CH290010A - Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung. - Google Patents

Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung.

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CH290010A
CH290010A CH290010DA CH290010A CH 290010 A CH290010 A CH 290010A CH 290010D A CH290010D A CH 290010DA CH 290010 A CH290010 A CH 290010A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
clamping device
journal
sheet
handle
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Application number
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English (en)
Inventor
Taylorix Organisation Stief Co
Original Assignee
Taylorix Organisation Stiefler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

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Description


  Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung.    hie Erfindung bezieht sieh auf ein Ein  spanngerät für die     Loseblattdurchsehreibe-          Buchlaltung,    deren einzelne lose, mit einem  Vordruck versehene Blätter in bekannter  W'eise als Journal und Kontenblatt     bezeieli-          net    werden. Das Einspanngerät für diese  losen Blätter besteht in der Regel aus einer  Unterlagplatte, die an ihrem linken Rand mit  Spannschienen zur Festhaltung des Journals  und des Kontenblattes versehen ist, wobei  jede Spannschiene durch einen Handhebel  felb- und senkbar ist.

   Für das Durclschreiben       der        auf        dem    Kontenblatt gemachten Original  eine ragung auf das darunterliegende Jour  nal ist noch ein Farbblatt erforderlich, das  bisher mittels einer besonderen Klemmvor  richtung festgehalten wurde.  



  Irr den verschiedensten     Ausführangsfor-          ren    bekannte Einspanngeräte haben meist       den    Nachteil, dass die Spannschienen, ihre  Lagerungen, die ihnen zugeordneten Federn  und sonstige Teile vollkommen offen liegen.  Abgesehen davon, dass die Sauberhaltung und  Reinigung g dieser Teile erschwert ist, ist da  mit noch der Nachteil vorhanden, dass für die  Hand des Buchhalters keine ruhige Auflage       vorhanden    ist, und dass Kleidungsstücke des  Buehhalters leicht an den verschiedenen Teil  lee bängenbleiben können. Das ist auch der  Fall, wenn einzelne Spannschienen in einem  Gehäuse zusammengefasst und geführt sind.  



  Um zu ermöglichen, diese Nachteile zu       vermeiden    und gleichzeitig dem Einspann  gerät ein formschönes Äusseres zu geben, wird    erfindungsgemäss vorgeschlagen, auf einem  äusserlich vollkommen glatten Gehäuse nur die  drei erforderlichen Handhebel nebeneinander  anzuordnen, die mit drei im Innern des Ge  häuses geführten Spannschienen für das  Journal, für das Kontenblatt und für das  Farbblatt gelenkig verbunden sind.  



  Die Grifftasten der Journal- und     Farb-          blatt    handhebel können in der     Gehäusequer-          riehtung    nebeneinanderliegen, während die  Grifftaste des     Kontenblatthebels    zweckmässig  in der     Gehäuselängsrichtung    neben den zuerst  erwähnten Grifftasten liegt. Auf diese Weise  liegen alle Grifftasten derart eng benachbart,  dass sie gemeinsam durch einen Finger, ins  besondere den Daumen der menschlichen  Hand, niedergedrückt werden können.

   Vor  zugsweise übergreift dabei die Grifftaste des       Journalhandhebels    den     Kontenblatthandhebel,     so dass beim Niederdrücken der Grifftaste für  das Journal der     Kontenblatthebel    mitgenom  men wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des vorliegenden     Einspanngerätes    dar  gestellt.  



       Fig.l    zeigt das     Einspanngerät    in     einer     Ansicht von rechts, wobei ein Teil im Schnitt  nach der Linie     lI-B    der     Fig.    2 dargestellt ist.  



       Fig.    2 zeigt den mittleren Teil des Gerätes  von oben gesehen. Die       Fig.    3 und 4 stellen Querschnitte nach den  Linien<B>C -D</B> und     E-F    der     Fig.1    dar.  



       Fig.    5 zeigt das     Spannschienengehäuse     nach seiner Trennung von der     Unterlagplatte         und nach Entfernung des untern     Abdeckble-          ches,    von unten gesehen .  



  Das Einspanngerät besitzt eine Unterlag  platte 1, die an ihrem linken Rand mit der  Aufbiegung 2 versehen ist oder mit ihr aus  einem Stück besteht. Mit diesem aufgebogenen  Rand 2 ist ein Gehäuse 3 fest verbunden, der  art, dass zwischen der Unterlagplatte 1 Lind  dem Gehäuse ein kleiner Zwischenraum für  das Einführen der losen Buchhaltungsblätter  vorhanden ist.  



  Das Glehäuse 3 weist eine vollkommen  glatte Oberfläche 3' auf Lind ist auch an seinen  Rändern seitlich und oben vollkommen glatt.  und geschlossen gestaltet. Das Gehäuse 3 be  steht vorzugsweise aus Spritzguss, kann aber  auch aus einem     Kunststoff    gepresst sein.  



  Im Innern des Gehäuses 3 liegen die drei  Spannschienen 4, 5, 6, die vorzugsweise gleich  gestaltet sind Lind zueinander parallel liegen,  Diese Spannschienen 4-6 sind zwischen     in-          nern    Ansätzen 7, 8, 9, 10 des Gehäuses lieb  und senkbar geführt. In die Längsmitte jeder  Spannschiene 4, 5 und 6 ist ein     Schrauben-          Bolzen    11 fest eingeschraubt, der sieh durch  eine     Bohrring    12 des Gehäuses 3, 3' nach aussen  erstreckt und hier einen Kopf 1 3 trägt. Im  Ruhezustand liegt der Kopf 13 auf der Ober  fläche 3 des Gehäuses auf und bestimmt da  durch die tiefste, in der Zeichnung darge  stellte Lage der einzelnen Spannschiene.

   Mit  den Köpfen 13 sind durch kleine Querstifte 14  die Handhebel 15, 16 und 17 gelenkig verbun  den, die sich alle auf einer querverlaufenden  Auflage 18 abstützen. Diese Auflage 18 be  steht mit dem Gehäuse 3 aus einem     Stück.     Um den Handhebeln bei ihrer losen Berüh  rung mit der Auflage 18 eine seitliche Füh  rung zu geben, ist die Auflage 18 mit Nuten  19 versehen, in welche die Handhebel 15, 16  und 17 eingreifen.  



  Die Handhebel sind mit den Grifftasten  15', 16' und 17' versehen, die im gezeichneten  Beispiel durch waagrecht abgebogene Lappen  der Handhebel selbst gebildet sind.  



  Der Handhebel 15 ist mit der Spann  schiene 4 für das Kontenblatt verbunden. Der  Handhebel 16 steht mit der     Spannschiene    5    für das Journal in Verbindung, während der  Handhebel 17 mit der Spannschiene 6 für das  Farbblatt verbunden ist, weshalb nachstehend  die Hebel 15, 16 und 17 als     Kontenblatthand-          lhebel,    Journalhandhebel und     Farbblatthand-          hebel    bezeichnet sind. Das gdeiche gilt für die  zugehörigen Grifftasten 15', 16' und 17. Aus  den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich. dass die beiden  Grifftasten 16' und 17' für das Journal und  für das Farbblatt in der Querrichtung des  Gehäuses 3 nebeneinanderliegen.

   Die Griff  taste 15' für das Kontenblatt liegt in der  Längsrichtung des Gehäuses 3 neben den bei  den zuerst erwähnten Tasten 16' und 17'. Die  drei Grifftasten sind also in Form eines auf  eine Spitze gestellten Dreiecks angeordnet; sie  liegen, wie Fig. 2 zeigt, derart eng beieinan  der, dass alle drei Tasten durch einen Finger  der linken Hand,     vorzugsweise    durch den  Daumen des Buchhalters, gemeinsam nieder  gedrückt werden können. Die am meisten ge  brauchte Taste 15' des Kontenblatthandhebels  15 liegt dabei für sieh, so dass sie bequem  und ungehindert durch die andern Tasten 16'  und 17' bedient werden kann.  



  Wenn ein Journal ausgewechselt. werden  muss, werden die Grifftasten 15' und 16' des  Kontenblatthandhebels 15 und des     Journal-          handhebels    16 niedergedrückt. Es genügt aber  in diesem Fall, nur die Journalgrifftaste 16'  niederzudrücken; denn im gezeiehneten Aus  führungsbeispiel übergreift die Grifftaste 16'  den Kontenblatthandllebel 15, so dass beim  Drücken der Journalgrifftaste 16' der     Kon-          tenblatt.lrandlrebel    15 selbsttätig mitgenommen  wird.

   Muss das Farbblatt     ausgewechselt    wer  den, dann werden entweder alle drei Griff  tasten     gemeinsam    oder beim gezeichneten Aus  führungsbeispiel die beiden Grifftasten l6 ',  1.7' gemeinsam     niedergedrüeht.     



  Es ist für die     Erfindung    gleichgültig, ob  die losen     Buehhaltungsblä.tter    und das Farb  blatt durch die heb- Lind     sei-Azbarerl        Sellienen     4, 5 und 6 unmittelbar auf     der    Unterlag platte  1 festgespannt. werden oder ob es sieh dabei um  die an sieh bekannte und in der     Zeiehnun-          dargestellte        Ausführung    handelt, bei der jedes  einzelne Blatt durch eine Reihe von Einzel-      klemmstiften festgehalten wird. In jeder der  Sehienen 4, 5 und 6 ist eine Reihe von Einzel  klemmstiften 20 angeordnet, die in Bohrungen  21 der Schienen geführt sind.

   Jeder Klemm  stift 20 besitzt oberhalb der im Querschnitt  doppel-T-förmig gestalteten Schiene einen  kleinen Bund 22, auf dem sich eine kleine  Drueksehraubenfeder 23 abstützt, die ander  seits in kleine Vertiefungen 24 des Gehäuses 3  eingreift. Die Spannstifte 20 erstrecken sich  dureh Löcher eines Abdeckbleches 25 nach  unten, das mit der Unterseite des Gehäuses 3  verschraubt ist. Alle Einzelspannstifte 20 wer  den durch die Federn 23 stets nach unten  gelen die Unterlagplatte 1. gedrüekt.

   Wird  einer der Handhebel 15, 16, 17 durch     Nieder-          driieken    seiner Grifftaste um die Auflage 18       geschwenkt,    dann     bewegt    sich die zugehörige  Schiene 4, 5, 6 innerhalb des Gehäuses 3 nach  oben, wobei die Schiene an den Bünden 22  der Einzelklemmstifte zur Anlage kommt und  dadurch die Einzelklemmstifte nach oben  mitnimmt und von der Unterlagplatte 1 ab  lebt. Wird der betreffende Handhebel los  gelassen, dann kehren unter dem Einfluss  ihrer Federn die Einzelkleinmstifte 20 nebst  ihrer zugehörigen Schiene in ihre in der  Zeiehnung dargestellte Spannlage zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspanngerät für die Loseblattdurch sclhreibe-Buchhältung, mit am linken Rand einer Unterlagplatte angeordneten, durch Handlebel heb- und senkbaren Spannschie nen zur Festhaltung des Journals und des Kontenblattes, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem äusserlich vollkommen glatten Ge häuse (3, 3') nur drei Handhebel (15, 16, 17) nebeneinander angeordnet sind, die mit drei im Innern des Gehäuses (3) geführten Spann schienen (4, 5 und 6) für das Journal, für das Kontenblatt und für das Farbblatt gelenkig verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifftasten (16' und 17') des Journal- und des Farbblatt- handhebels (16 und 17) in der Gehäusequer richtung nebeneinanderliegen und dass die Grifftaste (15') des Kontenblatthandhebels (1.5) in der Gehäuselängsrichtung neben den Grifftasten (16' und 1<B>7</B>) liegt, derart, dass alle drei Tasten (15', 16' und 17') durch einen Finger der menschlichen Hand gemeinsam niedergedrückt werden können.
    2. Einspanngerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifftaste (16') des Journalhandhebels (16) den Kon- tenblatthandhebel (15) übergreift und ihn bei ihrem Niederdrücken mitnimmt. 3. Einspanngerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Ge häuse (3) querlaufende Auflage (18) für die Handhebel (15, 16 und 17) mit dem Gehäuse aus einem Stück besteht. 4. Einspanngerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhebel (15, 16 und 17) in Nuten (19) der Auflage (18) eingreifen.
CH290010D 1950-12-19 1950-12-19 Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung. CH290010A (de)

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