CH327808A - Verfahren zur Herstellung von Metallstäben zum Schweissen oder Löten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallstäben zum Schweissen oder Löten

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CH327808A
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CH
Switzerland
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welding
soldering
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wires
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Haase Walter
Schuessler Alfred
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Ver Deutsche Metallwerke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/02Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape
    • B23K35/0255Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape for use in welding
    • B23K35/0261Rods, electrodes or wires
    • B23K35/0283Rods, electrodes or wires multi-cored; multiple

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Ropes Or Cables (AREA)

Description


  Verfahren     zur        Herstellung    von     Metallstäben        zum        Schweissen    oder Löten    Zum Schweissen oder Löten, insbesondere  Hartlöten von Metallen     aller    Art bzw. deren  Legierungen wird bekanntlich ausser den in  Fachkreisen als Zusatzwerkstoff bezeichneten  Schweissdrähten, Lötdrähten oder Elektroden  noch ein Flussmittel zur Oxydlösung benötigt.

    Die Schweissdrähte, Lötdrähte oder Elektro  den sind aus verschiedenen Metallen ange  fertigt und können auch aus Legierungen be  stehen.- Das Flussmittel, das gewöhnlich auf  die Oberflächen der Drähte aufgetragen wird  oder mit dem die in diesem Falle hohl. ausge  bildeten Drähte gefüllt sein können, hat die  Aufgabe, eine     Reinigung    des Schmelzbades  von     Oxyden    zu bewirken. Auch die zu ver  schweissenden bzw. zu verlötenden Werkstoff  kanten müssen üblicherweise mit einem Fluss  mittelanstrich versehen werden. Das Fluss  mittel ist gewöhnlich in Form einer Paste vor  handen. Wenn es nur von aussen her an die  Verbindungsstelle der beiden Werkstücke, die  miteinander verschweisst oder verlötet werden  sollen, herangebracht wird, ist. eine durchgrei  fende Reinigung des flüssigen.

   Schmelzbades  jedoch nicht möglich.  



  Um diesen Mangel zu beseitigen, wurde be  reits versucht, Sehweiss- bzw. Lötdrähte aus  Einzeldrähten durch Verdrillen derselben mit  einander zu einem Bündel,     -unter    gleichzeiti  gem Einfüllen des     zum    Schweissen bzw. Löten  erforderlichen oder diese Vorgänge erleich-    ternden Hilfsstoffes in den von den Einzel  drähten umschlossenen zentralen Hohlraum  -herzustellen.

   Hierbei kann man zwar dem  bestehenden Bedürfnis, eine möglichst grosse  Hilfsstoffmenge im Hohlraum unterzubrin  gen, genügen, weil der dadurch bedingte grö  ssere Querschnitt des Drillstabes keine erheb  liche     umerwünschte    Beeinträchtigung der Bieg  samkeit herbeiführt, wie dies bei massiven  Stäben der Fall ist, deren ohnehin schon un  genügende     Biegsamkeit    durch die Unterbrin  gung einer grösseren Hilfsstoffmenge prak  tisch völlig verloren ginge. Die erwähnten ge  füllten Drillstäbe haben jedoch den Nachteil,  dass sich während des Schweiss- oder     Lötvor-          ganges    die Einzeldrähte beim Abschmelzen  aufspreizen, so dass der Hilfsstoff aus dem  Hohlraum herausfallen kann.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  diese     Unzulänglichkeit    zu vermeiden und zu  gleich ohne Querschnittsvergrösserung des  Schweiss- bzw. Lötstabes eine möglichst grosse  Menge eines     Flussmittels    oder eines andern  zum einwandfreien Schweissen oder Löten       zweckdienliche    Substanzen enthaltenden Hilfs  stoffes im zentralen     Bündelhohlraum        -unter-          zubringen.    Dies wird erreicht durch ein Her  stellungsverfahren, gemäss welchem während  des     Verdrillens        durch    die Drähte ein konzen  trischer Druck auf den Hilfsstoff ausgeübt  wird, der so stark ist,

   dass der Hilfsstoff nicht      vorzeitig aus dem zentralen Hohlraum heraus  fällt.  



  Die so hergestellten Metallstäbe können       auf        beliebig        kleine    Längen geschnitten wer  den, ohne Gefahr zu laufen, dass der Hilfs  stoff herausrieselt. Bei der Durchführung des  Verdrillvorganges ist es vorteilhaft, den Ver  drillpunkt der Einzeldrähte in eine Zieh  scheibe zu legen, was nicht ausschliesst, dass  ein weiterer oder auch-- noch mehrere weitere  Züge nachfolgen können.  



  Der Hilfsstoff wird während des Verdrill  vorganges     zweckmässig    als Pulver in den zen  tralen     Bündelhohlraum    eingebracht.  



  Mitunter ist es auch ratsam, zwecks Erhö  hung des durch die Herstellung auf mecha  nischem Weg erlangten Abschlusses der  Metalldrahtbündel nach aussen zusätzlich die  Drahtbündel mit     einem    Schutzüberzug zu ver  sehen. Diese Massnahme ist auch ganz allge  mein     dann    empfehlenswert, wenn die     Draht-          biindel    längere Zeit gelagert werden sollen  und daher gegen eine hierbei etwa zu befürch  tende Oxydation der metallischen Oberfläche  geschützt werden müssen. Der Schutzüberzug  sichert einen luftdichten Abschluss und er  möglicht es auch, hygroskopische Hilfsstoffe in  den während des Verdrillens der Einzeldrähte       entstehenden    Hohlraum einzufüllen.  



  Als Schutzüberzüge     kommen        insbesondere     Kunstharze, Kunstharzlacke, Öl-Lacke und  andere luftdicht abschliessende Stoffe in  Frage, die auf Metall gut haften und eine ver  hältnismässig hohe Dehnung .aufweisen. Der  artige Stoffe dürfen beim Verbrennen in der  Schweissflamme keine Rückstände oder zum  mindesten     keine    für den Schweiss- bzw.     Löt-          vorgang    schädlichen Rückstände hinterlassen  und sollen unter der Einwirkung der Schweiss  flamme oder des Lichtbogens abbrennen. Diese  Forderung wird zum Beispiel von polymeri  sierten ungesättigten Kohlenwasserstoffen, wie  z.

   B.     Polystyrol        erfüllt.    Der Schutzüberzug  wird am einfachsten durch Tauchen der ver  drillten, mit Hilfsstoff gefüllten Metalldraht  bündel mit gegebenenfalls nachgezogenen  Drähten in den flüssigen, meistens vorge  wärmten Überzugsstoff erhalten. Alsdann         werden    die Drahtbündel getrocknet. Das Auf  bringen des Überzuges kann auch in anderer  an sich bekannter Weise, z. B. durch Auf  sprühen, herbeigeführt werden. Mitunter ist  es zweckmässig, den Überzug zu färben oder  der Überzugsmasse einen Farbstoff beizu  mischen, um die Drahtbündel zu kennzeich  nen oder ihre Enden in besondere Kennfar  ben zu tauchen.  



  Die Einzeldrähte, die miteinander verdrillt  sind, bestehen aus Metallen bzw. deren Legie  rungen, die auf die miteinander zu verbinden  den Werkstoffe abgestimmt werden müssen.  



  Als Hilfsstoff bei- Elektroden für Licht  bogenschweissung können Substanzen benutzt  werden, die die Eigenschaft besitzen, den  Lichtbogen zu stabilisieren und gegebenenfalls  durch exothermische Reaktion beim Verbren  nen zusätzliche Wärme an das Schmelzbad ab  zugeben. Als Hilfsstoff können auch solche  Substanzen benutzt werden, die geeignet sind,  einen Schutzgasschleier um das Schmelzbad  zu bilden.  



  Schliesslich ist es noch möglich, den  Schmelzpunkt des Zusatzmetalles, insbeson  dere bei der Lötung von Werkstücken, so zu  wählen, dass er dem Eintreten einer Diffusion  des Zusatzmetalles in den Werkstoff der mit  einander zu verbindenden Werkstücke ange  passt ist.  



  Die Metallstäbe gemäss der     Erfindung    kön  nen auch mehrere durch Miteinanderverdrillen  von Einzeldrähten hergestellte Metalldraht  bündel aufweisen, die miteinander     verseht     werden. Diese werden nachfolgend zur Unter  scheidung gegenüber den nur je ein Metall  drahtbündel aufweisenden Stäben als Mehr  fachdrahtbündel bezeichnet. In den bei der  Verseilung zusätzlich entstehenden zentralen  Hohlraum     kann    während der     Verseilung    eben  falls Hilfsstoff eingefüllt werden.  



  Die in dem Hohlraum der einzelnen Draht  bündel und gegebenenfalls in dem Hohlraum  der     Mehrfachdr        ahtbündel    unterzubringende       Ililfsstoffmenge    lässt sich in einfacher Weise  je nach Bedarf dosieren. Auf diese Weise  kann, z. B. auch bei sehr dicken Metallstäben,  der Hilfsstoff gleichmässig verteilt ins. Innere      des flüssigen Metallbades eigeführt werden,  wodurch es gelingt, von innen heraus die  Oxyde mittels des Hilfsstoffes sicher zu lösen  und auszutreiben.

   Ein wesentlicher Anteil an  dem Gelingen dieses Vorganges kommt der  gleichmässigen     Verteilung    des Hilfsstoffes  über den     ganzen    Querschnitt des jeweiligen  Mehrfachbündels zu, wodurch eine optimale  Verteilung des Hilfsstoffes über das ganze  Bad aus dem Innern. des Schweissdrahtes her  aus gewährleistet ist. Auch     Mehrfachdraht-          bündel    können zweckmässig noch mit einem  Schutzüberzug versehen werden, um die     me-          tallisehe    Oberfläche gegen korrosive Einflüsse  zu schützen und den Hilfsstoff. vor dem Ein  dringen von Feuchtigkeit zu bewahren.  



  Schliesslich können auch die Mehrfach  drahtbündel vor dem Aufbringen des Schutz  überzuges noch einem Ziehvorgang mit blei  bender Formänderung unterworfen werden,  wodurch     auch    der im zentralen Hohlraum des       Mehrfachbündels    befindliche Hilfsstoff fester  konzentrisch zusammengepresst wird und die  Einzelbündel kraftschlüssig gegeneinanderge  presst werden.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung wird  nachstehend an Hand der beiliegenden Zeich  nung näher erläutert, welche nach diesem Ver  fahren hergestellte Metallstäbe zeigt.  



  Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht.  



  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt hierzu.  



  Die Fig. 3 bis 8 zeigen in der gleichen Dar  stellung wie Fig. 2 je ein weiteres Ausfüh  rungsbeispiel.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss den  Fig. 1 und 2 besteht der Metallstab aus einem  einzigen Bündel von drei miteinander ver  drillten Drähten 1, wie sie in ihrer gegensei  tigen Anordnung im Querschnitt in der Fig. 2  erkennbar sind. Sie können entsprechend dem  Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 auch einen  von der Kreisform abweichenden Querschnitt  2 aufweisen. Es besteht aber auch die Mög  lichkeit, derartige Querschnitte durch einen  nachfolgenden Ziehvorgang den Drähten zu  geben. Die Zahl der Drähte kann verschieden  gross sein. So können zum Beispiel entspre-    chend den Ausführungsbeispielen gemäss den  Fig. 4 und 5 vier bzw. fünf Drähte 1 mitein  ander verdrillt werden.  



  Der von den Drähten eingeschlossene zen  trale Raum ist, wie die Figuren erkennen  lassen, mit einem pulverförmigen Hilfsstoff 3  ausgefüllt, der Flussmittel und andere zum  Schweissen oder Löten zu verwendende Sub  stanzen enthält und gleichzeitig mit dem  gegenseitigen Verdrillen der Einzeldrähte  zum Ausfüllen des dabei entstehenden zentra  len Hohlraumes des Bündels eingefüllt wor  den ist.

   Die Einzeldrähte sind durch einen  oder mehrere Ziehvorgänge so stark über die  Streckgrenze hinaus verformt worden, dass sie  vermöge der dadurch erlittenen, bleibenden  Formänderung den Hilfsstoff 3 im zentralen  Hohlraum konzentrisch fest zusammenpressen  und einen so starken gegenseitigen     Anpress-          druck    haben, dass sie bei ihrem Zusammen  schmelzen während des Schweiss- oder     Löt-          vorganges    nicht aufspreizen und den Hilfs  stoff 3 daher nicht vorzeitig freigeben.  



  Metalldrahtbündel nach Art der Fig. 1  bis 5, insbesondere solche, die nach der Ver  drillung noch gezogen worden sind und bei  spielsweise infolge dieses Ziehvorganges Ein  zeldrähte mit einem Querschnitt nach Fig. 3  aufweisen, können mehrfach- miteinander ver  seilt werden. So zeigt die Fig. 6 einen Metall  stab, der aus einem auf diese Weise hergestell  ten Mehrfachdrahtbündel mit drei Bündel  nach Fig. 3 gebildet ist und Fig. 7 einen  Metallstab der aus vier Bündeln nach     Fig.    3  gebildet ist.

   Der beim     Miteinanderverdrillen     der Bündel gebildete zentrale     Hohlraum    5  wurde im Falle der Herstellung des Metall  stabes nach     Fig.    7 zusätzlich gleichzeitig eben  falls mit Hilfsstoff     ausgefüllt:    Die Zusammen  setzung des Hilfsstoffes kann dieselbe sein,  wie beim Hilfsstoff 3. Sie richtet sich in allen  Fällen insgesamt jeweils nach dem Metall bzw.  der Metallegierung der miteinander zu verbin  denden Werkstücke.  



  Zur Aufnahme der jeweils erforderlichen       Hilfsstoffmenge    kann es, wie     Fig.    6 zeigt,  ausreichen, wenn die Hohlräume der Einzel  drahtbündel gefüllt sind.      Gemäss der Darstellung hach Fig. 8 sind  die     Einzeldrähte    16 so angeordnet und ver  drillt worden, wie die Drähte 1 beim Ausfüh  rungsbeispiel gemäss Fig. 2, wobei der zen  trale Hohlraum gleichzeitig mit Hilfsstoff 17  gefüllt wurde. Sie sollen aber aus verschiede  nen metallischen Stoffen zusammengesetzt  sein und beim     Schmelzen    eine Legierung bil  den, die in besonderen Fällen für das Zu  standekommen einer einwandfreien Schweiss  bzw. Lötnaht     erforderlich    ist.

   Nach Beendi  gung des Verdrill- und Füllvorganges und  dem vorher erläuterten Verformen der Einzel  drähte 16 über die Streckgrenze hinaus,     wurde     das so hergestellte Bündel gemäss Fig. 8 noch  mit einem Schutzüberzug 18 aus nicht hygro  skopischen Stoffen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Metall stäben zum Schweissen oder Löten, die min destens ein Metalldrahtbündel aufweisen, das durch Miteinanderverdrillen von Einzeldräh ten unter gleichzeitigem Ausfüllen des dabei entstehenden zentralen Hohlraumes mit einem Hilfsstoff gebildet wird, dadurch gekennzeich net, dass während des Verdrillens durch die Drähte ein konzentrischer Druck auf den Hilfsstoff ausgeübt wird, der so stark ist, dass der Hilfsstoff nicht vorzeitig aus dem zentra len Hohlraum herausfällt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mehrere der ge nannten Metalldrahtbündel miteinander ver drillt werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der beim Mitein anderverdrillen mehrerer Metalldrahtbündel entstehende Hohlraum mit Hilfsstoff ausge füllt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Verdrillvor gang ein Ziehvorgang nachgeschaltet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Metalldraht bündel mit einem Schutzüberzug versehen wird, der aus nichthygroskopischen Stoffen besteht. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das durch Mitein anderverdrillen mehrerer Metalldrahtbündel hergestellte Mehrfachdrahtbündel mit einem Schutzüberzug versehen wird.
    PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren gemäss Patentan- sprueh I hergestellter Metallstab zum Schwei ssen oder Löten.
CH327808D 1953-05-13 1953-05-13 Verfahren zur Herstellung von Metallstäben zum Schweissen oder Löten CH327808A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110919231A (zh) * 2019-12-13 2020-03-27 哈尔滨焊接研究院有限公司 电弧焊焊条及电弧焊装置

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