CH337059A - Zahnradhobelmaschine mit einstellbarem, zahnstangenförmigem Werkzeug - Google Patents

Zahnradhobelmaschine mit einstellbarem, zahnstangenförmigem Werkzeug

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Publication number
CH337059A
CH337059A CH337059DA CH337059A CH 337059 A CH337059 A CH 337059A CH 337059D A CH337059D A CH 337059DA CH 337059 A CH337059 A CH 337059A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
comb
stop
gear
planer
rack
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aeppli Albert
Original Assignee
Maag Zahnraeder & Maschinen Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Maag Zahnraeder & Maschinen Ag filed Critical Maag Zahnraeder & Maschinen Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/12Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting
    • B23F5/14Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting the tool having the same profile as a tooth or teeth of a rack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Zahnradhobelmaschine mit einstellbarem,     zahnstangenfürmigem    Werkzeug    Die Erfindung betrifft eine Zahnradhobelmaschine  mit einstellbarem     zahnstangenförmigem    Werkzeug.  Bei der Bearbeitung grosser Zahnräder, insbesondere  solcher aus Material von hoher Festigkeit,     mittels     eines     zahnstangenförmigen    Werkzeuges nach dem     Ab-          wälzverfahren    beträgt die Hobelzeit oft ein Mehrfaches  der Standzeit des Werkzeuges. In diesem Falle muss  während der Bearbeitung eines Rades das Werkzeug  mehrere Male entweder nachgeschliffen oder durch  ein frischgeschliffenes ersetzt werden.

   Bei diesem  Auswechseln soll stets genaue Übereinstimmung der  Verzahnung von Werkzeug und Rad in bezug auf ihre  gegenseitige Lage vorhanden sein. Das Einsetzen des  neuen Werkzeuges in die Maschine nach der bisher  üblichen Weise erfordert deshalb verhältnismässig viel  Zeit und kann Anlass zu einer fehlerhaften Einstellung  sein.  



  Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch  behoben, dass das     zahnstangenförmige    Werkzeug,  nachstehend Hobelkamm benannt, eine seitliche An  schlagfläche und der Werkzeughalter einen zugehöri  gen Anschlag aufweist, und dass eine Einstellvorrich  tung eine ebene Fläche aufweist, die in montiertem  Zustand der Vorrichtung parallel zur geraden     Wälz-          bewegung    des Zahnrades liegt und die zur Anlage  der     Zahnkopfkanten    des Werkzeuges bestimmt ist.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigt:       Fig.    1 einen Hobelkamm,       Fig.    2 eine Stirnansicht des Hobelkammes,       Fig.    3 eine Teilansicht der Zahnradhobelmaschine  mit Hobelkamm und Einstellvorrichtung in teilwei  sem Schnitt,       Fig.    4 den Werkzeughalter im Grundriss mit teil  weisem Schnitt,         Fig.    5 und 6 eine am Werkzeughalter zu befesti  gende Einstellvorrichtung für den Hobelkamm in Sei  ten- und Stirnansicht,       Fig.    7 eine Variante der Einstellvorrichtung mit  Hobelkamm und Stützkamm im Schnitt.  



       Fig.    1 stellt einen     zahnstangenförmigen    Hobel  kamm 1 dar, wie er in     Zahnradhobehnaschinen    be  kannter Bauart verwendet wird. An einer Stirnseite  desselben ist eine ebene Anschlagfläche la ange  bracht, die senkrecht zur Längsachse des Hobelkam  mes steht. Der Abstand A der Fläche la von der  Mittelebene e der ersten Zahnlücke wird genau be  stimmt. Alle Hobelkämme derselben Teilung erhalten  nun den gleichen Abstand A von der Fläche la zur  Ebene e. Auf dem Bett 2 ist nach     Fig.    3 ein Schlit  ten 3 verstellbar gelagert, der einen quer zu diesem  verschiebbaren Schlitten 4 trägt, auf dem ein dreh  barer runder Tisch 5 sitzt. Zentrisch auf Tisch 5 ist  ein Aufsatz 6 mit dem zu bearbeitenden Rad 7 be  festigt.

   Am obern Teil 2a des Bettes 2 ist der Stössel  8 mit dem     abklappbaren        Werkzeughalter    9 angeord  net, in dem mittels eines Keils 10 der     Hobelkamm    1  befestigt ist. Die Einstellung des Hobelkammes 1 ge  schieht vor der     Befestigung    des Keils 10 in der  Weise, dass die     Anschlagfläche    la des Hobelkammes  1 an einen Anschlag 11 des Stahlhalters 9     (Fig.    1  und 4) angelegt wird. Dadurch wird erreicht, dass die  Zähne des neu einzusetzenden Hobelkammes genau  in die Mitte der schon vorhandenen Zahnlücken des  Rades 7 zu stehen kommen.

   Weiterhin muss noch die  Entfernung des Hobelkammes von der Radachse, also  die     Eintauchtiefe    seiner Zähne in die bereits geschnit  tenen Zahnlücken, auf den bisherigen Wert     gebracht     werden.     Hiezu    wird eine     Einstellvorrichtung    12       (FiQ.    3, 5 und 6) zum Anschlagen des     Hobelkammes     benützt, die mit einer Schraube 14, wenn     ein    nach  geschliffener bzw. neuer     Hobelkamm        eingesetzt        wird,         vorübergehend auf der Grundfläche 9a des Werk  zeughalters 9 befestigt wird.

   Die Einstellvorrichtung  besitzt eine austauschbare Anschlagleiste 13, die eine       Anschlagfläche    20 aufweist, die in     gleicher    Richtung  verläuft wie die Bewegung des quer zum Schlitten 3  verschiebbaren Schlittens 4, der die gerade     Wälz-          bewegung    des Rades 7 bewirkt und parallel zur Wälz  bewegung bewegt wird, so dass man das Gerät durch  Verwendung einer Leiste 13 von passender Dicke D       (Fig.    6) auf eine bestimmte     Messstrecke    B einstellen  kann.

   Bei allen Hobelkämmen derselben Teilung müs  sen die     Zahnkopfkanten    1 b     (Fig.    2) um den gleichen  Betrag B über die Grundfläche 9a des Werkzeughal  ters 9 hinausragen. Damit wird die Übereinstimmung  sowohl der     Eintauchtiefen    als auch der Mittellagen der  Zähne des bisherigen und des neuen     Hobelkammes     gegenüber den Zahnlücken des Rades auf einfache  und rasche Art erreicht. Nach der Einstellung des       Hobelkammes    derart, dass die     Zahnkopfkanten    an der  Fläche 20 anliegen, wird der Keil 10 festgeschraubt  und die Einstellvorrichtung 12 weggenommen, wor  auf die Bearbeitung des Rades 7 beginnen kann.  



  Gewöhnlich wird der Hobelkamm zusammen mit  einem Stützkamm 15     (Fig.    7) in den     Werkzeughalter     eingespannt. Die Verwendung eines Stützkammes ist  besonders dann angezeigt, wenn die Hobelkamm  zähne la durch     öfteres    Nachschleifen dünn geworden  sind. Die Einstellung des Stützkammes erfolgt in glei  cher Weise, derart,. dass seine Zähne gegenüber den       Hobelkammzähnen    ein wenig zurückstehen. Mit ab  nehmender Dicke der letzteren infolge des Nach  schleifens rückt nun der Hobelkamm etwas gegen die  Anschlagseite 13 vor.

   Der Stützkamm 15 kann des  halb nicht gegen einen festen Anschlag 13 vorgescho  ben werden, er berührt vielmehr eine Anschlagleiste  17; die an einem schwenkbaren Arm 16 mittels einer    Schraube 18 entsprechend der Dicke des Hobelkamm  zahnes 1 a verstellbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnradhobelmaschine mit einstellbarem, zahn- stangenförmigem Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass das zahnstangenförmige Werkzeug (1) eine seit liche Anschlagfläche (la) und der Werkzeughalter (9) einen zugehörigen Anschlag (11) aufweist, und dass eine Einstellvorrichtung (12) eine ebene Fläche auf weist, die in montiertem Zustand der Vorrichtung (12) parallel zur geraden Wälzbewegung des Zahn rades (7) liegt und die zur Anlage der Zahnkopfkan- ten des Werkzeuges bestimmt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zahnradhobelmaschine nach Patentanspruch, mit mehreren Werkzeugen derselben Zahnteilung, da durch gekennzeichnet, dass die seitliche Anschlag fläche (la) bei allen Werkzeugen von der Mittelebene (e) der nächsten Zahnlücke den gleichen Abstand (A) hat. 2. Zahnradhobelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung eine austauschbare geradlinige Anschlagleiste (13) aufweist, um durch Verwendung einer Leiste von entsprechender Dicke<I>(D)</I> den Abstand<I>(B)</I> der Grundfläche (12a) der Einstellvorrichtung von der Anschlagfläche der Leiste (13) auf einen bestimmten gewünschten Wert bringen zu können. 3.
    Zahnradhobelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung eine feste Anschlagleiste (13) für einen Hobelkamm und eine verstellbare Anschlag vorrichtung (16-18) für einen Stützkamm enthält.
CH337059D 1955-12-09 1955-12-09 Zahnradhobelmaschine mit einstellbarem, zahnstangenförmigem Werkzeug CH337059A (de)

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