CH285705A - Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege. - Google Patents

Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege.

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Publication number
CH285705A
CH285705A CH285705DA CH285705A CH 285705 A CH285705 A CH 285705A CH 285705D A CH285705D A CH 285705DA CH 285705 A CH285705 A CH 285705A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
funnel
vehicle
sand
paths
wheel
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Erns Scheer
Original Assignee
Ernst Scheer Aktiengesellschaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ernst Scheer Aktiengesellschaf filed Critical Ernst Scheer Aktiengesellschaf
Publication of CH285705A publication Critical patent/CH285705A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
    • E01C19/203Centrifugal spreaders with substantially vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Fahrzeug zum Streuen von Sand, Salz und  dergleichen auf Strassen und Wege. Auf Last  automobilen angeordnete     Sandstreueinrich-          tungen    sind bekannt.     S:

  e        besitzen    einen Sand  trichter und ein sich in einer horizontalen  Ebene drehendes Schleuderrad, welches das       aus    dem Trichter herausgefallene     3lateriai     radial     abschleudert.    Auf Trottoirs und  schmalen     Gassen    wird jedoch Sand, Salz oder  dergleichen immer mittels einem Korb oder  direkt von Hand ausgestreut, wobei, auch  wenn die Arbeit durch einen geübten Arbeiter       ausgeführt    wird, die Streuung sehr unregel  mässig ist, und dadurch ist auch der     Sand-          oder    Salzverbrauch relativ gross.  



  Vorliegende Erfindung betrifft ein Fahr  zeug zum Streuen von Salz, Sand und der  gleichen, das bei geeigneter Ausbildung     be-.          sonders    zum Bestreuen von Fussgängerwegen  und schmalen     Gassen    geeignet ist und je nach       Ausbildung    von Hand gezogen oder gestossen  oder von einem Motorrad oder Kleinauto,  Traktor oder dergleichen gezogen werden  kann. Das Fahrzeug kann als Handkarren mit  einem Rad oder als Stosskarren oder Anhänger  mit zwei Rädern     ausgebildet    sein.  



  Vorliegende Erfindung besteht nun darin,  dass das Fahrzeug mit einem Trichter zur  Aufnahme des     Streugutes    und mit einem von  einem Laufrad des Fahrzeuges über eine  Kupplung     antreibbaren    Schleuderrad ver  sehen ist, wobei das     Sehleuderrad    mit einem  in den Trichter greifenden     Reiberkonus    ver-         bunden    ist., der dazu bestimmt ist, Knollen  und dergleichen zu zerkleinern, dass ferner der       Querschnitt    des     Ausgangsschlitzes    zwischen  dem     Reiberkonus    und dem     Tr_chter    zur Regu  lierung der auslaufenden Materialmenge ver  änderbar ist.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine     bei-          spielsweiseAusführungsform        des    Erfindungs  gegenstandes in     Form        e-nes    Handkarrens mit  einem Laufrad     veranschaulicht.    Es zeigt:

         Fig.    1 den Schubkarren mit der Streuein  richtung in Ansicht,       Fig.    2     denselben    in der Draufsicht,       Fig.3        e_nen        Querschnitt    durch den An  trieb des Streutellers und des     Reibers,          Fig.    4 eine     Draufsieht    auf den Reiben  Das aus Rohren     zusammengeschweisste     Fahrgestell 1 des Schubkarrens ist mit einem       Laufrad        \?    versehen.

   An den Querrohren 3 ist  ein     -aus    einem     Winkelprofileisen    gebildeter  Ring 4 befestigt, in dem der am     Material-          triehter    6 festgeschweisste Ring 5 vertikal  verschiebbar gelagert ist. Die Säulen 7 sind  mit einer Querverbindung 8 zusammengehal  ten, in welche eine Schraube 9 mit Hand  griffen 10     eingewindet    ist, an welcher der  Materialtrichter 6 hängt. Das untere Ende der.

    Schraube 9 ist in der Schiene 12, die am  Materialtrichter festgeschweisst ist, drehbar  und axial     unverschiebbar    gelagert, so dass  beim Drehen der Schraube 9 der Trichter 6,  der mit. dem Ring 5 in dem Ring 4     geführt    ist,  auf- und     abverstellt    wird. An den Querroh  ren 3 ist ferner ein Bügel 14     befestigt,        aui         dem der Getriebekasten 15 angeordnet ist. Die  Welle 16,     Fig.    3, welche im Getriebekasten ge  lagert ist,     trägt    ein Kettenrad 17, welches  durch die Kette 18 von dem Kettenrad 19, das  auf der Achse     des    Rades 2 sitzt, angetrieben  wird.

   Das Kettenrad 17 weist Kupplungs  zähne     17a    auf, welche in die Zähne der  Kupplungshälfte 26 eingreifen können, die  mit der Welle 16 fest     verstiftet    ist; es sitzt  lose drehbar auf der Welle 16 und wird durch  die Feder 27 ausser Eingriff mit der Kupp  lungshälfte 26 gedrückt. Zwischen der Nabe  28 des Gehäuses und der Nabe des Ketten  rades 17     ist    auf der Lagerbüchse 33 ein  Ring 30 mit zwei Nasen 31 angeordnet, welche  in Kerben der Nabe 28 eingreifen. Der Ring  30     ist    mit dem Hebel 32 verbunden, der eine  Platte 34 aufweist, um den Hebel 32 von  Hand oder mit dem Fuss betätigen     ziu    können.

    Beim Niederdrücken des Hebels 32 gelangen  die Nasen 31 aus den Kerben der Nabe 28 und  verschieben den Ring 30, der das Kettenrad 17  verschiebt und mit der     Kupplungshälfte    26 in  Zahneingriff bringt. Auf der Welle 16 sitzt  fest ein Kegelrad 20, das in das Kegelrad 22       greift,    welches auf der Welle 23 festsitzt.  Auf der Welle 23 ist ferner der Schleuder  teller 24 und der     Reiberkonus    25 befestigt, der  aus einem     Abschlussteller    37 und beispiels  weise vier Reibrippen     25c    besteht.

   Durch  Höher- oder Tief erstellen des Trichters 6     ent-          sLeht    ein mehr oder weniger breiter Ringspalt       zwischen    dem     Absehlussteller    37 und dem       Trichterrand    6a, durch den das Material in  den Schleuderteller 24 rinnt.  



  Der Arbeiter fährt bei     aasgekuppeltem     Getriebe mit dem Schubkarren auf die Streu  stelle, wo er den Hebel 34 niederdrückt und  damit den Konus 25 und den Schleuderteller  mit dem Kettenrad 17 kuppelt. Beim Weiter-    fahren des Karrens dreht sich nun der     Reiber-          konus    25 und zerkleinert die in dem Trichter  befindlichen Knollen, so dass das im     Triehter     befindliche Material, Sand oder Salz, in feiner  Körnung auf den Schleuderteller 24 fällt, der  dasselbe gleichmässig ausstreut. Zur Regu  lierung der auszustreuenden Materialmenge  wird der Trichter 6 mittels der Schraube 9  höher oder tiefer gestellt.  



  Mit diesem erläuterten Karren ist es mög  lich, steile, sogar mit Treppenstufen versehene       Fussgängerwege    zu bestreuen, wobei     selbst-          verständlich    das Streuen talwärts erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe mit einem Trichter zur Aufnahme des Streugutes und mit einem von einem Laufrad des Fahrzeuges über eine Kupplung antreibbaren Schleuder rad versehen ist, wobei das Schleuderrad mit einem in den Trichter greifenden ReiberkoniLs verbunden ist., der dazu bestimmt ist, Knollen und dergleichen zu zerkleinern,
    dass ferner der Querschnitt des Ausgangsschlitzes zwischen dem Reiberkonus und dem Trichter zur Regu lierung der auslaufenden Materialmenge ver änderbar ist. UNTERANSPRLCHE: 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialtrichter und der Reiberkonus in axialer Richtung zuein ander einstellbar sind. 2.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haterialtrichter in einem Ring geführt und an einer Schraube aufgehängt ist, die eine vertikale Z erschie- bung des Trichters ermöglicht.
CH285705D 1950-11-09 1950-11-09 Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege. CH285705A (de)

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CH285705T 1950-11-09

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ID=4485047

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CH285705D CH285705A (de) 1950-11-09 1950-11-09 Fahrzeug zum Streuen von Salz, Sand und dergleichen auf Strassen und Wege.

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CH (1) CH285705A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170439B (de) * 1961-02-07 1964-05-21 Martin Schmidt Streukarre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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