CH307945A - Mit einem Gegenstück zusammenwirkendes, auf einer Rastenschiene verstellbar verankertes Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von Kleidungsstücken. - Google Patents

Mit einem Gegenstück zusammenwirkendes, auf einer Rastenschiene verstellbar verankertes Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von Kleidungsstücken.

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CH307945A
CH307945A CH307945DA CH307945A CH 307945 A CH307945 A CH 307945A CH 307945D A CH307945D A CH 307945DA CH 307945 A CH307945 A CH 307945A
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CH
Switzerland
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rail
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hook
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connecting means
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Inventor
Statham Noel
Original Assignee
Statham Noel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments
    • A41F1/008Adjustable fasteners comprising a track and a slide member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description


  Mit einem Gegenstück zusammenwirkendes, auf einer     Rastenschiene    verstellbar verankertes  Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von     Kleidungsstücken.       Bei dem mit einem Gegenstück zusammen  wirkenden, auf einer     Rastenschiene    verstell  bar     verankerten    Verbindungsmittel zum lös  baren Verbinden zweier Teile, insbesondere  eines Kleidungsstückes, besteht die     Rasten-          seliiene    in     bekannter    Weise aus einem Strei  fen     aus    biegsamem     Material,    der direkt.

   an       einem    der beiden zu verbindenden Teile be  festigt ist.     1! < in    an und für sich ebenfalls be  kannter,     C-förmiger,    auf der     Rastenschiene          beweglich        geführter    Schieber     untergreift    die       Sellienenkanten    und     weist    einen mit der  Schiene     zusammenwirkenden        Haken    auf,     ilin     den     l,

  ehieber    an     einer    gewünschten Stelle     der     Schiene     zii    verankern.     Erfindungsgemäss    ist       ain    Haken eine     Betätigungslasche    angebracht,  die beim Feststellen des Hakens     mindestens          angenälieil    in     Seliienenriehtung    liegt und mit       einem    Verbindungsstück ausgerüstet ist, das       zum    Eingriff in ein am zweiten Teil     ange-          braehtes        CTegeilstück    bestimmt ist, zum  Zwecke,

   die beiden Teile miteinander lösbar       zii    verbinden.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    der Erfindung  sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigen:       Fi-.    1 einen geöffneten, oben an einem       Frauenrock        angebrachten    Verschluss,       Fi-.        \?    denselben Verschluss in     gesehl.osse-          nein    Zustand,       Fig.    3 und 4 in grösserem Massstab gezeich  nete     Schnitte    nach Linie 3-3 bzw. Linie  -1-4 der     Fig.2    lind         F'ig.5    eine perspektivische Ansicht     einer     Variante des Verbindungsstückes.  



  Die     Rastenschiene    10 gemäss dem Aus  führungsbeispiel besteht aus einem Streifen  11 von biegsamem Material und weist eine  längs ihrer Mittellinie verlaufende Rippe 12  von annähernd dreieckigem     Querschnitt    auf.  Diese Rippe ist durch Falten des Streifens 11  um einen Kern 13 gebildet, könnte aber auch  in bekannter Weise ohne die Einlage eines  solchen Kernes durch entsprechendes Falten  des Streifens 11 gebildet sein. Die Falten  sind durch Längsnähte festgehalten. Auf die  ser Rippe sind, wie     Fig.    3 zeigt, Agraffen 14  in bekannter Weise festgeklemmt, und zwar  in wenigstens annähernd gleichen Abständen  voneinander, wie aus     Fig.4    ersichtlich, so  dass eine     Rastenleiter    entsteht.

   Die     Rasten-          sehiene    10 ist mittels Stiften<B>18</B> zwischen  den beiden Lagen 15 und 1,6 eines Mieder  bandes 17 festgehalten.  



  Ein Schieber 20 bestellt aus einem     C-för-          inigen    Teil 21, der die     Rastenschiene    10 um  klammert und zwei Lappen     2?.    aufweist. In  letzteren ist mittels zweier Drehzapfen 24,  von welchen nur der eine in     Fig.4    darge  stellt ist, ein Haken 23 schwenkbar gelagert..  Die Lappen 22 sind so aus dem Teil 2.1 her  ausgestanzt und gebogen, dass eine Öffnung  im Teil 2'1 entsteht, durch welche das eine  Ende des Hakens 23     hindurchgreifen        und    mit  der     R.astenschiene    10 in Berührung kommen  kann. Das andere Ende des Hakens 23 ist      zu einer Lasche 26 verlängert.

   An beiden  Enden der     Rastenleiter    sind auf der Rasten  schiene 10 Anschläge     26a    angebracht, um den  Weg des Schiebers 20 zu     begrenzen    und damit  das Abgleiten dieses 'Schiebers von der Ra  stenleiter zu verhindern. Die bisher beschrie  benen Teile des Ausführungsbeispiels sind  bekannt. Hier ist jedoch an der 'Schieber  lasehe 26 ein Knopf 2.7 vorgesehen, der mit  einem Niet<B>28</B> an der Lasche     befestigt,    ist.  Dieser Knopf 2.7 wirkt. mit einem am andern  freien Ende 31 des Miederbandes 17 vorge  sehenen Knopfloch 30 zusammen.

   Es ist. zu  beachten, dass im Zustand der Verbindung,  - im geschlossenen Zustand der vom Ende 31  des Miederbandes 17 über das Knopfloch 30  auf den Knopf 27 und damit über die Lasche  26 auf den Schieber 20 ausgeübte Zug wenig  stens     annähernd    in Richtung der Lasche 26<B>)</B>  von deren Drehzapfen 24 weg verläuft, wo  durch der Schieber 20 in bekannter Weise  auf der     Rastenschiene    10 fixiert wird.    Nachdem der 'Schieber 20 an passender  Stelle der     Rastenschiene    10 in bekannter  Weise     filiert    ist, können die beiden Enden  des Miederbandes 1.7 und damit die Teile des  Rockes durch Einknöpfen des Knopfes 27 in  das Knopfloch 30 des Bandendes 31 mitein  ander lösbar     verbunden    werden.

   Auch nach  diesem Verbinden der     Miederbandenden    kann  noch ein Verstellen des Schiebers 20 und  damit. des Knopfes 27 auf der     Rastensehiene     10 vorgenommen werden. Dies geschieht, in  dem der Knopf 2 7 unter Schwenken des  Hakens 23 um die Zapfen 21 so weit ange  hoben wird, bis der Haken 23 ausser Eingriff  mit, der Schiene 10 kommt, wodurch der  Schieber 20 zum Bewegen längs der Schiene  10     freigegeben    ist.  



  Beim zweiten     Ausführungsbeispiel        gemä2          Fig.    5 ist. der Knopf 27' durch passende Form  der bei 26" umgebogenen Lasche 26' gebil  det. Es können nicht nur verschiedene Knopf  arten als Verbindungsmittel verwendet wer  den, sondern überhaupt auch andere Arten  von Verbindungsmitteln, z. B. Haken, Haften  und     d_gl.,    Wobei als Gegenstück jeweils zum    Beispiel äsen,     IIaftenösen    und dergleichen  vorgesehen sein können.

   Es können auch meh  rere     Verbindungsstücke,    welche mit einem  oder mehreren     (iegenstüelzen    zusammenwir  ken, zum Beispiel mehrere Haften, die einer  grossen oder mehreren kleinen     Haftenösen     gegenüberstehen, angewendet sein. Die ver  schiedenen 'Teile des beschriebenen Verbin  dungsstückes können aus Metall, Kunststoff  usw.     bestehen,    wobei insbesondere das Gegen  stück zum     Verbindun-sstüek    durch die Ge  staltung eines     zii        verbindenden    Teils, zum  Beispiel als Knopfloch, gebildet sein kann.

   Die       Rastensehiene    besteht     vorzugsweise    aus bieg  samem Material, zum Beispiel Gewebe, Kunst  stoff, mit Agraffen aus Metall, Kunststoff  USW.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLTCH Mit einem Gegenstück zusammenwirken des, auf einer Rastensehiene verstellbar ver ankertes Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von Kleidungsstücken, wobei die Rastenschiene aus einem Streifen von biegsamem Material besteht, der direkt an einem der beiden Teile befestigbar ist, und ein C-förmiger, auf der Schiene beweglich geführter Schieber die, Schienenkanten untergreift und einen mit der Schiene zusammenarbeitenden Haken auf weist, um den .Schieber an einer gewünsch ten Stelle der Schiene verankern zu können, dadurch gekennzeichnet.,
    dass der Haken eine bei eingehängtem Haken wenigstens annä hernd in Sehienenriehtun; liegende Betäti gungslasche besitzt, und dass diese Lasche mit mindestens einem V erbindungsstüek ausge rüstet ist, welches zum Eingriff in mindestens ein am zweiten Teil angebrachtes Gegenstück bestimmt ist.
    UN TER:AN SPR.CCHE 1. Verbindungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin- dungsstück als Knopf ausgebildet ist und dass als Gegenstück ein Knopfloch vorgesehen ist. ?.
    Verbindungsmittel nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass das V erbin- dungsstück als Haken ausgebildet ist und class als Gegenstück eine Öse vorgesehen ist. 3. Verbindungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin d dunbsstüek aus einem Stück mit der Betäti gungslasche zusammen ausgebildet ist. 4. Verbindungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge zur Begrenzung des Weges des Schiebers vorge sehen sind.
CH307945D 1952-05-13 1952-05-13 Mit einem Gegenstück zusammenwirkendes, auf einer Rastenschiene verstellbar verankertes Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von Kleidungsstücken. CH307945A (de)

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CH307945D CH307945A (de) 1952-05-13 1952-05-13 Mit einem Gegenstück zusammenwirkendes, auf einer Rastenschiene verstellbar verankertes Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden zweier Teile, insbesondere von Kleidungsstücken.

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