CH303384A - Absperrhahn. - Google Patents

Absperrhahn.

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CH303384A
CH303384A CH303384DA CH303384A CH 303384 A CH303384 A CH 303384A CH 303384D A CH303384D A CH 303384DA CH 303384 A CH303384 A CH 303384A
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CH
Switzerland
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shut
housing
sealing ring
stopcock according
spindle
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Application number
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English (en)
Inventor
Argus Gesellschaft M B H Neue
Original Assignee
Neue Argus Gmbh
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0663Packings
    • F16K5/0673Composite packings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description


  Absperrhahn.    Bei den bekannten. Absperrhähnen, mit  durch eine Feder auf einen     Dichtungsring          n-epresstem,    drehbar     gelagerten,        durchbohrten          Absperrkörper    und gegen: den     Flüssigkeits-          druck        abgestützter    Schaltspindel wirkt, der       I)rnek    der an einem     Verschlussstück    abge  stützten Feder auf einen     Anpressring,    der an  dem Absperrkörper anliegt.

   Auf der Gegen  seite ist ein starker nachgiebiger     Diehtungs-          ring    angeordnet, der auf     .dein    Absperrkörper       selileift    und durch dessen Druck auf seinen  Sitz     gepresst    und dabei stark     geknetet-    und  beansprucht wird. Um den auf die     ,Schaltspin-          del.        anisgeübten        Axialdruck    aufzunehmen, ist  diese mit einem in einem: Rundschlitz des     Ge-          häuses        laufenden!    Anschlagstift versehen.

   Da        < fieser    Stift nur     Drücke    von     beschränkter     Grösse aufnehmen kann, ist der     Betriebsdruck     solcher Absperrhähne Beschränkungen     unter-          worfen.        CTeniäss    der     Erfindung    ist der     Dieh-          tungsring    als in     Durehflussrichtung        bew        eg-          lieli    gelagerter metallener     Abstützring    mit.

    eurer an dem     Abstützkörper    anliegenden  Dichtungseinlage     ausgebildet        und    zwischen  ihm und der ihn axial abstützenden Fläche  am     Gehäuse    ist ein Dichtungsring     angeord-               et.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführtzngs-          beispiel    der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen Ab  sperrhahn. gemäss der     Erfindung,            Fig.2    die Draufsicht auf den Absperr  hahn bei abgenommenem Handgriff, teil  weise aufgebrochen,       Fig.    3 einen Teil des Längsschnittes nach       Fig.    1 in grösserem     Massstab    und       Fig.    4 die teilweise geschnittene Ansicht  der beiden 'Teile der     Schaltspindel.     



       Bei    der     :dargestehten        Ausführungsform    ist  in einem     Hahngehä-use    1 ein durchbohrter  Absperrkörper 2 drehbar gelagert, der durch  eine     Nut-Feder-Verhindung    3 von einer       Scha@ltGpindel    4 gedreht     werden;    kann.

   Auf  der dem     Flüssigkeitszufluss    abgewandten  Seite liegt der Absperrkörper     2,    an einem  metallenen     Abstützring    5 an, der auf seiner       Anlagefläehe    für den Absperrkörper eine  Dichtungseinlage 6 aufweist, die verhältnis  mässig dünn und in eine Aussparung des       Abstützrüige"#    5     eingeklebt,        eingepresst    oder  einvulkanisiert ist. Die Rückseite 7 des     Ab-          stützringes    5 stützt sich über einen flachen  Dichtungsring 8 an einer     Gehäusefläche    9 ab.

    .rede der Flächen 7 und 9 weist zwei Rund  rillen     10,    bzw. 11 auf. Unter dem Druck des  Absperrkörpers presst sieh der Dichtungs  ring 8 in die Rundrillen 10 und 11 und wird  dadurch gegen das     Herausquetschen    nach  innen     geoehüt.zt.    Statt. dessen kann der flache       Dichtungsring    8 auf dem     Abstützring    5  ebenso wie die Dichtungseinlage 6     auivLtlkani-          siert    werden, so dass alle drei T eile 5, 6 und  8 ein Stück bilden.

   Auf der     Zust.römseite    ist  in das Gehäuse ein.     durehbohrtes    Verschluss-     i              stück    12 eingeschraubt, das eine     kegelig    ge  formte Ringfeder 1.3 an den Absperrkörper 2  drückt, so     dass    die Feder unmittelbar an dem  Absperrkörper anliegt. Dadurch     ist    ein bis  her üblicher besonderer     Anpressring    wegge  fallen.

   Die     Schaltspindel    4     ist    zweiteilig     auusge-          bildet        und    weist     einen        innern    Teil 44 auf, der  die Nut der     Nut-Feder-Verbindung    3 trägt.  Über diesen Teil greift ein äusserer 'Teil 15,  der mit einem Gewinde in ein Innengewinde  16 des Gehäuses 1     gesehraiibt    und dadurch  gegen     axiale    Verschiebung auch bei sehr ho  hem Druck sicher abgestützt. ist.

   Die bei der  Drehung der Schaltspindel zum Verstellen  des     Absperrkörpers    auftretenden geringen       Axialverschiebungen    haben auf die Bewegung  des     Absperrkörpers    keinerlei Einfluss, weil  sie von der     Nut-Feder-Verbindiang    3 aufge  nommen werden. Die     geteilte    Ausbildung der  Schaltspindel ermöglicht ein leichtes Aus  wechseln der Dichtung 17, wobei der Innen  teil 14 mit der Dichtung zunächst eingesetzt       Lind    die     Nut-Feder-Verbindung    3 hergestellt  und danach der äussere Teil 15 aufgeschraubt  wird.

   Die Teile 14 und     1'S    der     iSehaltspindel     werden durch einen Bolzen 18 miteinander  verbunden, der sich zwischen Anschlagflächen  19 am     Spindelsitz    bewegt. Zum Drehen der       Spindel    ist ein aufsteckbarer Handgriff 20  oder ein Handrad vorgesehen,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Absperrhahn mit durch eine Feder auf einen Dichtungsring gepresstem drehbar ge lagerten, durchbohrten Absperrkörper und gegen den Flüssigkeitsdruck axial abgestütz ter Schaltspindel, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring als in Durchfluss- richtiing beweglich gelagerter metallener Ab- stützring (5) mit einer an dem Absperr körper ('2) anliegenden Dichtungseinlage (6) ausgebildet und zwischen ihm und der ihn axial abstützenden Fläche (3) am Gehäuse (1) ein Dichtungsring (8) angeordnet ist. UNTERANSPRCCHE 1.
    Absperrhahn nach Patentanspruch, da- . durch gekennzeichnet, dass der Dichtungs ring (8) lose zwischen den Flächen (7, 9) des Gehäuses (1) und des AbstützrInges (5) liegt und diese Flächen Rundrillen (10, 11) aufweisen. 2. Absperrhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass der Dichtungs ring (8) und die Dichtungseinlage (6) auf den Abstützring (5) aufvulkanisiert sind. 3. Absperrhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Schaltspindel (4) in ein Gewinde (16) des Gehäuses (1) eingeschraubt ist. 4.
    Absperrhahn nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltspindel (4) zwei in Längsrich tung hintereinanderliegende 'Teile (14, 15) aufweist, die nach der Verbindung des in- nern Teils (14) mit dem Absperrkörper (2) und nach dem Einschrauben .des äussern Teils (15) in das Gewinde (16) des Gehüu- ses (1) miteinander verbunden sind. 5.
    Absperrhahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Teile (14, 15,) der Schaltspindel (4) durch einen Querstift. (18) miteinander verbunden sind, der zugleich als Anschlag für die Begrenzung der Spindel drehung dient. 6. Absperrhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feder als ke- gelig geformte Ringfeder (13) ausgebildet ist und an dem Absperrkörper (2) unmittel bar anliegt.
CH303384D 1951-07-17 1952-07-07 Absperrhahn. CH303384A (de)

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DE303384X 1951-07-17

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CH303384D CH303384A (de) 1951-07-17 1952-07-07 Absperrhahn.

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