CH313291A - Bratapparat mit heizbarem Ölbehälter - Google Patents

Bratapparat mit heizbarem Ölbehälter

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CH313291A
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CH
Switzerland
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clarifier
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roasting apparatus
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Inventor
Oberlaender Hermann
Original Assignee
Oberlaender Hermann
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1276Constructional details
    • A47J37/1285Valves or arrangements to drain used oil or food particles settled at the bottom of the frying vessel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum     I3a.uptpatent        1;r.   <B>276091</B>    Bratapparat mit heizbarem     Ölbehälter            Dureh    das Hauptpatent ist ein     Bratappa-          rat    mit automatischer     Ölfiltrierung    bekannt  geworden, welcher ein Klärbecken aufweist,       cias    mittels drei oder vier Schrauben am Klär  beekenträger     befestigt,    ist.

   Letzterer ist am       Ölabflussrohr    der heizbaren Ölpfanne     ange-          braeht.    In dem Klärbecken befindet sich ein  Klärsieb, in welches bei geöffnetem Hahn im       Ölabfluss.rohr        Unreinigkeiten    und     Bratrück-          stände    gelangen und sieh darin sammeln. Um  diese angesammelten Abfälle und Rückstände  entfernen zu können, muss das     Klärbeeken     vom     Klärbeekenträger    von Zeit. zu Zeit     los-          gesehraubt    werden.

   Dieses Losschrauben     ver-          ursaeht    Zeitverlust, weshalb die Entleerung  des Klärbeckens vielfach erst. dann v     orgenom-          men    wird, wenn durch den     andauernden    Be  trieb das Öl stark verunreinigt ist. Das Los  schrauben des     Klärbeckens    zum Zwecke der  Entfernung der     Unreinigkeiten    wird dann  meistens zu einer mühevollen Demontage  arbeit, indem sich dann meistens herausstellt,  dass eine     Verharzung    der     Diehtungsscheibe     zwischen     Klärbeckenträger    und Klärbecken  eingetreten ist.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  nun ein Bratapparat mit heizbarem Ölbehäl  ter nach dem Patentanspruch des Haupt  patentes, mit einem am     ölabflussrohr    des Be  hälters befestigten     Klärbeckenträger    und  einem lösbar an demselben befestigten     Klär-          beeken,welcher    Bratapparat sich auszeichnet  durch einen unter.

       Federwirkung    stehenden    beweglichen und einen festen Handgriff,  beide am Klärbecken vorgesehen, und zwei  mit dem beweglichen Handgriff in Wirkungs  verbindung stehende, einander diametral ge  genüberliegende, senkrecht am Klärbecken  geführte Greiforgane, welche aus am Klär  beckenträger angebrachten     Führungsmitteln     zusammen mit dem     Klärbeeken    seitlich     aus-          sehiebbar    und in dieser -Weise auch wieder in  die Führungsmittel einschiebbar sind.  



  Der Erfindungsgegenstand     ist    auf beilie  gender Zeichnung beispielsweise dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 die     Seitenansicht,          Fig.    2 die Draufsicht von Klärbecken  halter und Klärbecken,       Fig.    3 ein Detail teilweise im Schnitt;  teilweise in Ansicht.  



  In den     Figuren    bedeutet 1 den deckel  förmigen     Klärbeekenträger,    der im Zentrum  eine Mutter 2 mit Gewinde 3 aufweist, mit  welch letzterem er am     ölablaufl@ana.l    4 des  Ölbehälters 5, der eine heizbare Ölpfanne dar  stellt, angeschraubt ist. In dem     Ölablaufkanal     4 ist. ein Hahn 6 eingesetzt, mit welchem der       Ölabfluss    in das Klärbecken     reguliert    bzw.  gänzlich abgesperrt werden kann.

   Der     Klär-          beekenträger    1 besitzt an seiner Peripherie  Führungsmittel, die als kreisförmige Rinne 7  ausgebildet sind, und     ferner    bei dieser Rinne,  unterhalb derselben, einen in eine Kreisnute  eingelassenen, mit 8 bezeichneten     Dichtungs-          ring    aus Gummi und ausserdem einen gegen-      über diesem Ring nach unten vorspringenden       innern    Ringrand 9, welcher in das Innere des  Klärbeckens 11 hineinragt. Im     Innern    des       Klärbeckenträgers    1 sind noch     Verstärkun-s-          rrippen    10 eingegossen.

   Im Innern des Klär  beckens 11 weist dasselbe ein bis nahe an  seinen obern Rand 12 heranreichendes Über  laufrohr 13 auf, welches exzentrisch zur  Achse des Klärbeckens angeordnet ist, den  Boden des Klärbeckens durchbricht und un  terhalb des letzteren in ein mittels Hahn 14  verschliessbares     Abflussrohr    15 einmündet.  Aussen am Klärbecken ist. ein Handgriff 16  mittels eines dasselbe unverrückbar um  schliessenden Klemmringes 17 befestigt. An  diesem Ring 17, an dem der Handgriff 16  vorhanden ist und der mittels Lappen 17',  Klemmschraube 24 und Klemmutter 25 zusam  mengehalten wird, sind ferner Augen 18 und 19  angebracht, welche einander auf einer Sehne  des Umkreises des     Klärbeckens    gegenüber  liegen.

   In diese Augen sind als Lagerbolzen  für einen gabelförmigen, die Peripherie des       Klärbeckens        teilweise    umschliessenden,     un-          gleicharmigen    Hebel 20 Kopfschrauben 21  und 22 eingeschraubt, welcher Hebel mit.  seinem kürzeren Hebelarm 20' über den Rand  12 des     Klärbeckens    hinausragt. Zu diesem  Zwecke sind die Hebelarme 20' nach oben     ab-          gekröpft.    Das hintere gemeinsame Ende des  längeren Armes des Hebels 20 bildet einen  nach abwärts     geneigten        Handgriff    23, der  senkrecht über dem Handgriff 16 liegt..  



  Am Klemmring 17 sind ferner noch zwei  einander diametral gegenüberliegende Feder  gehäuse in einer durch deren Achse und die  Achse des Klärbeckens gehenden Vertikal  ebene angebracht. Eines dieser beiden Gehäuse  ist in     Fig.    1     und        Fig.    3 im Schnitt darge  stellt. In jedem der beiden Federgehäuse be  findet sieh ein unten als Schraube ausgebil  deter Bolzen 27, welcher zuoberst einen flach  zylindrischen Teller 28 trägt, mit welchem  er fest. verbunden ist. Der Schraubenteil  dieses     Bolzens    ist in eine hohlzylindrisch aus  gebildete, im Gehäuse 26     längsversehiebba.re     Mutter 29 eingeschraubt.

   Im Gehäuse 26 be  findet sich ferner eine schraubenförmig ge-         wundene    Feder 30, deren unteres Ende     auf     der längsverstellbaren     Mutter    29 aufliegt.  Das obere Ende dieser Feder liegt. an der  Innenseite der obern     Stirnwand    31 des Ge  häuses 26 an, welche nur den tellertragenden  Bolzen 27     durchlä.sst.    Der Rand des     Tellers,     28 greift in die kreisförmige Rinne 7 des       Klärbeekenträgers    1. ein.

   Ein kreisbogenför  miger Anschlag 32, welcher die obere Rand  kante 12 des Klärbeckens 11 überragt und  sich an der     Handgriffseite    des Klemmringes  17 befindet, sichert das richtige Verbringen  des Klärbeckens 1 zentrisch     (renau    unter den  -     V    dessen äussere       Klä.rbeekenti,ä;er    1,     --e,-    e  Peripherie der Anschlag anzuliegen kommt.  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des  Bratapparates ist folgende:  Die Heizung der     Ölpfanne    5 erfolgt elek  trisch oder aber mit. Gas.

   Die beim Braten  des Bratgutes abfallenden Bratrückstände ge  langen bei geöffnetem Hahn 6 durch den     Öl-          kanal    4 und durch den     Klärbeckenträger    hin  durch in das Klärbecken 11, auf dessen Bo  den sie sich ansammeln.

   Überfliessendes Öl     ee-          lang-t    durch das     Überlaufrohr    13 und das Ab  flussrohr 15 bei geöffnetem Hahn 14 in einen  auf der Zeichnung nicht dargestellten     Ölsam-          inelbehälter.    Soll das Klärbecken vom Klär  beckenträger zwecks Entfernung der ange  sammelten Bratrückstände entfernt werden,  so wird der Handgriff 23 gegen den Hand  griff 16 nach unten gedrückt unter Über  windung der Kraft der Federn 30.

   Dadurch  wird :das Klärbecken von der etwa verharzten  Dichtungsscheibe 8 im     Klärbeekenträger    ge  löst und das Klärbecken kann seitlich heraus  genommen werden, wobei die Teller 28,  welche die Funktion von senkrecht geführten  Greiforganen haben, in der Kreisrinne 7 ein  kleines Stück entlang gleiten. Soll das von  Bratrückständen entleerte Klärbecken wieder  am     Klärbeckenträger    befestigt werden, so  werden unter Überwindung der Kraft der Fe  dern 30 durch Niederdrücken     cles    Handgriffes  23 gegen den festen Handgriff 16 die Teller  28 von den sie untergreifenden Armen 20' so  weit angehoben, dass sie in die Kreisrinne 7  des     Klärbeckenträgers    eingesetzt werden.      können.

   Das Klärbecken wird dann seitlich  so weit verschoben, bis der Anschlag 32 gegen  den untern Rand des     Klärbeckenträgers    an  zuliegen kommt. Auf diese Weise ist sowohl  die Demontage als auch die Montage des       Klärbeckens    ohne Zuhilfenahme von Werk  zeugen ermöglicht und kann nach jedem Be  trieb vorgenommen werden.  



  Als Variante zum - beschriebenen Aus  führungsbeispiel wäre auch noch eine andere,  auf der Zeichnung nicht dargestellte Lösung       denkbar.    Statt einer Kreisrinne im Klär  beckenträger könnten an diesem an diametral  einander gegenüberliegenden Seiten zwei par  allele Führungen angebracht sein, in welchen  drehbare Rollen laufen, die an einem am  Klärbecken senkrecht geführten U-förmigen  Bügel auf horizontal angebrachten Achsen ge  lagert wären, wobei der Steg des     U-förmigen     Bügels unter dem Boden des Klärbeckens  verlaufen würde.

   Ebenfalls     unter    dem Boden  des     Klärbeckens    wäre dann der feste und  darüber der unter     Federwirkung    stehende be  wegliche Handgriff anzubringen, letzterer in  Wirkungsverbindung mit dem Steg des     U-för-          migen        Bügels.    Die drehbaren Rollen in V     er-          binditng    mit den beiden Schenkeln des Bügels  hätten in diesem Falle die Funktion der senk  recht geführten Greiforgane.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bratapparat mit heizbarem Ölbehälter nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, mit einem am Olabflussrohr des Behälters be festigten Klärbeckenträger und einem lösbar an demselben befestigten Klärbecken, gekenn- zeielinet chirch einen festen und einen darüber befindlichen, unter Federwirkung stehenden beweglichen Handgriff, beide am Klärbecken vorgesehen, und zwei mit dem beweglichen Randgriff in Wirkungsverbindung stehende, einander diametral gegenüberliegende,
    senk recht am Klärbecken geführte Greiforgane, welche aus am Klärbeckenträger angebrach ten Führungsmitteln zusammen mit dem Klärbecken seitlich aasschiebbar und in dieser Weise aueli wieder in die Führungsmittel ein schiebbar sind, UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bratapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsmit tel als eine kreisförmige Rinne an der Peri pherie des Klärbeckenträgers ausgebildet sind, dass in der Nachbarschaft dieser Rinne sich eine Kreisnute mit eingelegtem Dichtungsring befindet, und dass in die Rinne zwei am Klär becken senkrecht geführte, einander diame tral gegenüberliegende, als Greiforgane die nende Teller mit ihrem Rand eingreifen, wel che Teller je unter Federwirkung stehen und das Klärbecken mit seinem obern Rand an den Dichtungsring des Klärbeckenträgers an pressen, wobei ferner am Klärbecken ein die Peripherie desselben teilweise umschliessender gabelförmiger zweiarmiger Hebel gelagert ist,
    dessen kürzere Hebelarme die Teller Unter greifen und dessen längerer Arm in einem Handgriff endet, der senkrecht über einem am Klärbecken unverrückbar angebrachten Handgriff liegt. z. Bratapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teller je an einem Bolzen fest ange ordnet sind, der in einem vertikal am Klär becken angebrachten Federgehäuse geführt und dessen unteres Ende als Schraube ausge bildet ist, welch letztere in eine im untern Teil des Federgehäuses längsverstellbare Schraubenmutter eingeschraubt ist, wobei die Schraubenfeder zwischen der Schraubenmut ter und der innern Seite der obern Stirn wand des Federgehäuses liegt. 3.
    Bratapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am. Klärbecken ein denselben umschliessender Klemmring befestigt ist, an welchem sowohl die beiden Federgehäuse als auch die Lagerungen für den gabelförmigen zweiarmigen Hebel sowie der unverrückbare Handgriff angebracht sind. 4. Bratapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der das Klärbecken umschlie ssende Klemmring an der Handgriffseite einen die obere Randkante des Klärbeckens überragenden kreisbogenförmigen Anschlag aufweist, welcher bei eingeschobenem Klär becken aussen am Klärbeekenträger anliegt. 5.
    Bratapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Klärbecken träger zwei zueinander parallele Führungen angebracht sind, welche auf diametral einan der gegenüberliegenden Seiten des Klär beckenträgers angeordnet sind und in welche Führungen drehbare Rollen als Greiforgane eingreifen, die an einem am Klärbecken senk- recht geführten U-förmigen Bügel auf hori zontal liegenden Achsen gelagert sind, wobei der Steg des U-förmigen Bügels unter dem Boden des Klärbeckens liegt. und mit einem ebenfalls am Boden des Klärbeekens gelager ten, den unter Federwirkung stehenden be weglichen Handgriff bildenden Hebel in Wirkungsverbindung steht, während unter diesem Hebel der am Boden des Klärbeckens befestigte zweite Handgriff verläuft.
CH313291D 1953-03-04 1953-03-04 Bratapparat mit heizbarem Ölbehälter CH313291A (de)

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