CH320261A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus zwei Fadenelementen gezwirnten Fadenproduktes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus zwei Fadenelementen gezwirnten Fadenproduktes

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CH320261A
CH320261A CH320261DA CH320261A CH 320261 A CH320261 A CH 320261A CH 320261D A CH320261D A CH 320261DA CH 320261 A CH320261 A CH 320261A
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CH
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thread
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balloon
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Inventor
Beyer Jeno
Joseph Gonsalves Conrad
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Onderzoekings Inst Res
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/26Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre with characteristics dependent on the amount or direction of twist
    • D02G3/28Doubled, plied, or cabled threads
    • D02G3/285Doubled, plied, or cabled threads one yarn running over the feeding spool of another yarn

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus zwei Fadenelementen  gezwirnten Fadenproduktes    Die     Erfincluiig    bezieht sieh auf ein Ver  fahren und eine     Vorrichtung    zur     Herstelhing     eines     au.s    zwei     Fadenelementen        gezwirnten     Fadenproduktes, wobei das erste Element un  ter     Bilcltin#--    eines     Ballons    um das zweite     Ele-          iueiit        rotiert    und die beiden Elemente     ini    Ver  einigungspunkt     zu.saininen-,ezwiriit    werden.  



  Das     erfincltingsgemässe    Verfahren zeichnet       siele        dadurch    ans, dass das erste Element von  seinem     Wiekel    einer     rotierenden        FalLseh7wirn-          vorriehtung    und von     dort.        unter    Bildung eine 3  Ballons dein     Vereinigungspunkt        zugefiihit          wiid,

      wobei auf das     erste        Element    zwischen       seiiieni    Wickel und der     Falsehzwirnvorrieh-          t.iiii'r    eine     Fadenbremse    einwirken     -o-elas.seii     wird, und dass     zugleitli    das zweite Element  von seinem     Wiekel        über    eine     Fadenbremse     unter einer Spannung" die der     Spannung    des  eisten     Eleniente:

  s    nahe dein     Vereinig-ungs-          ptinkt        gleieli        ist,    dem     Vereinimunspunkt        zn-          ;efübrt.    wird, lind     dass    das sich \im     Vereini-          rungapuiilzt    bildende Fadenprodukt über einen  Fadenführer abgezogen wird, so dass sich der       Vereinigung:5punkt    zwischen     zwei    Fadenfüh  rern befindet.  



  Die     erfindungsgemässe        Vorrichtung-        zur          Durchführang    dieses Verfahrens ist     dadureb     gekennzeichnet,     class    einer     rotierenden        Falseh-          zwirnvorriehtLtng    eine Fadenbremse vorge  schaltet ist, welche     Falsehzwirnvorriehtung       das erste Fadenelement unter Bildung eines  Ballons um     einer    auf einem     Stator    befind  lichen     -W        iekel    rotiert,

   welcher     Stator    auf der       Falschz -irnv        orrieht.ung    gelagert und mit einer       ein.@tellbacen        Fadenbremse    für das zweite Fa  denelement versehen     ist,        sind.        dass    weiter ein       Fadenfühler    vorgesehen ist, über welchen das  aus den     Fedenelementen    gebildete Fadenpro  dukt. abgezogen wird.  



  Unter dem     AiisdiRiek         Fadenelement.>    wird  hier jede fadenartige Produkt     verstanden,    das  ZUM     Aufbau    eines durch Zusammenzwirnen       erhaltenen        Fadenproduktes,    wie Autoreifen  eord, geeignet     ist.    Als     Aiiugangsmaterialien     für das     Verfahren    können z.

   B.     ungezwirnte     oder     niedriggezwirnte        1--üii.-tliche    Fäden, aber  auch     t@@pisehe        klassische    Garne wie     Baumwol        l-          ga.rne,    Garne ans     Viskose3tapelfaserri,    Leinen  garne,     Nat.urseidefaden,    Wollgarne und     der-          Pleiclien    benutzt. werden.  



  Nach bekannten Verfahren hat man bei  der     Herstellung    in einer einzigen Stufe eines       aus    zwei     E.leinenten    gezwirnten     Fadenproduk-          tes,        ausgehend    von urigezwirnten oder     niedri;

  -          gezwirnten    Elementen, die     Bildung    eines Bal  lons     dareh    eines der Elemente mit einem be  sonderen rotierenden     Antriebsmechanismus          v        e,rtirsaeht,    wobei das Zusammenzwirnen aber  nicht in einem. freien     Vereinigungspunkt    statt  finden konnte.           Das    Vereinigen der Elemente, d. h. die  eigentliche Cordbildung, wurde in gezwunge  ner Weise,     meistens    in einer Hohlspindel oder  in einer Öse, lokalisiert.  



  Diese gezwungene Leitung des     Bildungs-          wie        Cordbildiulgsverfahrens        ist.    jedoch, wie  die Praxis gezeigt. hat, sowohl für die Gleich  mässigkeit als auch für die     Symmetrie    des in  dieser Weise erhaltenen kombinierten     Faden-          prodiikt:els    nachteilig.  



  Die nachstehend     erläuterten        Ausführungs-          beispiele    der Erfindung erlauben diese Nach  teile zu vermeiden. In der nachstehenden Be  schreibung werden     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert,  in der:

         Fig.1    schematisch eine     Zwirnvorriehtung     darstellt, in der eine Hohlspindel als     Falsch-          zwirnvorrichtung    gebraucht     wird,    und       Fig.2    eine Variante der     Falschzwirnvor-          riehtimg    mit     sogenannten        Takelrollen.     



  In     Fig.    1     sind    mit 1     und    2 zwei     Wiekel     angegeben, deren Fadenelemente 3 bzw. 4 in  einem Punkt. 5     nvecks    Bildung eines     Auto-          reifencor        ds    bzw.     Fadenprodukteg    6     zusammen-          gezwirnt    werden, das über einen Fadenführer  7 durch eine nicht dargestellte     Atifwiekel:vor-          riehtung    abgezogen wird.  



  Das zweite Fadenelement 4 wird über ein       Fadenführungsorgan    8, eine einstellbare  Bremse bzw.     Fadenspannvorricht.ung    9 und  eine     Fadenleit.öse    10 dem Vereinigungspunkt  5     zugeführt.     



  Das vom Wickel 1 kommende     Fadeliele-          ment    3 wird über eine     Fadenleitöse    11 durch  eine     einstellbare        Bremse    bzw.     Fadenspannvor-          richtung    12 und eine.     Fadenleitöse    13 geführt.  Von     dort    läuft. das Fadenelement durch eine  drehbare     Hohlspindel    14, die     mittels    einer  Antriebsscheibe 15 angetrieben wird. Mit der  Hohlspindel 14 ist. eine Speicherscheibe 16     ver-          blinden    (in der Figur     bilden    die.

   Spindel 14  und .die Scheibe 16 ein Ganzes, aber sie kön  nen aus zwei separaten Teilen bestehen). Das       Fadenelement    3 läuft durch die Hohlspindel  14, eine Durchbohrung 17 in der Speicher  scheibe 16 und bildet nach dem     Verlas,sell     einer mit er Scheibe 16 verbundenen Schüssel    18 zwischen dieser und dem     Vereinigungs-          punkt    5 einen Ballon.  



  Der Wickel 2 befindet sieh auf einem     Stil-          tor    19, der derart ausgebildet ist,     dass    er beim  Rotieren der durch die Hohlspindel 14 und  die     Speicherseheibe    16     gebildeten        Falschzwirn-          vorriehtnng        stillsteht.    Auf dem     Statur    19  befindet     sieh    eine z. B.     d.itrchsieht.ig-e    Schutz  kappe 20, auf deren oberem Ende die Fad     en-          führungsorgan:e    8, 9 und 10     angeordnet    sind.

    Die     Fadenführtingsöse    10     und/oder    der Faden  führer 7 sind in Höhe verstellbar.  



  Die     Vonspanntingen    der Fadenelemente 3  und 4 können während des Betriebes mittel-,  der bekannten     Fadenapannvorricllt.ungen    12       und    9     eingesitellt    werden.  



  In dieser Weise wird die notwendige       Gleichmässigkeit    des     Padenproditihtes    erhalten.  Während des normalen Betriebes bilden  die Fadenelemente beim     Vereinigungspunkt    5  je einen gleichen Winkel mit. der dortigen       Mittellinie    des     Cordes,    da dafür gesorgt wird,  dass ,sie beide hier unter einer gleichen Span  nung stehen.  



  Wenn nun während des     Ztisammenzwir-          nens    der Fadenelemente 3     und    4 die Span  nung im Fadenelement 3 nach der     Spannungs-          vorriehtung    12 aber vor der Spindel     1.1    durch  irgendeine Ursache grösser wird, ändert sich  die     Fadenspannung@    im rotierenden Faden  ballon nicht, aber     dass        Fadenelement    3 legt  sieh über einen kleineren Bogen des Um  fanges der Speicherscheibe 16 bzw. der Schüs  sel 18. Al Folge davon wird der     Reib-Liiig;s-          widerst.and    des Fadens über diese Scheibe ge  ringer.

   Die Länge des Fadens nimmt, weiter  ab, bis die Erhöhung der     Spannung    im Faden  stück nach der     Fadenspannvorrichtting    12       durch    die Verminderung des genannten     Rei-          bungswiderstandes    kompensiert wird.

   Wäh  rend     :dieser    Änderung der     Länge    des die Spei  eherscheibe     umfassenden        Fadenabschnittes    eilt  das den Ballon     bildende    Stück des ersten     Pa-          d.enelementes    3 in     bezug    auf die Speicher  eheibe 16 vor, mit. andern Worten die     Rota-          tionsgeschwindigkeit.    des     Fadenballons    3 wird  zeitweilig     grösser.    Demzufolge wird ebenfalls  zeitweilig ein Cord mit einer grösseren Anzahl      Verdrehungen pro     Längeneinheit    gebildet.

   In  diesem Cordteil liegen also die Fadenelemente  zeitweilig mit einem kleineren     Steigungswin-          kel.     



  Zugleich mit der     Verminderung    der Länge  des die Speicherscheibe 16     innfassenden    Fa  denabschnittes verlegt sieh der Punkt, 5 nach       unten.    Die Folge hiervon ist, dass der Winkel,  den die zusammenlaufenden Fadenstücke der  Fadenelemente zwischen sich     einschliessen,        grö-          13er    ist, d. h. also, dass sieh dieser V     ereini-          gnngswinkel    dem kleiner     werdenden    Stei  gungswinkel des Cords anpasst.  



  Sobald die neue     Gleichgewichtslage    des  Fadenelementes 3 auf der Speicherscheibe 16  erreicht ist, findet nicht länger eine     Voreilung          rles        Paclenstüekes    im Ballon in bezug auf diese  Scheibe     statt,    weshalb eine     neue        Verlegung    des  Punktes 5 erfolgt, aber nun nach oben, und  zwar bis die ursprüngliche Stelle wieder er  reicht ist.

   Der Vereinigungswinkel wird also  wieder kleiner, in     f'bereinstimmung    mit der  Tatsache, dass der     Steigungtswinkel    der Faden  elemente im Cord nach der Beendigung der       Voreilung        wieder    bis zum     ursprünglichen     Wert     gest.ie;en        ist.     



  Wird dagegen durch irgendeine Ursache  die Spannung im Fadenelement 3 nach der       Spannungsvoariehtung    12 aber vor der Spin  del 14     kleiner,    so verläuft. der     Pro.zess    in um  gekehrter Richtung, d. h. dass die     Länge    des  die Scheibe umfassenden Fadenabschnittes  grösser wird, die Rotationsgeschwindigkeit des  Fadenelementes 3 in bezug auf die     Speicher-          seheibe    16 wird im Ballon kleiner und es wird  zeitweilig ein Cord gebildet mit einer niedri  geren Anzahl Verdrehungen pro Längenein  heit. Der Vereinigungspunkt 5 verlegt sich     dar     bei automatisch zeitweilig nach oben.

   Danach  verlegt sich wieder der     Vereinigungspunkt.     nach     der        ursprünglichen    Lage, sobald die       (lleiehgewiehtsJage    des     Fadenelementes    3 auf  der     Speiehezseheibe    16 erreicht, ist und also       cler    Cord wieder die ursprüngliche Anzahl  Verdrehungen pro Längeneinheit. erhält.  



  Auch in diesem Fall findet. also eine An  passung des Vereinigungswinkels, unter     wel-          ehem    die Fadenelemente 3 und 4 sieh zum    Cord vereinigen., an den jeweiligen Steigungs  winkel der genannten Fadenelemente im Cord  statt.  



  Der Aufbau des     kombinierten        Fadenpro-          duktes    wird weniger     gut.,    wenn der Vereini  gungspunkt 5 zu nahe an einen der Faden  führer 10 oder 7 zu liegen kommt.  



  Um     diesem    weniger     günstigen    Arbeitsver  hältnis vorzubeugen, wird: die Lage des     letzten     Führungsorgans des Fadenelementes 4 -und.  des ersten     Führungsorgans    des     kombinierten          Fadenproduktes    6     derart,    der jeweiligen Vor  spannung der Elemente angepasst,     dass    der       Vereinigungspunkt    5 in der     günstigsten    Ent  fernung von den genannten Führungsorganen  bleibt.  



  Durch diese Massnahme wird erreicht., dass  die Fadenelemente     nicht    gehindert     werden.,     sich unter einem gleichen     Winkel    mit der Mit  tellinie des soeben gebildeten Cordes im Ver  einigungspunkt 5 zu einem Cord zu vereinigen.  



  Der Antrieb des Rotors. 16 kann in jeder  bekannten Weise     stattfinden,    z. B. durch     Zahn-          ra.c1-getriebe,    Friktion, Riemen oder Elektro       motor-          In        Fig.    2 ist eine andere     Falschzwirnvor-          riehtung    angegeben, wobei der falsche Zwirn  mit Hilfe zweier     Takelrollen    21, 22 erhalten  wird. Das Fadenelement 3 läuft. weiter durch  die durchbohrte     Speiehei-scheibe    16 in     glei-          eher    Weise wie in     Fig.1.     



  Die beschriebene Vorrichtung wird     vor-          zugsweise    in     vertikaler    Lage gebraucht, so dass  das kombinierte Produkt nach oben abgezogen  werden kann. Die Vorrichtung kann jedoch  auch eine schräge oder horizontale Lage ein  nehmen oder sogar von oben nach unten arbei  ten.  



  Fadenwickel können derartig angeordnet  sein,     da.ss    die Fäden     tangential,    d. h. senkrecht  zur     Längsachse    abgezogen werden, wobei die       Spannungsvorrichtungen    9 und 12 den durch       dass        tangentiale        Abziehen    auftretenden     Span-          ntingen        anzupassen        sind.     



  Die Schutzkappe 20 kann auch fehlen und  die damit verbundenen     Fadenführruigsorgane     sind dann mit. dem     Stator    1.9 verbunden, und      zwar derart., dass keine Gefahr besteht, dass  der Ballon damit     in,    Berührung kommt.  



  Die Fadenbremse     des    einen Ballon bilden  den. Elementes 3 kann- mit einem Teil des  Rotors 16 verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstelhmg eines au zwei Fadenelementen (3 und 4) gezwirnten Fadenproduktes (6), wobei das erste Element (3) unter Bildung eines Ballons um das zweite Element (4) rotiert und die beiden Elemente (3 und 4) im VereinigLingspunkt (5) zusam mengezwirnt. werden, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element.
    (3) von seinem Wickel (1) einer rotierenden Falschzwirnvorrichtung (1.4) im du von dort unter Bildung eines Ballons dem Vereinigungspunkt (5) zugeführt wird, wobei auf das erste Element (3) zwischen sei nem Wickel (1) und der Palschzwirnvorrieli- tung (14) eine Fadenbremse einwirken gelas sen wird, und dass ziig1:eich (las zweite Element.
    (4) von seinem Wickel (2) über eine Faden bremse (9) unter einer Spannung, die der Spannung des ersten Elementes (3) nahe dem VereinigLingspunkt (5) gleich ist, dein Vereinigungspunkt (5) zugeführt. wird, und dass da--, sieh im Vereinigungspunkt (5) bil dende Fadenprodukt (6) über einen Faden führer (7) abgezogen wird, so. dass sieh der Vereinigungspunkt (5) zwischen zwei Faden führern (10 und 7) befindet.
    1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, d'adureli ekennzeiehnet., dass einer rotierenden Falseh- zwirnvorriehtung (14) eine Fadenbremse (12) vorgeschaltet ist, welche Fal_seh7wirnvorrieh- t.ung (14)
    das erste Fadenelement unter Bil- dung eines Ballons um einen auf einem Statot- (19) befindlichen -NVicl@el (2) rotiert, welcher Stator (19) auf der Fal"schzwirnvori ielitnti;;
    - (14) gelagert und mit. einer einstellbaren Fa denbremse (9) für das zweite Fadenelement (4) versehen ist., und dass weiter ein Faden führer (7) vorgesehen ist, über welchen das aus den Fadenelementen (3, 4) gebildete Fa denprodukt (6) abgezogen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung den- zur Bildung eines Ballons erforderlichen Span nung des ersten Faden.eleinentes (3) eine fet mit der Fal.ehzwirnvorriehtung verbundene Speieherseheibe (16) veinvendet wird.
    Vorrichtung nach Patentanspi=ueh <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine Speicher scheibe (16) mit der Falschzwirnvorriehtung (14) verbunden ist.
CH320261D 1952-11-21 1953-10-01 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus zwei Fadenelementen gezwirnten Fadenproduktes CH320261A (de)

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