CH308236A - Plattenwärmer. - Google Patents

Plattenwärmer.

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CH308236A
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Speck Josef
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Speck Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils
    • A47J39/02Dish-warmers; Devices to keep food hot
    • A47J39/025Dish-warmers; Devices to keep food hot for warming dishes without food before use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


  Plattenwärmer.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Plattenwärmer, welcher sich dadurch kenn  zeichnet, dass er     mit    einem herausnehmbaren  Heizeinsatz versehen ist, der aus einem Brenn  stofftank für     Flüssiggas,    einem Absperrventil  mit     Brennerspeiseleitung    und wenigstens  einem mit der letzteren     verbundenen    Brenner  besteht.  



  Der     Heizeinsatz    ist zweckmässig so ausge  bildet, dass er in alle bestehenden, bisher mit  Kerzen betriebene     Plattenwärmer    einsetzbar  ist.  



  In der Zeichnung ist     beispielsweise    eine  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt, und zwar zeigen:       Fig:1    einen Längsschnitt durch den Plat  tenwärmer mit Heizeinsatz,       Fig.    2 eine Draufsicht des     Plattenwärmers,     teilweise mit abgedecktem Oberteil,       Fig.    3 einen Querschnitt durch den Plat  tenwärmer mit     Heizeinsatz    nach der Linie       III-III    in     Fig.    2,

         Fig.    4 den aus dem Plattenwärmer heraus  genommenen Heizeinsatz und       Fig.    5 das Absperrventil, teilweise im  Schnitt.  



  1 ist das schalenförmige Gehäuse aus     Press-          stoff    mit einem als Rost ausgebildeten Metall  deckel 2 eines an sich bekannten, mit Kerzen  betriebenen Plattenwärmers. 3 sind die Luft  zufuhröffnungen im Deckel 2 und 4 die       Wärmeaustrittsöffnungen    in demselben. An  Stelle der bisher verwendeten, auf dem Boden  des Gehäuses anzuordnenden Kerzen wird ein    mit zwei Gasbrennern 5 versehener Heizein  satz verwendet, welcher     in    das Gehäuse 1  hineinstellbar ist. Der     Heizeinsatz    weist einen  Tank 6 für ein Flüssiggas als Brennstoff auf,  wobei das im Handel unter der Markenbezeich  nung      Butagas     erhältliche Flüssiggas ver  wendet werden. kann.

   Der Tank weist oben  einen     Einfüllstutzen    7 mit     Abschlusskappe    8  auf. Am einen Stirnende weist der Tank 6  einen     Gasaustrittsstutzen    9 auf, in welchem  eine axial verschiebbare, rohrförmige Ventil  spindel 9a angeordnet ist     (Fig.    5) und durch  Druck     einer    Feder 23     mit    ihrem als Ventil  kegel 24 ausgebildeten Ende gegen einen Ven  tilsitz 25     gedrückt    wird und die Öffnung 26  für den Gasaustritt sperrt. Die Freilegung  der Öffnung 26 erfolgt durch Anziehen, d. h.

    Hineinschrauben einer Schraube 10 in einen  am Tank 6 angeordneten Halter 11, wobei die  Schraube 10     mittels    eines Bundes 12 auf das  eine Ende eines Hebels 13 einwirkt. Dieser ist  mit seinem Mittelteil vermittels einer Stütze  15 als Drehpunkt gegen den Gastank 6 ab  gestützt und greift mit seinem andern,     ge-          gabelten    Ende am     Bind    14 der Ventilspindel  an.

   Die beiden Brenner 5 sind mit einer auf  dem Tank 6 befestigten     Brennerspeiseleitung     16 verbunden. 17 ist ein Schlauch, welcher  mit seinem einen Ende an die     Brennerspeise-          leitung    16 und mit seinem andern Ende an  den     Gasaustrittsstutzen    9 angeschlossen ist.

    Das Gehäuse 1 ist mit einer     Durchbrechung     18 versehen, durch welche beim Hineinstellen  des Heizeinsatzes die Schraube 10 nach     aussen         ragt     und    ein bequemes Öffnen     und    Schliessen  der Öffnung 26 gestattet. 19 ist ein mittels  Trägern 20 auf dem Tank 6 befestigter Zwi  schendeckel mit Öffnungen 21 und 22, durch  welche die Brenner 5 und der     Einfüllstutzen    7  mit der Kappe 8     hindurchragen.     



  Z     tun        Anzünden    der Brenner 5     -wird    vorerst  der Deckel 2 abgenommen und die Öffnung 26  durch     Anziehen,    d. h.     Hineinschrauben    der  Schraube 10 freigegeben. Nun wird das durch  die Düsen der     Gasbrenner    5     austretende    Gas  mittels Streichholz entzündet und der Deckel  2 wieder aufgesetzt. Damit ist der Platten  wärmer benutzungsbereit.  



  Der beschriebene, in     Fig.4    dargestellte  Heizeinsatz ist nach Abnahme des Deckels 2  aus dem Gehäuse 1 des Plattenwärmers, Lösen  der Schraube 10 und Herausziehen derselben  durch die     Durchbrechun.g    18 leicht heraus  nehmbar. Er ist in alle bestehenden, mittels  Kerzenflamme betriebenen Plattenwärmer ein  setzbar.  



  Der beschriebene Heizeinsatz gewährleistet  einen sicheren und sauberen Betrieb. Der    Plattenwärmer muss nicht mehr     wie    bisher von  Kerzentropfen gereinigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Plattenwärmer, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem herausnehmbaren Heizein- satz versehen ist, welcher aus einem Brenn stofftank für Flüssiggas, einem Absperrventil mit Brennerspeiseleitung und -wenigstens einem mit der letzteren verbundenen Brenner besteht. UNTERANSPRÜ CHE 1. Plattenwärmer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Brenner speiseleitung zwei Gasbrenner angeschlossen sind. 2.
    Plattenwärmer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Brennerspeiseleitung über dem Brennstofftank montiert ist und dass der Brennstofftank mit einem mit einer Ventil spindel zwecks Sperrens des Gasaustrittes versehenen Gasaustrittsstutzen ausgestattet ist, welcher durch einen Schlauch mit der BrennerspeiseleitLmg verbunden ist.
CH308236D 1952-11-01 1952-11-01 Plattenwärmer. CH308236A (de)

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ID=4493433

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CH308236D CH308236A (de) 1952-11-01 1952-11-01 Plattenwärmer.

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