CH280684A - Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk. - Google Patents
Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk.Info
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Description
Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk. Es ist bekannt, bei Registrierkassen das Additionswerk ein- und ausschwenkbar anzu ordnen, damit dieses nur während einer be grenzten Zeit mit den Additionssegmenten in Eingriff steht. Hierdurch wird vermieden, dass schon bei der Einstellung der Additionsseg mente dureli die Stellhebel oder Tasten eine Beeinflussung des Additionswerkes erfolgt.
Die vorliegende Erfindung hat. sich die Aufgabe gestellt, das Ein- und Ausschwenken des Additionswerkes zu verbessern; insbeson dere soll ermöglicht werden, trotz Erhöhung der Geschwindigkeit ein Schleudern des Addi tionswerkes zui vermeiden.
Erfindungsgemäss ist das Additionswerk in einem schwenkbaren Tragrahmen gelagert und eine auf der Hauptantriebswelle der Kasse an geordnete Steuerscheibe vorgesehen, die einen auf der Welle des Additionswerkes angebrach ten Kipphebel derart steuert, dass bei Betäti- gung; der auf der Hauptantriebswelle fest an gebrachten Zugkurbel der Kipphebel nach un ten umgelegt wird und den Additionswerks einzug bewirkt, während die Rückbewegung der Zugkurbel den Kipphebel wieder aufrich tet und das Additionswerk ausser Eingriff bringt.
In den Fig.1 und 2 ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Auf der Antriebswelle 1. sind die Zugkurbel 2 und die Steuerscheibe 3 fest aufgebracht. Das Addi tionswerk selbst ist in der Zeichnung nicht näher dargestellt, lediglich der um die Welle 12 aus- und einschwenkbare Tragrahmen 4, auf dessen Welle 5 die Zahlenräder 13 mit den Zahnrädern 14 des Additionswerkes sitzen. Auf der Welle 5 des Additionswerkes ist der Kipphebel 6 drehbar angeordnet und wird unter dem Zug der Feder 7 in der Ruhestel lung gegen den Anschlag 8 gedrückt.
Fig.1 zeigt den Tragrahmen für das Ad ditionswerk ausser Eingriff, das heisst der Kipphebel 6 befindet sich in horizontaler Lage und hält dadurch den Tragrahmen 4 in der ausgeschwenkten Stellung. Wird nun die Zug kurbel 2 nach vorn bewegt, also die Kasse in Tätigkeit gesetzt, so wird der Kipphebel 6 durch den Noekenansatz 9 der Scheibe 3 nach unten umgelegt, so dass der -unter dem Zug der Feder 10 stehende Tragrahmen 4 ein schwenken kann und die Zahnräder 14 des Additionswerkes mit den Additionssegmenten 15 in Eingriff kommen. Fig. 2 zeigt diese Lage. Die Additionssegmente 15 werden wie üblich vor Betätigung der Zugkurbel durch die Hebel 16 eingestellt.
Erst beim Rüek-#veg der Zugkurbel 2 wird der Kipphebel 6 durch den Ansatz 11 auf der Scheibe 3 wieder aufgerichtet und drückt hierdurch den Rahmen 4 wieder in die Aus gangsstellung zurück. Die beschriebene Aus bildung hat den Vorteil zur Folge, da.ss trotz relativ hoher Arbeitsgeschwindigkeit der be wegten Teile beim Ein- und Ausschwenken des Additionswerkes kein Schleudern auftritt, da die Bewegung der einzelnen Teile infolge des begrenzten Hubes der Zugkurbel 2 verhältnis mässig schnell zum Stillstand kommt. Der Ein griff des Additionswerkes bleibt nur bis zum Beginn der Rückbewegung der Zugkurbel auf rechterhalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit ein- und ausschwenk barem Additionswerk, dadurch gekennzeich net, dass das Additionswerk in einem schwenk- , baren Tragrahmen gelagert ist und eine auf der Hauptantriebswelle der Kasse angeord nete Steuerscheibe einen auf der Welle des Additionswerkes angebrachten Kipphebel der art steuert, dass bei Betätigung der auf der Hauptantriebswelle fest angebrachten Zugkur bel der Kipphebel nach unten umgelegt wird und den Additionswerkseinzug bewirkt, wäh- rend die Rückbewegung der Zugkurbel den Kipphebel wieder aufriehtet und das Addi tionswerk ausser Eingriff bringt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe mit zweiNocken versehen ist, derart, dass un mittelbar nach Beginn der Hin- bzw. Rück bewegung der Zugkurbel das Ein- bzw. das Ausschwenken des Additionswerkes erfolgt. 2. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der schwenkbare Tragrahmen des Additionswerkes unter Federzug steht und einen Anschlagbolzen aufweist, welcher den unter Federwirkung stehenden Kipphebel in der Ruhestellung festhält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE280684X | 1950-01-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH280684A true CH280684A (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=6032285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH280684D CH280684A (de) | 1950-01-16 | 1950-03-16 | Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH280684A (de) |
-
1950
- 1950-03-16 CH CH280684D patent/CH280684A/de unknown
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