CH307489A - Einrichtung zum Disponieren und Kontrollieren von Arbeitsvorgängen. - Google Patents

Einrichtung zum Disponieren und Kontrollieren von Arbeitsvorgängen.

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CH307489A
CH307489A CH307489DA CH307489A CH 307489 A CH307489 A CH 307489A CH 307489D A CH307489D A CH 307489DA CH 307489 A CH307489 A CH 307489A
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Inventor
Moesch-Rossat Gustav
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Moesch Rossat Gustav
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/08Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time
    • G07C3/12Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time in graphical form

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


  Einrichtung zum Disponieren und Kontrollieren von Arbeitsvorgängen.    Die Erfindung     betrifft    eine Einrichtung       mini    Disponieren und Kontrollieren von     Ar-          beitsvor-än-en,    mit einer in senkrecht     überein-          widc#r    und     waagrecht    nebeneinander liegende  Felder     unterteilten    Tafel.  



       1's    sind Einrichtungen zum Disponieren       mal    Kontrollieren von     Arbeitsvorgängen        be-          Ic < innt,    die als Wandtafeln     ausgebildet    sind  und zur     @lnbrin,ung        liandsehriftlielier        Ein-          tra@,@ungen    oder Vermerke dienen.

   Der Nach  teil     derartiger        Einrichtungen    besteht darin,       @1a1.@        clie        Eintragungen-    nachträglich wieder       gelö    seht werden müssen,     dass    die Eintragungen       selbst        häufig    viel Zeit     erfordern,    dass sehr  oft die     Übersicht    fehlt und vielfach die Les  barkeit zu wünschen übrig     lä.sst.     



  Die erfindungsgemässe Einrichtung     unter-          seheidet    sieh von den bekannten     Ausführungs-          fornien    dadurch, dass die Tafel Felder mit  ;je     weni-:stens    einer     Bohrung    aufweist und  lose     Einsteekor;-ane    zur Einführung in die  Bohrungen vorgesehen     sind,    um auf den Fel  dern bestimmte Kennzeichen der einzelnen       Voi@l"än,,e        vermerken        zii    können.  



  In der     Zeielinung    ist als Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes eine     zum    Dis  sonieren und Kontrollieren von     Arbeitsvor-          ;#änmen    für     Auto-Reparaturwerkstätten    und       Garagen    bestimmte Einrichtung dargestellt.

    Es zeigt:       Fic.    1 die Einrichtung im Aufriss,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.    1,         Fig.    3 ein erstes     Einsteckorgan,    zum Teil  im Aufriss, zum Teil im Schnitt, und       Fig.    4 ein zweites     Einsteckorgan    im Auf  riss.  



  Die Einrichtung gemäss     Fig.    1 und 2 weist  eine durch     einen    Rahmen 1 mit zwei vonein  ander im Abstand im Rahmen gehaltenen Fül  lungen 2 und 3 gebildete Tafel auf. Am untern  Rahmenteil befindet sich ein nach vorn und  abwärts geneigter leistenförmiger Teil 4, an  dessen     Riickseite    sieh zwei Behälter 5 befin  den, die durch     öffnungen    6 des Teils 4 zu  gänglich sind. Die Sichtfläche der vordern  Füllung 2 ist in senkrecht. übereinander und  waagrecht     nebeneinanderliegende    Felder ein  geteilt, so dass senkrechte und waagrechte     Fel-          der-Kolonnen    vorhanden sind.

   Einige der       senkrechten    Kolonnen dienen zur Aufnahme       handsehriftliclier    Eintragungen wie Eingangs  datum der Reparaturarbeit, Name des Klien  ten,     -Marke    und     Polizeiniunmer    des Fahrzeu  ges,     Ablieferungs-    oder     Abholtermin,    sowie der  Nummern des     Reparaturscheines    oder derglei  chen, also von Eintragungen, deren Kennzeich  nung durch andere Mittel umständlich ist,  die aber an sich     unerlässlich    sind.  



  Von den Feldern der übrigen Kolonnen  weisen einige je eine, andere zwei und wieder  andere vier je mit einer     Steckerbuchse    7 zur  Einführung von     Einsteekorganen    versehene  Bohrungen auf, je nach der Zweckbestim  mung des Feldes, wobei aber die Zahl der       Steckerbuehsen    in den einzelnen Feldern auch  eine andere sein kann.

   An Stelle der Stecker-           buchsen    könnten auch nur die einfachen Boh  rungen in der     Füllung    vorgesehen sein, wenn  das Material der letzteren praktisch keiner Ab  nutzung unterliegt, verursacht durch das Ein  stossen der     Einsteckorgane.    Da die Einrich  tung für die Montage in Garagen oder Repara  turwerkstätten vorgesehen ist, sind vier zur  Bezeichnung der auszuführenden Arbeit die  nende Kolonnen     Serv.,        0.K.,        Arb.,   <I>O.K.</I> vor  gesehen, da diese Arbeit beispielsweise in einer  Reparatur, Reinigung, Revision oder in einem  Ölwechsel usw. bestehen kann.

   Da bei der  Kennzeichnung der Arbeit eventuell gleich  zeitig zwei oder mehr der genannten Service  arten vorgemerkt werden müssen, sind ver  schiedene je eine dieser Arbeiten kennzeich  nende     Einsteekorgane    vorgesehen und die ein  zelnen Felder mit je vier     Steckerbuchsen    ver  sehen. Weitere, in den Kopffeldern der Ko  lonnen mit den     Woehentagen        illo.,        Ni.,        llli.,          Do.,   <I>Fr.,</I>     Sa.,   <I>So.</I> bezeichnete Kolonnen sollen  darüber Aufschluss geben, bis zu welchem Zeit  punkt, Tag und Stunde, die betreffende Arbeit  ausgeführt sein muss.

   Die Felder dieser Ko  lonnen sind mit je einer     Steckerbuchse    ver  sehen. Der jeweils vorzumerkende Termin, bis  zu welchem die Arbeit beendet sein muss, ist  handschriftlich in die mit     Term.    im Kopffeld  bezeichnete Kolonne einzutragen. Die Ein  richtung muss aber auch darüber Aufschluss  geben, wer mit der auszuführenden Arbeit be  auftragt ist, ob das Fahrzeug abzuliefern ist  oder abgeholt wird, ob der Fahrzeugbesitzer zu  benachrichtigen ist, usw. Zu diesem Zwecke  sind die     Felderkolonnen        A.A..,        Exp.,        O.lK.,          U.A.,   <I>F., Lief.</I> vorgesehen.  



  Zur     Kenntlichmachung    der vorgesehenen  Operationen und Kennzeichen eines Auftrages  sind die     Einsteckorgane    vorgesehen, von denen  eine erste Ausführungsform in     Fig.    3 dar  gestellt ist. Das     Einsteckorgan    weist einen  Steckstift 9 mit einem vorzugsweise von ihm  lösbaren flachen Kopfstück 8 auf. Der Steck  stift 9 ist mit einem durch das Kopfstück ab  geschlossenen Sackloch 10 versehen. Eine       Wanddurchbrechung    ermöglicht das seitliche       Austreten    einer im Steckstift angeordneten  Klemmschiene 11, unter der     Wirkung    einer in    das Sackloch<B>10</B> eingelegten Flachfeder.

   Die  Klemmschiene wird beim Einstecken des Or  gans in eine Buchse unter Spannung der Feder  in     Richtung    auf die     Axe    des Steckstiftes ver  schoben. Das     Einsteckorgan    gemäss der zweiten  Ausführungsform nach     Fig.    4 hat. wiederum  einen     Steekstift    9 mit einem unter Feder  druck stehenden schienenartigen Klemmorgan  11. Am Kopf des     Stiftes    9 befindet, sich ein  in eine     Querbohrung    eingeführter, als Zeiger  verwendbarer, in eine Spitze auslaufender  Stift 12.

   Das     Einsteckorgan    gemäss     Fig.    4  wird zum Einstecken in die     Steckerbuchsen     der zur Kennzeichnung des Wochentages und  der Stunde der     Arbeitsbeendigung    dienenden  Felder verwendet, welch letztere je mit zur  Markierung eines Zifferblattes bestimmten,  konzentrisch um die     Einsteckbuchse    des Fel  des angeordneten Zeichen versehen sind. Das       Einsteckorgan    gemäss     Fig.    4 lässt sich nach  dein Einstossen seines Steckstiftes 9 in die       Steckerbuehse    eines solchen Feldes in die zur  Anzeige einer bestimmten Zeit bestimmte  Drehstellung verbringen.

   Die unter Feder  druck stehenden Klemmschienen 11 der Ein  steckorgane stellen letztere nach der Einfüh  rung der Steckstifte in eine Buchse fest, ver  hindern eine unbeabsichtigte Lageänderung  und auch das Herausfallen.  



  Die Spitzen der Stifte 12 oder letztere, wie  auch die Sichtflächen der Kopfstücke 8 der  übrigen     Einsteekorga.ne    können verschieden  gefärbt sein, so dass je nach dem Kennzeich  nungszweck     Einsteckorgane    mit verschiedenen  Farben verwendbar sind. Auf den Sicht  flächen der Kopfstücke 8, von denen je eine  Anzahl verschiedene Durchmesser aufweisen  können oder auch verschiedene Formen be  sitzen können, lassen sich verschiedene An  gaben kennzeichnende Buchstaben, Ziffern  oder andere Zeichen in einer oder in v     erschie-          denen    Farben anbringen, wodurch sich eine  Vielzahl v     erschiedenartif)er        Einsteckorgane    er  gibt.  



  Damit die     Einsteekorgane    bei Nichtge  brauch nicht verlegt werden oder verloren  gehen und stets in Griffweite vorliegen, ist die  geneigte Leiste 4 des Tafelrahmens ebenfalls      mit passenden Bohrungen bzw.     Steckerbuch-          sen    zum Einstecken unbenützter Organe ver  sehen. Solche sind auch am einen Rahmen  seitenteil angeordnet oder können an beiden       Rahmenseitenteilen    vorgesehen sein. Die Be  hälter 5 dienen hingegen zur Aufnahme von  Kreide und Schwamm.  



  Zur Erhöhung der Übersicht und einer  raschen Orientierung können die Felder der  verschiedenen Kolonnen verschieden gefärbt       sein,    indem beispielsweise die mit Schrift  zeichen und Ziffern zu versehenden Felder in  schwarzer Farbe ausgeführt werden, damit  die mit     Kreide    ausgeführten     Eintragungen     ohne     Schwierigkeiten    abgelesen werden kön  nen. Die Felder der Zeitkolonnen erhalten  wiederum eine andere Farbe, so dass die die  Zifferblätter markierenden Zeichen sich deut  lich erkennbar abheben. Für die Felder der  an diese     Feldergruppe    anschliessenden senk  rechten Kolonnen     wird    vorzugsweise wieder  eine andere Farbe gewählt.  



  Mittels der beschriebenen Einrichtung las  sen sich alle an einem Motorfahrzeug     auszu-          führenden    Arbeiten durch die hierzu be  stimmten     Einsteckorgane        vormarkieren.    Der  mit der Ausführung einer Arbeit beauftragte  Arbeiter steckt sein ihm z. B. durch Farbe,  Grösse, Form oder Zeichen zugeordnetes     Ein-          stec.korgan    in das zu diesem Zwecke bestimmte  Feld und weitere     Einsteckorgane    nach Beendi  gung der jeweils ausgeführten Teilarbeiten in  die betreffenden Zeitfelder, damit eine Orien  tierung über den Stand der Arbeiten zu jeder  Zeit, möglich ist, ohne dass hierzu eine Befra  gung des Arbeiters stattzufinden braucht.

   Die  Einrichtung gewährleistet dann eine stete  Orientierungsmöglichkeit über den Stand der  ausgeführten und noch auszuführenden Arbei  ten und damit die Möglichkeit einer recht  zeitigen     Umdisponierung,    wenn gewisse Arbei  ten unter Berücksichtigung der zur Verfügung  stehenden Zeit in Rückstand geraten sind.  Sie ermöglicht aber auch die Nachkontrolle der  Arbeiten selbst. Die Schreibarbeit an der  Tafel ist hierbei auf ein Minimum beschränkt.  Nach der Ablieferung eines Fahrzeuges sind  deshalb nur die in der betreffenden waagreeh-         ten    Kolonne steckenden     Einsteckorgane    zu ent  fernen und nur wenige mit Kreide ange  brachte Schriftzeichen zu löschen.  



  Die das Aufnahmevermögen der Einrich  tung bezüglich zu kennzeichnenden Arbeits  aufträgen bestimmende Anzahl waagrechter  Kolonnen ist beschränkt durch die Notwendig  keit, die oberste waagrechte Kolonne nicht  über eine bestimmte maximale Höhe über dem  Boden und die unterste waagrechte Kolonne  nicht unter eine bestimmte minimale Höhe  über dem Boden anzuordnen, um die Bedie  nung nicht unnütz zu erschweren. Falls er  forderlich, können aber zwei oder mehr Tafeln  nebeneinander montiert werden. Es     kann    die  Tafel aber auch an einer senkrechten Säule  schwenkbar aufgehängt und die hintere Fül  lung 3 in gleicher Weise wie die vordere Fül  lung 2 ausgebildet sein, wodurch sich die Auf  nahmekapazität verdoppeln lässt.

   Es kann  auch der obere Rahmenteil einen in der  Längsrichtung verschiebbaren Kalender mit  auswechselbaren oder     umsteckbaren        Datum-          karten    aufweisen.  



  Die Einrichtung lässt sich bei entsprechen  der     Ausbildung    der Tafel bezüglich Kolonnen  einteilung auch für andere Branchen gebrau  chen, um die Dispositionen und die Kontrolle  von Arbeitsvorgängen zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Disponieren und Kon trollieren von Arbeitsvorgängen, mit einer in senkrecht übereinander und waagrecht neben einander liegende Felder unterteilten Tafel, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel Felder mit je wenigstens einer Bohrung aufweist und lose Einsteckorgane zur Einführung in die Bohrungen vorgesehen sind, iun auf den Fel dern bestimmte Kennzeichen der einzelnen Vorgänge zu vermerken.
    UN TERANSPIRÜCHE 1.. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Bohrung mit einer zur Aufnahme eines Einsteckorgans be stimmten Buchse versehen ist. h. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einsteekorgane je einen Steckstift mit einem seitlich austre tenden, unter Federdrnek stehenden Klemm organ aufweisen. 3.
    Einrichtung nach Patentansprrieh und Unteranspruch \?, dadurch jekennzeiehnet, dass die Einsteekorgane \ein vom Steckstift lösbares, flaches Kopfstück aufweisen. Einrichtung nach Patentanspriteh und Unteransprüchen 2 und a', dadurch gekenn zeichnet., dass die Siehtfläehen der Kopfstücke farbig ausgeführt sind. 5.
    Einrichtung nach Patentansprueli und Unteransprüchen ? bis 4, dadurch gekenn- zeichnet., dass die Sielitfläehen der Kopfstüel@e mit. Zeichen versehen sind. Einrichtung naeli Patentansprueli, da- durch gekennzeichnet, dass zu Zeitangaben be stimmte, mit einer Bohrung versehene Felder je ein Zifferblatt darstellende Zeichen auf weisen.
    ä. Eiririelitnir- nach Patentansprueli und Unteransprüchen \? und G, dadurch gekenn zeichnet, dass Einsteekorgane finit je einem EMI0004.0034 quer <SEP> zur <SEP> Steekstiftaze <SEP> liegenden <SEP> Stift <SEP> ver sehen <SEP> sind. <tb> S.
    <SEP> Einrichtung <SEP> naeli <SEP> Patentansprueli <SEP> und <tb> Unteranspruelr <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> die <SEP> Tafel <SEP> aus <SEP> zwei <SEP> im <SEP> Abstand <SEP> vonein ander <SEP> angeordneten, <SEP> an <SEP> einem <SEP> Rahmen <SEP> be festigten <SEP> Füllungen <SEP> gebildet <SEP> ist, <SEP> von <SEP> denen <tb> wenigstens <SEP> eine <SEP> die <SEP> Feldereinteiluno- <SEP> finit <tb> der <SEP> Einsteckorgane <SEP> bestimmten <tb> Bohrungen <SEP> versehenen <SEP> Feldern <SEP> besitzt. <tb> 9. <SEP> Einrielitung <SEP> nach <SEP> Patentairsprueh <SEP> und <tb> Unteranspriieheir <SEP> 1.
    <SEP> und <SEP> S, <SEP> dailtirelr <SEP> gekenn zeiehnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> untere <SEP> Palimeirteil <SEP> eine <tb> Leiste <SEP> mit <SEP> Bohrungen <SEP> zum <SEP> Einstecken <SEP> un bcniit7ter <SEP> Einsteckoraane <SEP> sowie <SEP> Beliiilter <SEP> für <tb> Schreibutensilien <SEP> aufweist. <tb> 10. <SEP> Einrielitung <SEP> nach <SEP> Patentansprueli <SEP> und <tb> Unteranspi-üelien <SEP> 1. <SEP> und <SEP> 8, <SEP> dadureli <SEP> gehenn zeielinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ralinien <SEP> mit <SEP> Bobrungen <SEP> zum <tb> Einstecken <SEP> uril)enützter <SEP> Einsteekortgane <SEP> ver sehen <SEP> ist. <tb> 11. <SEP> Einrichtung <SEP> naeli <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> s;,elcrnnzeichnet, <SEP> class <SEP> die <SEP> Felder <SEP> wenig stens <SEP> gruppenweise <SEP> verseliiedenfarbig <SEP> ausge fiihrt <SEP> sind.
CH307489D 1954-10-26 1954-10-26 Einrichtung zum Disponieren und Kontrollieren von Arbeitsvorgängen. CH307489A (de)

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