CH300489A - Dichtungsvorrichtung für schwellenlose Türen. - Google Patents

Dichtungsvorrichtung für schwellenlose Türen.

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CH300489A
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Egli Albert
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Egli Albert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/18Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever
    • E06B7/20Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Dichtungsvorrichtung    für schwellenlose Türen.         Die    vorliegende     .Erfindung    bezieht sich       airf    eine Dichtungsvorrichtung für schwellen  lose Türen mit in einer     U-Profilschiene    in der  Vertikalen verschiebbar angeordneter Dich  tungsleiste, welch letztere derart mit einer       auf    der     Türbandseite    über den Türflügel vor  stehenden     Sehubstange    in     )ATirkungsverbin-          dung    steht,

   dass beim     Zuschwenken    des Tür  flügels das vorstehende     Schubstangenende     durch Anstehen am Türrahmen axial v     erscho-          beri    wird und dabei die Dichtungsleiste ent  gegen einer Federwirkung aus der     Profil-          scbiene    heraus und gegen den Boden     drüekt.     



  Die     erfindungsgemässe    Dichtungsvorrich  tung besteht nun darin, dass die mit einer  axial verstellbaren     Sehraubenkappe    versehene       Schubstange    mit dem kürzeren Arm eines  um eine horizontale Achse in der     U-Profil-          schiene        versehwenkbaren    Winkelhebels in     ge-          lenkiger    Verbindung steht, dessen längerer  Arm in der Längsmitte der Dichtungsleiste       @,elenhig    angreift, wobei an der Dichtungs  leiste zur Begrenzung der Hubbewegung der  nach oben dienende Anschläge an  <B>s</B> selben  ;     geordnet    sind.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise       Ausführungsformen    des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig,@.1.    eine Ansieht der     Diehtungsvorrieh-          o        tun;    eines ersten Beispiels mit     Vertikalschnitt     durch einen Teil der Türe nach der Linie       I-1    in     Fig.    2,         Fig.    2 eine Draufsicht der Vorrichtung mit.

    Horizontalschnitt durch die Türe und die  Türpfosten nach der Linie     II-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht einer auf der     Schloss-          seite    der Türe vorgesehenen     Abdeckplatte,          Fig.    4 einen Vertikalschnitt durch die Vor  richtung und einen Teil der Türe nach der  Linie     IV-IV    in     Fig.l.        Fig.    5 eine Ansicht der auf der Bandseite  der Türe angebrachten     Abdeckplatte,

            Fig.    6 als zweites Ausführungsbeispiel eine  Ansicht der Dichtungsvorrichtung eines Flü  gels einer zweiflügeligen Türe mit Stangen  schloss, mit Vertikalschnitt durch einen Teil  des Türflügels,       Fig.7    einen Horizontalschnitt durch eine  zweiflügelige Türe mit     Stangenschloss    mit ein  gebauter Dichtungsvorrichtung, nach der  Linie     VII-VII    in     Fig.    6,

         Fig.8        einen    Vertikalschnitt durch einen  Teil eines Türflügels mit     Stangensehloss    und  die Dichtungsvorrichtung nach der Linie       VIII-VIII    in     Fig.6.        Fig.    9 einen Horizontalschnitt durch einen.  



  Teil eines Türflügels mit     Stangenschloss    nach  der Linie     IX-IX    in     Fig.    6,       Fig.10    einen Vertikalschnitt durch die       Dichtungsvorrichtung    nach einem dritten Aus  führungsbeispiel,       Fig.11    eine Draufsicht dazu in Richtung  des in     Fig.10    eingezeichneten Pfeils XI ge  sehen,

             Fig.    12 einen Schnitt nach der Linie       XII-XII    in     Fig.10.        Fig.13    einen Teilschnitt nach der Linie       XIII-XIII    in     Fig.10    und       Fig.14    eine     .Ansieht    der     Dichtungsvorriell-          tung    in Richtung des in     Fig.10        eingezeieh-          neten    Pfeils XIV gesehen.  



  Gemäss den Beispielen nach den     Fig.    1. bis  9 weist die Dichtungsvorrichtung eine     7weel;-          mä.ssig    aus Filz, Gummi oder\     irgendeinem     andern schmiegsamen Material bestehende  Dichtungseinlage 1 auf, die sieh über die  gesamte Länge der untern Türkante erstreckt,  mit derselben parallel läuft und im obern Teil  in einer beispielsweise aus     Metall    bestehenden  Profilleiste 2 gehalten ist, welche in einer  zweckmässig aus     Metallblech    bestellenden U)  Profilschiene 3 in der Vertikalen aus- und       einriiekbar    angeordnet ist.

   Diese Profilschiene  3 ist. in eine in der untern Türkante     ausye-          nornmen.e    durchgehende Falznut eingesetzt  und, wie     insbesondere    aus den     Fig.1    und 6  ersichtlich ist, an ihren beiden Enden mittels       Winkelstücken    4, die vorzugsweise aus Metall  bestehen, derart     befestigt,    dass je ein Sehenkel  dieser     Winkelstücke    4 den Steg 5 der Profil  schiene 3     untergreift,    während je ein zweiter  Sehenkel an der vertikalen     Türkante    vorzugs  weise mittels zweier Schrauben befestigt ist.

    Die Leiste 2 ist. nun nahe ihren beiden Enden  mittels zweier Zugfedern 6 am Steg der Pro  filschiene 3 aufgehängt, unter deren Wirkung  die Leiste 2 andauernd in Richtung nach oben  gezogen wird. Um eine Distanzierung der  Leiste 2 gegenüber dem Steg 5 der Profil  schiene 3 zu     bewirken,    weist die Leiste 2  nahe an ihren Enden zwei. mit, ihr starr  verbundene, vorzugsweise vernietete, aus Me  tall bestehende, annähernd     reelitwinklig    ange  ordnete Stehbolzen 7 auf.     Um    ein sattes     Auf-          Hegen.    des Dichtungsstreifens 1 auch auf  einem unebenen bzw.

   schiefen Fussboden     zti     bewerkstelligen, ist die     Leiste    2 über eine in  ihrer Längsmitte beispielsweise angenietete  Platte 8, welche einen vertikal verlaufenden  Schlitz 9 aufweist, an einen Winkelhebel 10  einer Druckvorrichtung schwenkbar     ange-          lenkt,    indem ein auf diesem Hebel 10 befestig-         ter    Zapfen 11, der zwecks guter Führung mit  einem Köpfchen versehen ist, in den Schlitz 9  der Platte 8 eingreift.

   Der kürzere     -Arm    des  Winkelhebels 10, welcher sieh um einen in den  Wandungen der Profilschiene 3 befestigten,  als horizontale Achse dienenden Zapfen 12  dreht ist mit dem einen Ende einer     Sehub-          stange    13 gelenkig verbunden, die unter dem  Steg 5 der Profilschiene 3 entlang führt und  deren bandseitiges Ende eine     Sehraubenkappe     14 aufweist. Letztere durchsetzt eine mit     cler     Türe verschraubte     Abdeekplatte    15 und steht  über dieselbe in     Hiehtung    gegen den benach  barten     Türpfosten    vor.

   Beim Schliessen     cler     Türe stösst der mit, einem     Sehraubenzieher-          sehlitz    versehene Kopf der     Sehraubenka,ppe          14.    gegen eine am Türpfosten     angebrachte,          vorzugsweise    verschraubte Druckplatte 16.

    Die     Seliubstange    13 wird dabei ins Innere  der Profilschiene 3     gedriiekt.        Infolgedessen     erfährt der Winkelhebel 10 eine     Schwenkung     in     CTegenuhrzeigerrielitun"    so dass der an     ihin          vorgesehene    Zapfen 1.1 die     angelenkte    Platte  8 mit der Leiste 2 nach unten gegen den  Fussboden     drüelz-t,    derart, dass der     Diehtungs-          streifen    1 gleichmässig auf demselben     ziir     Auflage kommt.

   Falls der Druck auf den  Boden ungenügend sein sollte, so kann die       Hubhöhe    der Leiste     '2'    bzw. des     Dielltungs-          streifens    1 vergrössert werden, indem die     Re-          guliersehraube@l4    in Richtung nach aussen       gedreht    wird.     Dadurch    wird eine entspre  chende Verlängerung der Schubstange 13 er  zielt.

   Mit der beschriebenen     Vorrichtung    wird       beispielsweise    bei     einer        Weglänge    von 8     nim     eine Hubhöhe des     Diehtun;.sstreifens    bis     zii     30     rnm    erreicht. Dank des ausreichenden       Druckes    und der sieh selbst einstellenden  schwenkbaren Leiste 2 werden     selbst    grössere       Unebenheiten    des     Fnssbodens    ohne     weiteres     ausgeglichen, so dass ein sattes Aufliegen des       Dielittiiigsstreifens    1 gewährleistet ist:.

   Beim  Öffnen der Türe lässt der     Druck    auf die  Schubstange 13 nach. Die     Leiste    2 mit. dein  Dichtungsstreifen 1     wird        nun    durch den Zug  der Federn 6 vom Boden abgehoben und     naeli     oben gezogen.     Infolgedessen    erfährt der Win  kelhebel 10     zwangläufig    eine Schwenkung in      Uhrzeigerrichtung,     wodurch    die Schubstange  13 in ihre Ausgangslage verschoben wird.  



  Diese     Dichtuusgsvorrichtungkann    ohne wei  teres, d. h. ohne Abänderung desselben, sowohl  für rechts- als auch für linksgängige Türen  verwendet werden. Bei der Montage an zwei  flügeligen Türen mit     Stangendurchgang          (Fig.6    bis 9) muss jedoch sowohl der Dich  tungsstreifen 1 als auch die Leiste 2 an der  Stelle des     Durehganges    der Stange 17 aus  genommen werden. Die beiden infolgedessen  getrennten Leistenteile sind daher zweckmässig  mit Hilfe einer seitlich an der Leiste ange  ordneten Lasche 18     (Fig.9)    miteinander     zii     verbinden.  



  Bei dem dritten Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.10    bis 14 bezeichnet wieder 2 die  mit der Einlage 1 versehene Dichtungsleiste,  3 die     [)-Profilschiene,    4 die Winkelstücke für  die     Befestigung    der Vorrichtung am Türflü  gel, 5 den Steg der     U-Profilschiene,    7 die an  der Dichtungsleiste angeordneten Stehbolzen,       R    die an der Dichtungsleiste befestigte Lager  platte mit dem vertikalen Schlitz 9 für den  Zapfen 11 des Winkelhebels 10, 12 den Achs  bolzen des Winkelhebels und     1.3    die Schub  stange mit der verstellbaren     Schraubenkappe     14.  



  Im Gegensatz zu den Beispielen nach den       Fig.1    bis 9 dient. beim Beispiel nach     Fig.10     bis 14 zum Abheben der Dichtungsleiste 1,  2 vom Boden eine in der     U-Profilschiene    3  auf einem horizontalen Bolzen 19 derselben  gelagerte, als zweiarmiger Hebel ausgebildete       Stabfeder    20, deren einer Arm 21 an der       U-Profilschiene    abgestützt ist und deren an  derer Arm 22 an einem in einen Haken 23  ausmündenden Lappen der Lagerplatte 8  angreift.  



  Im Steg 5 der     U-Profilschiene    3 ist eine  Öffnung 24 ausgenommen, durch welche die       Stabfeder    20 bis 22 von oben, d. h. von der  der     Dichtuingsleiste    1, 2 abgekehrten Seite her  in die     U-Profilschiene    eingeführt und bei  ihrer Montage gehalten werden kann.  



  Wie aus den     Fig.10    bis 14 ersichtlich ist,  ist der eine Schenkel der     U-Profilschiene    auf  der der     Schraubenkappe    14 der Schubstange    13 benachbarten Stirnseite unterhalb dieser  Schubstange mit zwei in Abstand voneinander  verlaufenden horizontalen Einschnitten 25  versehen, wodurch ein Lappen 26 gebildet  wird, der quer zur Ebene des     Profilschenkels     abgebogen ist, so dass er unter der Schub  stange 13     hindurchverläuft        und    dieser so als  Stütze und Führung dient, so dass die bei den       vorbesprochenen    beiden Beispielen vorgese  hene     Abdeckplatte    15 in Wegfall kommen  kann.  



  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, sämt  liche Metallteile mit Ausnahme der Federn 6       und    Achsen 11, 12 aus nicht rostendem Mate  rial, das aus einem Leichtmetall oder einer  Legierung bestehen kann, herzustellen.  



  Der beschriebene     Sehwellendichter    arbeitet,  völlig geräuschlos und dessen Ausführung  ist denkbar einfach und zweckmässig. Die  Montage kann daher selbst durch einen mittel  mässigen Arbeiter ausgeführt werden. Durch  die     Verdeekung    des Längsschlitzes der Pro  filschiene     mittels    den beiden     Abdeckplatten     wird ein sauberes, fertiges Aussehen der Türe  erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dichtungsvorrichtung für schwellenlose Türen mit in einer U-Profilschiene in der Vertikalen verschiebbar angeordneter Dich tungsleiste, welch letztere derart mit einer auf der Türbandseite über den Türflügel vor stehenden Schubstange in Wirkungsverbin dung steht, dass beim Zuschwenken des Tür flügels das vorstehende Schubstangenende durch Anstehen am Türrahmen axial verscho ben wird und dabei die Dichtungsleiste ent gegen einer Federwirkung aus der U-Profil- schiene heraus und gegen den Boden drückt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die mit einer axial verstellbaren Schraubenkappe (14) ver sehene Schubstange mit dem kürzeren Arm eines um eine horizontale Achse (12) in der U-Profilschiene (3, 5) verschwenkbaren Win kelhebels (10) in gelenkiger Verbindung steht, dessen längerer Arm in der Längsmitte der Dichtungsleiste (1, 2) gelenkig angreift, wobei an der Dichtungsleiste zur Begrenzung der Hubbewegung derselben nach oben dienende Anschläge (7) angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: I .
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (2) eine aus einem Filzstreifen (1) bestehende Einlage aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (2) eine Gummieinlage aufweist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die U-Profilschiene (3, 5) in eine in der untern Türkante aus genommene Falznut eingesetzt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigung der U-Profilschiene (3, 5) am Türflügel mit tels zweier Metallwinkelstücke (4) erfolgt, deren eine Schenkel den Steg (5) der U- Profilschiene unterfassen und deren andere Schenkel an den vertikalen Stirnseiten des Türflügels anliegen und mit diesen ver schraubt sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Dichtungs leiste (2) Zugfedern (6) angeordnet sind, die das Bestreben haben, die Dichtungsleiste (2) vom Boden abzuheben und in die Profilschiene (3, 5) hineinzuziehen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Abheben der Dichtungsleiste (2) vom Boden eine in der [)-Profilschiene (3, 5) auf einem horizontalen Bolzen (19) derselben gelagerte, als zweiarmi ger Hebel ausgebildete Stabfeder (20) dient, deren einer Arm (21) an der U-Profilschiene (3, 5) abgestützt ist und deren anderer Arm (22) an der Lagerplatte (8, 23) der Dichtungsleiste (2) angreift, wobei in dem Steg (5) der U-Profilschiene eine Öffnung (24) ausgenommen ist, durch welche die Stab feder (20) von oben, d. h. von der der Dich tungsleiste (2) abgekehrten Seite her in die U-Profilschiene (3, 5) eingeführt und bei ihrer Montage gehalten werden kann. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel der U-Profilschiene (3) auf der der Schrau- benkappe (14) der Schubstange (13) bena.eb- barten Stirnseite unterhalb dieser Schub stange mit zwei in Abstand voneinander ver laufenden horizontalen Einschnitten (25) ver sehen ist, wodurch ein Lappen (26) gebildet ist, und dass dieser Lappen (26) quer zur Schenkelebene abgebogen ist, so dass er unter der Schubstange (13) hindurch verläuft und dieser so als Stütze Lund Führung dient.
CH300489D 1954-04-22 1952-02-06 Dichtungsvorrichtung für schwellenlose Türen. CH300489A (de)

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