CH314136A - Schaltung zum Steuern mindestens einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre - Google Patents

Schaltung zum Steuern mindestens einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre

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CH314136A
CH314136A CH314136DA CH314136A CH 314136 A CH314136 A CH 314136A CH 314136D A CH314136D A CH 314136DA CH 314136 A CH314136 A CH 314136A
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Hertwig Harry
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/15Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Schaltung zum Steuern mindestens einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre    Die Erfindung betrifft eine Schaltung       zuun    Steuern einer oder mehrerer     glas-          oder    dampfgefüllter     Entlacluingsröhren,    bei  denen die Steuerung der letzteren durch eine  in ihrer Grösse veränderliche Gitterwechsel  <B>s</B>     -pannun-    unter     Vermittluno,    einer oder     meh-          L"   <B>in</B>       rererMehrgitterelektronenröhren    erfolgt. Der  artige Schaltungen finden z. B. mit Vorteil  Anwendung, wenn es sieh darum handelt,  einen Stromverbraucher höherer Leistung,  z.

   B. einen Motor, mit Hilfe kleiner einfacher       Regelelemente    oder durch sichtbare Licht  strahlen und dergleichen in seiner Drehzahl       und/oder        Drehriehtung    zu steuern.  



  Es ist bekannt, gas- oder dampfgefüllte       Entladungsröhren    mittels     Hochvakuumentla-          dungsstreeken    zu steuern, wobei z. B. die     Re-          ,elii-n-    des Zündzeitpunktes der     Gasentla.-          dungsstreeken    durch Verschieben der     Zünd-          kennlinien    erreicht wird.  



  Demgegenüber kennzeichnet sieh die vor  liegende Erfindung dadurch,     dass    die     Steue-          rang    durch     Mehrgitterelektronenröhren    mit       Rec--eleharakteristik    erfolgt, deren     AussteLie-          rung    sowohl durch eine konstante Wechsel  spannung     vorgepbener    Phasenlage mit einer  Frequenz, die mit der der Speisespannung  der Gas- oder     Dampfentladungsröhren    über  einstimmt,

   als auch durch eine von einem       Kontroll-    oder     Messglied    gelieferte     veränder-          lielie        Gleiehspannung    erfolgt.  



  Die Schaltung kann mit Vorteil in der  Weise ausgebildet, sein,     dass    zur Steuerung    mehrerer derartiger Gas- oder     Dampfentla#          dungsröhren    die zur Steuerung erforderlichen  veränderlichen Gitterwechselspannungen aus  getrennten     Sekundärwieklungen    eines im An  odenkreis der Elektronenröhre liegenden  Transformators entnommen werden, wobei  gegebenenfalls durch entsprechende     Polung     oder durch     Zusatzeinriehtungen    ihre Phasen  lage zu einander geändert wird.  



  Gegebenenfalls kann die Schaltung auch  in der Weise abgewandelt werden,     dass.    die  von dem Anodenkreis der Elektronenröhre ge  lieferten veränderlichen Wechselspannungen  durch     Nachschalten    von     Gleiehriehtern    in       Gleiehspannungen    gewünschter     Polarit.U    und  veränderlicher Grösse umgewandelt werden.  



  Sind mehrere antiparallel geschaltete     Gas-          oder        Dampfentla-dungsröhren    vorhanden, von  denen zur Erzielung einer     Stroinriehtungs-          umkehr    jeweils     nur    eine oder eine Gruppe  Strom führen soll, während die andere     bzw.     die andere Gruppe gesperrt ist, so können  an Stelle einer     Mehrgitterelektronenröhre     deren zwei Verwendung finden, die, derart  von dem     Kontroll-    oder     Messglied    gesteuert  werden,

       dass    bei einer mittleren Grösse  des     Messwertes        bzw.    einer mittleren Stellung  des Kontrollgliedes die     steu-erbaren    Entla  dungsröhren     bzw.        -gruppen    beide gesperrt  sind, während bei Zu- oder Abnahme der       Messwertgrösse        bzw.    bei Abweichung von der  mittleren Stellung des Kontrollgliedes eine           Steuerun-    der einen oder andern Entladungs  röhre     bzw.    Gruppe eintritt.  



  Bei derartigen Schaltungen wird die Re  gelspannung durch Änderung der     Gitter-          gleiehspannung    einer Elektronenröhre ohne       galvanisehe    Kopplung zum Lastkreis gewon  nen. Insbesondere eignet sich die Schaltung  nach der Erfindung zur Steuerung     mehr-          phasiger        Gleichriehter    sowie für Steuer  anordnungen, bei denen die steuerbaren       Gleiehrichter    antiparallel geschaltet sind.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  einiger in der beiliegenden Zeichnung schema  tisch dargestellter     Ausführungsbeispiele    näher  erläutert. In der     Zeiehnung    zeigt       Fig.   <B>1</B> eine Schaltung mit nur einer Elek  tronen- und nur einer     Gasentladungsröhre     zur Steuerung eines Verbrauchers,       Fig.    2 ein     Spannungsdiagramm    zur Er  läuterung der Wirkungsweise der Schaltung  nach     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Kennlinie für die Schaltung  nach     Fig.   <B>1,

  </B>       Fig.    4 eine weitere Schaltung mit einer  Elektronenröhre und zwei     Gasentladungs-          röhren    und       Fig.   <B>5</B> eine Schaltung     zür    Steuerung eines       IL,Iotors    mittels zweier     Gasentladungsröhren,     zweier Elektronenröhren und einer Photozelle.  



  In der     Fig.   <B>1</B> stellt<B>1</B> eine     Mehrgitterelek-          tronenröhre    mit stark gekrümmter     IjU.-          Kennlinieda.r.    Das Steuergitter wird     zür    Ka  thode durch die negative     Vorspannung    der  Batterie 2 so weit vorgespannt,     dass    die Steil  heit der Elektronenröhre<B>1</B> im Arbeitspunkt  einen Minimalwert erreicht.

   In Reihe     mit    der       Gleichspannungsquelle    2 liegt die     Sekundär-          wieklung    eines Transformators<B>3,</B> der     primär-          seitig    mit der Netzfrequenz gespeist wird und  sekundärseitig eine Spannung in der Grössen  ordnung von<B>1</B>     Vff    liefert. Der Widerstand  4. stellt den Arbeitswiderstand im     Steuer-          gitterkreis    dar.  



  Die     Zaführung    der     Regelspannung    in  Form einer veränderlichen     Gleiehspannun1,-,-          erfolgt    -über die Klemmen<B>5</B> und<B>6.</B> Im An  odenkreis der     Elektronenröhre   <B>1</B> liegt die Pri  märwicklung des Steuertransformators<B>7.</B> Auf    Grund der eingestellten geringen Steilheit der       Ele.1.:tronenröhre   <B>1</B> wird die am Transforma  tor<B>7</B> auftretende Wechselspannung gering  sein.

   Tritt an den Klemmen<B>5</B> und<B>6</B> eine     zum          G'itter,positiv    gerichtete     Gleiehspannung    auf,  so verschiebt sieh der Arbeitspunkt zu den  Gebieten grösserer Röhrensteilheit     und    die       Weehselspannung        auf    der Sekundärseite des  Transformators<B>7,</B> deren Grösse von der Höhe  der Regelgleichspannung im Gitterkreis ab  hängig ist, erhöht sich.

   Durch die Verwen  dung des Transformators ist die so gewon  nene Wechselspannung     galvaniseh    von dem  Röhrenkreis     -etrennt.    Soll diese veränderliche       Weehselspannung    zur Steuerung eines steuer  baren gas- oder dampfgefüllten     Glühkatho-          dengleiehrichters    Verwendung finden, so  kann dies in bekannter Weise geschehen. In  der     Fig.   <B>1</B> stellt die Röhre<B>8</B> einen steuerbaren  gas- oder     dampfgefüllten        Glühkathodenggleich-          riehter    mit zwei Steuergittern, dar.

   Im An  odenkreis der Röhre<B>8</B> liegt die Last<B>9.</B> Die  Speisung des     Ha.uptstromkreises    erfolgt über  die Klemmen<B>10</B> und<B>11</B> aus dem Wechsel  stromnetz. Dem ersten Steuergitter wird eine       Weehselspannung        gewünsehter    Grösse zuge  führt, die in ihrer Phase<B>900</B> zur     An-          odenweehselspannung        phasenversehoben    ist.

    Diese     phasenversehobene        Gitterweehselspan-          nung    kann beispielsweise über ein     RC-Glied     12,<B>13</B> und über einen Transformator 14 eben  falls aus dem     Weeliselstromnetz        geNvonnen     werden. Das zweite Steuergitter ist über  Transformator<B>7</B>     und        evtl.        Wieklung   <B>15</B> des  Transformators 14 mit     Weehselstrom    gespeist.

    Hierbei liegt die vom Transformator<B>7</B>     gle-          -wonnene        Weehselspannung    in Phase mit der       Anodenwechselspannang    des     Gleiehriehters,     während die     Weehselspannung    der     Wieklung     <B>15</B> tun     18011        phasenverselioben    ist.

   Die Span  nungswerte sind so gewählt,     dass    im Ruhe  zustand der Steuerung die von     Wieklan-'-   <B>15</B>  gelieferte     Weehselspannung        über'nie---t,    so     dass     am zweiten Steuergitter eine     Weehselspan-          nung    liegt, die     um   <B>1800</B> zur     Anodenweehsel-          spannung    des     Gleiehriehters        phasenverseho-          ben    ist.

   Der     Gleiehriehter    sei dann für die     -e-          samte    Dauer der positiven     Halbwelle    der An-           odenwechselspannung    gesperrt. Steigt durch  .Aussteuerung der Elektronenröhre<B>1</B> die       Weehselspannung    an der     Sekundärwickluing     des Transformators<B>7</B> an, so wird mit     Grösser-          werden    dieser Spannung der     Gleichriehter    zu  nehmend geöffnet.  



  In     Fig.    2 ist die Wirkungsweise     der        Steue-          iung    einer derartigen gas- oder     dampiggfüll-          ten        Glühkathodengleichrichterröhre    mit zwei       Steuer-ittern    zu erkennen. Die     Fig.    2 zeigt  die Abhängigkeit, der Zündspannung über       Steuer-itter   <B>1</B> vom     Gleichspannungspotential     des Steuergitters 2.

   Der     Sehnittpunkt    der       Steuerweehselspannung        Ull    mit der jeweiligen       Zündkennlinie    ergibt den Zeitpunkt des       Zündein-satzes.    Findet im     Steuergitterkreis    2  eine     sinusförmige        Weehselspannung        Verwen-          clun---,

      so ist für das in     Fig.    2 gewählte Bei  spiel aus     Fig.   <B>3</B> der     Weehselspannungsbedarf          fär    das zweite Steuergitter in Abhängigkeit  vom     Zündwinkel        (p    ersichtlich.  



  In der     Fig.    4 ist ein weiteres Anwendungs  beispiel für die Aussteuerung zweier anti  parallel geschalteter     Gleiehrichter    gegeben.  Die darin dargestellte Steuerungsart, ist für  die Steuerung von Lastkreisen geeignet, die       init    einer stetig veränderlichen Wechselspan  nung, gespeist werden sollen. Dies trifft bei  spielsweise bei der Regelung von elektrischen  Ofen und Beleuchtungskreisen zu. Für der  artige Einrichtungen findet der gleiche  Steuerkreis wie in     Fig.   <B>1</B> Verwendung.

   Der  Transformator<B>7</B> enthält jedoch zwei ge  trennte     Sekl--indärwicklungen.    Dem     Gleich-          riehter   <B>8</B> mit den Schaltelementen<B>1.3</B> bis<B>15</B>  ist der zweite     Gleichriehter   <B>16</B> mit den       Sehaltelementen   <B>17</B> bis 20 antiparallel     ge-          ."haltet.    Beide     Gleiehrichter    werden von der       Re.gelspannung    an den Klemmen<B>5</B> und<B>6</B> im       gleiehen    Sinne gesteuert,<B>so</B>     dass    der Last  kreis<B>9</B> mit Wechselstrom gespeist wird.  



  Besteht die Forderung zwei antiparallel       gesehaltete        Gleiehriehter    derartig     züi    steuern,       dass    im Lastkreis ein Gleichstrom fliesst,  dessen Grösse und Richtung geändert werden  soll, so sind hierfür zwei Elektronenröhren in  einer     Brüekensehaltun,#.,    zu verwenden.

   Die       Fig.   <B>5</B>     zeiat    ein Ausführungsbeispiel für eine  <B>C</B>    derartige Steuerung, bei der beispielsweise  die Drehzahl und Drehrichtung eines     freind-          erregten        Gleichstromnebenschlussmotors    in  Abhängigkeit     vonder    Belichtung einer Photo  zelle gesteuert werden, Die Wirkungsweise  dieser Schaltung sei nachfolgend näher erläu  tert.

   Im Gitterkreis der Elektronenröhre 21  liegt die     Photozelle    22 in     Arbeitsstromschal-          tung.    Ihre Speisung erfolgt über den     Span-          nungsteiler   <B>23,</B> 24 und<B>25</B> aus der     Gleiehspan-          nungsquelle   <B>26, 27.</B> Im     Photozellenkreis    liegt  der Arbeitswiderstand<B>28,</B> der gleichzeitig den       Gitterableitwiderstand    für die Röhre 21 dar  stellt. An ihm entsteht bei Belichtung der  Photozelle ein Spannungsabfall, der das Git  terpotential der Röhre 21 nach positiven Wer  ten hin erhöht.

   Durch den beiden Elektronen  röhren 21 und<B>29</B> gemeinsamen Kathoden  widerstand<B>30</B> sowie     durell    den Spannungs  teiler<B>23,</B> 24,<B>25</B> ist     -das    Gitter der Elek  tronenröhre 21 bei mittlerer Belichtung der  Photozelle gerade so weit negativ vorge  spannt,     dass    sich der Arbeitspunkt der Röhre  in einem Gebiet mittlerer Steilheit befindet,.  Dem Steuergitter ist wiederum über den netz  gespeisten Transformator<B>31</B> eine Wechsel  spannung überlagert.

   Im Anodenkreis der  Elektronenröhre 21 liegt der Steuertransfor  mator<B>32</B> in Reihe mit einem Widerstand<B>33.</B>  Der Gitterkreis der     Elektronenröhre   <B>29</B> wird  mittels des Spannungsteilers 34 und<B>35</B> auf  ein derartiges Potential eingestellt,     dass    die       Steilheiten    und die     Anodenströme    beider  Röhren möglichst gleich sind.     A-Lieh    diesem  Gitterkreis ist wiederum eine     Wechselspan-          nungsamplitude    überlagert.

   Im Anodenkreis  der Elektronenröhre<B>29</B> liegt der Steuer  transformator<B>36.</B> Der zu steuernde     Gleich-          richterkreis    ist in seinem     elektrisehen    Auf  bau entsprechend der     Fig.    4 gewählt.

   Im  Lastkreis liegt der Anker<B>37</B> des fremderreg  ten     Gleielistromnebensehlussmotors.    Die Di  mensionierung der     Sehaltanordnung    ist<B>-</B> so  getroffen,     dass    bei mittlerer Belichtung der  Photozelle 22 durch überwiegen der Wechsel  spannung der Wicklungen<B>15</B>     bzw.    20 beide  Gleichrichter vollständig gesperrt sind.

       Er-          f#Igt    eine Zunahme der Belichtung der      Photozelle 22, so wird das Gitter der Röhre  <B><U>21</U></B> positiver und damit die     Weehselspannung     am Transformator<B>32</B>     -rösser.    Die     Gleichrich-          terröhre   <B>8</B> wird demzufolge entsprechend der       Beleuelitungszunahme    geöffnet. Gleichzeitig  erfolgt durch den erhöhten Spannungsabfall  am Widerstand<B>33</B> eine Änderung des Gitter  potentials der Elektronenröhre<B>29</B> nach     ne--ga-          tiven    Werten hin. Die Wechselspannung am  Transformator<B>36</B> wird also kleiner.

   Bei  Herabsetzung der     Beliehtung,    der Photozelle  erfolgt eine Steuerung der     Gleichriehter    im  umgekehrten Sinne, so     dass    die     Gleiehrieliter-          röhre   <B>8</B> gesperrt bleibt, während das Öffnen  der     Gleiehriehterröhre   <B>16</B> einsetzt. Die     Strom-          riehtung    im Ankerkreis des Motors wird da  bei entgegengesetzt, so     dass    eine     Drehrieh-          tungsänderung    erfolgt.

   Um eine zu starke Ge  genkopplung für die       Weehselspannun#-,s-          komponente    in den     Elektronenröhrenkreisen          züi    vermeiden, sind die Widerstände<B>30</B> und  <B>33</B> durch Kondensatoren<B>38</B> und<B>39</B>     über-          brüekt.    Die Zeitkonstanten sind dabei so  gewählt     dass    eine genügend kleine     Anspreeli-          verzögerung    erreicht wird.  



  Sollen an Stelle der     Mehrgittergleiehrieh-          ter        Eingittergleiehrichter    Verwendung fin  den, so ist die Steuerung leicht, dahingehend  abzuändern,     dass    die von den Transformato  ren<B>32</B> und<B>36</B> gelieferten Wechselspannungen       sekundär7eitig    über zusätzliche     Gleiehriehter          gleiehgerichtet    werden.

   Die     SteLterung    der       Glühkathodengleiehrieliter    kann dann in be  kannter W eise durch     ÜberlagerLing    der so     ge#          wonnenen    veränderlichen     Gittergleielispan-          nung    mit einer     um   <B>900</B> zur     Anodenweehsel-          spannung        phasenversehobenen        Gitterweehsel-          spann-Ling    erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I Sehaltung zum Steuern mindestens einer gas- oder dampfgefüllten Entladun,-sröhre, bei der die Steuerung der letzteren durch eine in ihrer Grösse veränderliche Gitter- wechseIspannung unter Vermittlung min destens einer Mehrgitterelektronenröhre er folgt, dadurch gekennzeiehnet,
    dass als Mehr- gitterelektronenröhre eine solche mit Regel- CI eharakteristik vorgesehen ist, deren Aussteue- rinig sowohl durch eine konstante Wechsel- spann-Ling vorgegeberier Phasenlage mit einer Frequenz, die mit der der SpeisespannLLnz-" der Gas- oder Dampfentladungsröhren über einstimmt,
    als auch durch eine von einem Kontroll- oder Messglied gelieferte veränder liche Gleiehspannung erfolgt. <B>C</B> UNTERANSPRCCHE <B>1.</B> Schaltung nach Patentanspruell, cla- durch gekennzeichnet,
    dass zur Steuerung mehrerer derartiger Gas- oder Dampfentla- dungsstreeken die zur Steuerung erforderli chen veränderlichen Gittenveehselspanniin-.-eii aus getrennten Sekundärwicklungen eines<B>im</B> Anodenkreis der Elektronenröhre liegenden Transformators entnommen werden, -wobei ihre Phasenlage zueinander geändert wird. 2.
    Schaltung gemäss Unteranspr-Lieh <B>1,</B> da- dureh gekennzeielmet, dass die von dem An odenkreis der Elektronenröhre -elieferten ver- änderliehen -#VeehseispannLiii-.-en durch Nach- schalten von Gleiehrielitern in Gleiehspannun- gen gewünsehter Polarität und veränderlicher Grösse umgewandelt werden.
    <B>3.</B> Schaltung gemäss Patentansprueli, zur Steuerung von antiparallel geschalteten Gas- oder Dampfentladungsröhren, bei denen die Ford,-i-Ling besteht, dass zum Erzielen einer Stromrichtungsumkehr jeweils mir eine oder eine Gruppe Strom führt, während die an dere bzw. die andere Gruppe gesperrt ist, da durch gekennzeichnet, dass zwei Mehrgitter- elektronenröhren Veii#,endLino- finden,
    die derartig von dem Kolitroll.- oder Messglied kge- steuert werden, dass bei einer mittleren Grösse des Messwertes bzw. einer mittleren Stellun,- des Kontrollgliedes die steuerbaren Entla- dungsröhren bzw. -gruppen beide gesperrt sind,
    während bei Zu- und Abnahme der Mess- wertgrösse bzw. bei Abweichung von der mitt leren Stellung des Kontrollgliedes eine Steue rung der einen oder andern Entla#diin-_-,sröhre bzw. Gruppe eintritt.
CH314136D 1952-07-23 1953-07-21 Schaltung zum Steuern mindestens einer gas- oder dampfgefüllten Entladungsröhre CH314136A (de)

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