CH293045A - Olofen. - Google Patents

Olofen.

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Publication number
CH293045A
CH293045A CH293045DA CH293045A CH 293045 A CH293045 A CH 293045A CH 293045D A CH293045D A CH 293045DA CH 293045 A CH293045 A CH 293045A
Authority
CH
Switzerland
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furnace
container
oil
line
filling line
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Affolter Christen Cie
Original Assignee
Affolter Christen & Cie Ag
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Publication date
Application filed by Affolter Christen & Cie Ag filed Critical Affolter Christen & Cie Ag
Publication of CH293045A publication Critical patent/CH293045A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C5/00Stoves or ranges for liquid fuels
    • F24C5/18Liquid-fuel supply arrangements forming parts of stoves or ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      010fen.       Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf einen     Ölofen,    welcher insbesondere     alg     Zimmerofen Verwendung finden kann. Die  bekannten     ölöfen    weisen einen     ölbehälter        auf,     welcher sich seitlich oder hinten am     Ofen-          Urper        befindAt    und mit einer Öffnung ver  sehen ist, welche verschliessbar ist und zum       Naehfüllen    des Behälters dient.

   Es kann     aueli.     noch eine zweite Öffnung vorgesehen sein,  welche     dieVerbindung    des Behälterinnern mit  der     Atmoslilläre    herstellt, um ein störungs  freies Abfliessen des     öls    zu dessen Verbren  nungsstelle zu sichern. Aus diesem Grunde  darf die zuletzt erwähnte Öffnung nie     vor-          sehlossen    werden.

   Ein Nachteil dieser Ofen       betiteht    nun darin,     dass    beim Nachfüllen von  Öl infolge     Ausstossens    von     öldämpfen    aus der  Füllöffnung eine starke, störende Geruchs  bildung in dem den Ofen umgebenden Raum  eintritt und     dass    beim Vorhandensein von  zwei Öffnungen durch die     Luftöffnung    stän  dig<B>Öl</B> verdunstet, was ebenfalls eine starke       Geruehsbildung    verursacht. Aus diesem Grund  eignen sich die erwähnten     Ölöfen    nicht zur  Zimmerfeuerung.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die  Beseitigung des erwähnten Nachteils.  



  Der     erfinclungsgemässe        ölofen    weist einen  -im Ofenkörper angeordneten     ölbehälter        auf     und zeichnet sieh dadurch aus,     dass    der Be  hälter mit einer Fülleitung verbunden ist, die  verschliessbar ist, ferner,     dass    der Ofen eine       Luftausgleiehleitung    aufweist, welche das  Behälterinnere mit dem Ofeninnern verbindet    -und bewirkt,     dass    im Behälter befindliche     Öl-          dämpfe    nur in das Ofeninnere abströmen  können.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar     zeigen-          Fig.   <B>1</B> einen schematisch- gezeichneten  Längsschnitt durch den Ofen und       Fig.    2 eine Draufsicht desselben Ofens.  Mit<B>1</B> ist der Ofenkörper bezeichnet,     wel-          eher    einen Feuerraum 2 aufweist. An der  hintern Seite des Ofens ist ein     ölbehälter   <B>3</B>  angeordnet, welcher vollständig geschlossen  ist. Eine Fülleitung 4 ist am Behälter<B>3</B> an  geschlossen und erstreckt sich bis     zur    Vorder  front des Ofens, wo sie mit einem verschliess  baren Trichter<B>5</B> versehen ist.

   Die Fülleitung  weist stehende Teile von unterschiedlicher  Länge auf und einen liegenden Teil, welcher  winklig abgebogen ist und die stehenden Teile  miteinander verbindet.  



  Eine weitere Leitung<B>6</B> ist am Boden des  Behälters an demselben angeschlossen und  verbindet den Behälter mit dem Innenraum 2  des Ofens. Durch diese Leitung<B>6,</B> welche  unter der Kontrolle eines Regulierventils<B>7</B>  ,steht" erfolgt also die Brennstoffzufuhr zum  Feuerraum. Das Ventil<B>7</B> ist     zweckmässiger-          weise    über eine Fernsteuerung<B>8</B> mittels eines  an der     Vorderfront    des Ofens angeordneten  Steuerorgans<B>9</B>     bedienbar.     



  Die Luftzufuhr zum Behälter beim Sinken  des     ölniveaus    erfolgt über eine Leitung<B>10,</B>  welche     einerends    am     obernTeil        desBehäIters3         angeschlossen ist und     anderends    mit dem       Oieninnern    in Verbindung steht. Anderseits  gelangen die verdunstenden     öldämpfe    durch  die Leitung<B>10</B> direkt in einen den untern Teil  des Feuerraumes 2 umgebenden Raum,     wel.-          eher    in nicht gezeigter Weise     mit    dem Feuer  raum in Verbindung steht.

   In dieser Weise ist  eine     Geruehsbildung    vollständig vermieden,  da die     öldämpfe    durch den Kaminsog in den  Kamin abgezogen werden.  



  Die Erfindung soll nicht     auf    die     besehrie-          bene    Ausbildung beschränkt sein. So braucht  die Fülleitung 4 nicht so wie dargestellt zu ver  laufen, sondern kann einen mehr oder weniger  geraden Verlauf von der Vorderfront oder,  bei einer andern Ausführungsart, von einer  Seite zum Behälterunterteil aufweisen.  



  Die Bedienung und das Nachfüllen des  beschriebenen Ofens ist sehr einfach, da die       Einfüllstelle    an der Vorderfront des Ofens  leicht zugänglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ölofen mit am Ofenkörper angeordnetem ölbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einer Fülleitung ausgerüstet ist, die verschliessbar ist, ferner, dass der Ofen eine Luftausgleichleitung aufweist, welche das Behälterinnere mit dem Ofeninnern ver bindet und bewirkt, dass im Behälter befind- liehe öldämpfe nur in das Ofeninnere ab strömen können, von wo sie in den Kamin entweichen.
    UNTERANSPRÜCHE -. <B>1.</B> ölofen nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitung den obern Teil des Behälters mit dem Feuerraum des Ofens verbindet. 2. ülofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülleitung stehende Teile von unterschiedlicher Länge aufweist, die durch einen liegenden Teil verbunden sind.
    <B>3.</B> ülofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ölbehälter an der Rüekwand des Ofens angeordnet ist und dass sich die Fülleitung bis zur Ofenvorderfront erstreckt.
CH293045D 1952-06-03 1951-06-28 Olofen. CH293045A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH293045T 1952-06-03

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CH293045A true CH293045A (de) 1953-09-15

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ID=4488042

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CH293045D CH293045A (de) 1952-06-03 1951-06-28 Olofen.

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CH (1) CH293045A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172826B (de) * 1957-12-05 1964-06-25 Burger Eisenwerke Ag Waermegeraet, insbesondere Raumheizgeraet, fuer Betrieb mit fluessigem Brennstoff und mit Schornsteinanschluss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172826B (de) * 1957-12-05 1964-06-25 Burger Eisenwerke Ag Waermegeraet, insbesondere Raumheizgeraet, fuer Betrieb mit fluessigem Brennstoff und mit Schornsteinanschluss

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