1955-08-17 Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts CH340339A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2818895X 1955-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH340339A true CH340339A (de) 1959-08-15

Family

ID=4572008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH340339D CH340339A (de) 1955-08-17 1955-08-17 Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2818895A (de)
CH (1) CH340339A (de)
DE (1) DE1081653B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3234978A (en) * 1962-07-25 1966-02-15 Stolesen Trygve Apparatus for texturing building panels
YU37489A (sh) * 1989-02-17 1993-10-20 Ledinek, Pavel Priprava za ploskovno obdelavo lesa zelo kratkih dolžin brez vpetja obdelovanca
IT1292718B1 (it) * 1997-04-24 1999-02-11 R P Srl Macchina levigatrice
US7763345B2 (en) 1999-12-14 2010-07-27 Mannington Mills, Inc. Thermoplastic planks and methods for making the same
US8028486B2 (en) 2001-07-27 2011-10-04 Valinge Innovation Ab Floor panel with sealing means
US8250825B2 (en) 2001-09-20 2012-08-28 Välinge Innovation AB Flooring and method for laying and manufacturing the same
US20040206036A1 (en) 2003-02-24 2004-10-21 Valinge Aluminium Ab Floorboard and method for manufacturing thereof
US7886497B2 (en) 2003-12-02 2011-02-15 Valinge Innovation Ab Floorboard, system and method for forming a flooring, and a flooring formed thereof
SE530653C2 (sv) 2006-01-12 2008-07-29 Vaelinge Innovation Ab Fuktsäker golvskiva samt golv med ett elastiskt ytskikt omfattande ett dekorativt spår
DE102006015692A1 (de) * 2006-03-29 2007-10-04 Michael Weinig Ag Maschine zum Bearbeiten von Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen sowie Werkzeug zum Einsatz in einer solchen Maschine
RU2535572C2 (ru) 2009-09-04 2014-12-20 Велинге Инновейшн Аб Способ сборки эластичных паркетных досок, которые снабжены механической блокирующей системой
US8365499B2 (en) 2009-09-04 2013-02-05 Valinge Innovation Ab Resilient floor
US11725395B2 (en) 2009-09-04 2023-08-15 Välinge Innovation AB Resilient floor
PL2751356T3 (pl) 2011-08-29 2020-03-31 Ceraloc Innovation Ab Mechaniczny układ blokujący dla paneli podłogowych
TR201807440T4 (tr) 2013-03-25 2018-06-21 Vaelinge Innovation Ab Bir mekanik kilitleme sistemine sahip döşeme tahtaları ve bu tür bir kilitleme sistemini üretmek için yöntem.
EP4509679A3 (de) 2014-07-16 2025-08-13 Välinge Innovation AB Verfahren zur herstellung einer thermoplastischen, verschleissfesten folie

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US559396A (en) * 1896-05-05 Planer
US305563A (en) * 1884-09-23 Saw table gage
US525612A (en) * 1894-09-04 Head cutting machine
DE557416C (de) * 1932-08-23 Stahlbeton Kleinlogel A G Auf der eben zu schleifenden Flaeche samt dem das Schleifwerkzeug tragenden Maschinengestell hin und her bewegte Schleifvorrichtung
US312444A (en) * 1885-02-17 Shingle-planing machine
US396934A (en) * 1889-01-29 Alfred b
US397568A (en) * 1889-02-12 Revolving surface-planer
US399900A (en) * 1889-03-19 Sawing machine
DE559041C (de) * 1932-09-15 Stahlbeton Kleinlogel A G Schleifvorrichtung
US7949A (en) * 1851-02-25 Plating-machine
US785699A (en) * 1904-09-23 1905-03-21 Thomas Bemis Adjustable fence for saws.
US885611A (en) * 1907-08-21 1908-04-21 Antoni Gworek Planer.
US1003099A (en) * 1910-08-30 1911-09-12 Louis G Freeman Block-planer.
FR463863A (fr) * 1913-10-21 1914-03-06 Jean Baptiste Haristoy Machine à dégauchir et à tirer d'épaisseur pour les bois en planches ou plateaux
US1569490A (en) * 1924-06-20 1926-01-12 Joseph H Hiscock Means for guiding radial routers
US1602041A (en) * 1925-04-17 1926-10-05 Stover Lumber Company Holddown device for resawing machines
US1823200A (en) * 1927-11-14 1931-09-15 Andersen Frame Corp Woodworking machine
US1907479A (en) * 1930-07-01 1933-05-09 Bendix George Feeding chain for woodworking machines
US2102186A (en) * 1936-07-20 1937-12-14 Stetson Ross Machine Company Wood planing machine
US2512164A (en) * 1946-09-24 1950-06-20 Beatrice A Mann Sawing machine for block trimming
US2541533A (en) * 1947-12-15 1951-02-13 Motkowicz Charles Portable oscillating meat block resurfacer

Also Published As

Publication number Publication date
DE1081653B (de) 1960-05-12
US2818895A (en) 1958-01-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH340339A (de) Fräsmaschine zur Bearbeitung von Holzstücken, insbesondere für Parketts
DE2705029A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum durchschneiden eines langgestreckten werkstueckes
EP0361126A1 (de) Plattenaufteilsäge
DE2064795A1 (de) Maschine zum Zerschneiden von Teppich ware in Teppichfliesen
EP0362833A2 (de) Holzbearbeitungsmaschine, insbesondere Kehlmaschine
DE647252C (de) Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl., bei der das Schneidgut unmittelbar auf dem Tisch in die Schneidlage gebracht wird
DE2558781A1 (de) Anordnung zum saegen insbesondere von steinbloecken
DE2517792C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Zahnstochern im wesentlichen dreieckigen Querschnitts aus Holzklötzen
DE906509C (de) Vorschubapparat fuer Abrichthobelmaschinen
DE904241C (de) Maschine zum Weissschaelen von Faserholz
DE953007C (de) Holzhobel- bzw. Kehlmaschine mit einem in der Hoehe und der Waagerechten verstellbaren Arbeitstisch
AT248096B (de) Werkstück-Zuführeinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen
DE438876C (de) Maschine zum Schleifen von Rollen oder Kugeln
DE8631264U1 (de) Einrichtung zum Anspitzen und/oder Abkanten von Pfählen
DE365240C (de) Daubenhobelmaschine
DE532070C (de) Maschine zum Zurichten von ebenen Druckplatten
DE39233C (de) Oberflächen - Fräsmaschine
DE625555C (de) Maschine zum Sortieren von Werkstuecken entsprechend ihrer Dicke, insbesondere von Schuhteilen
DE681929C (de) Vorrichtung zum Schleifen von Messern, insbesondere von Maehmessern
DE357781C (de) Maschine zur Bearbeitung von Fassboeden oder aehnlichen aus Holz bestehenden runden Werkstuecken
DE635822C (de) Maschine zum Schlitzen von Pappe o. dgl.
DE640786C (de) Maschine zur Herstellung des Absatzsitzes durch Ausfraesen
DE934093C (de) Vorrichtung zum Zu- oder Abfuehren von Stangen oder Rohren bei Schleifmaschinen
DE702853C (de) Korkschneidemaschine
DE220864C (de)