CH286534A - Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH286534A
CH286534A CH286534DA CH286534A CH 286534 A CH286534 A CH 286534A CH 286534D A CH286534D A CH 286534DA CH 286534 A CH286534 A CH 286534A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hit
fencing
fencer
procedure
fencing system
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Renner Albert
Koenig Roland
Original Assignee
Renner Albert
Koenig Roland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renner Albert, Koenig Roland filed Critical Renner Albert
Publication of CH286534A publication Critical patent/CH286534A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/02Training appliances or apparatus for special sports for fencing, e.g. means for indicating hits

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur     Durcbfübrung     des Verfahrens.    Bei Fechtübungen kann es vorkommen,  dass kurz aufeinander beide Fechter einen       Treffer    erzielen, was dann als     Doppeltreffer    be  zeichnet wird. Bei solchen ist es oft schwierig,  festzustellen, welcher Treffer früher erfolgte.  Es sind Fechtanlagen bekanntgeworden, bei  denen jedem Fechter eine getrennt von ihm  angeordnete Signaleinrichtung zugehört, mit  welcher die als elektrischer Kontakt ausgebil  dete Spitze des Fechters über ein Kabel ver  bunden ist,     Lind        die    bei ihrem Ansprechen die  Signaleinrichtung des andern Fechters sperrt.

    Solche Anlagen zeigen bei Doppeltreffern  automatisch nur den zeitlich früheren Treffer  an; sie haben aber den Nachteil, das beide Si  gnaleinrichtungen während der Fechtübung  elektrisch miteinander verbunden sein     müssen.     Um diese Verbindung     zii    vermeiden, ist auch  schon vorgeschlagen worden, die Betätigung  der Signaleinrichtungen drahtlos zu bewirken.  Solche Anlagen sind aber teuer und zudem  störanfällig, indem die Signaleinrichtungen  auch auf parasitäre Wellen ansprechen kön  nen.    Die Erfindung bezweckt, die genannten  Nachteile sowohl der einen wie auch der an  dern Art von Anlagen zu vermeiden.

   Nach  dem erfindungsgemässen Verfahren wird im  Augenblick des Auftretens eines gültigen  Treffers des einen Fechters und im Augen  blick des Auftretens eines auf diesen Treffer  folgenden Treffers des zweiten Fechters je  eine     Zeitmesseinrichtung    betätigt, und darauf-    folgend wird durch Vergleich der beiden von  den     Zeitmesseinrichtungen    angezeigten Zeiten  der frühere Treffer festgestellt.  



  Eine Fechtanlage zur     Durchführung    die  ses     Verfahrens    ist in bekannter Weise mit  Kontaktgebern an den Spitzen der Degen  beider Fechter ausgerüstet. Erfindungsgemäss  ist sie mit     zwei        Zeitmesseinrichtungen    ver  sehen, von denen jede mit einem der Kon  taktgeber zu ihrer Betätigung elektrisch ver  bunden ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes wird nachstehend an Hand der  Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt:       Fig.    1 eine Fechtanlage mit zwei Fechtern,       Fig.    2     und    3 ein von jedem der Fechter  zu tragendes Gehäuse im Schnitt mit den  darin     untergebrachten    Teilen in zwei verschie  denen Ansichten,       Fig.    4 ein Schema der elektrischen Zusam  menschaltung dieser Teile und       Fig.    5 eine Degenspitze im Längsschnitt.  Gemäss     Fig.    1 trägt jeder der Fechter 1,  2 ein an seiner Seite befestigtes Gehäuse 3,  von dem eine Leitung 4 zum Degen 10 führt.

    Im Gehäuse 3 sind eine handelsübliche Stopp  uhr 5, ein Startmagnet 6, ein Stoppmagnet 7,  ein     Summer    8 und eine Batterie 9 unterge  bracht. In der obern Gehäusewandung sind  ferner neben dem Knopf 11 für den Aufzug  und die Rückstellung der Uhr 5 ein Kontakt  knopf 12 und in der untern Gehäusewandung  ein Steckstift 13 und eine zu diesem passende      Buchse 14 befestigt. Aus der Uhr 5 ragt ein  mit einem Kragen 15 versehener Stift 16 her  aus, an dessen Ende der als zweiarmiger He  bel ausgebildete     Anker    17 des Stoppmagnetes  7 anliegt.. Dieser Stift steht unter dem Ein  fluss einer in der Uhr 5 angeordneten, nicht,  dargestellten Feder, die bestrebt ist, den Stift  nach aussen zu drücken und dadurch die Uhr  in Gang zu setzen.

   Normalerweise wird der  Stift an dieser Bewegung durch einen am  einen Ende eines zweiarmigen, den Anker des  Startmagnetes 6 bildenden Hebels 18 angeord  neten Haken 19 verhindert. Wird der Start  magnet 6 jedoch erregt, so zieht er den Arm  21 des Hebels 18 an; dadurch kommt der  Haken 19 ausser Eingriff mit dem Kragen  15 und werden die im Block 20 befestigten,  den Kontakt 24 bildenden Kontaktfedern 30       gegeneinandergedrückt.    Der Stift 16 ver  schiebt sich nun nach aussen     und    -setzt die  Uhr 5 in Bewegung.

   Wird der Stromkreis des  Startmagnetes 6 geöffnet, so     wird    der Haken  1.9 unter dem Einfluss der an ihm anliegenden       Kontaktfeder    gegen den Kragen 15 des Stiftes  16 gedrückt, so dass der Kontakt 24 geschlos  sen bleibt, bis der Stoppmagnet 7 erregt     wird.     Dies hat den Anzug des Armes 22 des Hebels  17 und damit die Rückstellung des Stiftes 16  in die in der     Fig.    2 dargestellte Ruhelage zur  Folge. Die Uhr 5 wird dadurch zum Still  stand gebracht, wobei der Haken 15 am Kra  gen 16     -wieder    angreift und der Kontakt 24  geöffnet wird.  



  Wie die     Fig.    4 erkennen lässt, verläuft  der     Stromkreis    des Startmagnetes 6 vom  Pluspol der Batterie 9 über den einen Leiter  der dreiadrigen Leitung 4 nach dem Kontakt  23 und. von dort zurück über einen zweiten  Leiter der Leitung 4 nach der Wicklung des Ma  gnetes 6 und nach dem Minuspol der Batterie 9.  Wird der Kontakt 23 durch einen Treffer     ge-          sehlossen    und der Magnet 6 daher erregt,  so erfolgt ausser der     Ingangsetzung    der Uhr 5  durch die Schliessung des Kontaktes 24 die  Einschaltung des     Summers    B.  



  Die Einschaltung des Stoppmagnetes 7 er  folgt in dem über die Batterie 9, die Stopp  taste 12 und die Wicklung des Magnetes 7         führenden    Stromkreis; die Wicklung 7 ist  aber auch mit dem Stecker 13 und der Buchse  14 direkt verbunden. Die Anlegung einer  Spannung an diese Verbindung kann dadurch  erfolgen, dass die Gehäuse zweier Fechter mit  tels der Stecker und Buchsen miteinander  elektrisch leitend verbunden     und    die Taste  des einen oder andern Gehäuses gedrückt  wird. Wird z.

   B. die Taste 12 des in     Fig.    4  linken- Gehäuses betätigt, so ergibt sich für  den Stoppmagnet. 7 des rechten     Gehäuses    fol  gender Stromkreis: Pluspol der Batterie 9 des  linken Gehäuses, Taste 12, Stecker 13, Buchse  14 des rechten Gehäuses, Magnet 7 und     Stek-          ker    13 dieses     Gehäuses,    Buchse 14 des linken  Gehäuses, Minuspol der Batterie 9. Bei mit  einander in der genannten Weise verbundenen  Gehäusen werden somit durch     Betätigung    der  einen oder andern Stopptaste 12 beide Uhren  5 gleichzeitig stillgesetzt.  



  Die Spitzen der Degen 10 sind in der aus       Fig.    5 ersichtlichen Weise ausgebildet. Auf  das Ende des Degens 10 ist der Teil 26 auf  geschraubt. Mit diesem ist weiter die leitende  Hülse 27 verschraubt, in deren Innerem das  Isolierstück 28 und in einer Verengung die  elektrisch leitende äussere Krone 29 verschieb  bar geführt sind. Das Isolierstück 28 ist bis  in die Krone 29 hinein verlängert und umgibt.  hier eine innere, ebenfalls leitende Krone 31.

    Ein an dieser     befestigter,    leitender Bolzen 32  greift durch eine axiale Bohrung im     Isolier-          stück    28 hindurch bis vor das Ende des Teils  26 und ist mit dem Isolierstück 28     festver-          bunden.    In einem in den Teil 26 eingesetzten  weiteren Isolierstück 33 sind zwei Kontakt  federn 34 befestigt, die zusammen mit. dem  Bolzen 32 den Kontakt 23     (Fig.    4) bilden.  Eine Schraubenfeder 35 ist     zwischen    dem Teil  26 und dem     Isolierstück    28 angeordnet und       ist    bestrebt, den Bolzen 32 von den Kontakt  federn 34 fernzuhalten.

   Die äussere Krone 29 ,  steht mit dein Teil 26 und damit mit dem  Degen 10 in leitender Verbindung; der letz  tere ist über den dritten Leiter 36 der Leitung  4 über den Widerstand 25 an den Minuspol  der Batterie 9 angeschlossen. Wird bei     Be-     < .       tätigung    des Kontaktes 23 zugleich eine lei-      Lende Verbindung     zwischen    den beiden Kro  nen 29 und 31 hergestellt, so wird dadurch  ein Aufziehen des Magnetes 6 verhindert, da  nun an den beiden Enden seiner -     ZVicklung     das Minus-Potential der Batterie 9 liegt.  



  Die Arbeitsweise der Anlage ist. folgende:    Erreicht z. B. der Fechter 1 an seinem  Gegner einen Treffer, bei dem die Spitze sei  nes Degens auf einen nicht leitenden Gegen  stand, das heisst irgendeine Stelle des Gegners,  trifft, so wird der Kontakt. 23 seines Degens  geschlossen. Der Magnet 6 zieht im bereits  beschriebenen Stromkreis auf und schaltet  damit. die Uhr 5 und den     Summer    8 ein. Da  mit ist der Treffer angezeigt und kann vom  Schiedsrichter registriert werden. Der Fech  ter 1. betätigt nun die Taste 12 an seinem Ge  häuse 3, wodurch die Uhr 5 gestoppt wird.  Durch Druck auf den Knopf<B>11.</B> wird diese  wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht, und  die Fechtübung kann weitergehen.

   Folgt auf  einen Treffer des einen Fechters, beispiels  weise des Fechters 1, unmittelbar ein Treffer  des andern Fechters, so wird auch die Uhr 5  desselben eingeschaltet und sein     Summer    er  tönt. Der Schiedsrichter erkennt am Ertönen  beider     Summer    das Vorliegen eines Doppel  treffers. Er verbindet nun die Gehäuse beider  Fechter elektrisch miteinander, indem er die  Stecker 13 der beiden Gehäuse in die     Buehsen     1.4 steckt und darauf die eine oder andere der  Tasten 12 betätigt. Beide Uhren werden da  durch gleichzeitig abgestellt, und der     Schieds-          riehter    kann durch Vergleich des Standes bei  der Uhren feststellen, welcher Treffer früher  erfolgte.

   Durch Drücken der Knöpfe 11 wer  den die Uhren wieder in ihre Ausgangsstel  lung zurückgebracht. Entsteht ein ungültiger  Treffer, indem der eine Fechter auf einen lei  tenden Gegenstand trifft, z. B. den Hand  sehutz seines Gegners, so erfolgt weder eine       Ingangsetzung    seiner Uhr, noch ertönt der       Summer.     



  Bei der vorangehend beschriebenen Fecht  anlage bewirkt ein gültiger Treffer stets die       Ingangsetzung    einer Uhr. Es ist jedoch auch  denkbar, die Uhren zu Beginn der Fecht-         übung    gleichzeitig in Betrieb zu setzen und  bei einem Treffer die eine Uhr auszuschalten.  Auch in diesem Fall zeigt diejenige Uhr den  früheren Treffer an, die weniger lang gelau  fen ist. An Stelle von Uhren könnten natür  lich ebensogut auch sich automatisch fort  schaltende Zählwerke verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen, dadurch gekennzeichnet, dass im Augenblick des Auftretens eines Treffers des einen Fechters und im Augenblick des Auftretens eines auf den ersten Treffer fol-. genden Treffers des zweiten Fechters je eine Zeitmesseinrichtung betätigt wird und dass darauffolgend durch Vergleich der beiden von den Zeitmesseinrichtungen angezeigten Zeiten der frühere Treffer festgestellt wird.
    II. Fechtanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit elek trischen Kontaktgebern an den Spitzen der Degen beider Fechter, gekennzeichnet durch zwei Zeitmesseinrichtungen, von denen jede mit einem Kontaktgeber zu ihrer Betätigung elektrisch verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Fechtanlage nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, durch. die beide Zeitmesseinrichtungen gleichzeitig betätigt werden können. 2.
    Fechtanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur gleichzeitigen Betätigung beider Zeitmess- einrichtitngen zwei Elektromagnete, deren An ker mit je einer der Zeitmesseinrichtungen in mechanischer Verbindung stehn, und einen elektrischen Stromkreis zur gemeinsamen Be tätigung beider Elektromagnete umfasst. 3. Fechtanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zeit- messeinrichtungen in einem von jedem Fech ter zu tragenden Gehäuse untergebracht ist.
    Fechtanlage nach Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse mit elektrischen Kontaktorganen versehen sind, an welche die im Innern der Gehäuse untergebrachten Elektromagnete elektrisch an geschlossen sind, rund die an den Gehäusen in solcher Weise angeordnet sind, dass durch elektrisch leitende Verbindung der Kontakt- organe beider Gehäuse der Stromkreis zur gemeinsamen Betätigung der Zeitmesseinrich- tungen vervollständigt werden kann.
CH286534D 1950-11-17 1950-11-17 Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens. CH286534A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH286534T 1950-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH286534A true CH286534A (de) 1952-10-31

Family

ID=4485422

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH286534D CH286534A (de) 1950-11-17 1950-11-17 Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH286534A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286949B (de) * 1963-07-19 1969-01-09 Tollbom Arne An der Klingenspitze von Fechtwaffen befestigte Kontaktvorrichtung fuer eine elektrische Trefferanzeige
US3771786A (en) * 1972-11-27 1973-11-13 T Bouldin Nonfatal cock fighting
FR2466739A1 (fr) * 1979-10-05 1981-04-10 Mion Jean Pierre Epee electrique
FR2801666A1 (fr) * 1999-11-26 2001-06-01 Tech Et Rech S Information Aud Dispositif de tete de pointe de detection de touches d'escrime
CN101791471A (zh) * 2010-03-13 2010-08-04 成都市宇中梅科技有限责任公司 击剑闪光胸甲

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286949B (de) * 1963-07-19 1969-01-09 Tollbom Arne An der Klingenspitze von Fechtwaffen befestigte Kontaktvorrichtung fuer eine elektrische Trefferanzeige
US3771786A (en) * 1972-11-27 1973-11-13 T Bouldin Nonfatal cock fighting
FR2466739A1 (fr) * 1979-10-05 1981-04-10 Mion Jean Pierre Epee electrique
FR2801666A1 (fr) * 1999-11-26 2001-06-01 Tech Et Rech S Information Aud Dispositif de tete de pointe de detection de touches d'escrime
CN101791471A (zh) * 2010-03-13 2010-08-04 成都市宇中梅科技有限责任公司 击剑闪光胸甲

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2106896B2 (de) Schnurloses elektrisches Bügeleisen mit Untersatz
CH286534A (de) Verfahren zur Trefferbestimmung bei Fechtübungen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens.
DE839216C (de) Loesbarer Federdruckkonatakt mit Sicherheitsvorrichtung
DE1119940B (de) Schraubenlose Anschlussklemme mit federbelastetem Druckkontakt
DE9115607U1 (de) Leitungsschutzschalter
DE1553505A1 (de) Elektrische Alarmeinrichtung an Drehzylinderschloessern
DE637903C (de) Fechtwaffe mit elektrischer Anzeige der Treffer
CH294479A (de) Steckdose.
DE545436C (de) Vorrichtung zum Anlassen von Einphasen-Induktionsmotoren mit Hilfsphasenwicklung
DE1983603U (de) Elektrischer schnappschalter.
DE373921C (de) Elektrischer Stecker
DE590760C (de) Signalanlage, insbesondere Waechterkontrollanlage
AT209979B (de) Steckvorrichtung für Staubsauger
AT136328B (de) Prüfeinrichtung für Zeitrelais.
DE443462C (de) Elektrischer Steckkontakt mit Kontakthuelse oder Kontaktstift in Form einer Schraubenfeder
DE488285C (de) Verfahren zum Pruefen der Schutzeinrichtungen von Stromverteilungsanlagen
DE376920C (de) Alarm- und Sicherheitsvorrichtung fuer Schloesser
DE833973C (de) Elektrischer Kippschalter mit zwei nebeneinanderliegenden Schaltwerken
DE949579C (de) Kondenswasserableiter fuer druckfest gekapselte elektrische Maschinen
AT131528B (de) Elektrischer Schalter, insbesondere zur Beleuchtung von Wahlscheiben für Telephonapparate.
AT104650B (de) Elektrischer Steckkontakt, dessen Kontakthülse oder Steckstift aus Schraubenfedern besteht.
AT144877B (de) Mikrotelephon.
AT225017B (de) Fadenüberwachungseinrichtung für Stickmaschinen
DE364290C (de) Vorrichtung an Weckeruhren zum selbsttaetigen Einschalten eines elektrischen Signalstromkreises durch den Weckerkloeppel
CH345051A (de) Sicherheits-Steckdose