CH282999A - Raumabschluss mit biegsamem Abschlussorgan. - Google Patents

Raumabschluss mit biegsamem Abschlussorgan.

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CH282999A
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Spindel Victor
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Spindel Victor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/115Roller shutters specially adapted for furniture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Raumabschlu &     mit biegsamem     Abschlu & organ.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Raumabsehluss    mit biegsamem Ab  schlussorgan.  



  Es hat sieh gezeigt, dass die bekannten  Rolläden, die entweder seitlich geführt oder  auf eine Tragwelle     aufrollbar    sind und die in  ihrer Verschieberichtung beweglich     aneinan-          dergereihte    Querleisten besitzen, für horizon  tale bewegliche Raumabschlüsse grösserer  flöhe, z. B. für Schränke, Trennwände in Zim  mern und dergleichen oder für Abschlüsse, bei  welchen es besonders auf staubdichten Ab  schluss     ankommt,    nicht geeignet sind, da die  einzelnen Leisten sich beim Verschieben ent  weder schräg zu stellen oder seitlich einander  auszuweichen suchen, was ein Verklemmen des       Rolladens    in seinen Führungen verursachen  kann.

   Die Vielzahl der Fugen solcher Ab  schlussorgane, die besonders an     Krümmungs-          stellen    offen sind, verunmöglichen praktisch  die     Herstellung    eines staubdichten Raumab  schlusses. Ihr komplizierter Aufbau, (viele  Einzelelemente, Gelenkstellen usw.) verteuert  ausserdem Herstellung und Unterhalt solcher  Organe.  



  Für     -rössere,    insbesondere horizontal be  wegliebe Raumabschlüsse werden vielfach  Schiebetüren verwendet, die jedoch den Nach  teil besitzen, in     Offenlage    immer noch die  halbe zur Verfügung stehende Öffnung zu       versperren.     



  Um diese Nachteile zu beseitigen, ist als       Abschlussorgan    beim erfindungsgemässen<B>B</B>     aum-          absehluss    wenigstens eine plattenförmige,    längs einander gegenüberliegender, paralleler  Führungen verschiebbare, fugenlose Wand aus  einem mit einem     Krümmungsradius    von weni  ger als 10 cm biegbaren Material vorgesehen.  



  Zweckmässig ist die Wand aus einer     iHe-          tall-    oder Kunststoffolie z. B.     ans        Zellulose-          aeetat    hergestellt. Die Wand kann ferner  durchsichtig oder durchscheinend, farblos,  farbig, matt. oder glänzend sein. Ferner kann  sie einen Überzug z. B. aus Stoff aufweisen.  Wie leicht ersichtlich, ermöglicht die erfin  dungsgemässe Ausbildung die Schaffung eines  staubdichten, grossflächigen Raumabschlusses;  durch einfachen Zuschnitt der     plattenförmi-          gen,    z.

   B. einstöckigen Wand, kann diese den  verschiedensten Anforderungen bezüglich  Höhe und Länge angepasst und sowohl als  Zimmertrennwand als auch als     Schrankab-          schlussorgan    oder bei Verwendung von durch  sichtigen Kunststoffen von besonders     schleeh-          t   <B>N</B> als     Fenster-          er        Värmeleitfähigkeit    auch       absehluss    verwendet werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand beispielsweise näher dar  gestellt; es zeigt:       Fig.1    einen Schrank in Ansicht mit teil  weise weggenommenem Wandteil,       Fig.2    einen Grundriss zu     Fig.1    bei ent  fernten Wänden,       Fig.    3 in grösserem Massstab einen Schnitt  nach der Linie     III-111    in     Fig.    2,       Fig.        4-    in kleinerem Massstab eine Variante  zum Grundriss gemäss     Fig.    2,           Fig.    5 eine Raumecke mit     Abschlussorgan     im Grundriss,

         Fig.    6 den Grundriss eines Zimmers mit  verschiebbarer Trennwand,       Fig.    7 im Querschnitt die Schliessränder  zweier Wandteile,       Fig.    8 im Querschnitt die Endränder der  Wandteile nach     Fig.    7 und       Fig.    9 schematisch einen Vertikalschnitt  durch einen     Fensterabschluss.     



  In den     Fig.1    bis 3 ist als Beispiel eines  Raumabschlusses ein mittels zweier biegsamer  Wandplatten 1, 2 abschliessbarer Schrank dar  gestellt. Dieser besitzt einen Boden 3 und eine  Decke 4, die durch zwei Rahmen 5 miteinan  der fest verbunden sind. Wie in den     Fig.1     und 3 ersichtlich, ist die Decke 4 mittels     'j"-          förmiger    und der Boden 3 mittels kreuzför  miger Metallflanschen 6 bzw. 7 mit den Rah  men 5 verbunden.  



  Die Unterseite der Decke 4 sowie die Ober  seite des Bodens 3 sind in ihren Randberei  chen mit einer     schlaufenförmig        (Fig.    2) ver  laufenden Führungsnut 8 bzw. 8' versehen,  wobei Decken- und Bodennut parallel zuein  ander sind und an einer Breitseite des Schran  kes (in     Fig.    2 rechts) bis an die Aussenkante  der Decke 4 bzw. des Bodens 3 führen, das  heisst nicht in sich geschlossen sind. Wenig  stens die Deckennut 8 ist nach aussen hin  abgesetzt, was durch die Deckplatte 9 er  reicht wird, die längs der Nut 8 geschlitzt ist.  Es können jedoch auch fertige Metall- oder  Kunststoffnuten aufgesetzt oder eingelassen  sein. Die Länge jeder Nut ist grösser als die  Summe der Längen der beiden Wände 1, 2.  Die beiden biegsamen, z.

   B. aus     Kunststoff-          folie    bestehenden Wände 1 und 2, die am Aus  laufende 10 in die Nuten 8, 8' eingeschoben  werden können, sind bezüglich ihrer Länge  derart bemessen, dass sie im geschlossenen Zu  stand des Schrankes mit ihren Schliesskanten  11, 12     (Fig.7)        aneinanderstossen,    wobei ihre       Endkanten    13, 14 gemäss     Fig.    8 übereinander  greifen. Wie leicht ersichtlich, ist demzufolge  die Schliesslage der Wände 1, 2 nicht nur  durch die     gegeneinanderstossenden    Schliess-    kanten 11, 12, sondern auch durch die mitein  ander im Eingriff befindlichen Hakenteile 13.  14 festgelegt.

   Die Wände 1, 2 können zwecks  Versteifung auch senkrecht zur Laufrichtung  gewellt sein. Die Randteile 11, 12, 13 und 14  bilden zweckmässig ein Stück mit den ent  sprechenden Wänden; sie können jedoch auch  aus getrennt hergestellten, angesetzten Leisten  gebildet sein. Wie     Fig.7    zeigt, ist im Be  reich der Schliesskante 11 der Wand 1 eine       Sikke    15 vorgesehen, die als Handgriff zum  Verschieben der Wand 1 dient. Eine gleiche       Sikke    kann auch an der Wand 2 vorgesehen  sein. Es versteht sieh,     da.ss    an den Wänden  1, 2 auch in üblicher     Weise    aufgesetzte Hand  griffe angebracht sein können.  



  Um das Verschieben der relativ grossflächi  gen, biegsamen Wände zu erleichtern, sind sie  an ihrem obern Begrenzungsrand mittels  Gleitkörpern 16 in der Nut 8 der Decke 4  aufgehängt. Diese Gleitkörper 16 bestehen       zweckmässig    aus dem gleichen Material wie die  Wände 1, 2 und sind beim gezeichneten Bei  spiel     (Fig.    3)     als    Halbkugeln ausgebildet, die  in gleichmässigen Abständen am Rand der  Wände 1, 2 befestigt, z. B. angeklebt sind.  Es könnten aber auch     irgendwelche    anders  ausgebildete     Gleitkörper,    z. B. Rollen oder  dergleichen, an Stelle der Körper 16 vorge  sehen sein.

      Soll der Schrank beispielsweise von beiden  Seiten her geöffnet werden können, so ist es  zweckmässig, die Anordnung der parallelen  Nuten gemäss     Fig.    4 zu wählen. Bei diesem  Beispiel ist jede der beiden Wände in einem  Paar voneinander unabhängiger Nuten 1.7  bzw. 18 geführt, die je an einer Breitseite des  Schrankes ein Auslaufende 10 besitzen. Die  miteinander zusammenwirkenden Schliess- und       Endkanten    der beiden nichtgezeichneten  Wände sind bei diesem Beispiel gleich aus  gebildet und je mit einem Handgriff versehen.  



       Fig.    5 zeigt im Grundriss den Abschluss  einer Raumecke 19. Am Zimmerboden ist eine  Nut 20 vorgesehen, die parallel einer nicht ge  zeichneten Nut z. B. an der Zimmerdecke ver  läuft und eine annähernd     rechteckförmige         Schlaufe bildet. Zu diesem Zweck können ge  nutete Bretter mit Gewindestützen gegen Bo  den und Decke gepresst werden. Die biegsame,  plattenförmige und fugenlose Wand 21 ist in       Fig.    5 in ihrer Schliessstellung gezeichnet. In  dieser Lage ist in der Zimmerecke ein z. B.  als Schrank verwendbares, allseitig geschlos  senes Abteil geschaffen. Zum Öffnen oder  bei Nichtgebrauch dieses Abteils wird die  Wand 21 z.

   B. mittels des Handgriffes 22 der  art in den gestrichelt gezeichneten Teil der  Nut 20 verschoben, dass sie vollständig längs  der Zimmerwand 19 verläuft und somit keinen  nennenswerten Platz mehr beansprucht. Die  in dieser     Offenstellung    sichtbare Seite der  Wand kann beispielsweise der Farbe der     un-          verdeckten    Zimmerwand angepasst sein.  



  Ein weiteres Beispiel eines Raumabschlus  ses mit biegsamer     Verschlusswand    ist in     Fig.    6  im Grundriss dargestellt. Die in Nuten, wie  an     IIand    der     Fig.    5 beschrieben, verschiebbar  geführte Wand 23 teilt in ihrer Schliesslage  das Zimmer in zwei vollständig getrennte  Teile. Mittels des Handgriffes 24 kann die  Wand 23 geöffnet, das heisst hinter eine längs  eines entsprechenden Teils der Zimmerwand  verlaufende     Deckwand    26 geschoben werden,  so dass sie in ihrer     Offenlage    praktisch un  sichtbar und das Zimmer in seiner ganzen  Grösse verwendbar ist. Unter Umständen kann  die Deckwand 26 auch weggelassen werden.  



  Es kann auch eine in parallelen seitlichen  Nuten geführte, durchsichtige und wärmeiso  lierende Kunststoffolie 28 auch als Fenster  abschluss gemäss     Fig.9    vorgesehen sein, die  längs der Decke 29, z. B. unter eine Deckwand  30 wie im vorliegenden Fall, zurückgeschoben  werden kann. Für diesen Zweck könnte auch  eine auf eine Welle     aufrollbare        Kunststoff-          folie    vorgesehen sein. Eine gegen die Folie  28 drückende Blattfeder 31 ist beim gezeich  neten Beispiel als Abschluss vorgesehen. Wie  leicht ersichtlich, ermöglicht dies eine wesent  lich vereinfachte Ausbildung des Fenster  rahmens, und es sind keine vorstehenden Fen  sterflügel oder     Versenkbrüstungen    mehr not  wendig.

   Da weniger Fugen als bei üblichen  Fenstern vorhanden sind und der Kunststoff    besser isoliert als Glas, kann damit ein ein  wandfreier     Fensterabschluss    erzielt werden.  Die     Fensterplatte    kann auch horizontal ver  schiebbar angeordnet sein.  



  Wie aus dem Vorangehenden ersichtlich,  sind die biegsamen Wände mit kleinen     Krüm-          mungsradien    unter 10 cm von einer Ebene in  eine andere verschiebbar, was z. B. bei be  kannten, in Stahlblech ausgeführten kleineren  Schiebetüren nicht der Fall ist. Zufolge ihrer  fugenlosen, plattenförmigen Ausbildung sind  sie sowohl billig in der Herstellung als auch  einfach in der Bedienung. Sie lassen sich fer  ner durch einfachen Zuschnitt an bestehende  Raumverhältnisse anpassen und erfordern  keine nachträgliche Oberflächenbehandlung.  Beschädigungen von Gelenkstellen und ein  zelnen Wandelementen, wie sie bei den übli  chen Rolladen gerne auftreten,     sind    hier aus  geschlossen. Auch lässt sich mit den beschrie  benen biegsamen Wänden ein staubdichter  Abschluss erzielen.

   Die Wände können ferner  aus abwaschbarem Material bestehen, so dass  ihre Reinigung äusserst einfach ist. Ein be  sonderer Vorteil der beschriebenen Raum  abschlüsse besteht in der Anpassungsfähig  keit des Wandmaterials an die verschieden  sten Ansprüche bezüglich Grösse, Farbe usw.  Schaukästen, Möbel mit einem oder mehreren  Schrankabteilen, Lagerräume, bei welchen  grösstmögliche Raumausnützung und Zugäng  lichkeit verlangt werden und anderes mehr  lassen sich mit Abschlüssen der beschriebenen  Art versehen.  



  Es ist zu bemerken, dass die Wände solcher  Abschlüsse auch aus mehreren, aufeinander  liegenden oder aus zwei, z. B. durch ein Iso  liermaterial wie Glaswolle voneinander ge  trennten biegsamen Platten aus     Kunststoff-          folie    gebildet sein können. Die Isolierschicht  kann auch ein- oder beidseitig auf die Wand  aufgespritzt sein. Auch gewellte oder mit Ver  stärkungsleisten versehene Kunststoffolien  können vorgesehen sein. Die Wand kann auch  ein mit Kunststoff imprägnierter Träger sein,  wobei letzterer Papier,     Wellkarton,    eine Glas  fasermatte oder dergleichen sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raumabsehluss mit biegsamem Abschluss- organ, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab schlussorgan wenigstens eine plattenförmige, längs einander gegenüberliegender paralleler Führungen verschiebbare, fugenlose Wand aus einem mit einem Krümmungsradius von weniger als 10 cm biegbaren Material ist.. UNTERANSPRÜCHE: 1. Raumabsehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Führungen in einem Boden- und einem Deckenteil des ab zuschliessenden Raumes angeordnete Nuten sind.
    2. Raumabschluss nach Unteransprueh 1; dadurch gekennzeichnet, - dass die Wand mit tels Gleitkörpern, die in die Nut des Decken teils eingreifen, im letzteren verschiebbar auf gehängt ist. 3. Raumabschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Wände vor gesehen sind, die als Hüllwände eines Schrank möbels ausgebildet sind.
    4. Raumabschluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untern und obern Begrenzungen der beiden Wände in einer gemeinsamen, nicht geschlossenen Boden- und Deckennut geführt sind, deren Länge grösser ist als die Summe der Längen der bei den Wände. 5. Raumabschluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untern und obern Begrenzungen jeder der beiden Wände je in einer eigenen, nicht geschlossenen Bo- den- und Deckennut geführt. sind, wobei jede Boden- und Deckennut länger ist als die ent sprechende Wand.
    6. Raumabsehluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass eine als Zimmer- Trennwand ausgebildete Wand vorgesehen ist, die aus ihrer Schliessstellung in eine Lage längs der Zimmerwand verschiebbar ist. 7. Raumabsehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand durch eine biegsame Kunststoffolie gebildet. ist. B. Raumabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Wand durch eine biegsame Metallfolie gebildet ist.
    9. Raumabsehluss nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet., class die Wand durch wenigstens zwei übereinanderliegende, durch ein Isoliermaterial voneinander getrennte Kunststoffolien gebildet ist. 10. Raumabsehluss nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeiehnet, class die Kunststoff- folie mit einem Überzug versehen ist. 11. Raumabschluss nach Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoff folie mit Verstärkungen versehen ist.
    12. Raumabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand wenig stens einseitig mit Isoliermaterial bespritzt ist. 13. Raumabschluss nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand eine durchsiehtige, wärmeisolierende Kunststoff- folie ist, die zur Schaffung eines Fensterab schlusses in seitlichen Nuten geführt und zum Öffnen längs einer Raumbegrenzungswand zu rückverschiebbar ist.
CH282999D 1950-08-14 1950-08-14 Raumabschluss mit biegsamem Abschlussorgan. CH282999A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062997B (de) * 1955-01-14 1959-08-06 Konrad Schulz Verschluss fuer stroemende Medien, insbesondere zur Mischung von Luftstroemen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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