CH313758A - Einrichtung zum Ausscheiden des Sandes aus einer sandhaltigen Flüssigkeit - Google Patents

Einrichtung zum Ausscheiden des Sandes aus einer sandhaltigen Flüssigkeit

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CH313758A
CH313758A CH313758DA CH313758A CH 313758 A CH313758 A CH 313758A CH 313758D A CH313758D A CH 313758DA CH 313758 A CH313758 A CH 313758A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2444Discharge mechanisms for the classified liquid
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    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  



  Einrichtung zum Ausseheiden des Sandes aus einer sandhaltigen Flüssigkeit
Die heute allgemein  blichen Einrichtungen zum Ausseheiden des Sandes aus einer   sandhaitigen Flüssigkeit    bestehen im wesentlichen aus einem Trog mit geneigtem Boden, über dem eine oder mehrere Transport  schnecken angeordmet sind.    Die Transportschnecken, parallel zum Trogboden angeordnet, führen die auf dem Trogboden sieh absetzenden Sandteilchen aus dem Trog heraus, während die sandfreie Flüssigkeit an ¯berlaufflÏchen ablÏuft. In der Regel werden zwei nebeneinanderlaufende, verschiedengÏngige, also rechts und linksgÏngige Transport schnecken, verwendet. Diese beiden Schnecken fördern in dem zwisehen ihnen liegenden freien Raum den Sand nach oben zu einer Auswurfstelle.



   Es hat sich nun gezeigt, dass insbesondere im obern Teil der Transportsehnecke das im Sand mitgefiihrte Wasser nieht mehr ge  nügend    abfliessen kann. Das nur langsam seitlich zwischen den Schnecken und derTrog  wand zurückfliessende    Wasser reisst Sand mit sieh und verstopft damit den   Abflussweg für    das zurückfliessende Wasser.   Deal    Gegenstand der vorliegenden   Erfindw.      bidet    eine   Ein-      richtung, die diese Nachteile beseitigt.   



   Die Einrichtung gemäss der   Erfindung be-    steht darin7   dlass die beiden Transort-    schnecken mindestens an ihrem obern Ende  ber mehrere Umgänge einen nach einer Wellenlinie verlaufenden Rand aufweisen und   dans ferrer    im Bereich dieser UmgÏnge den beiden senkrechten Trogwänden entlang Flüssigkeit zuzuführen bestimmte Leitungen angeordnet sind.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform des Erfindungs-    gegenstandes dargestellt. Es zeigt :    Fig. l eine Ansicht,   
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 ein   Teilstüek    der, Schnecke,
Fig. 4 die Befestigung des Teilst ckes nach Fig. 3 an der Schnecke in einer ersten Ausf hrungsform,
Fig. 5   die Befestigung des Teilstückes    nach Fig. 3 an der   Sehneeke    in einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 6 die Befestigung des   Teilstüekes    naeh Fig. 3 an der Schnecke in einer dritten Ausf hrungsform.



   Die   Einrichtwg    besteht   fin    wesentlichen aus zwei   Trögen A und    B, von welchen der Trog A zum Schlemmen des Sandes und der Trog B zum Ausfördern des geschlemmten Sandes dent. In den Tr¯gen A und B sind zwei gegenlÏufige F¯rderschnecken 1 und 2 gelagert, die über Winkelgetriebe 3 und 4 von dem Motor 5 gegenläufig angetrieben werden. Der Trog A ist mit ¯berlauftaschen 6, 7 und 8 versehen, in welche die   entsandete    Flüssigkeit, in nachstehendem als Wasser bezeichnet, über   die Überläufe    9 abliesst und aus denen   es dllreh das Rohr    10 in den   Ablawf-    kanal   11    gelant. 



   Derartige Maschinen sind d allgemein bekannt und es bedarf keiner weiteren   Erläute-    rung hierfür. Insbesondere ist der allgemeine Aufbau der Einrichtung f r die Erfindung unwesentlich.



   Im obern Teil sind nun die   Sehneeken     ber mehrere Umgänge mit einem   mach    einer Wel  lenlinie    verlaufenden Rand, 12 versehen. Der    gewellte Schneekenrand erzeugt imgeförderten      Sandstrom    rillenförmige Aussparungen, durch welche das Wasser freier abfliessen kann. Um dies in   d-en    Fig. 1 und 2 deutlich zu machen, wurde eine Zickzacklinie eingetragen, wobei jedoch eine in einer Ebene verlaufende Wellenlinie ausreicht und nicht etwa, wie man aus der nur der besseren Verständlichkeit wegen verwendeten Darstellung entnehmen konnte, eine   räumliehe    Wellenform notwendig ist.

   In Fig. 3 ist ein Teilstüek 13 einer Sehneeke gezeigt, das vorzugsweise aus hÏrterem Material als die Schneelce selbst besteht, um die Abnutzung klein zu halten und das auf der eigentlichen Schnecke, die aus einem auf das Rohr   15    aufgesehweissten Blech 14 besteht, befestigt wird. Dabei kann die Befestigung etwa, wie in Fig. 4 gezeigt, durch   Versehweissen, wie in Fig.    5   angedeutet,durch    Vernieten, oder wie in Fig. 6 dargestellt, durch Verschrauben, erfolgen. Es ist   selbst-    verständlich auch möglich, die eigentliche Schnecke so zu bearbeiten, da¯ sie eine   wellenlinienformige Kante    besitzt, doch dürfte es aus Gründen der Auswechselbarkeit zweck   mässiger sein, Teilstücke auf die Sehnecke    aufzusetzen.

   Im obern Teil der   Schneeken    ist eine Rohrleitmg 16 vorgesehen, die   U-formig    verläuft und die seitlieh der Transportsehnekken   1 wnd    2 den beiden senkrechten Trogwänden entlang Flüssigkeit zuführt. Damit werden die Radpartien dauernd durchspült und das Festsetzen von Sand   verhindert@    Der freie R ckflu¯ des Wassers ist durch die besondere Ausbildung der Schnecke gesichert und somit ein Verstopfen ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Ausseheiden des Sandes aus einer sandhaltigen Fl ssigkeit, die einen Trog mit geneigtem Boden und zwei parallel zum Trogboden angeordnete Transportschnek- ken aufweist, dadurch gekennzeichnet, da¯ die beiden Transportschnecken mindestens an ihrem obern Ende ber mehrere Umgänge einen nach einer Wellenlinie verlaufenden Rand aufweisen und da¯ ferner im Bereich dieser Umgänge den beiden senkrechten Trogwä. nden entlang Flüssigkeit zuzuführen bestimmte Leitungen angeordnet sind.
    UNTERANSPR¯CHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Schnecken aus härterem Material als die Schnecken selbst bestehende, den wellenlinienf¯rmigen Rand bildende Teilst cke aufgesetzt sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilst cke auf die Schnecken aufge schweisst sind.
    3. EinrichtungnachPatentanspruchund Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da. ¯ die Teilst cke auf die Schnecken aufge nietet sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilst cke auf die Schnecken aufgeschraubt sind.
CH313758D 1953-05-15 1953-05-15 Einrichtung zum Ausscheiden des Sandes aus einer sandhaltigen Flüssigkeit CH313758A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121392A1 (de) * 1991-06-28 1993-01-14 Hans Georg Huber Langsandfang zum absetzen und entfernen von sinkstoffen, insbesondere sand, aus zulaufgerinnen, insbesondere von klaeranlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4121392A1 (de) * 1991-06-28 1993-01-14 Hans Georg Huber Langsandfang zum absetzen und entfernen von sinkstoffen, insbesondere sand, aus zulaufgerinnen, insbesondere von klaeranlagen

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