CH284518A - Einer Werkzeugmaschine zugehörige Aufspannvorrichtung. - Google Patents
Einer Werkzeugmaschine zugehörige Aufspannvorrichtung.Info
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/02—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of drums or rotating tables or discs
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- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D1/00—Gripping, holding, or supporting devices
- G04D1/005—Gripping, holding, or supporting devices for non-automatic assembly, with automatic transport between workbenches
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
- G04D3/0002—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
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Description
Einer Werkzeugmaschine zugehörige Aufspannvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine einer Werk zeugmaschine, zum Beispiel einer Bohr maschine, zugehörige Aufspannvorrichtung für plattenförmige Werkstücke.
Bei derartigen Aufspannvorrichtungen kommt es bei der Ausführung von Serien arbeiten an kreisförmigen Werkstücken oder an solchen, deren Kontur keine bestimmten Anhaltspunkte für das Ausrichten bieten, dar auf an, Mittel vorzusehen, die beim Spannvor gang jedes Werkstück mit minimalem Zeit aufwand selbsttätig ausrichten. Die erfin dungsgemässe Einrichtung, die diese Bedin gung erfüllt, ist gekennzeichnet durch min.
Bestens einen zur Tischplatte senkrechten Auf nahmestift, der dazu bestimmt ist, in ein Loch des Werkstückes einzugreifen, um das Werk stück spielfrei in der gewollten Lage festzu halten, und mindestens einen in einem be stimmten Abstand vom Aufnahmestift ange ordneten Anschlag und diesem gegenüber eine bewegliche Anpressklaue, die das Bestreben hat, das Werkstück unter Federwirkung gegen den Anschlag anzupressen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar stellt Fig.1 eine Draufsicht auf einen Aus schnitt aus dem Tisch einer .automatischen oder halbautomatischen Bohrmaschine mit mehreren darauf angeordneten Aufspannvor richtungen dar. Fig. 2 ist ein Schnitt durch einen Teil des Tisches und einer Aufspannvorrichtung nach der Linie A-A: in Fig. 1.
Die Tischplatte 1 der Bohrmaschine ruht auf einem Untersatz 2, der als Träger mehre rer Organe einer automatischen oder halb automatischen Bohrmaschine dient, die aber in der Zeichnung nicht dargestellt sind, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht be nötigt werden. Der. Untersatz 2 ist vorteilhaft durch Schrauben oder andere in der Zeich nung nicht dargestellte Mittel mit der Tisch platte fest verbunden und kann gleichzeitig an einer Stelle, wie bei 2', so ausgebildet sein, dass er in Verbindung mit einem Widerlager 3 eine Führung für die Tischplatte 1 bildet, ins besondere dann, wenn es sich um eine auto matische oder halbautomatische: Maschine mit drehbarem Tisch handelt.
In einer Bohrung der Tischplatte ist ein Aufnahmestift 4 senkrecht zur Tischplatte an einem Ende verschiebbar gelagert. Sein an deres Ende kann in einer zur Bohrung in der Tischplatte koaxialen Bohrung im Untersatz 2 gelagert sein, an einer von .der Tischplatte abstehenden Stelle, so dass beide Lagerstellen verhältnismässig weit auseinanderliegen und dadurch eine praktisch spielfreie Lagerung des Aufnahmestiftes ermöglichen.
Das zur Aufnahme des Werkstückes 5 bestimmte Ende des Stiftes 4 ist etwas abgesetzt und leicht konisch geformt, wodurch eine spielfreie Passung desselben in der dafür bestimmten Bohrung im Werkstück erzielt werden kann, indem der Aufnahmestift gegen das Werk stück vorgeschoben wird, bis der konische Zapfen das Loch restlos ausfüllt.
Die -Verschiebung des Aufnahmestiftes 4 kann durch irgendwelche bekannte Mittel er folgen. Im vorliegenden Beispiel ruht sein anderes Ende auf einer an einem beweglichen Teil 6 vorgesehenen Kurve 7 auf. Der beweg liche Teil 6 kann ein im Widerlager zentrier terund drehbarer Ring sein. Der Mittelteil des Aufnahmestiftes trägt einen Bund 8, gegen den das eine Ende einer Druckfeder 9 anliegt, während das andere Ende sich gegen die Unterseite der Tischplatte 1 stützt. Die Druckfeder bewirkt ein fortwährendes An pressen des Aufnahmestiftes 4 gegen die Ver stellkurve 7.
In einem gewissen Abstand vom Auf nahmestift 4 ist ein Anschlag 10 angeordnet, gegen dessen Kante das Werkstück 5 sich an legen kann, wenn es um die Achse des Auf- nahmestiftes 4 etwas gedreht wird. Der Ab stand kann entsprechend der Werkstückgrösse regulierbar sein. Die Drehung des Werk stückes erfolgt durch die Einwirkung einer Anpressklaue 11 auf seine Peripherie an einer. der Berührungsstelle mit dein Anschlag 10 an nähernd gegenüberliegenden Stelle.
Die An- pressklaue 11 ist vorteilhaft als Winkelhebel ausgebildet und ist auf einem Drehzapfen 12 schwenkbar gelagert. An ihrem vom Dreh zapfen entfernten Ende ist sie zweckmässig so geformt, dass der Klauenteil 11' wenigstens angenähert in die Ebene des Werkstückes 5 zu liegen kommt. Der andere Schenkel der Anpressklaue 11 trägt an seinem Ende einen Zapfen 13 zum Anhängen einer Zugfeder 14. Diese ist bei 17 an der Tischplatte verankert. Um das Abnehmen der fertig bearbeiteten Werkstücke zu erleichtern, können in der Umgebung des Aufnahmestiftes und parallel dazu Auswerferstifte angeordnet sein, die auf ähnliche Weise wie der Aufnahmestift ver schiebbar gemacht werden können.
Diese Ein richtung ist in. der Zeichnung nicht dar gestellt. Im Falle die Tischplatte der Maschine drehbar ist und infolgedessen eine kreisrunde Form aufweist, können mehrere Aufnahme stifte auf einem zum Drehzentrum konzentri schen Kreis angeordnet sein. Die zugehörigen Anschläge sind dann zweckmässig mit einem Ring 15 und die Anpressklauen 11 und Dreh zapfen 12 mit einem Ring 18 verbunden. Beide Ringe 15 und 18 können, zwecks beliebiger Einstellung, übereinander auf der Tisch platte unabhängig voneinander.drehbar auf zentriert sein, beispielsweise durch einen mit der Tischplatte verbundenen Zentrierring, wie bei 16.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einer Werkzeugmaschine zugehörige Auf spannvorrichtung für plattenförmige Werk stücke, gekennzeichnet durch mindestens einen zur Tischplatte senkrechten Aufnahmestift, der dazu bestimmt ist, in ein Loch des Werk stückes einzugreifen, um das Werkstück spiel- frei in der gewollten Lage festzuhalten, und mindestens einen in einem bestimmten Ab stand vom Aufnahmestift angeordneten An schlag und diesem gegenüber eine bewegliche Anpressklaue, die das Bestreben hat, das Werkstück unter Federwirkung gegen den Anschlag anzupressen. . UNTERANSPRÜCHE: 1.Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf nahmestift so ausgebildet ist, dass er das Werk stück unabhängig von möglichen Lochmass abweichungen spielfrei zu halten vermag. 2. Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aufnahmestift einen zur Aufnahme des Werkstückes konisch aus gebildeten Endteil aufweist und in einer Führung der Tischplatte axial verschiebbar gelagert ist und Mittel besitzt, mittels welchen er in Richtung zum Werkstück bewegt werden kann.3. Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab stand zwischen dem Aufnahmestift und dem Anschlag regulierbar und der Anschlag zu diesem Zwecke verstellbar ist. 4. Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Anschläge vorhan den und mit einem gemeinsamen, verstell baren Tragkörper verbunden sind, wobei jedem Anschlag ein Aufnahmestift und eine Anpressklaue zugeordnet ist. 5.Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 3 und 4, da- durch gekennzeichnet, dass die Anpressklauen und ihre Drehzapfen auf einem vom Trag körper der Anschläge unabhängig verstell baren Tragkörper angeordnet sind. 6. Aufspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Aufnahmestift mindestens ein Auswerferstift und Mittel zu seiner Betätigung zugeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH284518T | 1950-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH284518A true CH284518A (de) | 1952-07-31 |
Family
ID=4484571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH284518D CH284518A (de) | 1950-07-19 | 1950-07-19 | Einer Werkzeugmaschine zugehörige Aufspannvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH284518A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2017174067A1 (de) * | 2016-04-05 | 2017-10-12 | De-Sta-Co Europe Gmbh | Spannvorrichtung |
-
1950
- 1950-07-19 CH CH284518D patent/CH284518A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2017174067A1 (de) * | 2016-04-05 | 2017-10-12 | De-Sta-Co Europe Gmbh | Spannvorrichtung |
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