CH334286A - Damenstrumpf - Google Patents

Damenstrumpf

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Publication number
CH334286A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stocking
rows
stitches
women
row
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Application number
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English (en)
Inventor
Gueter Werner
Original Assignee
Opal Strumpfwerke Gmbh Margari
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Opal Strumpfwerke Gmbh Margari filed Critical Opal Strumpfwerke Gmbh Margari
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B9/54Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description


      Damenstrumpf       Die Erfindung betrifft einen Damen  strumpf.  



  Für die Herstellung von     Damenstrümpfezi     werden jetzt in zunehmendem Masse Maschi  nen verwendet, welche den     zweinädligen    Dop  pelrand selbsttätig umhängen. Dabei lässt die  Maschine in der ersten Maschenreihe des  Randes, deren Fadenschleifen     zunächst    in nor  maler Weise gebildet wurden, über den     soge-          nannten    Rattenzahn jede zweite Schleife fal  len, damit beim Umhängen genügend Raum  für den Umhängerechen geschaffen wird.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist dieser Vor=       #gang    schematisch angedeutet. Mit 5 sind   voll gezeichnet - die Fadenschleifen der  letzten Reihe des Doppelrandes bezeichnet;  auf welche die erste Reihe Maschen in be  kannter Weise umgehängt wird.  



  Die erste Reihe, gestrichelt dargestellt und  mit 6 bezeichnet, ist so gestaltet, dass durch  Ausfall jeder zweiten, ursprünglich vorhan  den gewesenen Schleife     Querpässe    7 'gebildet  sind, welche die automatische     Umhängung     erleichtern.  



  Die Erfahrung lehrt nun, dass mit einer  solchen Umhängemethode ein erheblicher  Nachteil verbunden ist. Denn dadurch, dass  in der ersten Reihe jede zweite Schleife auf  gelöst wird, ergibt sich überflüssiges Material.  Es entstehen aus dem Gewirk herausstehende,  sogenannte Henkel oder     Zieher,    die einerseits  an den Auffangreihen     zii    einer     unschönen.            Wulstbildimg        führen,    anderseits aber dauernd  die Gefahr einer Beschädigung des     Striunpfes     mit sich bringen, weil man an den stark  offenen Auffangreihen sowohl bei der Her  stellung als beim Gebrauch des Strumpfes  leicht hängen bleibt.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Strumpf,  der diese Nachteile vermeidet. Man erreicht  dies dadurch, dass mindestens die erste  Maschenreihe, höchstens aber einige Anfangs  reihen des Gewirks, aus     einem        Kräuselkrepp-          material    bestehen. Unter einigen Anfangs  reihen sind beispielsweise 2 oder 4 Maschen  reihen zu verstehen.  



  Das genannte     gräuselkreppmaterial    zeich  net sich bekanntlich durch hohe Elastizität  aus. Wird er daher in der geschilderten Weise  in das Gewirk eingearbeitet, das ja während  der     Herstellung    stark gedehnt ist, so erfolgt  im fertigen Strumpf eine vollkommene Schlie  ssung der gefährdeten Auffangreihen der       Umhängung.    Es zeigt sich, dass auf diese  Weise die     Emhängungsstelle    völlig glatt und  sauber ausfällt, dass also die losen bzw.     sehr     offenen und aufgeworfenen Anfangsreihen  verschwinden bzw. einem völlig normalen, ge  schlossenen Gewirk Platz machen.  



  In     Fig.    2 der Zeichnung, welche ein Aus  führungsbeispiel der     Erfindung    betrifft, ist  die auf der letzten Maschenreihe 5 des Rand  teils nach dem Umschlagen des Doppelrandes  liegende erste Maschenreihe 6 nochmals geson-           dert    gezeichnet, und zwar in einer Form, die  die elastische Kräuselung des Fadens andeu  ten soll.  



  Es ergibt sich im übrigen nicht nur eine  grössere Haltbarkeit des Strumpfes während  der Benutzung, sondern es entsteht auch wäh  rend der Fertigung ein erheblich geringerer  Anteil an sogenannter     Repassierware.    Solche  Strümpfe lassen sich auf     beiliebigen    Maschi  nen mit     zweinädliger,    automatischer     Doppel-          randumhängung    herstellen. Der Strumpf als  solcher ist aus beliebigen hierfür üblichen  Garnsorten     herstellbar.     



  Das     Kräuselkreppmaterial    für die Anfangs  reihen kann beispielsweise aus vollsynthe  tischem Material bestehen; es kann für einige,  z. B. für die ersten zwei oder vier Maschen  reihen verarbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Damenstrumpf mit zweinädlig umgehäng tem Doppelrand, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die erste Maschenreihe, höch stens aber einige Anfangsreihen des Gewirks, aus einem Kräuselkreppmaterial bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Damenstrumpf nach dem Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass min destens die beiden ersten Maschenreihen aus Kräuselkreppmaterial bestehen. 2. Damenstrumpf nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadtuch gekenn zeichnet, dass das Kräuselkreppmaterial voll synthetisches Material ist.
CH334286D 1953-11-11 1954-11-08 Damenstrumpf CH334286A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE334286X 1953-11-11

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CH334286A true CH334286A (de) 1958-11-30

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ID=6215364

Family Applications (1)

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CH334286D CH334286A (de) 1953-11-11 1954-11-08 Damenstrumpf

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