CH304586A - Bremseinrichtung an Krafträdern mit Beiwagen. - Google Patents

Bremseinrichtung an Krafträdern mit Beiwagen.

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CH304586A
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Steib Firma Josef
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Josef Steib Fa
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    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/102Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic in combination with mechanical elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  <B>Bremseinrichtung an</B>     Krafträdern   <B>mit Beiwagen.</B>    Bei Krafträdern mit Beiwagen ohne Bei  wagenradbremse wirkt sich die Masse des Bei  wagens beim Bremsen durch das Beharrungs  vermögen des Beiwagens sehr ungünstig auf  die Lenkung des Gefährtes aus. Jedes Brem  sen verursacht eine oft erhebliche Fahrtrich  tungsänderung, die vom Fahrer über den Len  ker ausgeglichen werden muss, wodurch sich  bei diesem vorzeitig Ermüdungserscheinungen  zeigen.

   Weiterhin unterliegen hierdurch die  Teile der Lenkung einem unerwünschten grö  sseren Verschleiss, ganz abgesehen davon, dass  die beiden Kraftradbremsen die gesamte Masse  des Beiwagens     mitabbremsen    müssen, so dass  auch deren Lebensdauer bei einem Gefährt mit       ungebremstem        Beiwagenrad    erheblich herab  gesetzt wird.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde  bereits das     Beiwagenrad    mit einer mechani  schen Bremse ausgestattet, die an das Brems  gestänge des Kraftrades angeschlossen war.  Die Bremskraft wurde auf den     Beiwagenrad-          Bremshebel    durch einen Seilzug übertragen,  der, unter dem     Beiwagenkasten    verlegt und  somit ständig der     Einwirkung    von Wasser und  Staub ausgesetzt war; ausserdem trat hier  durch der allen Seilzügen anhaftende Nachteil  auf, dass sie im Winter     schnell    zur Vereisung  neigen, wodurch die Bremse wirkungslos  wurde.  



  Die vorliegende Erfindung soll diese Nach  teile dadurch vermeiden, dass am     Beiwagenrad     eine hydraulische oder pneumatische Bremse    angeordnet ist, die mit der     Hinterradbremse     des Kraftrades gekuppelt ist.  



  Vorteilhaft ist im Falle einer mechanischen       Hinterradbremse    das mechanische Brems  gestänge des Kraftrades geteilt ausgeführt, wo  bei die beiden Teile über einen     Hauptbrems-          zylinder    miteinander gekuppelt     sind,    von dem  aus auch die     Beiwagenbremse    beeinflusst wird.  Dabei kann der eine Teil des Bremsgestänges  mit dem Gehäuse des     Hauptbremszylinders     und der andere mit dessen Kolben verbunden  sein, derart, dass der     Kraftfluss.    vom Brems  hebel zur     Hinterradbremse    durch das Brems  medium übertragen wird.

   Zweckmässig ist der  nach dem Bremshebel führende     Gestängeteil     mit dem Kolben und der nach der Bremse füh  rende     Gestängeteil    mit dem Gehäuse des       Hauptbremszylinders    verbunden. Dabei kann  das Gehäuse des     Hauptbremszylinders    beim  Bremsen auf Druck oder auf Zug beansprucht  sein.  



  Vorzugsweise ist der     Hauptbremszylinder     dem     Radbremszylinder    des     Beiwagenrades    be  züglich des     Beiwagenkastens    gegenüberliegend  in das Bremsgestänge eingesetzt. Er kann  aber auch beim. Bremshebel oder bei der Hin  terradbremse angeordnet sein.

   In allen Fällen  erfolgt die Verbindung zwischen dem Haupt  bremszylinder und dem     Radbremszylinder    des       Beiwagenrades    zweckmässig über eine     Schlauch-          Leitung.    Zu diesem Zweck besitzt der Haupt  bremszylinder vorteilhaft ein     Anachlussauge,     welches mit einem     Verscbluss    versehen ist; der      beim Anschluss der Schlauchleitung geöffnet       wird.    Dieser Verschluss kann als ein feder  belastetes Ventil ausgebildet sein.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 schematisch das erste Beispiel der  Bremseinrichtung an einem Kraftrad mit Bei  wagen,       Fig.    2 den     Häuptbremszylinder        ziun    Teil  im Schnitt und     ziun    Teil in Seitenansicht,       Fig.    -3 diesen     Hauptbremszylinder    in  Draufsicht und       Fig.    4 das zweite Beispiel der Bremsein  richtung.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 das Hinterrad des Kraft  rades und mit 2 das     Beiwagenrad    bezeichnet;  3 bedeutet den Bremshebel der mechanischen       Hinterradbremse    des Kraftrades und 4 des  sen Lager. Am Arm 5 des Bremshebels greift  der     Gestängeteil    6 an, welcher an den Haupt  bremszylinder 7 angeschlossen ist. 8 be  deutet den zum     Hinterradbremsglied    9 füh  renden     Gestängeteil;    10 stellt den Rad  bremszylinder des     Beiwagenrades    und 11 die       Schlauchleitung    dar.  



  Gemäss den     Fig.    2 und 3 ist im Gehäuse des       Hauptbremszylinders    7 die Kolbenstange 12  verschiebbar gelagert, die über die Muffe 13  mit dem     Gestängeteil    6 verbunden ist. Starr  mit der Kolbenstange 12 ist. der Kolben 14  verbunden, vor welchem die     Dichtung    15 liegt.  Eine weitere Dichtung 16 ist am Austritts  ende des Gehäuses angeordnet; mit 17 ist eine       Schmutzdichtung    bezeichnet, die ausserhalb  des Gehäuses vorgesehen ist. Zwischen den  beiden Dichtungen 15 und 16 befindet sich der  Druckraum 18, in dem sich beispielsweise Öl  befindet.

   In den Druckraum mündet eine       Öffnung    19, die das     Anschlussauge    20 des  Hauptzylinders 7 durchsetzt. In diese Öff  nung ragt ein Einsatzstück 21, in dessen Boh  rung 22 ein vierkantiger     Ventilkörper    23 ver  schiebbar geführt ist, der mit seinem einen  Ende über das Einsatzstück 21 vorsteht. Der       Ventilkörper    23 weist einen Konus 24 auf, der  in den     Gegenkonus    des Einsatzstückes passt  und gegen welchen die Feder 26 anliegt, die  sieh mit ihrem andern Ende an dem Absatz    27 des Auges 20 abstützt. Der Ventilkörper  dient zum automatischen Abschluss des Druck  raumes beim Abnehmen der Druckleitung; ein  -entsprechendes Ventil ist am Ende der  Schlauchleitung vorgesehen.

   Die Hutmutter  25 wird zum Schutz des Ventilkörpers 23 auf  das Einsatzstück 21 aufgeschraubt, damit bei  einer Fahrt ohne Beiwagen kein unerwünsch  ter Druck auf den Ventilkörper 23 und somit  kein Verlust aus dem Druckraum 18 erfolgen  kann. Wird - hingegen die zum     Radbrems-          zylinder    des Beiwagens führende Schlauch  leitung 11 an das Auge 20 des     Hauptbrems-          zylinders    7 angeschlossen, so wird dadurch  der Ventilkörper 23 nach innen gedrückt und  dem Druckmittel die Möglichkeit gegeben,  durch die Bohrung 22 in die Druckleitung ein  zudringen. Der     Gestängeteil    8 ist starr mit dem       Anschlussstutzen    28 des Bremszylinders 7 ver  bunden.  



  Wird der Bremshebel 3 betätigt, so wird  der Kolben 14 in     Fig.    2 nach rechts bewegt,  so dass das Druckmittel aus dem Raum 18  durch die Öffnung 19, die     Bohrung    22 und die  Leitung 11 dem     Radbremszylinder    10 zuge  führt wird, welcher dadurch anspricht. Gleich  zeitig damit wird vom Kolben 14 über das  Druckmittel und die Dichtung 16 auf das Ge  häuse des     Hauptbremszylinders    7 ein Zug aus  geübt, so dass er sich in     Fig.    2 nach rechts  bewegt. Damit wird auch der     Gestängeteil    8  nach rechts verschoben, so dass über-diesen die       Hinterradbremse    betätigt wird.  



  Es ist auch ein Ausführungsbeispiel denk  bar, bei welchem- das Gehäuse des Haupt  bremszylinders beim Bremsen auf Druck be  ansprucht wird. In diesem Falle greift der       Gestängeteil    6 am Gehäuse an, während der       Gestängeteil    8 mit dem Kolben 14 verbunden  ist. Die Verbindung kann über     Schwenkhebel     erfolgen. Die Funktion des     Hauptbremszylin-          ders    ist genau die gleiche, wie sie oben be  schrieben wurde.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  ist der     Hauptbremszylinder    bezüglich des Bei  wagenkastens gegenüber dem     Radbremszylin-          der    10 des     Beiwagenrades    angeordnet. Wie  der     Fig.    4 zu entnehmen ist, kann der Haupt-      Bremszylinder auch bei der     Hinterradbremse     angeordnet sein. Es ist ersichtlich, dass .die  Schlauchleitung auch an einen     Hauptbrems-          zylinder    angeschlossen sein kann, der noch  die     Radbremszylinder    der Räder des Kraft  rades speist.

   In diesem Fall ist der Anschluss  der     Beiwagenbremse    in die Radbremsen des  Kraftrades äusserst einfach.  



  Anstatt öl als     Druckmittel    kann auch Luft  oder ein anderes Medium verwendet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremseinrichtung an Krafträdern mit Bei wagen, dadurch gekennzeichnet, dass am Bei wagenrad eine hydraulische oder pneumatische Bremse angeordnet ist, die mit der Hinterrad bremse des Kraftrades gekuppelt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. BremseinrichtLing nach Patentanspruch, mit mechanischer Hinterradbremse, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Brems gestänge des Kraftrades geteilt ausgeführt ist, wobei die beiden Teile (6, 8) über einen Hauptbremszylinder (7) miteinander gekup pelt sind, von dem aus auch .die Beiwagendreh- bremse beeinflusst wird. z.
    Bremseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (8) des Bremsgestänges mit dem Gehäuse des Hauptbremszylinders (7) und der andere mit dessen Kolben (12) verbunden ist, derart, dass der Kraftfluss vom Bremshebel (3) zum Hin terradbremsglied (9) durch das Bremsmedium übertragen wird. 3. Bremseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nach dem Bremshebel (3) führende Gestängeteil (6) mit dem Kolben (12) und der nach dem Brems glied führende Gestängeteil (8@ mit dem Gehäuse des Hauptbremszylinders (7) ver bunden ist. 4.
    Bremseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Hauptbremszylinders (7) beim Bremsen auf Druck beansprucht wird. 5. BremseinrichtLuig nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Hauptbremszylinders (7) beim Bremsen auf Zug beansprucht wird. 6. Bremseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt bremszylinder (7) dem Radbremszylinder (10) des Beiwagenrades (2) bezüglich des Bei wagenkastens gegenüberliegend in das Brems gestänge eingesetzt ist. 7.
    Bremseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt bremszylinder (7) bei dem Hinterradbrems- glied (9) in das Gestänge eingeschaltet ist. B. Bremseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dung zwischen dem Hauptbremszylinder (7) und dem Radbremszylinder (10) über eine Schlauchleitung (11) erfolgt.
    9. Bremseinrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt bremszylinder (7) ein Auschlussauge (20) für die zum. Radbremszylinder (10) führende Schlauchleitung (11) besitzt, das mit einem Verschluss versehen ist, der beim Anschliessen der Schlauchleitung geöffnet wird.
CH304586D 1952-07-22 1952-09-04 Bremseinrichtung an Krafträdern mit Beiwagen. CH304586A (de)

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