CH296458A - Dynamoregler. - Google Patents

Dynamoregler.

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CH296458A
CH296458A CH296458DA CH296458A CH 296458 A CH296458 A CH 296458A CH 296458D A CH296458D A CH 296458DA CH 296458 A CH296458 A CH 296458A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
winding
dynamo
voltage
current
core
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Application number
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English (en)
Inventor
C A V Limited
Original Assignee
Cav Ltd
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Publication date
Application filed by Cav Ltd filed Critical Cav Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/22Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
    • H02J7/225Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator characterised by the mechanical construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Dynamoregler.    Es sind Regler bekannt zum automati  schen Regeln der Spannung von an Fahr  zeugen zur Stromabgabe an eine Batterie       @-orgesehenen    Dynamos, welche Regler so  wohl auf die Spannung als auch auf den vom       Dynamo    erzeugten Strom ansprechen und  zum Steuern wenigstens eines im Feldstrom  kreis des Dynamos angeordneten Wider  standes bestimmt sind.  



  Der Dynamoregler nach vorliegender Er  findung weist folgende Teile auf: einen       Eisensockel,    drei von diesem     Sockel    parallel  zueinander wegragende Eisenkerne, je einen  sich über das äussere Ende jedes Seitenkerns  erstreckenden und schwenkbar am Mittelkern  befestigten, kontaktbetätigenden Anker, eine       Spannungswicklung    an einem der beiden  Seitenkerne, eine     Stromwicklung    am andern  Seitenkern und eine zusätzliche     Stromwick-          hang    an dem die     Spannungswicklung    tragen  den Seitenkern.  



  Ein Ausführungsbeispiel und zwei Arten  der Verwendung des Reglers sind in der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen. Aufriss, teilweise einen  Schnitt, des Reglers und       Fig.    ? und 3 je eine Anwendung des  Reglers.  



  Auf dem Eisensockel     ra    sind drei von der  gleichen Seite des Sockels parallel zueinander  abstehende     Eisenkerne        b-d    befestigt. Am  Aussenende des Mittelkerns c sind mittels  Blattfedern e,     f    zwei.     Eisenanker   <I>g, h</I> schwenk-    bar befestigt, die über die Aussenenden der  beiden     Seitenkerne    b; d vorspringen. Der  Anker g trägt     ein.        bewegliches    Kontaktstück  i, das mit     einem    festen Kontaktstück j zu  sammenarbeitet.

   Ebenso trägt der andere  Anker<I>h</I>     ein.    bewegliches Kontaktstück<I>k,</I>  das mit einem festen Kontaktstück m zu-,       sammenarbeitet.    Die beiden festen Kontakt  stücke j, m werden von     einer    Platte     7a    ge  tragen, die am obern Ende des     Mittelkerns    c  befestigt ist. Die beiden Kontaktpaare i, j  und<I>k, m</I>     können    entweder den gleichen oder  verschiedene Widerstände im     Dynamo-Feld-          wicklungskreis    auf     übliche,    in     Fig.    2 oder 3       veranschaulichte    Art und Weise steuern.  



  Auf dem     Seitenkern    b ist     eine    durch die  Dynamospannung zu speisende Wicklung o  montiert, und auf dem andern Seitenkern d  eine Wicklung p, durch die, wenn der Regler  im Gebrauch steht, der ganze oder ein Teil  des vom Dynamo erzeugten Stromes geleitet  wird. Weiter sind auf dem die Spannungs  wicklung o tragenden Kern b     einige        Strom-          windungen    q montiert, wobei die     Magnetisier-          wirkung    dieser beiden     Wicklungen    o und q  sich ergänzt.  



  Der Magnetkreis jedes Seitenkerns wird  durch den zugeordneten     Anker,    den Zentral  kern und den Sockel vervollständigt, wobei  die beiden     Kraftlinienflüsse    in derselben  Richtung durch den     Zentralkern    verlaufen.  



  Ein wichtiges Merkmal der     Erfindung    ist  die     Ergänzungsstromwicklung    q am gleichen      Kern wie die Spannungswicklung. Ohne  diese Zusatzwicklung steigt die zum Trennen  der Kontakte erforderliche Spannung, auf  welche die Spannungswicklung anspricht.  ungebührlich an. Durch die Wirkung des  Stroms in der     Zusatzwicklung    kann dieser  Zustand weitgehend neutralisiert werden.

    Durch Ziersuche oder Berechnung auf Grund       bekannter        Data        kann    die     Windungszahl    ge  funden werden, die in der Zusatzwicklung  erforderlich ist, um zu gewährleisten, dass  die     Spannung,    bei der die Kontakte an  sprechen, praktisch konstant bzw. nur zwi  schen gewünschten     Grenzen    und praktisch  unabhängig von Änderungen im     Dynamo-          ausgangsstrom    ist.  



  Der Anker     g    ist durch eine Blattfeder     r     belastet, wobei die von dieser auf den Anker  ausgeübte Kraft mittels einer von der Kopf  platte n getragenen Schraube .s einstellbar  ist. Eine ebensolche Feder t und Einstell  schraube     u    ist in Verbindung     finit    dem andern       Anker    h vorgesehen.  



  In     Fig.    2 ist der Dynamoanker mit v und  die Feldwicklung     mit        w    bezeichnet. Wenig  stens ein Widerstand x ist mit der Feld  wicklung     hintereinandergeschaltet    und kann  zum Beispiel vom Regler getragen sein. Mit  diesem Widerstand ist ein die Regler  kontakte     i,    j und<I>k,</I>     7n    enthaltender Strom  pfad parallel geschaltet.

   Die     Reglerwick-          lungen    sind in der gezeigten Weise am       Dynamokreis    angeschlossen und können die  zugeordneten Kontakte trennen, um den  Widerstand bei vorbestimmten     Spannungs-          bzw.    Stromzuständen in Tätigkeit treten  zu lassen. Der Dynamo liefert Strom durch  einen üblichen Ausschalter y an eine Batterie  z.

   Bei der Anordnung nach     Fig.    2 ist die     Sup-          plementärstromwicklung        q    mit der Haupt  stromwicklung p     hintereinandergeschaltet,       wobei diese     beiden        Wicklungen        denselben     Strom     führen.     



  Bei der     lnorclii        t-inä        naeh        Fig.    3 ist     di(;          Suppleinentärstroinwieklung        q    mit der       Hauptstromwieklung        E)    parallel geschaltet und  der an die Wicklung     q    abgeleitete Strom ist  mittels eines     veränderlie        hen        Widerstandes    2  einstellbar.  



  Die Arbeitsweise des     11eglers    in den An  lagen nach     Fig.        _)    und 3     ist:        wie    folgt  Im normalen Betriebszustand sind beide  Paare von     Reglerkontakten   <I>i,</I>     _i    und<I>k, m</I> ge  schlossen und der     Widerstand    x ist über  diese Kontakte kurzgeschlossen.

   Wenn die       Dynamospannung        und/oder    der Strom einen       vorbestimmten    Wert überschreitet, so wird  das eine oder werden beide     Kontaktpaare          geöffnet    und der Widerstand x in Serie zur  Feldwicklung     ui    geschaltet, wodurch die  Leistung des Dynamos verringert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dynamoregler zum automatischen Regeln der Spannung von an Fahrzeugen zur Strom abgabe vorgesehenen Dynamos, der sowohl auf die Spannung als auch auf den vom Dynamo erzeugten Strom anspricht und zur Steuerung wenigstens eines im Feldstrom kreis des Dynamo angeordneten Wider standes bestimmt ist, gekennzeichnet durch einen Eisensockel, drei von diesem Sockel parallel zueinander wegragende Eisenkerne, je einen sich über das äussere Ende jedes Seitenkerns eistreckenden und schwenkbar am Mittelkern befestigten, kontaktbetätigen- den Anker, eine Spannungswicklung an einem der beiden Seitenkerne,
    eine Strom wicklung am andern Seitenkern und eine zusätzliche Stromwicklung an dem die Span nungswicklung tragenden Seitenkern. ,
CH296458D 1950-12-13 1951-11-30 Dynamoregler. CH296458A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB296458X 1950-12-13
GB201151X 1951-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH296458A true CH296458A (de) 1954-02-15

Family

ID=26254465

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH296458D CH296458A (de) 1950-12-13 1951-11-30 Dynamoregler.

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