CH307751A - Brennkraftmaschine. - Google Patents

Brennkraftmaschine.

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Publication number
CH307751A
CH307751A CH307751DA CH307751A CH 307751 A CH307751 A CH 307751A CH 307751D A CH307751D A CH 307751DA CH 307751 A CH307751 A CH 307751A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cylinder
ring
crankcase
cylinder liner
internal combustion
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Corporation General Motors
Original Assignee
Gen Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Gen Motors Corp filed Critical Gen Motors Corp
Publication of CH307751A publication Critical patent/CH307751A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/004Cylinder liners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Brennkraftmaschine.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Brennkraftmaschine    mit einem Kurbel  gehäuse und einem Zylinder, die vermittels       Ringflansehe    miteinander verbunden sind.  



  Bei bekannten     Brennkraftmaschinen    dieser  Art ist der Zylinder durch eine     Vielzahl    von  Schraubenbolzen auf dem Kurbelgehäuse be  festigt, wobei der Zylinder eine Zylinderlauf  büchse aufweist, die in einem den Ringflansch  tragenden     Zylindermantel        befestigt    ist.  



  Die     erfindungsgemässe        Brennkraftmaschine     zeichnet sich dadurch aus, dass die Ring  flansche durch eine eine Keilwirkung aus  übende     Bride        aufeinandergedrückt    sind und  dass sie eine     Zylinderlaufbüchse    mit einer  äussern Ringrippe aufweist, die sich mittels  eines Federringes auf einer Fläche des Kur  belgehäuses abstützt, welcher Federring in  Achsrichtung des Zylinders gespannt ist  durch das Zusammenwirken der     Bride    mit  den Ringflanschen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dar.  



       Fig.1    ist ein Längsschnitt durch den obern  Teil des Kurbelgehäuses mit darauf montier  tem Zylindermantel samt     Zylinderlaufbüchse     einer ersten Ausführungsform.  



       Fig.    2 zeigt einen Ausschnitt aus     Fig.    1 in  grösserem Massstab.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3  der     Fig.1.            Fig.    4 ist ein der     Fig.    2 ähnlicher Schnitt  einer zweiten Ausführungsform, und       Fig.    5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5  der     Fig.    4.  



  In der     Ausführungsform    nach den     Fig.    1  bis 3 hat das Kurbelgehäuse 2 eine oder meh  rere Zylinderöffnungen 4, deren Wandung  innerhalb des Gehäuses durch einen     Fortsatz     6, ausserhalb desselben durch einen Ring  flansch 8 gebildet wird. Die Stirnfläche 10 des       Ringflansches    8 setzt sich aus einer planen  äussern Ringfläche 12, einer     zylindrischen     Schulterfläche 16 und einer gegenüber der  Fläche 12     zurückversetzten        innern        planen.     Ringfläche 14     zusammen.     



  Auf jeder Stirnfläche 10 ist ein Zylinder  mantel 18 mit angegossenem Zylinderkopf 20  mit seinem Ringflansch 22     aufgesetzt.    Dieser  bat eine Stirnfläche 24, die gewissermassen das  Gegenstück zur Stirnfläche 10 bildet, auf  deren Teil 12 sie aufliegt, während eine zylin  drische Schulter 26 auf jene 16 des Kurbel  gehäuses passt. Zwischen den innern Ringflä  chen bleibt ein Spalt frei.  



  Die Ringflansche 8 und 24 sind auf den  selben Aussendurchmesser abgedreht, wie an  den Stellen 28, 30 gezeigt. Eine aus zwei  halbringförmigen Teilen 32, 34 bestehende       Bride        (Fig.    3) übernimmt die Befestigung der  beiden Ringflansche aneinander. Ihre Hälften  werden durch Schrauben 36 mit Muttern zu  sammengehalten, wobei sich die Schrauben  durch die     verstärkten    Endteile 38     hindurch    er-      strecken, deren gegenüberliegende Stirnflächen  40 sieh nicht berühren.  



  Das Anziehen der Schrauben 36 bewirkt  ein starkes     Aufeinanderpressen    der     Stirnflä-          ehen    10, 12 der Ringflansche 8 und 22 dank  der Keilwirkung, die durch an ihren Teilen  42, 44 vorgesehene,     kegelige    Flächen 46, 48 auf  entsprechende Flächen 50, 52 der Ringflansche  8 bzw. 24 ausgeübt wird.  



  Eine     Zylinderlaufbüchse    54, in welcher ein  Kolben 68 mit der an ihm     angelenkten    Kol  benstange 69 läuft, stützt sich an ihrem obern,  d. h. vom Kurbelgehäuse 2 abgewendeten. Ende  mittels einer Abdichtungsscheibe 58 auf einer  Schulter 56 am Übergang des Zylindermantels  18 in den Zylinderkopf 20 ab. Sie weist in  ihrem untern Teil. eine äussere Ringrippe 62  auf, deren untere Fläche 66 eine Schulter  bildet.

   Diese Ringrippe und ein konischer       Federring    64 aus     Federstahl        befinden    sich in  einer konischen     Ausnehmung    60, welche der  Zylindermantel 18 auf seiner     Innenseite    in der  Höhe seines     Ringflansches    22     besitzt.    Der       Federring    64 liegt mit seinem     obern        und     innern Rand auf der Schulter 66 der Rippe 62  und mit seinem untern     äussern    Rand 67 auf  der Ringfläche 14 des     Kurbelgehäuses    2 auf.  



  Beim Festspannen der     Bride    32, 34 wird  der Zylinder 18 nach     -unten    gegen das Kurbel  gehäuse gezogen, wobei die Rippe 62 der     Zy-          linderlaufbüchse    54 in     Axialrichtung    einen       Druck        ausübt    auf den Federring 64, deren  Reaktion die Büchse gegen die Schulter 56       drückt,    wobei die Elastizität des Federringes  der     Biichse    aber gestattet, sich im Betrieb  unter dem Einfluss der sich ergebenden Er  wärmung zu dehnen.  



       Dank    dem Festklemmen seines Ringflan  sches auf demjenigen des     Kurbelgehäuses          durch    die     Bride    32, 34 ist der     Zylindermantel     18 mit grösster     Wahrscheinlichkeit    auch gegen       Verdrehung    um seine Längsachse gesichert. In  der Ausführungsform nach den     Fig.    4 und 5       ist        nichtdestoweniger    ein Mittel vorgesehen,  um eine solche Verdrehung auf jeden Fall zu  verhindern.

   Es gehört dazu ein Sicherungs  organ 70 mit einem     schlanken    zylindrischen       Bolzen    72, an dessen     einem        Ende        ein    seitlich    vom     Bolzen    abstehender, scheibenförmiger An  satz 74 vorgesehen ist.

   Der Bolzen 72 erstreckt  sich durch eine     Bohrung    76 des Zylinder  flansches 22 bis in eine Bohrung 78 in der  Rippe 62 der     Zylinderlaufbüchse.    Einander  sich ergänzende halbkreisförmige     Ausneh-          mungen    80, 82 in den Mantelflächen der Ring  flansche 8, 22 des Kurbelgehäuses bzw. des  Zylindermantels nehmen den Scheibenförmi  gen Ansatz 74 des     Sicherungsorgans    auf.  



  Das Sicherungsorgan 70 könnte auch in der  Ausführungsform gemäss den     Fig.    1 bis 3 vor  gesehen werden. Die Ausführungsform gemäss  den     Fig.    4 und 5 weicht von dieser im übrigen  nur dadurch ab, dass anstatt des konischen  Federringes 64 ein flacher, aber dafür dickerer       Federring    84 vorgesehen ist, der aber genau  gleich arbeitet, da er nur mit dem äussern  Rand auf einer Fläche 86 des Kurbelgehäuses  aufliegt, weiter     einwärts    aber über einer     Aus-          nehmimg    88 liegt, die in diese Fläche einge  arbeitet     wurde.  

Claims (1)

  1. PATENT A:N SPRUCH Brennkraftmaschine mit einem Kurbelge- häiise und einem Zylinder, die vermittels Ring flansche miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringflansche (8, 22) durch eine eine Keilwirkung ausübende Bride (32, 34) aufeinandergedrückt sind und dass sie eine Zylinderlaufbiiehse (54) mit einer äussern Ringrippe (62) aufweist, die sich mit tels eines Federringes (64, 84) auf einer Fläche (14) des Kurbelgehäuses (2) abstützt,
    welcher Federring in Achsrichtung des Zy iin- ders gespannt ist durch das Zusammenwirken der Bride mit den Ringflanschen.
    UNTTERAXNSPRÜ CHE 1. Brennkraftmasehine nach Patentan- spi-Lich, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Bride zwei halbringförmige Teile aufweist, und dass sich die Rippe (62) der Zylinderlaufbüehse mittels des Federringes auf dem Ringflansch (8) des Kurbelgehäuses (2) abstützt.
    z. Brennkraftmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Zylinderlaufbüchse von einem Zylindermantel (18) umgeben ist, der auf seiner Innenseite in der Höhe des Ringflansches (8) des Zylin ders eine Ausnehmumg (60) aufweist, in wel- eher sowohl die Rippe (62) der Zylinderlauf büchse als auch der Federring (64, 84) sich befinden.
    3. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sieh das vom Kurbelgehäuse abgewendete Ende der Zylinderlaufbüchse auf einer Schulter (56) eines die Zylinderlaufbüchse uungebenden Zy lindermantels abstützt.
    4. Brennkraftmasehine nach Patentan- spi-Lich, dadurch gekennzeichnet, dass die Bride (32, 34) zweiteilig ist und mit kegeligen Flä chen (46, 48) die Keilwirkung auf die Ring flansche ausübt, und zwar unter der Einwir kung der Spannkraft von Schraubenbolzen. (36), durch welche die Teile der Bride zu sammengehalten sind. 5. Brennkraftmaschine nach den Unter ansprüchen 1 und 4.
    6. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Sicherungs organ (70), das einen Bolzen (72) mit einem seitlich davon abstehenden Ansatz (74) auf- reist, wobei der Bolzen (72) sich durch einen die Zylinderlaufbüchse umgebenden Zylinder mantel hindurch bis in eine Aussparung (78) der Zylinderlaufbüchse hinein erstreckt, wäh rend der Ansatz (74) in gegenüberliegenden Aussparungen (82, 80) des Zylindermantels und des Kurbelgehäuses liegt,
    um eine Ver drehung des Zylindermantels sowohl gegen über der Zylinderlaufbüchse als auch gegen über dem Kurbelgehäuse zu verhindern.
CH307751D 1951-11-10 1952-11-10 Brennkraftmaschine. CH307751A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US307751XA 1951-11-10 1951-11-10

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CH307751A true CH307751A (de) 1955-06-15

Family

ID=21855953

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CH307751D CH307751A (de) 1951-11-10 1952-11-10 Brennkraftmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH307751A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022600B (de) * 1956-06-09 1958-01-16 Demag Ag Loesbare Befestigung von Zylinderlaufbuechsen an Kolbenmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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