CH313182A - Vorrichtung zum maschinellen Einfassen von Blättern und Blätterstapeln mit einem Klebeband - Google Patents

Vorrichtung zum maschinellen Einfassen von Blättern und Blätterstapeln mit einem Klebeband

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CH313182A
CH313182A CH313182DA CH313182A CH 313182 A CH313182 A CH 313182A CH 313182D A CH313182D A CH 313182DA CH 313182 A CH313182 A CH 313182A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H37/00Article or web delivery apparatus incorporating devices for performing specified auxiliary operations
    • B65H37/04Article or web delivery apparatus incorporating devices for performing specified auxiliary operations for securing together articles or webs, e.g. by adhesive, stitching or stapling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum maschinellen Einfassen von Blättern und Blätterstapeln mit einem Klebeband
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein.   e Vorrichtung zum maschinellen Einfassen    von Blättern und Blätterstapeln mit einem Klebeband, mit zwei Press-und Transportwalzen für   das einzufassende Blatt    bzw. den einzufassenden Blätterstapel und mit einer diesen Walzen vorgelagerten   Fiihrungs-und    Vorfaltvorrichtung für das von einer Rolle ablaufende Klebeband.



   Die bestehenden Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, dass die Fiihrungs-und Faltvorrichtung nur für Blätter bzw. Blätterstapel von einer bestimmten Dicke verwendet werden können, wobei zum   Einfassendünne-    rer oder dickerer Blätterstapel die Band- und Stapelführungen in umständlicher und zeit  raubender    Weise ausgewechselt werden müssen.



   Dieser den bekannten Einfassvorriehtungen anhaftende Nachteil soll nun   erfindungs-      xemäss beseitigt    werden, und zwar dadurch, dass die Ränder des Klebebandes in einerends offenen Schlitzen zweier zueinander paralleler Führungsplatten für das Blatt bzw. den Blätterstapel mit der Klebstoffseite einander zugekehrt und mindestens angenähert parallel zueinander geführt sind, wobei wenigstens die eine der beiden.

   Führungspla derart be  weglich    angeordnet ist, dass der Abstand zwi  schen    den beiden Führungsplatten entsprechend der Dicke des   einzufassenden    Blätterstapels variiert werden kann, wobei zur Auf  nahme    der Klebebandrolle ein an der Vorrichtung höhenverstellbar angeordneter Tisch vorgesehen ist, welcher gegenüber den beiden   Fiihrungsplatten    derart angeordnet ist, dass ss   die Mitt.

   elebene    der Bandrolle mit der   Mittel-    ebene des   Blätterstapels bzw.    des Abstandes zwischen den beiden   Führungsplatten zusam-      menfälllt,    und wobei die bewegliche Führungsplatte derart   zwangläufig    mit dem höhenverstellbaren Tisch verbunden ist, dass sich beim Hohenverstellen der beweglichen Führungsplatte der Tisch nur um die Hälfte des Hubes der Führungsplatte hebt bzw. senkt.



   Die erfindungsgemässe   Vorrichtung ermög-    licht nicht nur die rasche und mühelose An   pa. ssung a. n Blätterstapel verschiedener Dieke,    sondern gewährleistet auch eine gleichmässige Verteilung der   Klebebandbreite    über den   Rücken, sowie    die Ober-und Unterseite des Stapels.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Vorderansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig.   1    mit Teilschnitt nach der Linie II-II in Fig.   1,   
Fig. 3 eine   Rüekansieht    der Vorrichtung, und
Fig. 4 eine Teilansicht zu Fig. 3 bei abgenommenem Getriebgehäusedeckel.



   Die dargestellte Vorrichtung weist einen   Tiseh    21 zum Auflegen eines Blätterstapels 4 auf, welcher Tisch auf der Unterseite mit zwei Klemmvorrichtung 22 zum Befestigen der Vorrichtung an einer Tischplatte, versehen ist.



  An einem vertikalen Sehenkel 21a des   Auflage-    tisches ist. ein Getriebegehäuse    3    mit   abnehm-    harem Deekel   23a    angeordnet. 2 ist eine in    vertikaler Richtmg beweglielle horizontale    Führungsplatte und 3 eine in einer Ausspa  rung des Tisches 21 auf gleicher Hohe    wie dieser am vertikalen Tischschenkel 21a befestigte feste Führungsplatte. Die   Führungs-    platten 2 und 3 weisen je einen naeh der dem Getriebegehäuse zugekehrten Seite hin offenen Schlitz 2a und 3a auf, welcher zur Führung der Ränder 1a and 1b eines Klebebandes l dienen..

   Auf der Oberseite der Führungsplatte   2 und auf der    Unterseite der   Führungsplatte    3 sind die Sehenkel 6 und 7 je eines am freien Ende gegabelten   Führungsgliedes    6,   7 mm      @   Nehsbolzen 8 drehbar gelagert. Der hintere Arm des an der festen Führungsplatte 3 ge  lagerten Sehenkels    7 ist. mit einem.   Einstell-      griff 7b versehen, während    der hintere Arm des auf der höhenverstellbaren Führungsplatte 2 gelagerten Schenkels 6 mit dem. Griff 7b in    Bewegungsverbindung steht, indem der hin-    tere Arm des Schenkels 6 mit einer Bohrung auf einem vertikalen Bolzen 7c des   Einstell-    griffes   7b geführt    ist.

   Die Vorderenden der Sehenkel 6, 7 bilden je eine   Führungsgabel 6a    und 7a in welche die Ränder 1a und 1b des Klebebandes 1 eingreifen.



   Zur Hohenverstellung der Führungsplatte   2    dient ein Drehknopf 24, auf dessen im   Ge-    häuse 23, 23a gelagerter Achse 25 (Fig.   4)    ein Exzenter 26 sitzt. Der Exzenter 26 greift an einem Bolzen 27 einer mittels Bolzen 27,   28    in einem   Vertikalsehlitz    29 der Wand des Getriebegehäuses 23 geführten Platte 30 an. wleche durch die   Bolzen 27. 28 mit einem    vertikalen Sehenkel 2b der auf der   Aussenseite    des   Gehäuses angeordneten Führungsplatte 2    verbunden ist.

   Die Platte 30 mit ihrem Bolzen 27 wird durch eine Zugfeder 31 in Anlage an dem Exzenter   26    gehalten.   Durch    Drehen des Drehknopfes 24 kann unter Einwirkung des Exzenters 26 auf die Platte 30 die Führungsplatte 2,   2b    in ihrem Abstand von der   Führnngsplatte    3   bzw. dem Auflage-    tisch entspreehend. der Dicke des   einzufassen-    den   Blätterstapels    4 eingestellt werden.



   Für die Aufnahme der   Klebebandrolle Ic    dient ein auf einer mit Links- und Rechtsgewinde 13a bzw. 13b versehener Spindel gelagerter Tiseh 5 sowie ein Schwenkarm   12    (Fig.   2).    Durch Drelien der mit einem   Dreh-    knopf 13c versehenen Spindel 13 sind Tisch   5    nnd. Sehwenkarm 12 in bezug zueinander in entgegengesetzter Richtung höhenverstellbar.



  Die Klebebandrolle ist auf einer auf dem Tisch 5 um. eine Achse 32 drehbaren Führnngsrolle 33 gelagert, während der   Schwenk-       arm 1@ 2 mit einem Schlitz 34 über die Achse    32 einschwenkbar ist. Die Spindel   13    ist als   Hohlspindel    ausgebildet und auf einem an einem Ansatz 35 des   Tischschenkels    21a (Fig. 3)   befestigten Lagerdorn 36    drehbar und mit zwei Ringführungskränzen 37 versehen. Zwisehen die Ringführungskränze 37 greift ein Mitnehmerzapfen 38 ein, welcher an einem Hebel   14    angeordnet ist.

   Dieser Hebel ist einerends am einen Ende des Tiseh   sehenkels 21a (Fig. l) auf einem Achszapfen      39    drehbar gelagert und greift mit seinem andern Ende   14s    an einem die AVand des   Ge-      häuses    23 und den   Tischschenkel      21a    in einem Schlitz 40 durchsetzenden Bolzen 41 der Platte   30    an.

   Der   Abstand des Mitnehmerzapfens    38 ist nur halb so gross wie der Ahstand des Bol  zens 41 vom Drehpunkt 39.    Beim Verstellen der Führungsplatte 2 in Anpassung an die Dicke des einzufassenden Blä. tterstapels wird daher aueh die den Auflagetisch für die Klebebandrolle tragende Spindel 13 um die Hälfte des Hubes der Führungsplatte   2    ver   stellt.Aufdiese'WeisewirddieMittelebene    der Klebebandrolle stets auf der Hohe der   Alittelebene    des   Blätterstapels 4 gehalten. Mit    42 sind auf einem Ansatz 43 des Tisches 21 befestigte Niederhaltefedern für den auf den Tisch 21. aufgelegten Blätterstapel 4 beizeichnet.



   Für den Transport des Klebebandes   I    bzw. des mit diesem.   einzufassenden    Blätterstapels 4 dienen Transportwalzen 9 und 10.



  Die untere Transportwalze 10 ist mit ihrer  Achse ortsfest in der Wand des   Getriebe-    gehäuses gelagert und greift in eine   Ausspa-       run des Tisches 21 ein, so dass sie die Auf- lageebene des Tisches 21 angenähert tangiert.   



  Die obere Transportwalze 9 hingegen ist von.   der untern    Transportwalze 10 zwecks Fassens des   Blätterstapels    entgegen der Wirkung einer Feder abhebbar. Zu diesem Zweek ist die Achse 9a der obern Transportwalze   9    an einem mit. einem Handgriff 11 versehenen, nm eine im Gehäuse 23 gelagerte Achse 43 (Fig.

   4) schwenkbaren Hebel 44 befestigt und   durch-    setzt die Wand des Gehäuses 23 in einem   Schlitz 45.    Der Hebel 44 ist an seinem auf   derAchse43gelagertenEndegegabelt.    Ein auf der Achse   9a    der obern Transportwalze 9   aufgekeiltes Zahnrad 46    und ein mit diesem kämmendes, auf der Drehachse des Hebels 44 gelagertes Zahnrad 47 befinden sieh zwischen den   Gabeischenkeln    des Hebels   44.    Eine am Hebel 44 angreifende Zugfeder   48    sucht die obere Transportwalze 9 in Anlage an der untern Transportwalze 10   wu    halten. 49 ist eine   Antriebskurbel für die Transportwalzen,    welche auf ihrer Achses ein Zahnritzel 50 trägt.

   Das Zahnritzel 50 kämmt mit einem Zwischenzahnrad 51, und dieses greift einerseits in das Zahnrad 47 und anderseits in ein auf der Achse   d. er untern Transportwalze 10      aufgekeiltes    Zahnrad 52 ein. Beim Drehen der Kurbel 49 werden beide Transportwalzen 9 und 10 angetrieben, wobei auch beim Abheben   der obern Transportwalze 9 von    der untern    Transportwalze 10 der Antrieb nicht unter-    brochen wird.



   Am einen   End'e    des Tisches 21 ist an der   Stirnwand des Getriebegehäu. ses eine    Ab  sehneidevorriehtung    angeordnet, welche durch einen Drücker 53 betätigt wird. Die Drüekerstange 54 wird durch eine   Drnekfed'er    55 in der einen Endlage gehalten und ist mit einem   beweglichen Messer    56 verbunden, welches mit einem. fest am Auflagetiseh 21 angeordneten Gegenmesser 57 zusammenarbeitet. Durch Niederdrücken des Knopfes 53 kann das Klebeband dicht hinter dem eingefassten Blät  terstapel abgeschnitten    werden. Ebenso kann heim Transport des Blä. tterstapels 5, während des Einfassens desselben, auch das an der Vorderkante des   Blätterstapels    vorstehende Klebeband abgeschnitten werden.



   Durch die   Anordnungder    einen, obern Transportwalze an einem mit einem Handgriff versehenen Hebel wird ermöglicht, den Blätterstapel bei abgehobener Walze zwischen die beiden Walzen   drueldos    einzuführen, ohne dabei die stirnseitigen Stapelkanten zu zerdriieken oder sonstwie zu verletzen.   



   Dadurch, da# die Klebebandrolle zwischen    dem Tisch und einem über diesem angeordneten Schwenkarm gehalten ist, wobei Tisch und Schwenkarm an einer mit   Links-und Rechts-    gewinde versehenen Spindel gelagert sind, wird erreicht, dass die   Image    der Mittelebene der Bandrolle von der Breite des verwendeten Klebebandes unabhängig bleibe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtmng zum maschinellen Einfassen von Blättern und'Blätterstapeln mit einem Klebeband, mit zwei Pre#- und Transportwalzen für das einzufassende Blatt bzw. den einzufassenden Blätterstapel und einer diesen Walzen vorgelagerten Fiihrnmgs-und Vorfaltvorrichtung für das von einer Rolle ablaufende Klebeband, dadurch gekennzeichnet, dass I3 die Ränder (l. a, 1b) des Klebebandes (1) in einerends offenen Sehlitzen (2a, 3a) zweier zueinander paralleler Führungsplatten (2, 3) für das Blatt bzw. für den Blätterst.
    apel (4) mit der Elebstoffseite einander zugekehrt und mindestens angenähert parallel zueinander geführt sind, wobei wenigstens die eine der beiden Führungsplatten (2) derart b. eweglieh angeordnet ist, dass der Abstand zwisehen den beiden Führungsplatten entsprechend der Dieke des einzufassenden Blätterstapels variiert werden kann, und dass zur Aufnahme der Klebebandrolle (Ic) ein an der Vorrich- tung höhenverstellbar angebrachter Tisch (5) vorgesehen ist, welcher gegenüber den beiden Führungsplatten (2, 3) derart angeordnet ist, dass die Mittelebene der Bandrolle (1c) mit der Mittelebene des Blät. terstapels (4) bzw.
    des Abstandes zwisehen den beiden Führungsplatten (2, 3) zusammenfällt, wobei die be wegliche Führungsplatte (2) derart zwang- läufig mit dem höhenverstellbaren Tiseh (5) verbunden ist, dass sich beim Hohenverstellen der beweglichen Führungsplatte (2) der Tisch (5) nur um die e Hälfte des Hubes der Füh rungsplatte (2) hebt bzw. senkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung naeh Patentanspruch, da.durch gekennzeichnet, dass an jeder Führungs platte (2, 3j ein zusätzliches, am freien Ende gegabeltes Führungsglied (6, 7) für die Füh- rung der Ränder (1a, 1b) des Klebebandes (l) um eine gemeinsame Achse (8) und gemeinsam verschwenkbar angeordnet ist, derart, dass die gegabelten Enden (6a, 7a) der Führungsglieder (6, 7) mit den Klebeband- rändern (la, lb) wahlweise in und ausser Eingriff gebracht werden können.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da# die eine, obere Transportwalze (9) an einem mit einem Handgriff (11) versehenen, federbelasteten Hebel angeordnet ist, zum. Zweeke, diese Walze (9) nach Bedarf von der untern, ortsfest gelager- ten Walze (10) abheben zu können.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gelemmzeichnet, da# die Klebebandrolle (1c) zwischen dem Tisch (5) und einem über diesem angeordneten Schwenkarm (12) gehalten ist, wobei Tisch und Schwenkarm an einer mit Links-und Rechtsgewinde (13a, 13b) versehenen Spindel (13) gelagert sind, so dass die Lage der Bandrollen-: Alittelebene von der Breite des Klebebandes (1) unabhängig bleibt.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durci. gekennzeichnet, dass die bewegliche Führungsplatte (2) an dem einen Ende (14a) eines anderends ortsfest gelagerten Hebels (14) angelenkt ist, und dass in der Hebelmitte der Tisch (5) mit dem Hebel (14) ge lenkig verbunden ist.
CH313182D 1953-07-18 1953-07-18 Vorrichtung zum maschinellen Einfassen von Blättern und Blätterstapeln mit einem Klebeband CH313182A (de)

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