CH319935A - Verfahren zur Herstellung von a-chlorierten Keto-steroiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von a-chlorierten Keto-steroiden

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CH319935A
CH319935A CH319935DA CH319935A CH 319935 A CH319935 A CH 319935A CH 319935D A CH319935D A CH 319935DA CH 319935 A CH319935 A CH 319935A
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oxy
keto
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Siegfried Fonken Gunther
Harold Levin Robert
Jr Mcintosh A Vern
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Upjohn Co
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
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Description


  <B>verfahren zur Herstellung von</B>     a-chlorierten        Keto-steroiden       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein technisch wichtiges Verfahren zur     Chlo-          rierung    von     3-Keto-steroiden    in     a-Stellung-    zur       Ketogiaippe,    das     dadurch        gekennzeichnet    ist,       class    man     a15        ChlorierLingsmittel    ein     organi-          sclies        llypoehlorit,

      vorzugsweise ein     Alkyl-          hy-poehlorit,    verwendet.  



       N7aeli    diesem Verfahren gelingt. es,     3-Keto-          steroide    mit. hohen Ausbeuten zu     -1-Chlor-3-          keto-steroiden    zu chlorieren.  



       -1-Chlor-3-keto-steroicle    sind     wertvolle    Zwi  schenprodukte für die     lIerstellung        physiolo-          giseli    aktiver Steroide. So kann zum Beispiel  das durch Chlorieren von     17a-Oxy-?1-acetoxy-          pre;

  -nan-3,11,20-trion        erhältlielie        4-Chlor-17a-          oxy        =21-acetoxy-pregnan    -     3',11g'0    -     tr        ion    in be  kannter Weise durch     Halogenwasserstoffab-          slia.ltung    in     Cortisonaeetat.    umgewandelt     wer-          (len.        E,        zeigte    sieh, dass die     4=Chlor-3-keto-          steroide    sehr stabile Verbindungen sind, die  lange Zeit.

   ohne merkliche Zersetzung aufbe  wahrt werden können. Da. die meisten     physio-          losniseli        aktiven        Hormon-    und     hormonähnlichen          Steroide        eine        ,-1-3-Ketowruppierung    besitzen,  ist ein     Verfahren,    das ohne besondere Schwie  rigkeit oder die     -Notwendigkeit    sorgfältiger       Einhaltung    bestimmter     Bedingungen    zu     3-          Keto--l-ehlor-steroiden    führt,

   von besonderer       Bedeutung.     



       hin    Vorteil des Verfahrens gemäss der       Erfindung    liegt. in der Tatsache, dass     die            Chlorierüng    ohne Verwendung von Chlorgas  erfolgt, während die     Chlorierung    von     Ste-          roiden    mit Chlorgas so unbequem und müh  sam ist, dass sie nur von geringer Bedeutung  ist.

   Ferner kann das Verfahren gemäss     der     Erfindung bei: Zimmertemperatur durchge  führt werden, dass heisst     zwischen.    ungefähr  20 bis 30  C, und     zwar    gewöhnlich ohne äussere       Erwärmung    oder Kühlung, was der Einfach  heit und     Wirtschaftlichkeit    des Verfahrens  zugute kommt..  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung bietet  besonders auch dann     Vorteile,    wenn es dar  auf ankommt, die     halogenierten        Ketosteroide     beinahe in theoretischer Ausbeute zu erhalten  (vgl. Beispiel     T).    Die erhaltenen     a-halogenier-          ten        Ketosteroide    sind für die meisten Zwecke  genügend rein und brauchen deshalb in der  Regel nicht.     gereinigt    zu werden.  



  Als Ausgangsverbindungen benutzt man  vorzugsweise     3-Keto-steroide    mit normaler  Konfiguration am     Kohlenstoffatom    5, die in       4-Stellung    nicht.     substituiert    sind, die gesättigt  sind (das heisst keine Doppel- und     Dreifa.ch-          bindungen    enthalten) und die keine     unsubsti-          tuierten,    primären oder sekundären     Hydroxyl-          gruppen    erhalten, da.

       ungesättigte    Bindungen       sowieHydroxylgruppen    'häufig mit organischen       Hypoehloriten        ebenfalls    reagieren. Immerhin  können die Steroide z. B. eine     11ia-    oder     @--lIy-          droxylgruppe    enthalten;

   die 11a-Hydroxyl-           gruppe    wird gewöhnlich von     Alkyl-Hypochlori-          ten    überhaupt nicht     angegriffen,    während die       11f-,Hydroxyl,gruppe    erst bei Verwendung von  überschüssigem     Alkyl-Hy-poehlorit    in eine     11.-          Ket:ogruppe    umgewandelt wird.

   Wenn     Me'hr-          fachbindungen    (zum Beispiel in der :Seiten  kette) oder     Substituenten    vorhanden sind, die  mit dem     Alkylhypoehlorit    unter     bestimmten          Reaktionsbedingungen    reagieren, so kann man  sie vorübergehend schützen. Doppelbindungen  kann man durch Anlagerung von zwei Brom  atomen schützen und nachher durch Be  handlung mit Zink regenerieren, während       Hydroxydgrzppen    zum Beispiel durch     Ester-          oder    Ätherbildung geschützt     und    nachher  durch Hydrolyse     regeneriert    werden können.

    In einigen Fällen findet. die     Chlorierung     nicht in     4-Stellung,    sondern, zum Beispiel bei       Verwendung    von     3-Keto-allosteroiden,    in 2  Stellung statt.  



  Besonders     bevorzugte        Ausgangsstoffe    sind  die     normalen        3-Keto-steroide    folgender Striik-  
EMI0002.0028     
    In dieser Formel bedeutet     R,    Wasserstoff,       c-        Hydroxyl    oder eine     a-Acyloxygruppe,    ins  besondere eine niedere     Alkanoyloxygrappe,     zum     Beispiel        Formyloxy,        Acetoxy,        Benzoyl-          oxy,        Propionoxy,        Butyryloxy,

          @Taleryloxy,          Hexanoyloxy,        Phenylacetoxy,        Octanayloxy-,          ss-Hydroxyl    oder eine     Ketogruppe,        R.z        '\'iTasser-          stoff    oder     Hydroxyl    und     R,?,        Acetyl    oder     Aey        l-          oxyacetyl,    zum Beispiel     Acetoxyacetyl,        Pro-          pionoxyacetyl,

          Butyryloxyacetyl,        Oeta.noyl-          oxyacetyl,        Benzoyloxyacetyl,        insbesondere          AeyloxyacetylgrLippen,    in denen die     Aeyl-          gruppe        eine        niedrige        Alkanoylgruppe    ist, oder       Halogenacetyl,    zum     Beispiel        Bromaeetyl,          Chloracetyl.     



  Die     Chlorierung        erfolgt.    am besten in Ge-         genwart    von Wasser, und zwar genügen bis  weilen schon Spuren von W     asser.    Man kann  aber auch zum Beispiel bis zu     ?0        Q/o    Wasser,  berechnet auf das     Gesamto@ewicht    des Reak  tionsgemisches, verwenden. In der Regel wird  die     Umsetzung    in Gegenwart eines organi  schen Lösungsmittels, zum Beispiel von ter  tiärem     Butylalkohol,    tertiärem     Amylalkohol,     Chloroform,     Äthy        lendichlorid    usw., durchge  führt.

   Die Temperatur liegt gewöhnlich zwi  schen etwa.     -10     und 50      -C,        normalerweise     bei Zimmertemperatur, das heisst zwischen 20  und 30  C, während die     Reaktionszeit    10 Mi  nuten bis     ?.l        Standen    dauert.  



  Man kann an sieh beliebige     organische          Hypoehlorite    verwenden, am besten jedoch       Alkylhypochlorite.    Die     sekundären        Alkylhypo-          chlorite    sind jedoch verhältnismässig unstabil  und deshalb wenig geeignet.     Methylhypochlo-          rit    ist. äusserst labil und unter gewissen Um  ständen     sogar    explosiv und kommt aus die  sem     (Trund    nicht in Betracht.

   Die tertiären       Alliylhypoehlorzte    sind besonders geeignet,  sehr stabile     .Substanzen;    insbesondere das       tertiäreButylhypoelilorit    wurde wiederholt mit       gutem    Erfolg verwendet und wird daher be  vorzugt.

   Die beste Ausbeute an     1-C.hlor-3-          keto-steroid    erhält man bei Verwendung von       Alkylhypochlorit    in einem Verhältnis     von     mindestens 1,0, vorzugsweise etwa. 1,2 bis       1,5.        Mol,    pro     Mol        3-Keto-steroid.    Grosse Über  schüsse an     Alky        lhypoehlorit    bieten keine Vor  teile und sind unter bestimmten     Umständen     sogar nachteilig. Wie gesagt,     wird    in der Re  gel am besten bei     Zimmertemperatur    gear  beitet.

   Zuweilen jedoch, nämlich wenn erheb  liche unerwünschte Nebenreaktionen die Um  setzung begleiten, erhöht eine etwas unter       Zimmertemperatur    liegende. Reaktionstempe  ratur die Ausbeute.     Temperaturen    über Zim  mertemperatur sind gewöhnlich unzweck  mässig. In einzelnen Fällen kann man jedoch  auch bei Temperaturen unterhalb -10  C und  über     50     C arbeiten.  



  Es zeigte sich, dass tertiäre     Alkanole    aus  gezeichnete Lösungsmittel sind; besonders ge  eignet ist     tertiärer        Butylalkohol.    Andere ge  eignete     Lösungsmittel    sind zum Beispiel ter-           tiärer        Amylalkohol,        Chloroform,        ÄthyUndi-          chlorid,        Pentan,        Ilexan    usw. Die Wahl des  Lösungsmittels     hängt.    zum Teil von der Lös  lichkeit     des        Steroids    ab.  



  Wenn kein Wasser vorhanden ist., ist  die Reaktionsgeschwindigkeit klein und die       Ausbeute    bleibt unter der optimalen, und  wenn mehr als 20 Gewichtsprozent Wasser       verwendet    wird, ist die Umsetzung     träg    und  ,dauert lang. In der Regel erhält man mit 2  bis 6     GewiehtsprozentWasser    die beste Aus  beute.  



  Es wurde auch gefunden, dass durch Zu  fügen einer starken Säure, wie     zum    Beispiel  Salzsäure, Schwefelsäure,     Benzolsulfonsäure,          Toluolsulfonsäure,    besonders aber :Salzsäure,  die     Reaktionsgeseliwindigkeit.    gesteigert und  die Ausbeute erhöht wird. Die geeignete Menge  beträgt etwa 0,5 bis 5     Mol    Salzsäure pro     Mol          Steroid.    Die Umsetzung kann im Licht oder  im Dunkeln stattfinden.  



  Das Endprodukt isoliert man zum Bei  spiel durch     Abdestillieren    der flüchtigen Be  standteile aus dem     R.eaktionsgemiseh    bei     ver-          niindertem.    Druck, wobei das     Steroid    in dem       Destillationsrückst.and    zurückbleibt. Häufig  kristallisiert das Endprodukt, besonders bei  Verwendung von tertiärem     But.ylalkohol    als       Lösungsmittel,    in sehr reinem     Zustand    aus,  so dass keine weitere     Reinigung    vorgenommen  werden muss.

   Zusätzliche Mengen erhält man  durch Konzentration des Filtrats oder durch  Verdünnung mit     Wasser.    Das     Endprodukt     kann     gewünschtenfalls    durch     Umkrist.allisie-          rang,    zum Beispiel aus Methanol, Äthanol,  Äther, Chloroform,     hlethylendichlorid,    oder  durch     Adsorption    und     Eluierung    nach be  kannten Verfahren in einer     chromatographi-          sehen        Säule    gereinigt.     werden.     



  Der     Chlorierungsverlauf    kann leicht durch       jodometrisehe        Titration    einer von Zeit zu  Zeit dem Reaktionsgemisch     entnommenen     Probe     verfolgt    werden. Wenn kein     Alkylh5-po-          ehloizt    mehr umgesetzt. wird, oder wenn die  theoretische Menge     Hypochlorit    verbraucht  worden ist, ist. die Umsetzung     meistens    voll  ständig und kann unterbrochen werden.    <I>Beispiel 1</I>  Einer Lösung aus 2 g     p7 -Oxy=2,1-acetoxy-          pregnan-3,11,20-ti-ion        [-Sarett,    J.

   Am.     Chem.          Soe.        71.,    21143     (194',9)],    3     em3    Wasser; 0,8     em3     konzentrierter Salzsäure,     1,1'3        cm3    tertiärem       Butyl.hypochlorit,    setzt man     tertiären        Butyl-          alkohol    zu, bis das Gesamtvolumen     100        eins     beträgt, und rührt während 19 Stunden bei  etwa 30  C.

   Nach dem     Abdestillieren    der  flüchtigen Bestandteile erhält man in beinahe  quantitativer Ausbeute einen festen Rück  stand, der mit dem in Beispiel 2 beschrie  benen     4-Chlor    -17a -     oxy    -     2!1-acetoxy-pregnan-          3,11,20-trion        identisch    ist.

   Man erhält daraus  durch     Halogenwasserstoffabspaitung    mit     Col-          lidin        Cortisonacetat.            Beispiel   <I>2</I>    Es wird in genau gleicher     Weise    wie in  Beispiel 1 vorgegangen, lediglich mit dem Un  terschied, dass das     ausgeschiedene        Produkt     durch Filtrieren     isoliert    wird. Das Produkt  wiegt 1,14 g; Schmelzpunkt 240, bis     243"    C;  [a] D =     -I-102     (in Aceton).

   Durch Verdün  nen des Filtrates     mit    Wasser erhält man     eine     zweite, 0,42. g     wiegende    Kristallfraktion     und     durch     Abdestillieren        des    Lösungsmittels wei  tere 0,4 g festes     4=Chlor-17a-oxy-2il-acetoxy-          pregnan-3,11,20-trion.    Die Gesamtausbeute  beträgt 95     1/o    der Theorie,    In gleicher Weise,.

   wie in     Beispiel    1 und 2       beschrieben,    kann man andere     4-Chlor-17a-          oxy-'21-acyloxy-pregnan-3,11,20@-trione    aus den  entsprechenden     17a-Oxy-2,1-acyloxy-pregnan-          3;11;

  20-trionen        herstellen,    zum Beispiel die       Formyloxy-,        Propionoxy-,        Valeryloxy-,        Octa-          noyloxy-    und die     Benzoyloxy-Verbindung.            Beispiel   <I>3</I>    Zu einer     Suspension    von     28,07    g     17a-Oxy-          pregnan-3,11,20-ti-ion        [Kritchevsky    und Mit  arbeiter, J.

   Am.     Chem.        .Soc.,    74, 483 (1952],  suspendiert in '510     cin3        tert.        Butylalkohol,    gibt  man nacheinander     1-6,8        cm3    Wasser, 11     en-13          tert.        Butylhypochlorit    und     10,        em3    konzen  trierte Salzsäure.

   Die so entstandene     Mischung     wird im Dunkeln bei etwa     12P    C während etwa    
EMI0004.0001     
  
    \?1 <SEP> Stunden <SEP> (Beendigung <SEP> der <SEP> Reaktion <SEP> durch
<tb>  jodometrische <SEP> Titration <SEP> einer <SEP> Probe <SEP> bestimmt)
<tb>  gerührt, <SEP> nach <SEP> welcher <SEP> Zeit <SEP> das <SEP> aktive <SEP> Halogen
<tb>  vollständig <SEP> verbraucht <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Mischung <SEP> wird
<tb>  darauf <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> bis <SEP> auf <SEP> ein <SEP> Volumen <SEP> von
<tb>  2 <SEP> Liter <SEP> verdünnt <SEP> und <SEP> im <SEP> Eisbad <SEP> gekühlt.
<tb>  Das <SEP> sich <SEP> ausscheidende <SEP> 4-Chlor-17u <SEP> oxy-pre  gnan-3,11,20-ti-ion <SEP> wird <SEP> abfiltriert. <SEP> Die <SEP> Aus  beute <SEP> beträgt <SEP> 2:7,.1c) <SEP> g <SEP> oder <SEP> <B>90:

  0/9</B> <SEP> der <SEP> Theorie,
<tb>  wenn <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> der <SEP> während <SEP> der <SEP> Reaktion
<tb>  entnommenen <SEP> Proben <SEP> mitgerechnet. <SEP> wird.
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 220 <SEP> bis <SEP> 2?9  <SEP> C'; <SEP> [a] <SEP> D <SEP> = <SEP> +89 
<tb>  (in <SEP> Aceton). <SEP> Durch <SEP> Umkristallisieren <SEP> aus
<tb>  wässerigem <SEP> Aceton <SEP> ohne <SEP> Rücksicht <SEP> auf <SEP> Mate  rialverluste <SEP> erhält <SEP> man <SEP> 20g63 <SEP> g <SEP> hochreines <SEP> 4-  Chlor <SEP> <I>-17a <SEP> -</I> <SEP> oxy <SEP> - <SEP> pregnan <SEP> - <SEP> 3,11,2:0 <SEP> - <SEP> trion <SEP> vom
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 234 <SEP> bis <SEP> ?38  <SEP> C-; <SEP> [a] <SEP> = <SEP> +96 
<tb>  D
<tb>  (in <SEP> Aceton).
<tb>  



  Analyse: <SEP> berechnet <SEP> für <SEP> C<B><I>.</I></B>
<tb>  



  -,H-,)04C1 <SEP> : <SEP> Cl <SEP> 9,31
<tb>  gefunden:. <SEP> Cl <SEP> 9,3-1.     
EMI0004.0002     
  
    <I>Beispiel.</I>
<tb>  In <SEP> genau <SEP> gleicher <SEP> Weise: <SEP> wie <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> 3
<tb>  werden <SEP> 1,4 <SEP> g <SEP> 17a-Oxy-pregnan-3,11;20-trion
<tb>  mit <SEP> 0,57 <SEP> cms <SEP> tert. <SEP> Amylhypochlorit <SEP> behan  delt. <SEP> Nach <SEP> Beendigung <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> wer  den <SEP> die <SEP> flüchtigen <SEP> Bestandteile <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Re  aktionsgemisch <SEP> abdestilliert, <SEP> und <SEP> es <SEP> bleibt <SEP> das
<tb>  mit <SEP> dein <SEP> Produkt <SEP> des <SEP> Beispiels <SEP> 3 <SEP> identiselien
<tb>  4-Chlor-ra-oxy <SEP> - <SEP> pregnan <SEP> - <SEP> 3,11,')0 <SEP> - <SEP> trion <SEP> vom
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 22:

  1 <SEP> bis <SEP> 230  <SEP> C <SEP> in <SEP> fast <SEP> theore  tischen <SEP> Mengen <SEP> zurück. <SEP> Das <SEP> Produkt. <SEP> ist. <SEP> sehr
<tb>  stabil <SEP> und <SEP> kann <SEP> während <SEP> langer <SEP> Zeit. <SEP> ohne
<tb>  merkliche <SEP> Zersetzung <SEP> gelagert. <SEP> werden. <SEP> Durch
<tb>  Behandlung <SEP> des <SEP> 4-Chlor <SEP> -17a <SEP> - <SEP> oxy <SEP> - <SEP> preanan  3,11,20-trions <SEP> mit <SEP> Semicarbaziclhydroclilorid
<tb>  und <SEP> darauf <SEP> mit <SEP> Brenztraubensä.ure <SEP> erhält
<tb>  man <SEP> das <SEP> bekannte <SEP> 17a-Oxy <SEP> 4-pregnen-31,11, <SEP> 20  trion <SEP> und <SEP> durch <SEP> Behandlung <SEP> mit.

   <SEP> Brom <SEP> in
<tb>  Essigsäure <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Produkt <SEP> des <SEP> Beispiels
<tb>  5 <SEP> identische <SEP> 4-Chlor-17a-oxy-2.1-brom-pregnau  3,11,20-trion, <SEP> das <SEP> durch <SEP> Halogenwasserstoff  abspaltung <SEP> mit <SEP> Semicarbazidhydroclilorid <SEP> und
<tb>  Brenztraubensäure <SEP> und <SEP> Ersetzuno, <SEP> des <SEP> Brom  atoms <SEP> in <SEP> 21-Stellung <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aeetoxygruppe
<tb>  (mit <SEP> Kaliuma.cetat <SEP> in <SEP> Aceton) <SEP> in <SEP> Cortison  acetat <SEP> übergeht.

       
EMI0004.0003     
  
    <I>Beispiel. <SEP> 5</I>
<tb>  17a-Oxy-2-1-brom <SEP> - <SEP> pre,nan <SEP> - <SEP> 3,11,20 <SEP> - <SEP> t.rion
<tb>  [Kritehevsky <SEP> et <SEP> a1., <SEP> J. <SEP> Am. <SEP> Chem. <SEP> Soc., <SEP> 74,
<tb>  484 <SEP> (1952)] <SEP> wird <SEP> gemäss <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> des
<tb>  Beispiels <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> tert.. <SEP> Butylht-poehlorit <SEP> behau  delt, <SEP> \ach <SEP> Beendigung <SEP> der <SEP> Umsetzung <SEP> werden
<tb>  die <SEP> flüchtigen <SEP> Bestandteile <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Reaktions  gemisch <SEP> abdestilliert, <SEP> und <SEP> es <SEP> bleibt. <SEP> festes <SEP> -1  Cblor-17a-oxy <SEP> -,-#1-brom-pregnan- <SEP> 3,11, <SEP> 20 <SEP> - <SEP> trion
<tb>  in <SEP> fast. <SEP> quantitativer <SEP> Ausbeute <SEP> zurück.

       
EMI0004.0004     
  
    Analyse: <SEP> berechnet <SEP> für <SEP> C<U>.#</U>iH@$C1Br04:
<tb>  Gesamtwasserstoff <SEP> 25,10     
EMI0004.0005     
  
    gefunden: <SEP> Gesamtwasserstoff <SEP> 24,8?.     
EMI0004.0006     
  
    <I>Beispiel <SEP> 6</I>
<tb>  Durch <SEP> Umsetzung <SEP> von <SEP> <B>'au,</B> <SEP> 17a <SEP> - <SEP> Dioxv  pregnan-11,20-dion <SEP> [Sarett, <SEP> J. <SEP> Am. <SEP> Chem.
<tb>  Soe., <SEP> <B>70,</B> <SEP> 1454 <SEP> (1948) <SEP> ] <SEP> mit <SEP> Chlor <SEP> in <SEP> Essiä
<tb>  säure <SEP> erhält <SEP> man <SEP> 3a.,17 <SEP> a <SEP> - <SEP> -Dioxy <SEP> - <SEP> 21- <SEP> ehlor  pregnan <SEP> -11, <SEP> 20 <SEP> - <SEP> dion, <SEP> das <SEP> durch <SEP> Behand  lung <SEP> mit <SEP> \-Chlor-aeetamid <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> @-on
<tb>  wasserfreiem <SEP> tert.

   <SEP> Butanol <SEP> in <SEP> 17a-Ox#v='?1  chlor-pregnan-3,11,20-trion <SEP> übergeführt. <SEP> wird.
<tb>  



  Das <SEP> 17a-Oxy-2.1-chlor-pregnan-3,11,20-trion
<tb>  wird <SEP> in <SEP> gleicher <SEP> Weise <SEP> 1Nie <SEP> die <SEP> entsprechende
<tb>  ?1=Bromverbindung <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> 5 <SEP> in <SEP> 4,21-Di  ehlor-17a-oxv-pregnan-3,11,20-trion <SEP> umgewan  delt, <SEP> das <SEP> durch <SEP> Halogenei <SEP> asserstoffabspaltung
<tb>  und <SEP> Behandlung <SEP> mit <SEP> Kaliumaeetat. <SEP> C.ortison  aeetat <SEP> ergibt.
<tb>  



  <I>Beispiel. <SEP> i</I>
<tb>  lla-Oxy-progesteron <SEP> [Peterson <SEP> und <SEP> llur  ray, <SEP> J. <SEP> Am. <SEP> Chem. <SEP> Soe., <SEP> 74, <SEP> 1871 <SEP> (1952) <SEP> ] <SEP> wird
<tb>  mit <SEP> Wasserstoff <SEP> bei <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> '2 <SEP> Atm. <SEP> Druck <SEP> unter
<tb>  Verwendung <SEP> eines <SEP> 30prozentigen
<tb>  in <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> Äthanol
<tb>  und <SEP> Spuren <SEP> Triäthy <SEP> lamin <SEP> reduziert, <SEP> wobei
<tb>  11a-Oxy-pregnan-3,20@-dion <SEP> vom <SEP> Schmelzpunkt
<tb>  85 <SEP> bis <SEP> 90  <SEP> C <SEP> entsteht.
<tb>  



  Durch <SEP> Chlorierung <SEP> mit <SEP> tert. <SEP> Butylhypo  ehlorit. <SEP> nach <SEP> der <SEP> Arbeitsweise <SEP> des <SEP> Beispiels <SEP> 3
<tb>  wird <SEP> das <SEP> 1.lcz-Oxy <SEP> - <SEP> pi,egnan <SEP> - <SEP> 3,2,0-dion <SEP> in <SEP> 4  Chlor-lla-oxy-pregnan-3i;?0-dion <SEP> übergeführt,
<tb>  das <SEP> durch <SEP> Halogenwasserstoffabspaltung <SEP> mit
<tb>  Pyridin <SEP> zti <SEP> einem <SEP> mit. <SEP> dem <SEP> bekannten <SEP> 1.1,a  Oxy-progest.eron <SEP> identischen <SEP> Produkt <SEP> -Lunge  setzt <SEP> werden <SEP> kann.

         
EMI0005.0001     
  
    In <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> Weise <SEP> erhält <SEP> man-, <SEP> aus <SEP> 11if  Oxy-progesteron <SEP> [R.eiehstein <SEP> und <SEP> Fuchs <SEP> Helv.
<tb>  Clrini. <SEP> Aeta, <SEP> 214, <SEP> 3'51 <SEP> (1'9-11)] <SEP> vom <SEP> Schmelz  punkt <SEP> 180 <SEP> bis <SEP> 1'ä5  <SEP> C <SEP> 11 <SEP> ss-Oxy-pre,nan.-3,20  dion, <SEP> das, <SEP> durch <SEP> Chlorierung <SEP> mit <SEP> 2,5 <SEP> Moläqui  valenten <SEP> tert. <SEP> Btttylhypochlorit-4-Chlor-pre   < ,nan-3,11.,20-trion <SEP> und <SEP> durch <SEP> Halogenwasser  stoffabspaltunmit <SEP> g <SEP> Collidin-4- <SEP> Pregnen  3,11,20-trion <SEP> liefert.

       
EMI0005.0002     
  
    <I>Beispiel <SEP> 8</I>
<tb>  1la-Oxy-pro,esteron <SEP> wird <SEP> zur <SEP> Bildung <SEP> von
<tb>  1.1u-Aeeto_zy <SEP> - <SEP> progesteron <SEP> vorn <SEP> .Schmelzpunkt
<tb>  175 <SEP> bis <SEP> 177  <SEP> C <SEP> mit <SEP> Essigsäureanhydrid <SEP> unter
<tb>  Verwendung <SEP> von <SEP> Pyridin <SEP> verestert <SEP> und <SEP> durch
<tb>  Reduktion <SEP> mit <SEP> Wasserstoff <SEP> unter <SEP> Verwendung
<tb>  eines <SEP> 30prozentigen <SEP> Palla@dium.-Kohle-Kataly  sators <SEP> in <SEP> 11a-Aeetoxy-pregman,3,20-dion <SEP> über  geführt.
<tb>  



  llan <SEP> führt <SEP> (nach <SEP> der <SEP> Arbeitsweise <SEP> gemäss
<tb>  Beispiel <SEP> 1) <SEP> das <SEP> 11cu-Acetoxy-pregnan-3,20-dion
<tb>  mit <SEP> tert. <SEP> Butyllrypochlorit <SEP> in <SEP> 4-Chlor-lla  a.eetoxy <SEP> - <SEP> pregnan <SEP> - <SEP> 3, <SEP> 20 <SEP> - <SEP> dion <SEP> über, <SEP> das <SEP> durch
<tb>  Halogenwasserstoffabspaltung <SEP> 11a <SEP> - <SEP> Acetoxy  progesteron <SEP> vom <SEP> @Sehmelzpunkt <SEP> 1'7:1 <SEP> bis <SEP> 177  <SEP> C
<tb>  und <SEP> durch <SEP> darauffolgende <SEP> Hydrolyse <SEP> mit. <SEP> Na  triumhydroxyd <SEP> in <SEP> Methanol <SEP> 11ca-Oxy-progP  steron <SEP> vom. <SEP> Schmelzpunkt <SEP> 166 <SEP> bis <SEP> 116'7  <SEP> C <SEP> er  gibt,
<tb>  :

  Nach <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> Methode <SEP> kann <SEP> man <SEP> auch
<tb>  andere <SEP> lla-Acyloxy-pregnan <SEP> - <SEP> <B>3,20</B> <SEP> - <SEP> dione <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> organischen <SEP> Hypoehlorit <SEP> zu <SEP> den <SEP> @ent  spreelienden4-Chlor-1'1:.a <SEP> aeyloxy-pregnan-3,20  dionen <SEP> ehlorieren, <SEP> zum <SEP> Beispiel. <SEP> die <SEP> Formyl  oxy-, <SEP> Propionoxy-, <SEP> Hexanoyloxy-, <SEP> Ben7oyl  oxy- <SEP> und <SEP> Octanoyloxy-Verbindiing.

       
EMI0005.0003     
  
    <I>Beispiel <SEP> 9</I>
<tb>  1 <SEP> g <SEP> Pr#eg-iian-3,".0-dion <SEP> wird <SEP> in <SEP> 50 <SEP> enr <SEP> teil.
<tb>  Butylalkohol <SEP> gelöst. <SEP> und <SEP> 1,55 <SEP> em3 <SEP> Wasser,
<tb>  0,429 <SEP> cm3 <SEP> tert.. <SEP> Butylhypochlorzt <SEP> sowie <SEP> 0,45 <SEP> ein  konzentrierte <SEP> Salzsäure <SEP> unter <SEP> Rühren <SEP> zuge  füg<B>n</B>.. <SEP> Nach <SEP> etwa <SEP> 2. <SEP> Stunden <SEP> ist <SEP> die:

   <SEP> Umsetzung
<tb>  zu <SEP> Ende, <SEP> was <SEP> durch <SEP> iodometrische <SEP> T'itration
<tb>  einer <SEP> Probe <SEP> bestimmt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Das <SEP> Pro  dukt <SEP> beginnt <SEP> sich <SEP> aus <SEP> der <SEP> Lösung, <SEP> auszusehei  den. <SEP> Wenn <SEP> sich <SEP> das <SEP> 4-Chlor-pregnan-3;2@0-dion
<tb>  vollständig <SEP> ausgeschieden <SEP> hat, <SEP> wird <SEP> es <SEP> abfil-     
EMI0005.0004     
  
    triert. <SEP> Ausbeute: <SEP> 0,.1 <SEP> g; <SEP> Schmelzpunkt <SEP> 17'3 <SEP> bis
<tb>  183  <SEP> C. <SEP> Durch <SEP> Verdünnen <SEP> des <SEP> Filtrats <SEP> mit
<tb>  Wasser <SEP> erhält <SEP> man <SEP> eine <SEP> zweite, <SEP> 0;513 <SEP> g <SEP> wie  gende <SEP> Kristallfraktion. <SEP> Die <SEP> Gesamtausbeute
<tb>  beträgt <SEP> 90 <SEP> % <SEP> der <SEP> Theorie.
<tb>  



  In <SEP> gleicher <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> in <SEP> den <SEP> Beispielen
<tb>  1 <SEP> bis <SEP> 9 <SEP> lassen <SEP> sich <SEP> auch <SEP> andere <SEP> a-Chlor-keto  steroide <SEP> atis <SEP> den <SEP> entsprechenden <SEP> Ketosteroiden,
<tb>  unter <SEP> Verwendung <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> von <SEP> tert.
<tb>  Biityl-, <SEP> tert. <SEP> Amyl-, <SEP> Propyl-, <SEP> Hexyl-, <SEP> Oetyl  hypochlorit <SEP> herstellen, <SEP> Beispiele <SEP> von <SEP> derart
<tb>  erhältlichen <SEP> a@Chlor-3-keto-steroiden, <SEP> die <SEP> durch
<tb>  Halogenwasserstoffabspaltung <SEP> in <SEP> 44-3-Keto  steroide <SEP> übergeführt <SEP> werden <SEP> können, <SEP> sind
<tb>  4-Chlor-lla,17a-dioxy-pregnan-3"20-dion <SEP> (aus
<tb>  lla,17a-Dioxy-pregnan-3"'2'0-dion), <SEP> das <SEP> durch
<tb>  milde <SEP> Oxydation <SEP> mit <SEP> Chromsäure.

   <SEP> in <SEP> Essig  säure <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Produkt <SEP> des <SEP> Beispiels <SEP> 3
<tb>  identische <SEP> 4-'Chlor-17a <SEP> - <SEP> oxy <SEP> - <SEP> pregnan-3,11,20  trzon <SEP> ergibt; <SEP> 2 <SEP> - <SEP> Chlor <SEP> - <SEP> cholestan <SEP> -:3 <SEP> - <SEP> an <SEP> vom
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> 115 <SEP> bis <SEP> 1'30  <SEP> C <SEP> (aus <SEP> Gholestan  3-on) <SEP> ; <SEP> 4-Chlor-coprostan-3-on <SEP> (aus <SEP> Coprostan  3-on) <SEP> ; <SEP> -l-Chlor-1-7a-oxy-21-brom-pregnan-3,20  dion <SEP> (aus <SEP> 17a-oxy-21-brorn-pregnanJ3,20=dion),
<tb>  das <SEP> durch <SEP> Halogenwasserstoffabspaltung <SEP> und
<tb>  Behandlung <SEP> mit. <SEP> Kaliumacetat <SEP> das <SEP> physiolo  gisch <SEP> aktive <SEP> 17a-Oxy-desoxy-corticosteron-21  a.cetat <SEP> ergibt;

   <SEP> 4-Chlor <SEP> - <SEP> 2'1- <SEP> acetoxy <SEP> - <SEP> pregnari  3,11,20-trion <SEP> (aus <SEP> 21-Acetoxy-pregnan-3,11,20  trion), <SEP> das <SEP> durch <SEP> Halogenwasserstoffabspal  tung <SEP> das <SEP> physiologisch <SEP> aktive <SEP> 11-Dehydro  corticosteronacetat <SEP> ergibt; <SEP> 4 <SEP> - <SEP> Chlor-lla-acet  oxy-1'7a-oxy <SEP> - <SEP> pregnan-3,20-dion; <SEP> 4-Chlor-lla  octanoyl-oxy-17a-oxy-pregnan <SEP> - <SEP> 3,20 <SEP> - <SEP> dion; <SEP> 4  Chlor-:21-broru <SEP> -11a,,17p) <SEP> - <SEP> dioxy <SEP> - <SEP> pregnan-3,20  dion; <SEP> 4-Chlor <SEP> - <SEP> 21- <SEP> brom-ll -acetoxy-17a-oxy  pregnan-3,20-dion; <SEP> 4,21-Dichlor-11ca,17a-dioxy  pr <SEP> egnan-3,20-dion; <SEP> 4JChlor <SEP> 21-acetoxy-11a,17a  dioxy-pregnan <SEP> - <SEP> 3,20 <SEP> - <SEP> dion; <SEP> 4=Clilo.r-11a-2l-di  acetoxy-17a-pregnan <SEP> - <SEP> 3,24 <SEP> - <SEP> dion;

   <SEP> 4-Chlor-lla  formyloxy <SEP> -17a <SEP> - <SEP> oxy-2:1-acetoxy-pregnan-3,20  dion.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Chlorierung von 3-Keto- steroiden in a-Stellung zur Ketogruppe, da durch gekennzeichnet, dass man als Chlorie- rungsmittel. ein organisches Hypochlorit ver wendet, U N TERAll?SPRL CI-IE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Alkyl- hypochlorit verwendet. und die Chlorierung in Gegenwart von Wasser bei Temperaturen zwischen -10 C und -i-'50-0 durchführt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass man von einem 3-Keto-steroid ausgeht, das in der 4,Stellung nicht substituiert ist und am 5-Kohlenstoff- atom normale Konfiguration aufweist, wobei das entsprechende 4-Chlor-3-keto-steroid er halten wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass man von einem 3-Keto-lla-oi@-- steroid ausgeht.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass man von einem. 3-Keto-1;lss-oay - steroid ausgeht. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und "?, dadurch gekenn zeichnet, dass man von einem. 3,11-Diketo- steroid ausgeht.
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