CH296331A - Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Lebensmitteln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Lebensmitteln.

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CH296331A
CH296331A CH296331DA CH296331A CH 296331 A CH296331 A CH 296331A CH 296331D A CH296331D A CH 296331DA CH 296331 A CH296331 A CH 296331A
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sterilization
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Forbundet Forening Kooperativa
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Forbundet Forening Kooperativa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/20Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are progressively transported, continuously or stepwise, through the apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum     Sterilisieren    von Lebensmitteln.    Beim Sterilisieren von Lebensmitteln, wie  Früchten, Beeren, Gemüse, Fleisch und Fisch,  in grossem     Massstabe,    werden die     hermetisch     verschlossenen Behälter, die das zu sterilisie  rende Nahrungsmittel enthalten, gewöhnlich  in     IIochdruekautoklaven    angeordnet, wo sie  w     iilirend    einer gewissen Zeit, durch die Ein  wirkung von Dampf oder Wasser der     erfor-          derliehen        Sterilisierungstemperatur    ausgesetzt       werden.     



       Ablesehen    davon, dass solche     Autoklaven-          aiiiageii    relativ     grosseAnschaffungskostenver-          ursachen,    sind sie mit mehreren Nachteilen  vereinigt. Bei gewöhnlichen     Hoehdruckauto-          klaven@für    unterbrochenen Betrieb ist. eine  gewisse Zeit -     meistens    15 bis ?0 Minuten   erforderlich, um die richtige     Sterilisierungs-          temperatur    im     Autoklaven    zu erreichen.

   Man       berechnet    dann die Zeit, die erforderlich ist,       iirii    die Temperatur in der Mitte des innersten  Behälters auf die für das Gut erforderliche  Temperatur zu bringen, z. B. für gewisse       Fleisehkonserven    etwa 117  C.

   Nach beendeter       Stc        rilisierun-    lässt     inan    den Druck langsam  fallen,     tim        ,den        Driiektintersehied    zwischen  dem     äussern    Druck und dem Druck in dem       Behälter        a.uszugleiehen.    Dieses Verfahren er  fordert noch 15 bis ?0 Minuten über die für        < las        Gut    erforderliche     Sterilisierungszeit        hin-          mis,

      und     dein        Gut    kann die     riehtime        Wärme-          bc:handlung    nicht gegeben werden, weil die       Behandlungszeit    nicht genau     geregelt    werden  kann. Die     Wärmeverluste    sind auch relativ    gross beim Kochen in     Autoklaven    zufolge Ver  lusten in Leitungen usw. Weiter muss man  kostbare     Hoehd.ruekkessel    für die Herstellung  von     IIochdruekdampf    verwenden.

   Bei     Hoch-          druckatitokla.veri    für ununterbrochenen Be  trieb tritt. der Nachteil auf, dass, falls ein  Behälter hängenbleiben     würde,    es keine Mög  lichkeit gibt, dem Fehler abzuhelfen; ohne  dass die ganze Beschickung zerstört würde.  Der     Autoklav    kann nicht geöffnet werden,  und die Behälter können während einer oder  mehreren Stunden nicht ausgenommen wer  den. Für einen solchen     Autoklaven    mit grosser  Leistung bedeutet ein solcher Nachteil nicht  nur einen Verlust des in dem     Autoklaven    be  findlichen Gutes, sondern auch Verluste in  Form von     Betriebsunterbruch.     



  Es ist auch bekannt.,     Lebensmittel    mit  Hilfe eines Gasstromes, wie Luft, bei     Pasteu-          risierungstemperatur    zu behandeln. Solche  Verfahren unterscheiden sich jedoch grund  sätzlich von einer Behandlung bei     Sterilisie-          rungstemperatur,    bei der sowohl     pathogene     als auch     nichtpathogene    Mikroorganismen ge  tötet werden sollen. Ausser der höheren Tem  peratur, die bei der Sterilisierung erforder  lich ist, wurde gefunden, dass die Geschwin  digkeit des Gasstromes von ausschlaggeben  der Bedeutung für die Erreichung eines guten  Ergebnisses ist..

   Die vorliegende Erfindung ist  auf diese Erkenntnis     gegründet    und kann  insbesondere bei der Verwendung von Metall  behältern, wie z. B.     Büelisen,    für das zu be-      handelnde Gut verwendet werden. Bei     dein     Verfahren nach der Erfindung kann man  relativ schnell die erforderliche Behandlungs  temperatur erreichen, im Gegensatz     zu        dein,     was früher der Fall gewesen ist, und ohne die  Gefahr einer Zerstörung der     Verpackung.    Es  ist in gewissen Fällen möglich, die erforder  liche Temperatur schon in sechs Minuten zu  erreichen.

      Die oben genannten     Nachteile    lassen sich  durch das vorliegende Verfahren vermeiden,  das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein     trok-          kener,    wenigstens     auf    die     Sterilisierungstem-          peratur    erhitzter, nicht kondensierender Gas  ; Strom, z. B. Luft, bei Atmosphärendruck in  direktem Kontakt mit den das zu sterilisie  rende Gut enthaltenden Behältern in Umlauf       --gebracht    wird, wobei dem Gasstrom eine Ge  schwindigkeit von wenigstens 5 Metern pro  Sekunde, vorzugsweise 5 bis 8 Metern pro  Sekunde, gegeben wird. Die Sterilisierung  kann zweckmässig bei einer Temperatur unter  180  C, z.

   B. zwischen 80 und 150  C, und vor  zugsweise ununterbrochen ausgeführt werden,  wobei die Behälter durch den     Sterilisierungs-          raum    geführt werden. Man kann mit Vorteil  in der Weise verfahren, dass die Behälter  zuerst der Einwirkung eines Gasstromes mit  einer Temperatur über der     Sterilisierungstein-          peratur    und dann der Einwirkung eines Gas  stromes niedrigerer Temperatur ausgesetzt  werden. Die Temperatur des Gasstromes, der  die Behälter in diesem Fall zuerst. ausgesetzt  werden, darf selbstverständlich nicht so hoch  sein, dass das Gut beschädigt wird.

   Wenn die  Temperatur in den Behältern die     Sterilisie-          rungstemperatur    erreicht hat, wird diese Tem  peratur zweckmässig dadurch beibehalten, dass  die Behälter in einen Gasstrom, dessen Tempe  ratur sich etwa bei der     Sterilisierungstempera-          tur    hält, eingeführt werden. Die Behälter kön  nen z.

   B. durch einen oder mehrere     Sterilisie-          rungsräume,    die in zwei oder mehrere Kam  inern aufgeteilt sind und in denen Luft mit  einer Temperatur über der     Sterilisierungstem-          peratur    umläuft, und danach durch einen in  derselben Weise ausgeführten Raum hindurch-    geführt werden, in     dein    die Temperatur nied  riger gehalten. wird.  



  Die Erfindung bezieht sieh     atieli    auf eine  Vorrichtung zur     Ausführung    des oben ange  gebenen Verfahrens. Das für die Vorrichtung  Kennzeichnende ist, dass sie einen     Sterilisie-          rungsraum    aufweist, der durch eine Scheide  wand in zwei miteinander kommunizierende  Kammern aufgeteilt ist., wobei in einer der  Kammern ein Ventilator zur     179'rzieltni#)-    eines  Umlaufes des Gasstromes und ein     Heizelement     zur Erhitzung des Gasstromes vorgesehen sind,  und dass in der andern     Kammer    eine     Förder-          bahn    für die Behälter, die das zu sterilisie  rende Gut enthalten,

       vor,,esehen    ist. Die     För-          derbahn    ist zweckmässig schräg gestellt, so dass  die Behälter auf Grund ihrer Schwere durch  die Kammer befördert werden.  



  Indem man nach der Erfindung einen um  laufenden Gasstrom verwendet, wird der Vor  teil erreicht, dass die Sterilisierung ohne  Überdruck, aber doch bei den erforderlichen  Temperaturen ausgeführt werden kann.     (T'e-          mä.ss    der Erfindung ist ausser der     (-uasgesehwin-          digkeit    auch die     Gasverteilunf-    von Bedeu  tung. Es ist daher wichtig, dass die Behälter  während ihrer Beförderung durch die     Sterili-          sierungsvorrichtung    sieh in dem intensiven  Teil des     Gasstromes    befinden. Ferner erhält  man den Vorteil, dass die Behälter, z.

   B.     Büeli-          sen,    oder andern hermetisch verschlossenen Be  hälter, die verwendet werden, immer trocken  gehalten werden, was bei Wasser- oder Dampf  sterilisieren nicht möglich ist. Das Verfahren  kann auch sofort abgebrochen werden, und  man kann, bei     entsprechender    Ausbildung der       Kammerwandung,    die Hand in eine solche       Sterilisierungskammer    hineinstecken und eine  fehlerhafte Büchse herausnehmen oder sie  wieder richtig stellen, falls sie in fehlerhafte  Lage gekommen ist, auch wenn die Gastempe  ratur z. B. 170  C beträgt..

   Man hat ferner die  Möglichkeit,     Leckage    auf den Büchsen in einer  andern Weise als bisher zu entdecken, und die       Oefahr    wird vermieden, die mit der Verwen  dung von     Hoehdruekdampf    verbunden ist.  



  Ausser dem Umstand, dass Sterilisieren  nach der Erfindung sich billiger durchfüh-           ren.    lässt als bei Verwendung von Hochdruck  dampf, ist es auch     mörlich,    Sterilisieren in  kleinen     Sätzen    auszuführen, was bei     Verwen-          (iurig    von grossen     Autoklaven        undenkbar    ist.  



  Der     Classtrom    kann mit elektrischen Heiz  elementen oder auf indirektem Wege mittels       1)iiml)l'    oder auf andere geeignete Weise er  hitzt werden.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine     Aus-          Führungsform    einer Vorrichtung     gemäss    der  Erfindung zum Sterilisieren von Lebensmit  teln, die in zylindrischen Büchsen verpackt  worden sind, dargestellt.  



       Fig.l    zeigt die Vorrichtung in Perspek  tive, wobei gewisse Teile weggeschnitten sind,  so dass das Innere der Vorrichtung ersicht  lich ist, und       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch die eine       hälfte    der Vorrichtung nach     Fig.    1.  



  Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung  besitzt ein Gehäuse oder einen Kasten, der auf  Beinen 10 ruht. Der Kasten ist mit Glaswolle  oder einem andern geeigneten Material isoliert  und kann aussen mit Faserplatten oder Teak  holz bekleidet sein. Der Kasten ist durch eine  horizontale Scheidewand 11 in einen     obern     und einen untern Raum aufgeteilt. Der obere  Raum ist, durch eine     Seheidewand    12 in zwei  Kammern 1.3 und 14 aufgeteilt; ebenso ist. der  untere Raum durch eine Scheidewand 1.5 in  zwei Kammern geteilt., von denen nur die eine,  die mit 16 bezeichnet ist, in der Zeichnung  angedeutet ist.

   Die Scheidewände 12 und 15       erstrecken    sich nicht ganz bis an die Stirn  seiten des     Kastens,    sondern eine die Kammern  verbindende Öffnung ist neben denselben vor  lianden. In der Kammer 13 ist ein Ventilator  rad 17 an dem einen Ende angebracht,     wel-          i-lies    von einem     elektrischen    Motor 18 ange  trieben wird und dem Luftstrom eine Ge  schwindigkeit von wenigstens .5 Metern pro  Sekunde gibt, und in der darunter gelegenen  Hammer ist in entsprechender Weise ein Ven  tilator     an--eordnet,    der von einem Motor 19       angetrieben    wird.

   Etwa in der Mitte der Kam  mer 13 ist ein elektrisches Heizelement 20 und  in entsprechender Weise ein ähnliches Ele  nient in der unter der Kammer 13 gelegenen    Kammer angebracht. An dem Ende der Kam  mer 11, das dem Ventilator     entgegengesetzt     ist, mündet in eine Schleuse 21 eine     Förder-          bahn    22, die sieh bis an das andere Ende der  Kammer erstreckt und dort umkehrt. Die     För-          derbahn.    22 geht dann nach dem erstgenann  ten Ende der Kammer zurück, um danach in  die unten gelegene Kammer 16 zu münden  und durch diese zu passieren. Die Förderbahn  22 verlässt die Kammer 16 durch eine Schleuse  23.

   Die Schleusen 21 und 23 sind gleich und  bestehen aus einem in     einem    Gehäuse angeord  neten Zahnrad 24 bzw. 25. Das Zahnrad 24  ist von einem Motor 26 über einen Ketten  antrieb 27, 28 und das Zahnrad 25 von dem  selben Motor über eine Kette 29 angetrieben,  so dass die beiden Zahnräder     synchron        arbei-          texi,    d. h. wenn eine Büchse durch die Schleuse  21 eingeführt wird, wird eine fertig behan  delte Büchse durch die Schleuse 23 abgeführt.  Die Förderbahn ist an den Schleusen und an  den Stellen, wo sie umkehrt, mit     Leitvorrich-          tungen    30 versehen, mit die Büchsen in ihrer  richtigen Lage zu halten.

   Der Kasten ist mit  Beobachtungsfenstern 31 versehen, so dass der  Verlauf im Innern der Vorrichtung von aussen  beobachtet werden kann.  



  Beim. Sterilisieren von Erbsen verfährt  man beispielsweise wie folgt: Nach Blanchie  ren in gewöhnlicher Weise werden die gefüll  ten und verschlossenen Büchsen in die     Sterili-          sierungsvorriehtung    durch die Schleuse 21  oder auf andere geeignete     Weise    auf die fest  stehende Förderbahn 22 gebracht und die  Ventilatoren in Betrieb gesetzt, während  gleichzeitig der Strom zu den elektrischen  Heizelementen geschlossen wird. Die Luft in  den Kammern 13 und 14 wird dabei in direk  tem Kontakt mit, den Büchsen bei atmosphäri  schem Druck um die Förderbahn, durch den  Ventilator und das Heizelement und zurück  zur Förderbahn umlaufen, und der Umlauf  geschieht in derselben     Weise    in den Barunter  liegenden Kammern.

   Die Temperatur wird  dabei in den obern Kammern auf etwa 135  C  gehalten, wodurch die Büchsen schnell die       Sterilisierungstemperatur    erreichen. In den       untern    Kammern hält man die     Temperatur         auf etwa     120     C, d. h.

       Sterilisierungstempe-          ra        tur.    Die Büchsen werden mit geeigneter     Ge-          sdi@indigl@eit    durch die     Sehleuse    21 einge  führt und rollen infolge ihrer Schwere längs  der Förderbahn durch die Ganze Vorrichtung  und werden auf Grund der     S#7nehronisierung     der     Sehleusen    mit derselben Geschwindigkeit       herausgeführt,    wie sie eingeführt werden. Der  Aufenthalt der     Büehsen    in der Vorrichtung  wird selbstverständlich so bemessen, dass die  Erbsen fertig sterilisiert sind beim Verlassen  der Vorrichtung.  



  In der gezeigten Ausführungsform der       Vorrichtung    drehen sich die Büchsen während  der Förderung durch die Vorrichtung, was  von grossem Vorteil ist, weil eine Umrührung  des Inhaltes der Büchsen erreicht wird, wo  durch die Wärmeübertragung erleichtert. und       gleichmässig    wird. Es ist. jedoch nicht notwen  dig,     da.ss    die Büchsen während der Beförde  rung sieh drehen, sondern sie können auch  längs der Förderbahn gleiten oder in anderer  Weise befördert werden. Die Förderbahn  braucht nicht     sehräg    zu sein, sondern die För  derung kann auch in anderer Weise ausge  führt werden.  



  Die dargestellte Förderbahn ist in mehrere  austauschbare Teile aufgeteilt, so dass Behäl  ter     verschiedener    Grösse in die     Vorriehtung     eingeführt und behandelt werden können. Da  durch, dass keine beweglichen Teile vorhanden  sind, liegt keine Gefahr vor, dass die     Förder-          bahn    hängenbleibt oder zerbricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Sterilisieren von Lebens mitteln in hermetisch verschlossenen Behäl tern, dadurch gekennzeichnet, dass ein troeke- ner, wenigstens auf die Sterilisierungsteni.pe- ratur erhitzter, nicht kondensierender Gas strom bei Atmosphärendruek in direktem Kontakt mit den das zu sterilisierende Gut enthaltenden Behältern in Umlauf gebracht wird, und dass dem Gasstrom eine Geschwin digkeit von wenigstens 5 Meter pro Sekunde gegeben wird. .
    II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver- f ahrens nach Patentanspruch I, mit, einem Sterilisierungsraum, der durch eine Scheide wand in zwei miteinander kommunizierende Kammern aufgeteilt ist, wobei in einer der .
    Kammern ein Ventilator zur Erziehung eines Umlaufes des Gasstromes und ein Heizelement zur Erhitzung des Gasstromes vorgesehen sind, und dass in der andern Kammer eine Förder- bahn für die Behälter, die das zu sterilisie rende Gut enthalten, vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter zuerst der Einwirkung eines Gasstromes mit einer Temperatur über der Sterilisierungstempera- tur und dann der Einwirkung eines Gas stromes niedrigerer Temperatur ausgesetzt werden.
    2. Verfahren nach Patentansprucb I, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter durch einen oder mehrere Sterilisierungsräume, die in zwei oder mehrere Kammern aufgeteilt sind und in denen Luft. mit. einer Temperatur über der Sterilisierungstemperatur zirkuliert, passieren und danach durch einen oder meh rere in derselben Weise angeordnete Räume, in denen die Temperatur niedriger gehalten wird.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbahn schräg gestellt ist, derart, dass die Behälter auf Grund ihrer Seliwere dureh die Kammer befördert werden.
CH296331D 1950-10-06 1951-09-21 Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Lebensmitteln. CH296331A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0738476A1 (de) * 1995-04-18 1996-10-23 Cornel Hoegger Verfahren zur Behandlung von Produkten zwecks Haltbarmachens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0738476A1 (de) * 1995-04-18 1996-10-23 Cornel Hoegger Verfahren zur Behandlung von Produkten zwecks Haltbarmachens

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