CH293191A - Gegenhalter für Betonstahlbiegemaschinen. - Google Patents

Gegenhalter für Betonstahlbiegemaschinen.

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CH293191A
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CH
Switzerland
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eccentric
counterholder
bending
reinforcing steel
bending machines
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Wagenbach Anton
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Wagenbach Anton
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  Gegenhalter für     Betonstahlbiegemaschinen.       Die Erfindung bezieht sieh auf einen Ge  genhalter für     Betonstahlbiegemaschinen.    Beim  Biegen von     Z-förinigen    Einlagen für Stahl  betonbauten wirkt es sieh als sehr nachteilig  aus,     dass    nach Beendigung des Biegevorgan  ges infolge der elastischen Eigenschaften des  Stahls die Enden der fertig gebogenen Ein  lagen beim Herausnehmen aus der Maschine  infolge der Elastizität des Stahls aus der ihnen  in der Biegemaschine gegebenen Lage     zurüek-          federn,    so     dass    sie nicht mehr die Form haben,  die für sie bestimmt war.

   Es ist daher     erfor-          derlieh,    die Enden etwas stärker abzubiegen,  als es dem späteren     Verwendungszweek    ent  spricht.  



  Zweck des neuen Gegenhalters ist es nun,  ein solches Überbiegen der Eisen bereits auf  der     Biegemasehine    zu ermöglichen und zu die  sem Zweck einen Anschlag zu schaffen, der  für die verschiedensten Überbiegungen, wie  sie durch den Durchmesser der zu biegenden  Stahlstangen und Qualitäten bedingt sind,  verwendbar ist.  



  Ermöglicht wird dies gemäss der Erfin  dung durch einen     Vielfachexzenter,    der um  einen auf dem Biegetisch verstellbaren Dreh  zapfen drehbar und frei feststellbar lagert       und    einen Anschlag beim Herstellen von     Auf-          bie,-i--tngen    bildet.

   Die wirksame     Oberfläehe     dieses Exzenters ist zweckmässig aus einer     An-          einanderreihung    ebener Flächen gebildet,  deren jede einen grösseren Abstand von der  Drehachse des Exzenters aufweist als die vor-    angehende Fläche.     Auf    diese Weise kann  durch Einstellen des Exzenters die wirksame       Auflagerfläche    für das zu biegende Eisen mehr  oder weniger über die übliche Anschlaglinie       herausgebogen    werden und dadurch der     Rück-          fed,erung    des Stahls Rechnung getragen wer  den.  



  Die bisher benutzten     Vielfläe'henexzenter     dienten lediglich zum Festklemmen verschie  den dicker Stäbe an Biegewerkzeugen. Dem  gegenüber kann durch entsprechende Ausbil  dung und Anordnung der     Vielflächenexzen-          ter    mit besonderem Vorteil zur Regelung der  Überbiegung zum Ausgleich der     Rüekiede-          rung    bei     Aufbiegungen,    insbesondere     Z-Bie-          gungen,    verwendet werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Wirkungsweise  eines solchen     Gregenhalters    nach der Erfin  dung bei zwei verschiedenen Einst<B> </B>     ellungen.     des Exzenters beispielsweise veranschaulicht.  



       Auf    der     Tisehplatte    der Biegemaschine ist  mittels Führungsschlitze der Zapfen<B>1</B>     ein-          und    feststellbar befestigt. Um diesen<B>Zapf</B> en  ist der Exzenter 2 drehbar gelagert und kann  durch eine auf dem Zapfenende vorgesehene,  punktiert angedeutete, Mutter l' in der jeweils  eingestellten Lage festgeklemmt werden.  



  Der Exzenter 2 ist als     Vielfläehenexzenter     ausgebildet, derart,     dass    seine Oberfläche nicht  durch eine Fläche mit stetig verlaufender  Krümmung gebildet ist, sondern     dass    die  Oberfläche aus einer     Aneinanderreihung    ebe  ner Flächen besteht, deren jede einen grösse-           ren    Abstand von der     Drehaehse    des Exzenters  hat als die vorangehende Fläche. Bei dem in  der Zeichnung dargestellten Beispiel ist an  genommen,     dass    aus konstruktiven Gründen  eine grösste Verdrehung des Exzenters um  <B>3000</B> möglich ist.

   Innerhalb dieser Verdre  hungsmöglichkeit     solilen,   <B>15</B> wirksame Anlage  flächen für die verschieden zu biegenden  Eisen einstellbar sein, derart,     dass    die kleinste  Exzentrizität a z. B. den Wert<B>30</B> mm und  die grösste Exzentrizität<B>b</B> den Wert<B>60</B> mm  aufweist. Dann ergibt sich für :den Unter  schied in der Exzentrizität der einzelnen     Flä,-          ehen    der Wert von 2 mm, um die jede einzelne  Fläche eine grössere Exzentrizität aufweisen       muss    als die vorangehende Fläche.  



  Ist das zu biegende Eisen z. B. dünn oder  federt es nach Beendigung des Biegevorganges  nicht stark zurück, so kann der Exzenter z. B.  die in stark ausgezogenen Linien angegebene  Einstellung erhalten, bei der die wirksame  Gegenlagerfläche nur den Abstand a von  der Achse des     Exzenterdrehzapfens   <B>1</B> hat. Die  Gegenlagerfläche liegt dann nahezu in der  selben Ebene, in der früher die gebräuchliche       Anschlagsehiene    gelegen hat.

   Soll nun     auf     derselben Maschine ein     wesentlieh    stärkeres  Eisen aus hochwertigem Stahl gebogen wer  den, welches nach beendigter Biegung stark       zurüekfedert,    so ist es nur erforderlich, nach  Lockern der den Exzenter auf der     Tisehplatte     feststellenden Mutter     l!    die Fläche, mit der  höheren Exzentrizität<B>b</B> nach Feststellung  des Exzenters durch Anziehen der Mutter<B>l'</B>  als Anschlagfläche zur Wirkung zu bringen.  



  Die Einstellung der verschiedenen Stel  lungen des Exzenters kann durch Verwendung  reibungserhöhender Ausbildung der gegen-    einander zur Anlage kommenden     Fläehen    des  Exzenters und der     Biegletisehplatte    oder  durch den gegenseitigen Eingriff von     Pass-          stiften    und     BohrLingen    u. a. m.     gesiehert    wer  den.

       Indexmarken    auf der obern     Stirnfläehe     des     Exzenterkörpers    in Zusammenarbeit mit  Einstellmarken auf dem Drehzapfen     erleieh-          tern    das Auffinden der     --ewünsehten        Stelluno,     <B>C</B> e  des Exzenters.

   Die zur Anlage und Abstüt  zung des     züi    biegenden Eisens dienenden     Flä-          ehen    des Exzenters können um so länger  gehalten werden,<B>je</B> kleiner die Zahl der Stu  fen innerhalb des     zür    Verfügung stehenden       Exzenterbereiehes    gewählt wird, während um  gekehrt eine um so grössere Zahl von Stufen  erreicht wird,<B>je</B> kürzer die     Stützfläehen    ge  wählt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gegenhalter für Betonstahlbiegemasehinen, gekennzeichnet durch einen Vielfläehenexzen- ter, der uni einen auf dem Biegetiseh ver stellbaren Drehzapfen drehbar und frei fest stellbar lagert und einen Ansehlag beim Her stellen von Aufbiegungen bildet. UNTERANSPR-CCHE: <B>1.</B> Gegenhalter nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die zur Anlage kommenden Flächen des Exzenters und des Biegetisehes eine reibungserhöhende Ausbil dung besitzen. 2.
    Gegenhalter naeh Patentanspruieh und Unteranspruch<B>1,</B> dadureh gekennzeiehnet, dass die obere Stirnfläehe des Exzenters mit Indexmarken und die Stirnfläche des Dreh- zapfen,s mit einer Einstellmarke versehen sind.
CH293191D 1950-09-11 1951-09-10 Gegenhalter für Betonstahlbiegemaschinen. CH293191A (de)

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