CH301352A - Setzstock an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Schleifmaschinen. - Google Patents

Setzstock an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Schleifmaschinen.

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CH301352A
CH301352A CH301352DA CH301352A CH 301352 A CH301352 A CH 301352A CH 301352D A CH301352D A CH 301352DA CH 301352 A CH301352 A CH 301352A
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Inventor
Aktieng Spezialmaschinenfabrik
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Fortuna Werke Spezialmaschinen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies
    • B24B41/065Steady rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Setzstock an     Werkzeugmaschinen,    insbesondere an Schleifmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf Setzstöcke  mit     nachstellbaren    Backen an Werkzeug  maschinen, insbesondere an Schleifmaschinen,  und ist eine weitere Ausbildung des Setz  stockes gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes Nr. 291583, bei dem die Setz  stockbacken des Setzstockes während der Be  arbeitung des Werkstückes in Abhängigkeit  vom Zustellhub der Zustelleinrichtung des  Werkzeugschlittens entsprechend der Werk  stoffabnahme am Werkstück selbsttätig zuge  stellt werden können.  



  Solche Setzstöcke sind besonders geeignet,  wenn an einem Werkstück gleichzeitig meh  rere Schleifstellen bearbeitet werden sollen.  Das gleichzeitige Arbeiten mit mehreren  Schleifscheiben verringert die Schleifzeit be  trächtlich. Da die zu bearbeitenden Werk  stücke jedoch selten genügend stabil sind, muss  jeder Schleifstelle ein Setzstock zugeordnet  werden, der die einzelnen Schleifsitze gegen  die Schleifscheibe andrückt. Bei     Verwendung     der vor dem Setzstock gemäss dem Haupt  patent bekannten Setzstöcke mussten die Setz  stockbacken immer entsprechend der Werk  stoffabnahme am Werkstück von Hand nach  gestellt werden.

   Dabei besteht immer die Ge  fahr, dass durch zu starkes oder ungleich  mässiges Anstellen der     Setzstockbacken    von  Hand die zu schleifenden Sitze aus ihrer  Achsmitte herausgedrückt werden, wodurch  die einzelnen Sitze nach dem Schleifen nicht    mehr schlagfrei zueinander laufen. Diese Ar  beitsweise hat also den Nachteil, dass das  Schleifergebnis ganz von der     Geschicklichkeit     des die Maschine Bedienenden abhängig ist.

    Diese Art des     Nachstellens    der Setzstöcke von  Hand während des     Schleifens    wird dadurch  unnötig, dass Setzstöcke gemäss dem     Patent-          ansprueh    des Hauptpatentes verwendet wer  den, bei welchen die     Setzstockbacken    während  der Bearbeitung des Werkstückes entspre  chend der Werkstoffabnahme am Werkstück  selbsttätig nachgestellt werden können. Diese  Massnahme allein genügt jedoch nicht, um an  Werkstücken mehrere Schleifstellen gleichzei  tig genau zu schleifen, und zwar deshalb nicht,  weil beim Schleifen auf Anschlag nicht alle  Schleifscheiben zu gleicher Zeit an allen  Schleifstellen das Fertigmass erreichen.

   Dies  liegt darin begründet, dass die einzelnen  Schleifscheiben verschiedene Abnutzung auf  weisen können. Wenn diese Massunterschiede  im allgemeinen auch nicht gross sind, so kön  nen die hierdurch bedingten Abweichungen  doch beim Schleifen auf genaue Masse auf  keinen Fall. in Kauf genommen     werden.    Des  halb wird nach der Erfindung der dem  Werkzeug gegenüberstehende     Setzstockbacken     durch eine in Abhängigkeit vom tatsächlichen       Werkstiiekmass    arbeitende Steuerung bei Er  reichung des Fertigmasses des Werkstückes  .  



  vom     Anstelldruck    entlastet und vom Werk  stück abgehoben. Auf diese Weise ist es erst      möglich, z. B. mehrere     Schleifstellen    an  einem Werkstück gleichzeitig mit mehreren  Schleifscheiben auf genaues Fertigmass zu  schleifen, wie es beispielsweise bei Kurbel  wellen der Fall sein muss.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt. Zur besseren Übersichtlichkeit ist nur  ein einer Schleifstelle zugeordneter Setzstock  gezeichnet. Es sind jedoch mehrere Schleif  stellen hintereinander an dem gleichen Werk  stück vorhanden, so dass auch eine der An  zahl der Schleifstellen entsprechende Anzahl  von Setzstöcken vorgesehen ist.  



  Gegenüber der eine Schleifstelle bearbei  tenden Schleifscheibe     S    ist ein Setzstock mit       nachstellbaren    Backen und ein dazugehöriges  selbsttätiges Messgerät     3I    angeordnet. Wäh  rend des Schleifvorganges berühren die     Mess-          backen    1 und 2 des     Messkopfes    die     ziz    schlei  fende Stelle des Werkstückes W.  



  Die Gehäuse 3 sämtlicher gleich ausgebil  deter Setzstöcke sitzen auf einer     Schwenk-          a.ehse    4, die zum Ausschwenken der Setzstöcke  für den     Werkstückwechsel    durch das an den  Flansch 5 der Schwenkachse     angelenkte    hy  draulische Kolbengetriebe K gedreht. werden  kann. Durch einen in der Zeichnung nicht  dargestellten Steuerhahn, der nicht zum Ge  genstand der Erfindung gehört, kann zum  Ausschwenken des Setzstockes der     Druckmit-          telstrom    von der Leitung 6 zur Leitung 7 für  das Kolbengetriebe jedoch erst dann umge  schaltet werden, wenn der Schleifschlitten in  seine rückwärtige Stellung gefahren ist.

   In  dem Gehäuse 3 ist der Halter 8 für den obern       Setzstockbacken    10, die Führung 11 des un  tern     Setzstoekbackens    12, der Winkelhebel  13 und ein Übertragungsbolzen 15 gelagert.  Die beiden     Setzstockbacken    10 und 7.2 kön  nen durch     Feingewindespindeln    nach dem  jeweiligen     Werkstückdurchmesser    eingestellt  werden. Der Halter 8 und der Winkelhebel  13 sind durch Gelenke 9 und 14 mit dem  Übertragungsbolzen 15 und das andere Ende  des Winkelhebels 13 über den Gelenkzapfen     .,     16 mit der Führung 11 des untern     Setzstock-          baekens    12 verbunden.

   Der Übertragungsbol-         zen    15     wird.        mittels    Druck der Feder 17 gegen  den aussermittigen Zapfen 18 des Zahnrades  19 gedrückt, das mit der selbsttätigen Zu  stelleinrichtung in Verbindung steht.  



  Die Zustelleinrichtung ist zur besseren  Übersichtlichkeit der Zeichnung nicht beson  ders dargestellt, da die Ausführung von Zu  stelleinrichtungen hinreichend bekannt ist  und nicht zum Gegenstand der Erfindung  gehört.  



  Der der Schleifscheibe gegenüberstehende       Setzstockbacken    10 ist mit einem Kolben 20  verbunden, der einen durch den Zylinder  deckel 23 geführten Gewindeansatz 21 besitzt  und sich in seiner linken Endstellung mit  einem Bund 22 gegen den Zylinderdeckel 23  des Zylinders 24, in dem sich der Kolben 20  axial     verschieblieh,    aber nicht drehbar be  wegt, anlegt. Zur Sicherung gegen Drehung  des Kolbens 20 dient eine in eine Längsnut  des Zylinders eingreifende     Passfeder    25.  Während des Schleifens wird der Kolben 20  durch die -Leitung 26 mit Drucköl     beauf-          schlagt.     



  Die vordere Stellung des     Setzstockbaekens     10, in der dieser am Werkstück W anliegt,  wird durch die auf den Gewindeansatz 21       aufschraubbare        Verstellmutter    27 begrenzt, die  dabei mit ihrer Stirnfläche 28 an dem Zylin  derdeckel 23 des Halters 8 anliegt. Die     Ver-          stellmutter    27 wird nach dem Durchmesser  des Werkstückes vor Beginn des Schleifens  eingestellt. Durch sie kann also der Hub des  hydraulischen Kolbengetriebes verändert  werden. Der Kolbendruck wirkt gegen den  Druck der Feder 29.

   Sobald das Fertigmass  am     Werkstück    erreicht ist, wird durch das  selbsttätige     Mess-    und Steuergerät     N1    durch  einen nicht dargestellten Hahn die Leitung  26 von Drucköl auf     Rücköl    geschaltet, wo  durch der     Setzstockbacken    10 vom     Anstell-          druck    entlastet und durch die Druckfeder 29  vom Werkstück abgehoben wird.  



  Die Wirkungsweise der gesamten Einrich  tung ist folgende: Sobald die selbsttätige Zu  stelleinrichtung für den Werkzeugschlitten  eingeschaltet ist, werden die Schleifscheiben  gleichmässig gegen das Werkstück zugestellt.      (gleichzeitig wird das Zahnrad 19 und damit  der aussermittige Zapfen 1.8     zwangläufig    von  der in der     Zeichnung    nicht dargestellten Zu  stelleinrichtung gedreht. Dabei wird der       Übertragungsbolzen    15 gegen den Druck der  Feder 17 verschoben.

   Zusammen mit dem       l,insehalten    der Zustellbewegung wird auch  der Kolben 20 des obern     Setzstockbackens    10  mit Druckflüssigkeit von der Leitung 26 her       beaufschlagt.    Durch die Verschiebung des       f''bertragungsbolzens    15 werden über den an  gelenkten Halter 8 und den Winkelhebel 13  die beiden     Setzstockbacken    10 und 12 selbst  tätig entsprechend der Werkstoffabnahme am       Werkstück    zugestellt, so dass die Setzstock  backen während des ganzen Schleifvorganges  das Werkstück entsprechend der Einstellung  beim Beginn des Schleifens gegen die Schleif  scheibe S anstellen.  



  Von dem     1Vlessgerät        1V1    wird das erreichte       llass    am Werkstück angezeigt. Sobald das  Fertigmass an einer Schleifstelle erreicht ist,  wird beispielsweise durch elektrische Kon  takte des     11Iessgerätes    ein nicht gezeichneter  Hahn zum Umschalten der Leitung 26 zu  dem betreffenden Setzstock von Drucköl auf       Rücköl    gesteuert. In diesem Augenblick wird  die Kraft der Druckfeder 29 wirksam, die  den Kolben 20 mit dem     Setzstockbacken    10  bis zum Auftreffen der Fläche des Bundes 22  auf den Zylinderdeckel 23 des Zylinders 24  verschiebt.

   Der     Setzstockbacken    10 wird also  unabhängig von der durch die Werkstoff  abnahme bedingten Zustellung vom Werk  stück abgehoben. Durch die Drehbewegung  des Werkstückes und die schräge Ausbildung  des untern     Setzstockbackens    12 hat. das Werk  stück im Augenblick des     Abhebens    des obern       Setzstoekbackens    10 das Bestreben, sieh von  der Schleifscheibe wegzubewegen. Es wird  daher an der betreffenden Stelle kein Werk  stoff mehr abgenommen.  



  Die Anordnung mehrerer Setzstöcke und       _NIessgeräte    ist nun so vorgenommen, dass beim       Arbeiten    mit mehreren Schleifscheiben beim  Erreichen des Fertigmasses jeder Schleifstelle  der ihr zugeordnete, der. jeweiligen     Schlei-f-          seheibe    gegenüberstehende     Setzstockbaeken       entlastet und vom Werkstück abgehoben wird,  und dass erst beim Erreichen des Fertigmasses  der letzten Schleifstelle der Schleifschlitten  mit sämtlichen Schleifscheiben in seine Aus  gangsstellung zurückführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Setzstock mit nachstellbaren Backen an Werkzeugmaschinen, bei dem die Setzstock backen während der Bearbeitung des Werk stückes in Abhängigkeit vom Zustellhub der Zustelleinrichtung des Werkzeugschlittens entsprechend der Werkstoffabnahme am Werkstück selbsttätig zugestellt werden kön nen, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Werkzeug gegenüberstehende Setzstockbacken durch eine in Abhängigkeit vom tatsächlichen Werkstiickmass arbeitende Steuerung bei Er reichen des Fertigmasses des Werkstückes vom Anstelldruck entlastet und vom Werkstüel: abgehoben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Setzstock nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der dem Werk zeug gegenüberstehende Setzstockbacken bis zum Erreichen des Fertigmasses durch ein mit einstellbarem Hub arbeitendes hydrau lisches Kolbengetriebe gegen das Werkstück gedrückt wird, und dass bei erreichtem Fer tigmass unabhängig von der Zustellung des Werkzeugschlittens die Zuflussleitung zu die sem hydraulischen Kolbengetriebe von Druck öl auf Rücköl geschaltet wird, derart, dass dieser Setzstockbacken durch Federkraft von dem Werkstück abgehoben wird. 2.
    Setzstock nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er auf einer Schwenkachse angeordnet ist, die zum Ausschwenken des Setzstockes für den Werkstückwechsel durch ein ange- lenktes hydraulisches Kolbengetriebe gedreht werden kann, sobald der Werkzeugschlitten zurückgefahren ist.
CH301352D 1943-04-13 1944-03-06 Setzstock an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Schleifmaschinen. CH301352A (de)

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DEF1092D DE870656C (de) 1943-03-13 1943-04-14 Setzstock, insbesondere an Schleifmaschinen

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CH301352A true CH301352A (de) 1954-08-31

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CH301352D CH301352A (de) 1943-04-13 1944-03-06 Setzstock an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Schleifmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20101437A1 (it) * 2010-07-30 2012-01-31 Tenova Spa Dispositivo di contrasto per rettifiche di prodotti sostenuti tra centri

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FR57107E (fr) 1952-12-15

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