CH313238A - Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem Läufer - Google Patents

Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem Läufer

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CH313238A
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electric motor
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Inventor
Bolech Enrico
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Meta S P A Fabbrica Motori Ele
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/12Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking
    • H02K7/125Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking magnetically influenced

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem Läufer    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem  Läufer.  



  Bei vielen Anwendungen ist es notwendig,       class    ein elektrischer Antriebsmotor beim Aus  setzen der Speisespannung automatisch ge  bremst wird. Es sind auch bereits zu diesem  Zwecke Backenbremsen bekannt, deren Brems  backen auf eine auf der Motorwelle verkeilte  Trommel einwirken, indem sie sieh bei Aus  setzen der Speisespannung über derselben  schliessen. Im allgemeinen sind aber Motoren  mit     Kegelstumpfläufer    und     -ständer    (die im  übrigen als     Kegelstumpfläufermotoren    be  zeichnet sind) vorzuziehen, bei denen be  kanntlich auf den Läufer gleichzeitig ein  Drehmoment und in axialer Richtung eine  magnetische Zugkraft einwirkt, wenn der  Ständer erregt ist.

   Diese     Axialkraft    dient  dazu., den Läufer entgegen der Wirkung einer  Feder in axialer Richtung zu verstellen, um  zwei     Reibungsbremsflächen,    z. B. von     kegeli-          ger    Gestalt, deren eine mit dem Ständer und  deren andere mit dem Läufer fest verbunden  ist, voneinander abzuheben zwecks     Lösens    der  den Läufer im Stillstand sperrenden Rei  bungsbremse. Ein solcher     Kegelstumpfläu.fer-          mot.or    weist aber mehrere Nachteile auf, und  zwar solche mechanischer Natur und solche       elektriseher    Natur.

   Unter den ersten ist zu  erwähnen, dass die Herstellung der     kegel-          stumpfförmigen        Magneteisenblechpakete    um  ständlich und kostspielig ist, weil alle Blech-         lamellen    untereinander verschieden gross sind.  Es besteht noch der Umstand, dass die Axial  verstellung des Läufers eine Veränderung  der Grösse des Luftspaltes bewirkt. Bei er  regtem Motor ist der' Luftspalt am kleinsten.  Um zu vermeiden, dass der dann drehende  Läufer den Ständer berührt, muss die ent  sprechende axiale Endlage des Läufers sehr  genau definiert sein und eingestellt werden.  Die andere axiale     Endlage    des Läufers ist  durch Anschlagen der beiden Bremsflächen  aneinander gegeben. Unter den.

   Nachteilen  elektrischer Natur ist die Verminderung des  Drehmomentes und der axialen Anziehungs  kraft beim Anlaufen zu nennen, weil beim  Einschalten des Motors der Luftspalt, grösser  ist als im Betrieb. Der Verschleiss der beiden       Reibungabremsflächen    hat ferner eine all  mähliche     Vergrösserung    des Luftspaltes zur  Folge, wodurch das Anlaufdrehmoment und  die zur Lüftung der Bremse benötigte axiale       Zugkraft    nachteilig vermindert werden.

   Zu  dem ist diese Kraft beim Anlaufen infolge  der durch den grossen Luftspalt verursach  ten kräftigen     Flussdämpfung    bedeutend be  schränkt, was zur Folge hat,     da,ss    die ent  gegenwirkende Federkraft, welche die Brems  kraft hervorruft, begrenzt werden     muss..     



  Die obenerwähnten Nachteile machen eine       Vergrösserung    der Abmessungen der Kegel  stumpfläufermotoren notwendig, weshalb im       wesentlichen    bei Bleichgrosser Leistung im  Vergleiche mit gewöhnlichen Motoren kost-           spieligere        Motore    entstehen, deren Wirtschaft  lichkeit und damit Verbreitung behindert  wird.  



  Der erfindungsgemässe Elektromotor ist.  nun dadurch gekennzeichnet,     da.ss    mit dem  einen der beiden Teile (Ständer und Läufer)  wenigstens ein Elektromagnet und mit dem       endein    dieser Teile wenigstens ein Anker fest  verbunden ist; derart, dass bei     Erregung    des  Elektromagneten dieser auf den Anker eine  magnetische Zugkraft in axialer Richtung des  Läufers ausübt, die den Zweck hat, die Läu  ferbremse bei Inbetriebnahme des     Motors    ent  gegen der     Wirkung    einer Feder zu lüften.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  soll nachstehend an Hand der Zeichnung  näher beschrieben werden.  



  Die einzige Abbildung zeigt im Längs  schnitt eine     bevorzugte    Ausführungsform  eines     Asynchronmotors    mit     Kurzschlussläufer,     der beim Stillstand gebremst ist.  



  In der Abbildung ist mit A und     B    das  Ständer- und das     Läufereisenblechpaket    an  gedeutet. Ersteres ist in bekannter Weise am  Motorgehäuse 1 mit Hilfe seitlicher Halte  ringe     \?    befestigt. Das Läuferpaket     B    ist auf  der Antriebswelle 3 verkeilt. und mit einem  Käfig 4     bekannter    Art     ausgerüstet,    an dem       Stirnkühlrippen        :5    vorgesehen sind. Die An  triebswelle 3 läuft in zwei Zylinderrollen  lagern 6, deren     Innenringe    keine Schultern  aufweisen, so     dass    sich die Welle 3 gegenüber  dem Gehäuse 1 axial. verstellen kann.

   Die  äussern Ringe der Rollenlager 6 sitzen in  zwei     Endlagerdeekeln    7 und 8, die ihrerseits  am Gehäuse 1 mit Hilfe von Schraubenzug  stangen 9 befestigt sind. An Stelle der dar  gestellten Rollenlager 6 könnten auch andere       Wälzlager    vorhanden sein, welche eine     AYial-          v        erschiebung    der Welle 3 gestatten.  



  Das     Läuferbleehpaket        B    hat wie bei ge  wöhnlichen Motoren eine     zylindrisehe        Aussen-          fläehe,    während das     Ständerbleehpaket    A  eine entsprechende zylindrische Innenfläche  aufweist, so dass der Luftspalt zwischen den  Paketen A und     B    konstant und unabhängig  ist von der axialen Stellung der Welle 3.

   In    einem gegebenen     Abstand        vom        Läuferbleeh-          paket        B    ist an der Motorwelle 3 ein zweites,       seheibenförmiges        Bleehpaket        B1    vorgesehen,  dessen Lamellen zwar jenen des Läuferpakets  gleich, aber in kleinerer Anzahl vorhanden  sind und den Anker eines für die Axial  verst.ellung des Läufers dienenden Elektro  magneten bilden.

   Entsprechend dem Hilfs  paket     B1    ist am Ständer ein ringscheiben  förmiges Hilfspaket  < <B>11</B> in einer gewissen Ent  fernung     voni        Ständerbleehpaket    A und gleich  achsig zu diesem angeordnet. Das     Bleehpaket     -11 weist gleiche Blechlamellen auf wie das       Ständerblechpaket        .1    und bildet den Kern  eines     Elektromagneten    zur     Axialverstellung     des Läufers.

   Die     Ständeiwieklung    10 des Mo  tors durchsetzt, ausser dem Blechpaket A  auch das Hilfspaket -11, so dass dieses magne  tisch erregt wird, sobald die     Stä.nderwieklung     10 unter Spannung gelangt, das heisst, sobald  der Motor eingeschaltet. wird.  



  Auf der Antriebswelle 3 ist eine Trommel  11 verkeilt, die eine     kegelstumpffäianige    Um  fangsfläche 12 aufweist, welche mit einem       Kegelstumpfsitz    13 des Lagerdeckels 8 zu  sammenwirkt. Die Flächen 12 und 13 sind die       Reibungsbremsflä.chen    für die     Läuferbremse.     Die zur Zusammenwirkung der genannten  Reibungsflächen     eidorderliehe        Axialkraft    wird  durch eine     gleiehaehsig    zur Antriebswelle 3  vorgesehene Schraubenfeder 14 aufgebracht,  die einerseits gegen den äussern Ring des be  nachbarten Rollenlagers 6 und anderseits ge  gen einen Teller 15 abgestützt ist.

   Der Teller  15 sitzt auf dem Aussenring eines Kugellagers  16, dessen Innenring auf die Welle 3 auf  geschoben und an derselben mittels eines     An-          schlagringes    17 gegen axiale Verschiebung  nach aussen gesichert ist. Die     Sehraubenfeder     14 ist bestrebt, die Antriebswelle 3 im Pfeil  sinn X zu verstellen, und dabei die Konus  reibungsflä.che 12 gegen die     Reibungsfläehe     13 zu pressen, zwecks Bremsung des Läufers.

    Das Kugellager 16, das den     A_xialdruek    von  der Feder 14 auf die Welle 3 überträgt, hat  den einzigen Zweck, die freie Rotation des  Läufers zu gestatten, ohne die Schrauben  feder 14 zu     beanspruchen.         An Stelle des dargestellten Kugellagers 16  könnte auch ein anderes     AxialdrLtckwälzlager     vorhanden sein. Die gegenseitige Anordnung  der Blechpakete     A1    und     Bi    ist nun derart,       dass    bei abgeschalteter     Ständerwicklung    10  (las     Bleehpaket        B1    gegenüber dem Blechpaket  :11 in der Zeichnung nach links versetzt ist.

    Wird die Wicklung 10 unter Spannung ge  setzt, so wird dadurch sowohl das     Haupt-          nia-netfeld    des Motors als auch der     Elektro-          inagnet    mit dem Kern A1 erregt. Durch. das       Bleehpaket    A1 wird dann eine magnetische  Kraft.     entge--en    dem Pfeilsinn X auf den       Selieibena.nker        B1    ausgeübt, welche Kraft be  strebt ist, das Blechpaket B1 gegenüber dem       Bleehpaket    A1 in eine symmetrische Lage zu  zentrieren, wie in der Zeichnung     vera.nsehau-          licht    ist.

   Die genannte     magnetische    Kraft  wirkt entgegen dem Einfluss der Schrauben  teder 14, überwindet dieselbe, lüftet die bei  den     Reibungsbremsflächen    12 und 13 und       (Vibt.    den. Läufer zur Rotation frei. Setzt die       Speisung    des Motors aus, und somit auch die  des Elektromagneten A1, so verstellt die       Sehraubenfeder    14 den Läufer wieder in       Pfeilrichtung        Y,    wodurch der Läufen     auto-          matiseh    gebremst wird.  



  Mit dem beschriebenen und dargestellten  Motor werden gegenüber den bereits bekann  ten, mit.     Kegelstumpfläufer    ausgerüsteten Ma:       scliinen    folgende Vorteile erzielt:       ra)    Der     Ständerpaketkraftfluss    wird nicht  vermindert, -da im Anker B1 keine Wicklung  bzw. keine     Käfigivickliing,    wie dies im eigent  lichen     Läuferblechpal@et    B der Fall ist, vor  handen ist.

   Man erreicht dadurch,     da,ss    beim  Einschalten der Wicklung auch bei stehen  dem Läufer eine bedeutende     magnetisehe    An  ziehungskraft zwischen dem Magnetkern     Q11     und dein Anker B1 entsteht, welche Kraft die       Lüftung    der beiden     Reibungsbremsflächen    12  und 13 gewährleistet. Bei Drehung des Läu  fers vermindert sich diese Kraft entsprechend  der Abnahme des durch die Wicklung 10  fliessenden Stromes. Da im Moment. des Ein  schaltens der Anlaufstrom des Asynchron  motors bekanntlich am grössten ist, wird schon    im Einschaltmoment die Reibungsbremse  sicher gelüftet.

   Die axiale magnetische Zug  kraft des Kernes     t11    auf den Anker B1 ist  dann so gross, dass sie ausreicht, um auch  eine verhältnismässig starke Schraubenfeder  14 zu überwinden, die ihrerseits eine schnelle  und wirksame Bremsung des Läufers mit  Hilfe der     Reibungsbremsflächen    12 und 1  gewährleistet, wenn der Strom durch die  Wicklung 10 abgestellt wird.  



       U)    Die genaue Einstellung des     Motors-be-          reitet    keinerlei Schwierigkeiten, da die re  lative axiale Verschiebung zwischen Ständer  und Läufer keine Veränderung des Luft  spaltes verursacht. Es genügt., wenn der  Anker B1     gegenüber    dem Elektromagneten  kern     A1    um ein weniges nach links in der  Zeichnung verschoben ist, wenn die     Reibungs-          bremsflächen    12 und 13 einander berühren.  



  c) Beim Lauf des Motors ist die axiale  Lage des Läufers nicht durch Anschläge be  stimmt,     sondern    durch das Gleichgewicht der  axial auf den Läufer einwirkenden Kräfte der  Schraubenfeder 14 und des Elektromagneten  A1.  



  d) Das Anlassen und     damit    die Axial.  verstellung des Läufers     erfolgt    stossfrei, da,  wie erwähnt, keine steifen Anschlagmittel  vorhanden sind, indem die Lage des Läufers  beim Lauf des Motors durch das weiter oben  erwähnte Gleichgewicht der auf den Läufer  einwirkenden Kräfte der Feder 14 und des       Magneten    A1 bestimmt wird.  



  e) Es lässt sich erreichen, dass die in  axialer Richtung wirkende Anziehungskraft  des Elektromagneten A1 beim Anlassen am  grössten ist, das heisst dann, wenn die axiale       Verstellung    des Ankers B1 gegenüber dem       Elektromagnetkern        A1    am grössten ist.  



  f) Der Verschleiss an den     Reibungsbrems-          flächen    12 und 13 bewirkt eine Zunahme der  axialen Verstellung des Ankers B1 gegenüber  dem Kern A1, wenn der Motor stillsteht, aus  welchem Grunde die in axialer Richtung wir  kende Anziehungskraft durch den Verschleiss  innerhalb gewisser Grenzen eine Steigerung  erfahren kann, im Gegensatz zu den bisher  bekannten Motoren mit     Kegelstumpfläufer.         g) Die Motorherstellungskosten überstei  gen nur um ein Weniges die des üblichen       Asynchronmotors    gleicher Leistung, da für  die Blechpakete     B1    und A, dieselben Blech  lamellen wie für die Blechpakete B und A  verwendet werden können.  



       h)    Der während des Betriebes erzielte  Wirkungsgrad kann jenem eines üblichen       Asynchronmotors    entsprechen.  



  Selbstverständlich können die Ausfüh  rungseinzelheiten der Läuferbremsvorrich  tung sowie die Durchbildung des Elektro  motors     (Käfigwicklung    oder dergleichen).  -Änderungen erfahren.  



  Im besonderen können zwei oder mehr  ringscheibenförmige Kerne A, und ebenso  viele scheibenförmige Anker     B1    aus je einem  Blechpaket in axialer Richtung des Läufers  mit Abstand voneinander angeordnet sein, wo  bei eine gesamte axiale Anziehungskraft ent  steht, welche der Summe der von jedem  Paar (Kern und Anker) erzeugten axialen  magnetischen Kraft entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotor mit im Stillstand gebrem stem Läufer, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem einen der beiden Teile (Ständer und Läufer) wenigstens ein Elektromagnet und mit dem andern dieser Teile wenigstens ein Anker fest verbunden ist, derart, dass bei Erregung des Elektromagneten dieser auf den Anker eine magnetische Zugkraft in axialer Rich tung des Läufers ausübt, die den Zweck hat, die Läuferbremse bei Inbetriebnahme des Mo tors entgegen der Wirkung einer Feder zu lüften. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kern des Elektromagneten aus einem scheibenförmigen Blechpaket gebildet ist, dessen Blechlamellen in zur Läuferachse rechtwinkligen Ebenen verlaufen, und welches gleiehaehsig zum Läu fer angeordnet ist. ?. Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anker aus einem gleichachsig zum Läufer angeordneten Scheibenelement gebildet ist. 3. Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet mit dem Ständer und der Anker mit dem Läufer fest verbunden sind.
    Elektromotor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Kern des Elektromagneten aus gleichen Blechlamellen wie das Stä.nderblechpaket gebildet ist. 5. Elektromotor nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Anker aus gleichen Blechlamellen wie das Läuferblech paket gebildet ist. 6. Elektromotor nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker kei nerlei Wicklung aufweist. 7.
    Elektromotor nach Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerwick- lungsspulen sowohl das Ständerblechpaket als auch den Kern des Elektromagneten durchsetzen und dadurch sowohl die Erre gung des Hauptmagnetfeldes des Motors als auch des Elektromagneten bewirken. B. Elektromotor nach den Unteransprü chen 4 und 5, :dadurch gekennzeichnet, dass das den Magnetkern bildende Blechpaket vom Ständerblechpaket und das den Anker bil dende Blechpaket vom Läuferblechpaket im Abstand angeordnet ist. 9.
    Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine zur Axial verstellung des Läufers dienende Schrauben feder gleichachsig zur Antriebswelle ange ordnet ist und auf dieselbe über ein Wälz lager einwirkt, welches eine Relativdrehung zwischen Welle und Feder gestattet. 10. Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Welle auf mit Zylinderrollen ausgestatteten Wälzlagern läuft, die eine axiale Bewegung zwischen Ge häuse und Läufer zulassen. 11.
    Elektromotor nach Patentanspruch, mit einer Läuferbremse mit kegelstumpfför- migen Reibungsbremsfläehen, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der Reibungsbrems- flä,ehen an einer mit der Antriebswelle fest verbundenen Trommel vorhanden ist. 12. Elektromotor nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Rei- bungsbremsfläche an einem von zwei mit dem Motorgehäuse fest verbundenen Enddeckeln vorhanden ist. 13.
    Elektromotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei scheibenförmige Blektromagnetkerne und mindestens zwei scheibenförmige Anker in axialer Richtung des Läufers im Abstand voneinander angeordnet sind.
CH313238D 1952-03-27 1953-02-21 Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem Läufer CH313238A (de)

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CH313238D CH313238A (de) 1952-03-27 1953-02-21 Elektromotor mit bei Stillstand gebremstem Läufer

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8632654U1 (de) * 1986-12-05 1990-08-02 Robert Stahlschmidt RST Motorenwerk GmbH, 4800 Bielefeld Elektromotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8632654U1 (de) * 1986-12-05 1990-08-02 Robert Stahlschmidt RST Motorenwerk GmbH, 4800 Bielefeld Elektromotor

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