CH300071A - Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen. - Google Patents

Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen.

Info

Publication number
CH300071A
CH300071A CH300071DA CH300071A CH 300071 A CH300071 A CH 300071A CH 300071D A CH300071D A CH 300071DA CH 300071 A CH300071 A CH 300071A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flywheel
mechanism according
drive mechanism
shaft
driven
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hirzel Hans
Original Assignee
Hirzel Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hirzel Hans filed Critical Hirzel Hans
Publication of CH300071A publication Critical patent/CH300071A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor

Landscapes

  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Mechanismus zum reversiblen     Antrieb    von Tonbändern, Filmen,     Registrierstre     oder dergleichen.    Es sind Tonbandgeräte zur Aufzeichnung  und Wiedergabe von Tönen bekannt geworden,  die gestatten, das Band mit zwei nebeneinander  laufenden, aber in entgegengesetzten Richtun  gen fortschreitenden Tonspuren zu versehen, um  erstens Aufnahmematerial sparen zu     können     und zweitens das Rückkuppeln des Bandes zu  umgehen. Bei den einfacheren Geräten ist der  Mechanismus zum Antrieb des Tonbandes nur  für eine Laufrichtung ausgebildet, so dass sich  die Notwendigkeit ergibt, nach dem Durch  lauf des Bandes jeweils die vollgewickelte  Spule mit der leeren zu vertauschen.

   Da  durch entsteht natürlich eine Unterbrechung  der Aufnahme bzw. der Wiedergabe, was in  vielen Fällen unerwünscht ist. Andere Geräte  besitzen zur Vermeidung dieses Nachteils einen       Mechanismus    zum reversiblen Antrieb des  Tonbandes, wobei     Mittel    vorhanden sein kön  nen, welche am Ende des Bandes eine selbst  tätige Umschaltung der Laufrichtung und  einen selbsttätigen Wechsel der Tonspur her  beiführen.

       I)as        Umsehalten    der Laufrichtung  des Bandes erfolgt bei einem Teil der be  kannten Geräte durch Drehrichtungswechsel  des Antriebsmotors, bei einem andern Teil der  Geräte jedoch durch Einrücken eines zusätz  lichen Zwischenrades im     Antriebsmechanis-          muS.     



       i    Insbesondere dann, wenn man des konstan  ten Laufes wegen für den Antrieb einen       Synchronmotor    verwendet, ist der Drehrich  tungswechsel des Motors mit Schwierigkeiten  verbunden. Bei den Geräten mit einem zu-         sätzliehen    Zwischenrad hat man den Vorteil,  dass der Motor stets im gleichen Drehsinn  läuft, muss aber den Nachteil in Kauf neh  men,     da.ss    das Zwischenrad den für Tonband  geräte unbedingt erforderlichen gleichmässigen  Gang des Laufwerkes stark     beeinträchtigt    und  dass das Gerät nicht bei beiden Laufrich  tungen gleich gut arbeitet.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Mechanismus zum reversiblen Antrieb von  Tonbändern, Filmen,     Registrierstreifen    oder  dergleichen und bezweckt die Beseitigung der  oben geschilderten Nachteile, die bei den be  kannten Antriebsmechanismen dieser Art       auftreten.     



  Der Antriebsmechanismus gemäss der Er  findung zeichnet sich dadurch aus, dass  eine anzutreibende Welle eine topfförmige       Schwungmasse    trägt, welche mit ihrem Mantel  einen Motor teilweise übergreift, dessen     Treib-          achse    wenigstens     annähernd    diagonal zur  Schwungmasse liegt und     beiderends    mit um  laufenden Reibrädern versehen ist, und dass  Mittel vorhanden sind, um wahlweise das eine  oder das andere der Reibräder mit dem Stirn  rand des Mantels der     Schwungmasse    zur Zu  sammenarbeit bringen zu können, so dass bei  unveränderter Drehrichtung des Motors die       Schwingmasse    im einen oder im andern Dreh  sinn.

   angetrieben     wird.     



  Mehrere     Ausführungsformen    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beigefügten  Zeichnung beispielsweise schematisch veran  schaulicht. Es zeigt           Fig.    i eine erste Ausführungsform des  Antriebsmechanismus in Seitenansicht,       Fig.    2 denselben     Mechanismus    teilweise im  senkrechten Schnitt,       Fig.    3 ein zweites Ausführungsbeispiel teil  weise im senkrechten Schnitt und         Fig.    4 eine dritte Ausführungsform des       ;Mechanismus    von unten gesehen.  



  In     Fig.    1 und 2 ist. die anzutreibende Welle  mit 10 bezeichnet. Sie ist vertikal in Lagern  11 und 12 drehbar gelagert und dient bei  spielsweise zum Antrieb eines Tonbandes.  Die Welle 10 trägt eine     topfförmige    Schwung  masse 13, die nach unten offen ist. Ein Elek  tromotor 14 ist derart unterhalb der     Schwung-          masse    13 angeordnet, dass der Mantel der  letzteren den Motor teilweise übergreift. Die  Treibachse 15 des Motors verläuft waagrecht  -Lind diagonal zur     Schwungmasse    13; sie steht  somit rechtwinklig zur anzutreibenden Welle  10.

   Beide Enden der Treibachse 15 stehen  über das Motorgehäuse vor und tragen je  ein Reibrad 16 bzw.     16c4,    das als Kegelrad  ausgebildet ist. Die Achse 15 ist ferner in  ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert,  und zwar so, dass je nach ihrer Lage das eine  oder das andere der Reibräder 16 und     16a     mit dem     Stirnrand    des Mantels der Schwing  masse 13 in Berührung kommt. Wenn sieh  die Achse 15 in ihrer mittleren Lage befindet,  so sind beide Reibräder von der     Schwung-          masse    entfernt, wie aus     Fig.    1 und 2 hervor  geht.

   Der zur Zusammenarbeit mit den  Reibrädern bestimmte Stirnrand der Schwung  masse ist als Kegelfläche ausgebildet und mit  einem die Reibung erhöhenden Belag 17, bei  spielsweise aus Gummi, versehen. Es könnten  auch die Reibräder 16 und     16a,    mindestens  an ihrem Umfang aus einem die Reibring er  höhenden     Material,    wie z. B. Gummi, beste  hen. Der Mantel der Schwungmasse ist mit  mehreren     Durchbrecltungen    18 versehen, die  bezüglich radial zur Welle 10 stehenden  Ebenen schräg verlaufen. Bei der Drehung  der Schwungmasse 13 erzeugen diese     Durch-          breehungen    einen zur     Kühlung    des Motors 14  beitragenden Luftstrom.

      Oberhalb des     Motorgehäuses    sind zwei  Bremsklötze 19 befestigt, mit. denen die       Schwungmasse    im Stillstand in Berührung ist.  Die anzutreibende Welle 10 kann in axialer  Richtung verschoben werden. Zur teilweisen  Kompensation des Gewichtes der Welle 10 und  der     Schwungmasse    13 ist die Welle 10 unten  federnd nachgiebig abgestützt. Zu diesem  Zwecke ist beim dargestellten Beispiel in einer  axialen     Bohrung    der Welle 10 eine     Schrau-          bendruekfeder    20 untergebracht, gegen deren       unteres    Ende eine Kugel 21 anliegt, die ihrer  seits auf einem Anschlag     '?\?    am Motorgehäuse  abgestützt ist.

   Es könnte auch die Kugel 21  fest in einer     Zentrierausnehmung    der     _Velle    10       untergebracht    und dafür der Anschlag 22  federnd nachgiebig abgestützt sein.  



       Vorteilhafterweise    besteht die     Schwung-          masse    13 aus einem     ferromagnetischen    Ma  terial, so dass das magnetische Streufeld des  Motors 11 nicht oder zumindest stark ge  dämpft zu den weiter     obei    angeordneten  sogenannten Tonköpfen 23 und 24 des Ton  bandgerätes gelangen kann.  



  Zum Verschieben der Treibachse 15 sind  nicht dargestellte     mechanische    oder     elektro-          magnetisehe    Mittel vorgesehen.  



  Die     Wirkungsweise    des beschriebenen An  triebsmechanismus ist wie folgt: Schiebt man  die     Treibwelle    15 in     Fi-.    1 und 2 nach rechts,  so     kommt    das Reibrad<B>16</B> mit dem Belag 17  der     Schwungmasse    13 in Berührung. Diese  wird     hierbei    etwas nach oben geschoben, so  dass sie von den     Bremsplötzen    19 abgehoben  wird,     Lind    beispielsweise im Sinne des Pfeils       z1    in     Fig.    ? gedreht.

   Schiebt man die     Treib-          achse        h)    hingegen nach der andern Seite, so  gelangt das Reibrad 16a in     Wirkungsverbin-          dung    mit der Schwungmasse 13, welche  ebenfalls von den Bremsklötzen abgehoben  wird und sieh bei unveränderter Drehrichtung  des Motors im andern Sinn gemäss dem Pfeil     ss     in     Fig.    2 dreht. Wenn die Welle 15 in ihre  mittlere Lage geschoben ist., steht keines der  Reibräder 16,<I>16c, in</I> Berührung mit dem  Belag 17 der Schwungmasse.

   Diese wird dann  nicht angetrieben und ruht unter dem Ein-           fluss    ihres Gewichtes auf den     Bremsklötzen     19 auf, welche einen raschen Stillstand der       Sehwungmasse    und der anzutreibenden  Welle 10 herbeiführen.  



  Bei einer nicht dargestellten Ausführungs  variante können die Bremsklötze 19 auch  fehlen und die Welle 10 und die Schwungmasse  in axialer Richtung unbeweglich gelagert  <B>sein.</B>    Beim Antriebsmechanismus gemäss     Fig.    3  ist die     Treibaehse    15 des Motors 14 in axialer  Richtung nicht, verschiebbar. Dafür ist der  Motor     1.1    aber mittels Achsschenkeln 25 um  eine rechtwinklig zur anzutreibenden Welle  1.0 und rechtwinklig zur Treibachse 15 ste  hende     Axe    schwenkbar, damit wahlweise das  Reibrad     16a        (Fig.    3) oder das andere Reibrad  16 mit dem Belag 17 der Schwungmasse 13  in. Wirkungsverbindung gebracht werden  kann.

   Das Kippen des Motors 14 von der  einen in die andere Wirklage kann wieder  durch nicht gezeigte mechanische oder     elektro-          ma;netische    Hilfsmittel herbeigeführt werden.  Bei unveränderter Drehrichtung des Motors  14 werden dadurch die     Schwungmasse    und die  Welle 10 im einen oder im andern Drehsinn  angetrieben. Befindet sich der Motor in seiner  neutralen Lage, so ist keines der Reibräder 16,       16a    mit der Schwungmasse in Wirkungsver  bindung. Eine Bremsung der Schwungmasse  kann analog wie beim ersten Ausführungsbei  spiel oder durch einen Bremsklotz herbeige  führt werden, welcher mittels eines Nockens  auf dem Achsschenkel 25 betätigt wird (nicht  dargestellt).  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4 ist  der Motor 14 unbeweglich angeordnet, und  seine Treibachse kann nicht in axialer Rich  tung verschoben werden. Dafür sind die  Lager der anzutreibenden Welle in der Längs  richtung der Treibachse 15 verschiebbar, so  dass die anzutreibende Welle 10 mit der       Schwungmasse    13, parallel zu sich bleibend,       seitwärts    verschoben werden kann, bis ent  weder das eine Reibrad 16 oder das andere  Reibrad 16a mit der     Schwungmasse    in Wir  kungsverbindung gelangt.

   Bei unveränderter    Drehrichtung des Motors 14 ergeben sich für  die geschilderten beiden Lagen der Welle 10,  die in     Fig.    4 mit A und B bezeichnet sind,  umgekehrte Drehrichtungen für     Schwung-          masse    und Welle 10. Bei dieser Ausführungs  form des Antriebsmechanismus sind ferner  zwei weitere, parallel zur Welle 10 verlau  fende     Wellen    26 und 27 drehbar gelagert, die  je ein zylindrisches Reibrad 28 bzw. 29 tra  gen. Diese Wellen 26 und 27 sind beispiels  weise zur Aufnahme der     Abwickel-    und der       Aufwickelspule    für das anzutreibende Ton  band bestimmt.

   Sie sind gemäss     Fig.    4 der  art angeordnet, dass das Reibrad 28 mit dem  Mantel der Schwungmasse 13 in Berührung  kommt, wenn die Welle 10 in die Lage A  geschoben ist, und dass das andere Reibrad  20 mit der Schwungmasse in Berührung ge  langt, wenn sich die Welle 10 in der andern  Schiebelage B befindet. Auf diese Weise kann  stets die Welle der     Aufwickelspule    angetrieben  werden. Die Reibräder 28 und 29 bestehen  vorzugsweise aus Gummi oder dergleichen.    Die beschriebenen Antriebsmechanismen  können ausser zum Antrieb von Tonbändern  auch zum Antrieb von Filmen, Registrier  streifen usw. verwendet werden, die einmal  in der einen und ein anderes Mal in der  andern Richtung angetrieben werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass eine anzutreibende Welle eine topfförmige Schwungmasse trägt, welche mit ihrem Man tel einen Motor teilweise übergreift, dessen Treibachse wenigstens annähernd diagonal zur Schwungmasse liegt und beiderends mit um laufenden Reibrädern versehen ist, und dass Mittel vorhanden sind, um wahlweise das eine oder das andere der Reibräder mit dem Stirn rand des Mantels der Schwungmasse zur Zu sammenarbeit bringen zu können, so dass bei unveränderter Drehrichtung des Motors die Schwungmasse im.
    einen oder im andern Dreh sinn angetrieben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel so ausgebildet sind, dass überdies beide der Reibräder gleichzeitig von der- Schwung- masse entfernt werden können. 2. Antriebsmechanismus nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Reib räder Kegelräder sind und der Stirnrand des Mantels der Schwungmasse eine zum Zusam menarbeiten mit den Reibrädern, bestimmte Kegelfläche aufweist. 3.
    Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Treibachse des Motors rechtwinklig zur anzutreibenden Welle steht und in ihrer Längsrichtung derart verschieb bar gelagert ist, dass hierbei das eine oder das andere Reibrad mit der Schwungmasse in Wir kungsverbindung gebracht werden kann. 4. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Motor um eine recht winklig zur anzutreibenden Welle stehende Achse derart kippbar gelagert ist, dass hierbei das eine oder das andere Reibrad mit der Schwungmasse in Wirkungsverbindung ge bracht werden kann. 5.
    Antriebsmechanismus nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die anzutreibende Welle mit der Schwungmasse, parallel zu sich blei bend, in der Längsriehtung der Treibachse des Motors derart seitwärts verschiebbar ist, dass hierbei das eine oder das andere Reibrad mit der Sehwungmasse in Wirkungsverbindung gebracht werden kann.
    G. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Zinteransprüehen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit je einem Reibrad :,ersehene, parallel zur anzutreibenden Welle verlaufende weitere Wellen derart. angeord net sind, dass bei der genannten seitlichen Verschiebung der anzutreibenden Welle die Schwungmasse mit, dem einen oder dem andern dieser Reibräder in Wirkungsverbindung ge langt. 7. Antriebsmechanismus nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kegelfläche wenigstens der Schwungmasse mit einem die Reibung er höhenden Belag versehen ist.
    $. Antriebsmechanismus nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Reibräder wenigstens an ihrem. Umfang aus einem die Reibung er höhenden Material bestehen. 9. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche eine Bremsung der Schwungmasse herbeiführen, wenn keines der Reibräder mit der Sehwungmasse in Wirkungsverbindung steht. 10.
    Antriebsmechanismus nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Man tel der Schwungmasse mit. Durchbrechungen versehen ist, welche im Betrieb eine Luftströ mung zur Kühlung des Motors hervorrufen.
CH300071D 1952-06-10 1952-06-10 Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen. CH300071A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH300071T 1952-06-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH300071A true CH300071A (de) 1954-07-15

Family

ID=4490541

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH300071D CH300071A (de) 1952-06-10 1952-06-10 Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH300071A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2219585C3 (de) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung für eine Textilmaschine
CH300071A (de) Mechanismus zum reversiblen Antrieb von Tonbändern, Filmen, Registrierstreifen oder dergleichen.
DE1264173B (de) Vorrichtung zum Abbremsen der Bewegung eines beispielsweise als Stange ausgebildetenKoerpers
DE866420C (de) Stirnreibrad fuer Antriebe, insbesondere fuer Textilmaschinen
DE895984C (de) Lauttraeger-Antrieb
DE921658C (de) Riemenscheibe mit eingebautem Zahnradgetriebe
DE2166527C3 (de) Antriebseinrichtung für eine Zähleinrichtung für ein Aufnahme- und Wiedergabegerät
DE582695C (de) Elektromagnetische Spulenbremse fuer Textilmaschinen, insbesondere fuer Umspinnmaschinen
DE840458C (de) Plattenspielertriebwerk mit einem Drehzahlumschaltgetriebe
DE816329C (de) Keilriemenscheibe mit wahlweise einstellbarem Riemenleerlauf
DE824406C (de) Antriebsvorrichtung fuer den Teller von Plattenspielern
DE948310C (de) Wickelmaschine fuer Faserbaender
AT298102B (de) Endlos-Tonbandkassette
DE918359C (de) Fuehrungsvorrichtung fuer in zwei Richtungen bewegbare Aufzeichnungstraeger
DE848870C (de) Lagerung der Umlenkrollen bei mit band- oder drahtfoermigen Phono-grammtraegern arbeitenden Schallaufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-geraeten, insbesondere Magnettongeraeten
DE410886C (de) Sprechmaschine mit Schallplatten
DE852160C (de) Mit einem Schallplattenlaufwerk kuppelbares Magnettondrahtlaufwerk
DE1191125B (de) Tontraegerantrieb fuer Magnettongeraete mit wahlweise zwei Bewegungsrichtungen
DE2166527A1 (de) Antriebseinrichtung fuer eine zaehleinrichtung fuer ein aufnahme- und wiedergabegeraet
DE1147154B (de) Band- oder Schnurantrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
DE804464C (de) Bremse fuer Winden o. dgl.
CH328459A (de) Laufbildwerfer
DE919374C (de) Antriebsystem fuer Magnetbandgeraete
DE589651C (de) Einrichtung zum Antrieb des Plattentellers von Sprechmaschinen mit zwei verschiedenen Drehzahlen
DE1632113U (de) Vorrichtung zum glaetten der kugelbahnen von scheibenbremsen.