CH284530A - Schlagmühle. - Google Patents

Schlagmühle.

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CH284530A
CH284530A CH284530DA CH284530A CH 284530 A CH284530 A CH 284530A CH 284530D A CH284530D A CH 284530DA CH 284530 A CH284530 A CH 284530A
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CH
Switzerland
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grinding chamber
rotor
chamber
grinding
baffle
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English (en)
Inventor
Kueng Fritz
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Kueng Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Schlagmühle.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine       Sehlagniülile,    bei welcher in einem durch einen       Deckel    abgeschlossenen     (,'ehäuse    eine Vorm     ahl-          kammer,    in welche ein im Deckel vorgesehener       Einlaufstutzen    mündet, und mindestens eine  neben dieser     Vormahlkammer    liegende Mahl  kammer angeordnet sind, welche     Kaininern     von einer Welle durchsetzt sind, auf welcher  in der Vor     mahlkammer    ein Rotor mit Schlä  gern und in der     3lahlkainmer    ein Rotor mit  Mahlhämmern sitzt,

   wobei der in der Vor  mahlkammer befindliche Rotor von einem aus  weehselbaren     Prallblech    mit Querleisten aus  Stahl, welches von der Vorderwand bis zur  Rückwand des     Einlaufstutzens    sich erstreckt,  umgeben ist, während der in der Mahlkam  mer, welche mit. der     Vormahlkammer    durch  eine     Durchbrechung    im untern Teil der diese  beiden Kammern trennenden Zwischenwand  in Verbindung steht, befindliche Rotor mehr  als zur Hälfte von einem auswechselbaren  Siebrost umgeben ist, durch welchen das ge  inahlene Gut in einen im Gehäuse vorgesehe  nen     Sammelraum    ausfällt.  



  Das zu mahlende Gut wird zweckmässiger  weise durch eine     regulierbare    Speisevorrich  tung üblicher Bauart in den     Einlaufstutzen          eingeleitet    und gelangt zuerst in die     Vormahl-          kammer,    in welcher es zerkleinert wird, um  erst dann in     v        orgemalilenem    Zustand in die  eigentliche     klahlkammer        zii    gelangen.

   Diese  Unterteilung des Mahlprozesses in     Vormahlen     und eigentliches Mahlen erweist sieh, wie Ver  suche ergeben haben, als sehr vorteilhaft, in-    dem nicht nur eine bedeutend höhere     Leistung,     sondern auch ein wesentlich gleichmässigeres  Produkt erzielt. werden kann. Fremdkörper,  wie Steine oder Holzteile, werden in der Vor  mahlkammer zertrümmert und können die  Siebroste nicht -beschädigen. Dadurch und  durch den Umstand, dass das zu mahlende Gut  bereits     vorgemahlen    in die eigentliche Mahl  kammer gelangt, ergibt sich ein bedeutend ge  ringerer Verschleiss an Siebrosten. Sowohl die       Prallbleche    als auch die Siebroste können  leicht ausgewechselt werden.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt. Es zeigt:       Pia.    1 einen axialen Schnitt durch die       Schlagmühle,

            Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II    in       Fig.1..        Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    in       Fig.1.        Fig.    4 eine schematische Darstellung einer       Sehlagmühle    mit     Aspirationsförderung    des ge  inahlenen Gutes und       Fig.    5 eine schematische Darstellung einer  Schlagmühle mit Druckförderung des gemah  lenen Gutes.  



  Die dargestellte Schlagmühle besitzt .ein  Gehäuse; welches aus einem Unterteil 1 und  einem mittels     Scharnierbolzen    2 an diesem an  gelenkten     Deekel    3, welcher durch Klapp  schrauben     4-    in geschlossener Stellung fixiert  werden kann, besteht. In diesem Gehäuse sind      durch zwei Zwischenwände 5 und 6, welche  auch im Deckel 3 fortgesetzt sind, eine mitt  lere Kammer 7 und zwei seitliche Kammern 8  und 9 gebildet. Auf beiden Seiten besitzt der  Unterteil 1 des Gehäuses eine Konsole 10 bzw.  11, auf welchen Lager 12 bzw. 13 angeordnet  sind, in welchen eine Welle 14 gelagert ist,  welche alle drei Kammern 7, 8 und 9 des Ge  häuses durchsetzt.

   Die     Zwischenwände    5 und 6  besitzen zu diesem Zwecke grössere     Ausneh-          munger,    15 bzw. 16, in welchen die Welle 14       a     frei     liegUAuf    dem     aussenseitig    des Lagers 12       liegenden    Ende der Welle 14 sitzt eine Keil  riemenscheibe 17 und auf dem aussenseitig des  Lagers 13 liegenden Ende der Welle 14 der  Rotor eines Ventilators 18.  



  Im mittleren Teil des Deckels 3 ist ein Ein  laufstutzen-19 vorgesehen, welcher in die mitt  lere Kammer 7, die     Vormahlkammer,    mündet.  In dieser mittleren Kammer 7 ist auf der Welle  14 eine Nabe 20 verkeilt, welche in der Mitte  eine Seheibe 21 besitzt, an welcher mittels  Schrauben 22     vier    Schläger 23 aus     Stahlguss     befestigt     sind.    An beiden Seitenwänden der  mittleren Kammer 7 sind Ringnuten vorgese  hen, in welche zwei etwa halbrund gebogene       Prallbleche    24 und 25 aus Stahl, welche     innen-          seitig    mit Querleisten versehen sind, auswech  selbar eingesetzt sind.

   Diese     Prallbleche    24  und 25, deren     aneinanderstossende    Enden sich  übergreifen und welche oben bis an die     Vor-          der-        und    an die Rückwand des     Einlaufstutzens     1.9 reichen und von diesen Wänden gehalten  sind,     tungeben.    den durch die Nabe 20, die  Scheibe 21 und die an dieser befestigten Schlä  ger 23 gebildeten Rotor bis auf den Zwischen  raum     zwischen    der     Vorder-        und    der Rückwand  des     Einlaufstutzens    19.

   Innenseitig an der an  genähert     tangential    an das     Prallblech    24 heran  laufenden Vorderwand des     Einlaufstutzens     19 ist     ein    weiteres, ebenfalls mit Querrippen  versehenes     Prallblech    26 aus Stahl auswechsel  bar angeordnet. An der     Rückwand    des     Ein-          laufsttltzens    19 sitzt eine schräg nach unten  gerichtete Leitwand 27, welche das durch den       Einlaufstutzen    einlaufende Gut auf den     vor-          dern    Teil des nach vorn sich drehenden Rotors  leitet.

      Die Zwischenwände 5 und 6 besitzen an  ihren untern Partien je eine     Durchbrechung     28 bzw. 29, durch welche der Raum innerhalb  der     Prallbleche    24 und 25 der mittleren Kam  mer 7 mit den beiden seitlichen Kammern 8  und 9 verbunden ist. In den seitlichen Kam  mern 8 und 9 sitzen auf der Welle 14 im Ab  stande voneinander je vier Scheiben 30, welche  durch je vier     zur    Welle 14 parallele Bolzen 31  miteinander verbunden und zu einem Rotor  vereinigt sind. Auf jedem der Bolzen 31 ist  zwischen je zwei Scheiben 30 ein Mahlhammer  32 gelagert.

   In den beiden Seitenwänden jeder  der seitlichen Kammern 8 und 9 sind Ring  nuten vorgesehen, in welche je zwei etwa halb  rund gebogene, den Rotor angenähert zu drei  Viertel seines Umfanges umgebende, auswech  selbare Siebroste 33 und 34 eingesetzt sind,  welche unten einander übergreifen und oben  durch zwei im Deckel 3 vorgesehene, geneigte       und    angenähert.     tangential    an sie     heranlau-          fende        Prallwände    35 bzw. 36 gehalten sind. An  der     Prallwand    35 ist ein auswechselbares, mit  Querrippen versehenes     Prallblech    37 aus Stahl  angeordnet.

   In jeder der seitlichen Kammern  8 und 9 sitzt innenseitig am Deckel 3 eine ge  neigte     Prallwand    38, welche ebenfalls mit  einem auswechselbaren, mit Querrippen     ver-          sehenen        Prallblech    39 bestückt ist. Unterhalb  der Kammern 7, 8     Lind    9 ist im Gehäuse ein  Sammelraum 40 für das durch die Siebroste  33 und 34 ausfallende gemahlene Gut vorgese  hen, aus welchem das gemahlene Gut durch  einen Kanal 47. abgeführt wird.  



  Das zu mahlende Gut gelangt durch den       Einlaufstutzen    19 in die mittlere Kammer 7,  die     Vormahlkammer,    in welcher es durch die  Schläger 23 zertrümmert, an die     Prallbleche     24, 25 und 26 sowie an die Rückwand der     Leit-          wand    27 geschleudert und in dieser Weise vor  gemahlen wird.

   Das     vorgemahlene    Gut ge  langt hierauf durch die     Durchbrechungen    28  und 29 der Zwischenwände 5 und 6 in die seit  lichen Kammern 8 und 9, und zwar in den  Raum innerhalb der Siebroste 33 und 34, wo es  der     Wirkung    der Mahlhämmer 32 ausgesetzt  wird, bis es, nachdem es die verlangte Feinheit      erreicht hat, durch die Siebroste 33 und 34 in  den     Sammelraum    40 ausfällt.  



  Aus dem     Sammelraum    40 kann das gemah  lene     C"sut,    wie aus     Fig.    1 und 5 ersichtlich ist,  vom Ventilator 18 durch den Kanal 41 abge  saugt und unter gleichzeitiger Kühlung durch       Druckluftförderung    einer Filteranlage 42 mit       Absackungsanlage    43 zugeführt werden. Wie  aus     Fig.4    ersichtlich ist, kann aber an den       Sammelraum    40', welcher in diesem Falle       zwecks    Kühlung des Gutes mit Vorteil erheb  lich grösser ausgebildet ist, auch eine Saug  schlaue     hfilteranlage    44 mit     Aspirator    45 ange  schlossen sein.

   Es könnte auch eine andere, be  liebig ausgebildete pneumatische Anlage zur  Wegbeförderung des gemahlenen Gutes aus  dem Sammelraum und eine beliebige andere  Sichtungsanlage vorgesehen sein.  



  Mit Vorteil können die     aneinanderstossen-          den    Enden der     Prallbleche    24 und 25 der Vor  inahlkammer und der Siebroste 33 und 34 der  Mahlkammern mit Endleisten, welche einander  übergreifen, versehen sein. Ferner können an       (len    Enden der V     order-    und der Rückwand       (les        Einlaufstutzens    19 sowie an den Enden  der     Prallwände    35 und 36 der Mahlkammern       h    und 9 Nuten vorgesehen sein, in welche die  Enden der     Prallbleche    24 und 25 bzw. der  Siebroste 33     Lind    34 eingreifen.

   Damit wird mit  Sicherheit verhindert, dass Grobteile in den  Sammelraum 40 bzw. 40' gelangen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlagmühle, dadurch gekennzeichnet, dass in einem durch einen Deckel abgeschlossenen Gehäuse eine Vormahlkammer, in welche ein im Deckel vorgesehener Einlaufstutzen mÜn- det, und mindestens eine neben dieser Vor- inahlkammer liegende Mahlkammer angeord net sind, welche Kammern von einer Welle durchsetzt sind, auf welcher in der Vormahl- kammer ein Rotor mit Schlägern und in der Wahlkammer ein Rotor mit Mahlhämmern sitzt.,
    wobei der in der Vormahlkainmer befind liche Rotor von einem auswechselbaren Prall blech mit Querleisten aus Stahl, welches von der Vorderwand bis zur Rückwand des Ein laufstutzens sich erstreckt, umgeben ist, wäh- rend der in der Mahlkammer, welche mit der Vörmahlkammer durch eine Durchbrechung im untern Teil der diese beiden Kammern trennenden Zwischenwand in Verbindung steht, befindliche Rotor mehr als zur Hälfte von einem auswechselbaren Siebrost umgeben ist, durch welchen das gemahlene Gut in einen im Gehäuse vorgesehenen Sammelraum aus fällt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schlagmühle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Vormahl- kammer auf der Welle eine Nabe verkeilt ist, welche in der Mitte eine Scheibe besitzt, an welcher mittels Schrauben die Schläger starr befestigt sind.
    .2. Schlagmühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class das den Rotor der Vormahlkammer_um- gebende Prallblech aus zwei Teilen besteht, welche in Ringnuten an den Seitenwänden der Vormahlkammer eingesetzt und in diesen durch die Vorder- und die Rückwand des Ein laufstutzens gehalten sind und deren aneinan- derstossende Enden einander übergreifen, und dass an der Vorderwand des Einlaufstut- zens ein auswechselbares,
    mit Querrippen ver- sehenes Prallblech aus Stahl angeordnet ist, während an der Rückwand des Einlaufstut- zens eine schräg nach unten gerichtete Leit- wand sitzt, welche das durch den Einlauf stutzen einlaufende Gut auf den vordern Teil des nach vorn sich drehenden Rotors leitet.
    3. Schlagmühle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Mahlkammer auf der Welle mindestens drei Scheiben im Abstand voneinander angeordnet sind, welche durch mindestens drei zur Welle parallele Bolzen miteinander verbunden und zu einem Rotor vereinigt sind, wobei auf jedem der genannten Bolzen zwischen je zwei Scheiben ein Mahl hammer gelagert ist. 4.
    Schlagmühle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Rotor in der Mahlkam mer angenähert zu Dreiviertel seines Umfan ges umgebende Siebrost aus zwei Teilen zu- sammengesetzt ist, welche in Ringnuten an den Seitenwänden der Mahlkammer eingesetzt sind und deren aneinanderstossende Enden einan der übergreifen, welche Teile des Siebrostes in den Ringnuten durch zwei im Deckel angeord nete, angenähert tangential an die Enden der Siebrostteile heranlaufende Prallwände, von denen die vordere mit einem auswechselbaren,
    mit Querrippen versehenen Prallblech aus Stahl versehen ist, gehalten sind. 5. Schlagmühle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass in der Mahlkammer zwischen den die Teile des Siebrostes in ihren Ringnuten haltenden Prallwänden am Deckel eine wei tere, nach vorn geneigte, mit einem auswech selbaren, mit Querrippen versehenen Prall blech bestückte Prallwand vorgesehen ist.
    6. Schlagmühle naeli Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass auf beiden Seiten der Vormahl- kammer eine Mahlkammer angeordnet isst.
CH284530D 1950-08-22 1950-08-22 Schlagmühle. CH284530A (de)

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