CH339697A - Zahnreinigungsgerät - Google Patents

Zahnreinigungsgerät

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CH339697A
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CH
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housing
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tooth cleaning
shaft
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Walther Buerstenfab
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/32Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating
    • A61C17/34Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor
    • A61C17/3409Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like reciprocating or oscillating driven by electric motor characterized by the movement of the brush body
    • A61C17/3445Translation along the axis of the toothbrush handle

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Description


  
 



  Zahnreinigungsgerät
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Zahnreinigungsgerät.



   Es ist bekannt, dass die beste Reinigungswirkung mit einer Zahnbürste dann erreicht wird, wenn mit dem gegen die Zähne gedrückten Borstenbesatz eine kreisende Bewegung, kombiniert mit einer oszillierenden Bewegung längs der Zahnreihe ausgeführt wird.



  Es hat sich gezeigt, dass mittels der in üblicher Weise von Hand bewegten Zahnbürste zwar die relativ langsame Kreisbewegung, nicht aber die sich als vorteilhaft erwiesene kurzhubige und rasche Hin- und Herbewegung der Bürste in der   wünschbaren    Weise ausgeführt werden kann. Diese Hin- und Herbewegung kann nur durch motorischen Antrieb der Bürste erzielt werden. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines Zahnreinigungsgerätes, dessen Bürste in der gewünschten Weise antreibbar ist.



   Erfindungsgemäss ist das Zahnreinigungsgerät dadurch gekennzeichnet, dass in einem länglichen, als Handgriff ausgebildeten Gehäuse ein Antriebsmotor angeordnet ist, dessen Abtrieborgan mit einem in Längsrichtung des Gehäuses hin und her beweglichen Bürstenhalter gekuppelt ist, an dessen aus dem Gehäuse herausragenden einen Endteil der Besatzträger einer Zahnbürste lösbar befestigt ist.



   Der Antriebsmotor nimmt dem Benützer des Gerätes nicht nur die Arbeit des Hin- und Herbewegens der Bürste ab, sondern ermöglicht es, die Bürste rasch und mit relativ kurzem, gleichmässigem Hub zu bewegen.



   Der Erfindungsgegenstand ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 im Längsschnitt ein Zahnreinigungsgerät mit Federmotor,
Fig. 2 in grösserem Massstab und teilweise im Axialschnitt die Freilaufkupplung des Federmotors nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht zu Fig. 2,
Fig. 4 in teilweisem Längsschnitt ein Zahnreinigungsgerät mit Elektromotor,
Fig. 5 im Längsschnitt ein Zahnreinigungsgerät mit Schwingankermotor und
Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 5.



   Das in Fig. 1 gezeigte Zahnreinigungsgerät besitzt ein längliches, als Handgriff ausgebildetes Gehäuse 1, in welchem ein Federmotor 2 angeordnet ist. In einer Trommel 3 des stationären Motorgehäuses sind mehrere, im vorliegenden Fall vier nebeneinanderliegende Spiralfedern 4 angeordnet. Die äussern Federenden sind an der Trommel 3 verankert, während die innern Federenden an einer im Motorgehäuse drehbar gelagerten Motorwelle 5 befestigt sind. Das hintere Wellenende ist mit einem Schlitz 6 zum Einstecken eines   Aufzugsehlüsseis    versehen und durch eine Öffnung im Gehäuse 1 von aussen zugänglich. Auf der Motorwelle 5 sitzt der Steg 7 eines Planetengetriebes, dessen Planetenräder 8 in einen feststehenden Innenzahnkranz 9 des Motorgehäuses 3 und in ein drehbar auf der Welle 5 angeordnetes Sonnenrad 10 eingreifen.

   Eine axiale Verlängerung des Sonnenrades 10 ist drehfest mit dem Mitnehmer 11 einer Freilaufkupplung verbunden. Der Mitnehmer 11 ist als Käfig für zwei Kupplungsrollen 12 ausgebildet, welche in eine innere Umfangsnut des drehbar auf der Welle 5 sitzenden Kupplungsgehäuses 13 eingreifen. Die Anordnung und Ausbildung der Kupplungsteile ist derart, dass der Mitnehmer 11 beim Drehen in Pfeilrichtung a (Fig. 3) mit dem Kupplungsgehäuse 13 drehfest verbunden ist, während beim Drehen des Mitnehmers 11 in entgegengesetzter Richtung die genannte Drehverbindung gelöst ist. Am Kupplungsgehäuse 13 ist ein mit einem Ritzel 14 in Eingriff stehender Zahnkranz 15 vor  gesehen, und ferner eine Kerbe 16, mit welcher ein Arretierstift 17 zusammenwirken kann.

   Der im Motorgehäuse gelagerte, mittels eines Druckknopfes von aussen betätigbare Arretierstift 17 wird normalerweise durch eine Feder 18 ausser Eingriff mit der Kerbe 16 gehalten. Auf der gleichen, im Motorgehäuse gelagerten Achse des Ritzels 14 sitzt ein Zahnrad 19, das seinerseits in ein Ritzel 20 eingreift. Das Ritzel 20 sitzt fest auf einer zur Motorwelle 5 koaxialen Welle 21, die im Motorgehäuse gelagert ist und das mit ihr drehfest verbundene Abtrieb organ des Federmotors trägt. Das Abtrieborgan ist eine Schrägscheibe 22, welche in eine Nut 23 einer parallel zur Motorwelle 5, aber radial versetzt zu dieser, in einem vordern Ansatz la des Gehäuses 1 gelagerten, als Bürstenhalter dienenden Stange 24 eingreift. Die in ihrem Lager hin und her bewegliche Stange 24 besitzt Vierkantquerschnitt und ist somit gegen Drehen gesichert.

   Die Schrägscheibe 22 bildet ein Stück mit einer zu ihrer koaxialen Scheibe 25, an deren Aussenumfang Flichgewichte 26 angelenkt sind. Der die Fliehgewichte 26 tragende Scheibenrand ist von einem am Motorgehäuse befestigten Bremsring 27 umgeben, der zum Zusammenwirken mit den Fliehgewichten bestimmt ist und die Drehzahl der Schrägscheibe begrenzt. Auf dem aus dem Gehäuseansatz la herausragenden, mit Gewinde versehenen Endteil der Stange 24 sitzt eine das Ansatzende übergreifende Kappe 28 sowie eine den auf das Gewinde aufgeschraubten Besatzträger 29 einer Zahnbürste sichernde Gegenmutter 30.



   Zum Spannen der Federn 4 des Motors 2 wird der Arretierstift 17 in die Kerbe 16 des Kupplungsgehäuses 13 gedrückt, so dass letzteres gegen Drehen gesichert ist. Das Spannen der Federn erfolgt dann durch Drehen der Motorwelle 5 mittels eines geeigneten Schlüssels in zur Pfeilrichtung a (Fig. 3) entgegengesetzter Drehrichtung. Die Freilaufkupplung gestattet dabei ein unbehindertes Drehen des Mitnehmers 11.

   Wird der Arretierstift 17 losgelassen und durch die Wirkung der Feder 18 ausser Eingriff mit der Kerbe 16 gebracht, so treibt der durch die Wirkung der sich entspannenden Federn 4 über das Planetengetriebe   7 - 10    angetriebene Mitnehmer 11 das Kupplungsgehäuse 13 in Pfeilrichtung a an; dies hat über die Elemente 14, 19, 20 und 21 ein Drehen der Schrägscheibe 22 zur Folge, die nun ihrerseits der als Bürstenhalter dienenden Stange 24 eine rasche oszillierende Bewegung erteilt, deren Hub durch die Neigung der Schrägscheibe 22 bestimmt ist.



   Das in Fig. 4 gezeigte Beispiel besitzt an Stelle eines Federmotors einen Elektromotor 32. Dieser Elektromotor 32 ist ebenfalls in einem länglichen, als Handgriff ausgebildeten Gehäuse 31 angeordnet, durch dessen hintere Abschlusskappe 33 das elektrische Zuleitungskabel 34 geführt ist. Das auf der in Längsrichtung des Gehäuses 31 verlaufenden Motorwelle 35 sitzende Abtrieborgan des Motors ist wie beim vorangehend beschriebenen Beispiel eine Schrägscheibe 36; letztere ist mit einer Umfangsnut 37 an einer als Bürstenhalter dienenden Stange 38 in Eingriff. Die Stange 38 ist parallel, aber radial versetzt zur Welle 35 in einem vordern Ansatz 3 1a des Gehäuses 31 gelagert; die Schrägscheibe 36 erteilt bei arbeitendem Motor dieser Stange 38 und somit der Bürste eine rasche, kurzhubige Hin- und Herbewegung.

   Das vordere Ende des Gehäuseansatzes   3 1a    ist durch einen Balg 39 und eine auf dem Gewindeendteil der Stange 38 sitzende Schutzkappe 40 abgeschlossen.



   Ein weiteres elektrisch betriebenes Gerät ist in Fig. 5 und 6 dargestellt. In einem länglichen, als Handgriff ausgebildeten Gehäuse 41 ist ein Schwingankermotor 42 angeordnet. Die auf einer Büchse 43 angeordnete Wicklung 44 des Motors 42 ist an ein Stromzuleitungskabel 45 angeschlossen, das durch eine hintere Abschlusskappe 46 in das Gehäuse 41 geführt ist. Die Achse der Büchse 43 verläuft in Längsrichtung des Gehäuses 41. Die Wicklung 44 des Motors ist von einem Mantel 47 umschlossen, der mittels Schrauben 48 im Gehäuse 41 abgestützt ist. An der vordern Stirnseite des Mantels 47 ist ein Schwinganker 49 angeordnet, der einerends an einer Feder 50 hängt. Die Feder 50 versucht den Anker 49 von der Stirnseite des Mantels 47 weg nach vorn zu schwenken. Am Anker 49 ist als Abtrieborgan ein Mitnehmer 51 befestigt, an welchem ein Lenker 52 angelenkt ist.

   Das andere Ende des Lenkers 52 ist am einen Ende einer als Bürstenhalter dienenden Stange 53 angelenkt, die gegen Drehen gesichert, jedoch hin und her bewegbar in einem vordern Ansatz 41a des Gehäuses 41 gelagert ist.



  Der aus dem Gehäuseansatz 41a herausragende Gewindeendteil der Stange 53 trägt wie bei den vorangehend beschriebenen Beispielen den Besatzträger 29 der Zahnbürste, der durch eine Gegenmutter 54 gesichert ist. Ein Balg 55 und eine Kappe 56 schliessen das vordere Ende des Gehäuseansatzes 41a ab. Bei arbeitendem Motor wird der Schwinganker 49 periodisch gegen die Wicklung 44 gezogen und nach vorn gestossen, woraus eine rasche hin und her gegehende Bewegung der Stange 53 und somit der Zahnbürste resultiert.



   Wie aus dem Vorangehenden ersichtlich, ist durch die beschriebene Ausbildung, unabhängig von der Art des Antriebes, ein handliches, leicht zu bedienendes Zahnreinigungsgerät geschaffen, das der Zahnbürste eine rasche und kurzhubige oszillierende Bewegung erteilt, wie sie für das wirksame Reinigen der Zähne erwünscht ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnreinigungsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass in einem länglichen, als Handgriff ausgebildeten Gehäuse ein Antriebsmotor angeordnet ist, dessen Abtrieborgan mit einem in Längsrichtung des Gehäuses hin und her beweglichen Bürstenhalter gekuppelt ist, an dessen aus dem Gehäuse herausragenden einen Endteil der Besatzträger einer Zahnbürste lösbar befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnreinigungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Abtrieborgan eine Schrägscheibe (22 bzw. 36) dient, die mit einer rotierenden Motorwelle (5 bzw. 35) antriebsverbunden ist und in eine Umfangsnut (23 bzw. 37) einer parallel zur Motorwelle angeordneten, den Bürstenhalter bildenden Stange (24 bzw. 38) eingreift.
    2. Zahnreinigungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) ein Federmotor (2) angeordnet ist, dessen Welle (5) über eine Freilaufkupplung (11 bis 13) mittels eines Zahnradgetriebes (15, 14, 19, 20) die Schrägscheibe in der einen Drehrichtung antreiben kann.
    3. Zahnreinigungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (31) ein Elektromotor (32) angeordnet ist, dessen Welle (35) die genannte Schrägscheibe trägt.
    4. Zahnreinigungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (41) ein Schwingankermotor (42) angeordnet ist, dessen Schwinganker (49) mittels eines Lenkers (52) mit einer als Bürstenhalter dienenden Stange bewegungsverbunden ist.
CH339697D 1955-12-30 1955-12-30 Zahnreinigungsgerät CH339697A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104405A (en) * 1961-06-29 1963-09-24 Roger P Perrinjaquet Tooth brush actuating mechanism
US3142852A (en) * 1962-05-31 1964-08-04 Gen Electric Automatic toothbrush
US3181189A (en) * 1963-05-27 1965-05-04 Riviera Appliance Corp Power operated toothbrush
US3284829A (en) * 1965-03-10 1966-11-15 Mason E Allen Spring power operated toothbrush
CN112437647A (zh) * 2018-08-15 2021-03-02 戴森技术有限公司 用于牙齿处理器具的泵组件

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CN112437647B (zh) * 2018-08-15 2022-09-13 戴森技术有限公司 用于牙齿处理器具的泵组件

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