CH318758A - Speisewärmer - Google Patents

Speisewärmer

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CH318758A
CH318758A CH318758DA CH318758A CH 318758 A CH318758 A CH 318758A CH 318758D A CH318758D A CH 318758DA CH 318758 A CH318758 A CH 318758A
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CH
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food
food warmer
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Hueck Reinhold
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Hueck Reinhold
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2477Warming devices using solid fuel, e.g. with candles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Speisewärmer    Die     Erfindung        bezieht    sich auf einen  Speisewärmer in Form eines mit     Luftdurch-          lässen    versehenen Behälters mit. mindestens  einer Wärmequelle und einer Tragplatte zum  Aufsetzen der     Speisegefässe.      Derartige Speisewärmer     bestehen    in der  Regel     aus    einem topf- oder kastenartigen Be  hälter, der an seiner Bodenfläche einen oder  mehrere Ränder zum Zentrieren der Heizker  zen     aufweist    und oben mit einer Tragplatte  zum     Aufsetzen    der Speisegefässe abgedeckt ist.

    Die zugleich als Heizfläche dienende Trag  platte besteht     meist    aus Metall und ist gewöhn  lich abnehmbar oder     aufklappbar        auf    den     aus          Kunststoff    oder dergleichen     bestehenden    Be  hälterwänden     abgestützt,    damit sieh der Be  hälter zum Anzünden der Heizflamme und       zum        Reinigen    öffnen lässt.

   Die Heizflamme  erhält     die        z-um        Brennen        erforderliche    Luft  zufuhr .durch Löcher, die sich in der Boden  platte oder in den Behälterwänden befinden  und im     letzteren        Fälle    auch zum. Entzünden  der     Heizflamme    benutzt werden können.

   Bei  einem     derartigen,    Speisewärmer hat man auch  schon     vorgeschlagen,        die        abnehmbare    Deck  platte versenkt unter     dein        als    Stützrand für  das     Speisegefäss    dienenden Behälterrand     anzu-          ordnen,    so     dass        zwischen    dem Behälterboden  und der     rostartig        ausgebildeten        Abdeckplatte     eine Mulde zum     Einlegen    von Stoffen ver  bleibt,

       die    beim Erhitzen oder Verbrennen       Duft    erzeugen.    Von solchen     Speisewärmern        bekahnter    Aus  führung     unterscheidet    sich     das    Gerät nach der       Erfindung        dadurch,

      dass die zum     Aufsetzen     der Speisegefässe     vorgesehene        Tragplatte    mit  der die     Wärmequelle        seitlich    umschliessenden  Wand zu     einem    nach     unten        offenen    Stütz  körper     baulich        vereinigt        ist,    der abnehmbar       auf        einer    die     Wärmequelle        tragenden,        teller-          artigen:

          Grundplatte        sitzt.     



       Diese        Ausführung    des Gerätes hat den  Vorteil,     dass    die     getrennte    Herstellung     und          Befestigung        oder        Einpassung    der Tragplatte       entfällt    und die     von,

      der Seitenwand aus dem       Heimaiun        aufgenommene    Wärme besonders       wirksam    an die einteilig damit     hergestellte     Tragplatte abgegeben     wird.    Die     Herstellung     des Gerätes     kann        überdies        vereinfacht        und    ver  billigt werden,

   da der durch die Tragplatte  und die     Seitenwand        gebildete    Stützkörper als       Formkörper    einteilig gegossen oder gepresst  werden     kann.    Durch     die        Abnehmbarkeit    des  ganzen Aufsatzes von der     Grundplatte    sind  überdies sowohl die     Wärmequellen        zum    An  zünden oder     Auswechseln    als auch die Grund  platte zum Reinigen von übergelaufenen Spei  sen besonders gut     zugänglich.    Wird die Grund- .

    platte     beschmutzt    oder     zerstört,    so kann sie  leicht durch     einen    gewöhnlichen Teller oder       sonstigen    Untersatz     ersetzt    werden.  



  Um die     Herstellung        weiterhin    zu     verein-          lachen,        sind    die     Lufteinlassöffnungen-    für den       Heizraum    des Gerätes zweckmässig durch Aus-           schnitte    gebildet,     die    sich in der auf der Grund  platte sitzenden Unterkante     dies    mit der Trag  platte vereinigten Stützkörpers befinden.  



  In     bevorzugter        AusführLmg    des Speise  wärmers     ist        die        Tragplatte    des Stützkörpers       ringförmig        ausgebildet    und so     angeordnet,

      dass       sie    mit     ihrem        innern    Rand an den glocken  artig     ausgebildeten    Teil des nach     unten    offe  nen Stützkörpers     anschliesst.    Die Tragplatte  kann     eine    von     aussen    nach     innen    leicht abfal  lende     Neigung        aufweisen,    so dass überkochen  des Gut nach     innen    geleitet wird und     auf    die       tellerartige        Grundplatte    tropft.

       Ausserdem     können     dann    die aus dem Behälter aufsteigen  den Heizgase     in;    einem zwischen der Trag  platte     und    dem Boden     des    darauf abgestütz  ten     Speisegefässes        befindlichen    Hohlraum den       Gefässboden    frei berühren.

   Da die Tragplatte       durch        Wärmeleitung    aus der den Heizraum       umschliessenden    Wand des     glockenartigen     Stützkörpers     laufend        erwärmt    wird:, ist eine  gute     Wärmeausnutzulng    gesichert.  



  Damit die Heizgase am     Boden    des auf der       Tragplatte        abgestützten        Speisebehälters    frei       abfliessen    können und eine übermässige     Erhit-          zung        des        Stützkörpers    vermieden wird, ist     die          Tragplatte        zweckmässig        mit        radiälen    Aufsatz  rippen versehen.

       Sind    derartige Rippen in  grösserer     Anzahl    vorhanden, so werden zweck  mässig drei .auf den Umfang     gleichmässig    ver  teilte Rippen etwas höher     als    die     sonstigen,          zur        gleichmässigen.        Wärmeverteilung        zusätzlich          vorhandenen    Rippen bemessen,

   um eine gute  Standsicherheit der Speisegefässe     auf    der  Tragplatte     durch        Abstützung    an drei     Punkten     zu     gewährleisten.    Bei einer     besonders    ein  fachen     Ausführungsform    des Gerätes     weist    die       tellerartige        Grundplatte    eine zwischen der       Wärmequelle    und der     Aufsatzstelle        des    Stütz  körpers     angeordnete,

          wellenförmige    Boden  erhebung     zum    Zentrieren der     Wärmequelle     und des Stützkörpers     auf.     



  Die     Ausbildung    des Speisewärmers nach  der     Erfindung    hat den besonderen     Vorteil,     dass das Gerät     unter    Verzicht auf eine     hTetall-          platte        in;        seiner        Gesamtheit    aus keramischem       Werkstoff,        Kunststoff    oder Glas, vorzugsweise  aus billigem     Pressglas,        gefertigt    werden kann.

      Die beiliegende     Zeiehnung        veranschaulicht.     zwei     Ausführungsbeispiele    des     Speisewärmers     nach der Erfindung, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen     senkrechten    Schnitt.

   durch eine       erste    Ausführungsform,       Fig.    2 eine     Teildraufsieht    auf die Trag  platte,       Fig.    3 eine     Teilansicht    der     tellerartigen     Grundplatte von unten her,       Fig.    4 ,eine, Draufsicht auf eine zweite Aus  führungsform des Gerätes und       Fig.    5     einen    Querschnitt dieses Gerätes.

    Der     Speisewärmer    nach     Fig.    1 bis 3 hat  die Form eines     Behälters    und weist einen nach  unten offenen Stützkörper auf,     dessen    glocken  förmige Wand 1 an ihrem eingezogenen obern  Ende in eine ringförmige Tragplatte 2 über  geht.

   Die Tragplatte 2 ist nach innen leicht  geneigt und     mit    radialen Aufsatzrippen 3 ver  sehen, die auf den Umfang der Tragplatte  gleichmässig     verteilt        sind.    Die Rippen     sind    an  ihrem     äussern.    Ende mit einer     Wulst    4 ver  sehen, die als     Anschlag    für     aufgesetzte    Ge  fässe oder dergleichen dient. Die Rippen  brauchen nicht     unbedingt    radial zu verlaufen,  sondern könnten auch einen gebogenen Ver  lauf     zwischen:    dem Innen- und dem Aussen  rand der Tragplatte aufweisen.

   Sie sind so  hoch gewählt, dass     zwischen    der Tragplatte 2  und einem auf den Rippen ruhenden Behälter  ein     ausreichender    Raum für den     Tjuftdurehlass     verbleibt. Die für den Betrieb einer     Heiz-          flamme    erforderliche     Verbrennungsluft    strömt  durch     öffnungen    5 am untern Rande der  Wand 1 in den Stützkörper.

   Um eine gleich  mässige Erwärmung des Gerätes zu     gewähr-          leisten,    denn     es        kann        aus    Glas bestehen, muss  die     Heizflamme    der mittleren     Öffnung    der  Tragplatte 2     genau        zentrisch        gegenüberliegen.     Zu     diesem    Zweck     sitzt    der Stützkörper mit.

    seiner nach unten offenen, glockenförmigen  Wand auf einer tellerartigen     Griindplatt.e    6,  die mit einem     Zentrierrand    7 für den Stütz  körper versehen ist. In der Mitte dieses Zen  trierrandes befindet sich eine ringförmige Er  höhung 8, die den Aufnahmeraum 9 für eine  Heizkerze oder für einen kleinen Spiritus  brenner, der nicht.     dargestellt.    ist, begrenzt.

        Die     tellerartige    Grundplatte 6 ist weiterhin  mit Füssen 10     und:    mit einem hochgezogenen       Randteil        versehen,    die     zwar    ein gutes Erfassen  und Aufstellen     des    Gerätes ermöglichen, je  doch auch     fortfallen    können.  



  Wie in     Fig.    1 mit den gestrichelten Linien       1.a    angedeutet     ist,    kann die Wand des Stütz  körpers auch     zylindrisch    ausgebildet sein,  wobei sich die Tragplatte 2 nach aussen,     seit-          wärts    über den Rand des Zylinders     ausdehnen     kann.  



  Bei der     Ausführung        des    Gerätes nach       Fig.    4 und 5 ist eine Wärmequelle mit Behäl  ter 11 vorgesehen. Um     eine    zentrische Lage  dieser     Heizeinrichtung    im Gerät     zu    erreichen,  ist die tellerartige Platte 6 in der Mitte mit  einer wellenartigen, ringförmigen Erhebung  versehen,     an.    der sich die     Heizeinrichtung     durch ihr     Eigengewicht    selbsttätig zentriert.  



       Unter        Fortfall    der     Randausschnitte    5 an  der untern Kante der     glockenförmigen    Wand  1 kann die tellerartige     Griuidplatte    6 auch mit  radialen Rippen versehen sein, die in gleich  mässigen Abständen auf den Umfang der  Grundplatte verteilt     sind        und    die erforder  lichen Öffnungen für den     Lufteinlass    in den       ,Stützkörper    begrenzen.     Zur    Erzielung einer  zentrischen Auflage der     Wand    1 können diese  Rippen     ziun    Beispiel nach innen geneigt. sein.  



  Bei beiden beschriebenen     Ausführiuigsbei-          spielen        sind    sämtliche Merkmale des Patent  anspruches vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Speisewärmer in Form eines mit Lüft- durehlässen versehenen Behälters mit minde- stens einer Wärmequelle und einer Tragplatte zum Aufsetzen der Speisegefässe, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Tragplatte (<B>2</B>) mit der die Wärmequelle seitlich umschliessenden Wand (1) zu einem nach unten. offenen Stützkörper baulich vereinigt ist, der abnehmbar auf einer die Wärmequelle tragenden,
    tellerartigen Grundplatte (6) sitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Speisewärmer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da,ss die Luftdurchlässe durch Randausschnitte (5) gebildet sind, die sieh in der Unterkante des Stützkörpers be finden. 2.
    Speisewärmer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (2) ringförmig ausgebildet und mit ihrem innern Rand an die Wand (1) des Stützkörpers ange setzt ist. 3. Speisewärmer nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (2) eine von aussen nach innen leicht abfallende Neigung aufweist. 4.
    Speisewärmer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragplatte (2) mit ra dialen Aufsatzrippen (3) versehen ist. 5:
    Speisewärmer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (6) eine zwischen der Wärmequelle und der' Aufsatzstelle des Stützkörpers angeordnete, wellenförmige Bodenerhebung zum Zentrieren der Wärmequelle lind dies Stützkörpers auf weist.
    6. Speisewärmer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stützkörper auf radialen Rippen der tellerartigen Grund platte ruht, wodurch die Luftzufixhr erfolgt und begrenzt wird.
CH318758D 1952-07-21 1953-07-18 Speisewärmer CH318758A (de)

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NL260653X 1953-06-26

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4185614A (en) * 1976-12-09 1980-01-29 Ineko Watanabe Heat-preserving appliance for cups or other vessels
FR2907650A1 (fr) * 2006-10-30 2008-05-02 Patrice Testart Appareil individuel de cuisson de produits alimentaires

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