CH304091A - Klemmvorrichtung zur Mitnahme von Werkstücken auf Drehung, für Rolliermaschinen, Verfahren zu deren Herstellung und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. - Google Patents

Klemmvorrichtung zur Mitnahme von Werkstücken auf Drehung, für Rolliermaschinen, Verfahren zu deren Herstellung und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

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CH304091A
CH304091A CH304091DA CH304091A CH 304091 A CH304091 A CH 304091A CH 304091D A CH304091D A CH 304091DA CH 304091 A CH304091 A CH 304091A
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Cie Strausak
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Strausak & Cie
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    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
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Description


      Klenunvorrichtung    zur     Mitnahme    von Werkstücken     auf    Drehung, für     Rolliermaschinen,          Verfahren    zu deren Herstellung und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.    Es waren bis heute     Einrichtungen    bekannt,  die gestatteten, die Achsen von Getrieben zu  rollieren, wobei der von der Achse getragene  Zahnkranz des betreffenden Getriebes     zum     Antrieb der Achse zu ihrer Drehung beim  Rollieren benutzt wurde.  



  Es fehlen aber bis heute die Mittel, um  auf den gleichen     Rolliermaschinen    ebenfalls       Achsen    ohne v erzakuten Teil rollieren zu  können.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Klemmvorrichtung zur Mitnahme von  Werkstücken auf     Drehung,    für     Rolliermaschi-          nen,    welche gekennzeichnet ist durch minde  stens zwei innerhalb eines Zahnkranzes ange  ordnete federnde Arme, welche eine Auf  nahmeöffnung für das Werkstück allseitig  umschliessen.  



  Ein weiterer     Gegenstand    der Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung der erfin  dungsgemässen     Klemmvorrichtung,    welches  dadurch gekennzeichnet ist, dass vorerst aus  einer     membranartigen,    kreisrunden Scheibe  durch     Ausstanzungen    einerseits ein Halte  kranz und anderseits ein     nabenartiger    Mittel  teil, der über     speichenförmige    Teile mit dem  Haltekranz zusammenhängt, gebildet werden,  aus welchen Teilen anschliessend durch Unter  teilen des Mittelteils mittels mindestens     eines     radialen     Scherschnittes    die federnden Arme  gebildet werden.  



  Ein weiterer Gegenstand vorliegender Er  findung betrifft eine     Vorrichtung    zur Aus-         übung    des     obgenannten    Verfahrens, welche  gekennzeichnet ist durch     einen    Auflagetisch,  ein senkrecht dazu bewegliches     Abschermes-          ser    und eine der     Vertikalprojektion    des Ab  schermessers entsprechende     Ausnehmung    im  Auflagetisch, in welcher ein Stempel     gleitbar     gelagert ist, der vermittels einer Feder ge  gen die Auflagefläche des     Auflagetisches    ge  drückt wird, so dass seine Oberfläche mit  derjenigen des Auflagetisches übereinstimmt.  



  Die Arme der     Klemmvorrichtung    können  entweder     senkrecht    zu ihrer Ebene oder in  ihrer Ebene federnd ausgebildet sein.  



  In der     Zeichnung    sind verschiedene       Ausführungsformen.    der     erfindungsgemässen          Klemmvorrichtung    für     Zapfenrolliermaschi-          nen    dargestellt, und zwar zeigen:

         Fig.1    eine erste Ausführungsform im       Schnitt    und     in    Draufsicht,       Fig.    2, eine zweite     Ausführungsform    im  Schnitt,       Fig.3    eine dritte     Ausführungsform    in  Draufsicht     und    im 'Schnitt,       Fig.    4 eine vierte Ausführungsform in  Draufsicht.  



       Fig.    5 zeigt     schematiseh        ein        Ausführungs-.          beispiel    der Vorrichtung zur Ausübung einer  beispielsweisen Ausführungsform des erfin  dungsgemässen Verfahrens und       Fig.    6 einen Schnitt der     Vorrichtung    nach  der Linie     VI-VI    in     Fig.    5.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  weist eine Auflagescheibe 1 mit zentraler      Durchbohrung 2, einem Zahnkranz 3, am Rand  sowie     innerhalb    des Zahnkranzes eine runde       Ausfräsung    auf, in der das Klemmorgan 4,  8, 9 eingelegt und vermittels der Schrauben 5       mit    der     Auflagescheibe    1     innmittelbar    ver  bunden ist.

   An     ,Stelle    dieser     Befestigungsart     könnte auch eine solche treten, wie sie in       Fig.2        dargestellt        ist,    wo der     Haltekranz    4  des     gleinmorgans        vermittels        eines        Befesti-          gungsringes    6 und der     Schrauben    5 auf der  Auflagescheibe 1 befestigt ist.  



  Das Klemmorgan ist aus einer dünnen,       membranartigen,        kreisrunden    Scheibe 22     aus     Federstahl gebildet (vgl.     Fig.5),    welche ge  mäss     Fig.    1     durch        vier        Ausstanzungen    7       (kreisrunde    Löcher) und zwei diametrale       Scherschnitte    im     Mittelteil    in den     Haltekranz     4 einerseits und die     vier        federnden    Arme 8  anderseits     unterteilt    ist.

   Die Stirnseiten der  federnden Arme 8 umschliessen die von einer  zentralen Durchbohrung der Scheibe gebil  dete Aufnahmeöffnung 9 allseitig; die Arme  berühren sich längs der durch die Scher  schnitte gebildeten radialen Seitenflächen 10.  Die     kreisrunde        Aufnahmeöffnung    9 ist von  wesentlich kleinerem Durchmesser als die zen  trale     Durchbohrung    2 der Auflagescheibe.  



  Aus diesem     konstruktiven    Aufbau nach       Fig.1    ergibt sich, dass die Arme 8     senkrecht     zu ihrer Ebene sich federnd aufbiegen, sobald  beispielsweise eine zu rollierende Achse 11  von grösserem Durchmesser als die     Auf-          nahmeöffnung    9 senkrecht zur Ebene der  Arme 8     und    des Haltekranzes 4 durch die       Führungsöffnung    9 gesteckt wird. In     Fig.2     ist diese Deformation der Arme 8     scheünatiscli          und    etwas übertrieben dargestellt.

   Der Ein  setzvorgang geschieht     beispielsweise    so, dass  ein nicht dargestellter, in der Achse der     -Auü-          nahmeöffmng    9 der in der     Rolliermaschine     eingesetzten     Klemmvorrichtung        liegender    und  in     axialer    Richtung verschiebbarer     Hohlzylin-          der    von kleinerem     Aussendurclinesser    als der  Durchmesser der zentralen     Durchbohrung    2  der Scheibe 1 in     Fig.    2 von     links    her so weit  gegen die Arme 8 gestossen wird,

   bis sich  diese senkrecht zu     ihrer    Ebene     auffedernd     so weit     geöffnet    haben, dass von rechts her    die zu rollierende Achse 11 in der     Öffnung    9  eingesetzt werden kann. Der Bund     11a    stösst  dabei gegen die Stirnseiten der Arme. Die  Achse 11 wird beim Zurückziehen des Hohl  zylinders in der Klemmvorrichtung genau  zentriert, da. die Stirnseiten der Arme 8 ge  nau     in    einer senkrechten Ebene zur Achse der       Audnahmeöffnumg    liegen.

   Diese Arme biegen  sich infolge ihrer     Federspannung    in der Ein  schieberichtung der     Achse    11     zurüek,        wodureli     auf diese     Achse    eine     Kleinmwirkimg        ai-isge-          übt        wird,    welche genügt, dass bei einer     An-          triebsübertra.gang    eines     Antriebteils    der     Rol-          liermaschine    auf den     Zahnkranz    3 die zu  rollierende Achse 11 mutgedreht wird.

   Das  Herausnehmen der Achse 11 aus der     Klemm-          vorrichtung    geschieht so, dass beispielsweise  entgegen der     Einsetzrichtung    der Achse 11  der erwähnte Hohlzylinder wieder vorge  stossen     und    ein solcher Druck auf die Arme 8  ausgeübt wird, dass sie sich wieder weiter  durchbiegen und so die Klemmwirkung auf  heben. Die Achse 11 wird dann     näch    rechts  herausgenommen und anschliessend der als  Beispiel genannte Hohlzylinder zurückbewegt.  



  Im     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3 ist  der Haltekranz 4 des Klemmorgans in zwei  halbkreisförmige Segmente     4u        und    4b unter  teilt. Zur Bildung der Haltearme 8     imd    der  Segmente     4a    und 4b ist die Scheibe mit     zwei     nierenförmigen     Ausstanzungen    7 versehen,  wobei der übrigbleibende Mittelteil der  Scheibe durch zwei senkrecht zueinander ste  hende     Abscherkanten,    von denen die eine in  der Ebene der Stossflächen der beiden Seg  mente des Haltekranzes liegt,

   in     vier    federnde  Arme 8 unterteilt     ist.    Die so gebildeten, in  ihrer Ebene federnden Arme liegen     demnaeh     längs ihrer Stirnseite und einer ihrer Seiten  flächen gegeneinander an und     umschliessen     die zentrale     Führungsöffnung    9     allseitig.    Der  Haltekranz 4 bzw.

   die beiden     Haltekranz-          segmente        4ca        und    4b besitzen einen gegen den       verzahnten    Rand der Auflagescheibe 1 hin  sich verjüngenden     äussern    Rand, welcher in       eine    unterschnittene     Kreisnut    12 im Rand  der Auflagescheibe eintritt, auf welche Weise  Haltekranz und Auflagescheibe miteinander      verbunden sind.

   Die     Wirkungsweise    dieser       Ausführungsform    unterscheidet sich     dadurch     von derjenigen gemäss     Fig.    1, dass beim Ein  setzen der zu rollierenden Achse die Halte  arme 8 in ihrer eigenen Ebene federn, also  senkrecht zur     Einsetzrichtung        auseinanderge-          drückt    werden.

      Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    4  sind wieder ein Haltekranz 4 aus     mvei    Seg  menten 4a und 4b, aber nur zwei Haltearme 8  durch zwei je von der     Teillinie    der .Scheibe  ausgehende     Ausstanzungen    gebildet, wobei  sich     nun    aber die Haltearme 8 von je einem  der sich diametral gegenüberliegenden Enden  der Segmente gegen die Mitte zu erstrecken  und mit ihren von den radialen Scherkanten  gebildeten Seitenflächen     gegeneinander    an  stossen und die zentrale     Öffnung    9 tun  schliessen.

   Die Befestigung des Haltekranzes  auf der Auflagescheibe ist die gleiche wie  beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.3.    Die  Wirkungsweise entspricht derjenigen des Aus  führungsbeispiels gemäss     Fig.    3, indem die  Arme 8 sich beim Einsetzen einer     zu        rollie-          renden    Achse in ihrer eigenen Ebene, also       senkrecht    zur     Einsetzrichtunmg    der Achse, fe  dernd     auseinanderbiegen.     



  Das Verfahren zur Herstellung der beschrie  benen Klemmvorrichtungen wird beispiels  weise so ausgeführt, dass nach an sich bekann  ten Methoden die Auflageplatte mit dem  Zahnkranz 3, der zentralen     DurchbohrLung    2  und der Ausfräsung hergestellt wird. Dann.  wird die     dünne    Einlagescheibe     222    aus Feder  stahl vorerst mit den     Ausstanzungen    7 ver  sehen, und anschliessend werden am übrig  bleibenden     nabenartigen    Mittelteil, der mit  tels speichenförmigen Teilen mit dein Halte  kranz zusammenhängt, die bei den     einzelnen     Beispielen erwähnten radialen Trennschnitte  ausgeführt und so mit den speichenförmigen  Teilen die einzelnen Arme gebildet.

   Mit die  sem     Abscherverfahren    erfolgt gegebenenfalls  auch die     Unterteiltuzg    des Haltekranzes in  die beiden     Segmente.    Das Abscheren hat den  wesentlichen Vorteil, dass zwischen dem ab  getrennten Teil kein .Spalt entsteht     und    diese    Teile nach erfolgter     Abscherung    genau ge  geneinander     anstossen.     



  In     Fig.    5     und    6 ist eine     beispielsweise     Ausführungsform einer Vorrichtung     schema:          tisch    dargestellt, welche dazu dient, bei der  Klemmvorrichtung gemäss     Fig.1    am mittels  der     Ausstanzungen    7 gebildeten     Nabenteil    der  Einlagescheibe die erwähnten     Scherschnitte     zur     Bildung    der vier federnden Arme auszu  führen.

   Mit 13     ist    ein Auflagetisch bezeich  net, welcher auf     seiner    Oberseite eine     Aus-          fräsung    14 zur Bildung einer Auflagefläche  15 besitzt. Senkrecht zu dieser Auflagefläche  beweglich ist ein     Abschermesser    16 mit       Schneidkante        16a    vorgesehen.

   Der Auflage  tisch 13 besitzt in der     Vertikalprojektion    des       Abschermesser    s 16 eine     Ausnehmung    17, in  welcher ein Stempel     1'8,    der unter dem     Ein-          f'luss    einer Feder 19 steht., in der     Bewegungs-          richtung    des     Abschermessers    16 verschiebbar  angeordnet ist.

   Eine seitlich in den Stempel  18 eingesetzte     Führungsschraube    20 tritt mit  ihrem Kopf in eine     Schlitzführung    21 des       Auflagetisches    13 ein, wobei die Länge des  Schlitzes 21 so bemessen ist, dass,     wenn    der  Stempel 18     unter    Einfluss der Feder 19 ge  gen die Auflagefläche 15 des Auflagetisches  13 bewegt worden ist, die Oberfläche des  Stempels 18 in einer Ebene liegt mit der  Auflagefläche. 1.5 des Auflagetisches 13.  



  Auf die Auflagefläche 15 wird nun die       kreisrunde    Einlagescheibe 22 eingelegt, welche  bereits     mit    den     Ausstanzungen    7 gemäss     Fig.    1.  versehen ist.  



  Das Einsetzen der Einlagescheibe 22 er  folgt so, dass die     Schneidkante        16a    des Ab  schermessers 16 in der Verbindungsgeraden  der Mittelpunkte von zwei diametral gegen  überliegenden     Ausstanzungen    7 gemäss     Fig.    1  liegt. Anschliessend wird das     Abschermesser     nach     amten    bewegt und so am     Nabenteil    der  Scheibe     202    ein Trennschnitt     zwischen    den  zwei     Ausstanzumgen    längs eines Durchmes  sers ausgeführt.

   Während des     Abschervor-          ganges    wird der Stempel 18 vom     Abscher-          inesser    entgegen der.     Wirkung    der Feder 19  nach unten bewegt, um nach erfolgtem Ab  heben des     Abschermessers    wieder in die ge-      zeigte Ausgangslage zurückzukehren.

   An  schliessend     wird    die     Einlagescheibe        212    um  90  verdreht und der gleiche     Abschervorgang     für den     zweiten    Schnitt     wiederholt,    nach wel  chem die     Arme    8 gemäss     Fig.    1 gebildet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Klemmvorrichtung zur Mitnahme von Werkstücken auf Drehung, für Rollier- maschine, gekennzeichnet durch mindestens zwei innerhalb eines Zahnkranzes angeordnete federnde Arme, welche eine Aiünahmeöffnimg für das Werkstück allseitig -umschliessen. II. Verfahren zur Herstellung der Klemm vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,
    dass vorerst aus einer mem- branartigen kreisrunden Scheibe durch Aus stanzungen einerseits ein Haltekranz und an derseits ein nabenartiger Mittelteil, der über speichenförmige Teile mit dem Haltekranz zusammenhängt, gebildet werden, aus wel chen Teilen anschliessend durch Unterteilen des Mittelteils mittels mindestens eines radia len Scherschnittes die federnden Arme ge bildet werden.
    III. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch II, gekennzeich net durch einen Auflagetisch, ein senkrecht dazu bewegliches Abschermesser und eine der Vertikalprojektion des Abschermessers entsprechende Ausnehmung im Auflagetisch, in welcher ein Stempel gleitbar gelagert ist, der vermittels einer Feder gegen die Auflage fläche des Aiülagetisches gedrückt wird, so dass seine Oberfläche mit derjenigen des Auf lagetisches übereinstimmt.
    UNTERANTSPRÜCHE 1. Klemmvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme senkrecht zu ihrer Ebene federnd ausgebildet sind. 2. Klemmvorriehtiing nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme in ihrer Ebene federnd ausgebildet sind. 3. Klemmvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnsei ten der Arme die Aufnahmeöffnung allseitig begrenzen. 4. Klemmvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme mit je einer Seitenfläche die Aufnahmeöffnung allseitig umschliessen.
    5. Klemmvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf nahmeöffnung von vier mit ihrer Stirnseite und einer Seitenfläche gegeneinander an stossenden Armen umschlossen ist. 6. Klemmvorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme mit einem Haltekranz zusammenhangen, der sei nerseits im Innern des Zahnkranzes befestigt ist. 7. Klemmvorrichtung nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Auflagescheibe mit zentraler Bohrung von grösserem Durch messer als derjenige der Aufnahmeöffnung, welche Auflagescheibe an ihrem Aussenrand den Zahnkranz trägt. B.
    Klemmvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halte kranz vermittels eines Ringes auf der Auf lagescheibe befestigt ist. 9. Klemmvorrichtung nach Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halte kranz unmittelbar mit der Auflagescheibe ver schraubt ist. 10.
    Klemmvorrichtung nach Unteran spruch '7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekranz von zwei halbkreisförmigen Seg menten gebildet ist und die Auflagescheibe längs ihres Randes eine unterschrittene Kreis nut besitzt, in welche ein sich nach aussen hin verjüngender Rand des Haltekranzes eintritt.
CH304091D 1952-02-05 1952-02-05 Klemmvorrichtung zur Mitnahme von Werkstücken auf Drehung, für Rolliermaschinen, Verfahren zu deren Herstellung und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. CH304091A (de)

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