CH280684A - Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk. - Google Patents

Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk.

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CH280684A
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CH
Switzerland
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addition mechanism
cash register
rocker arm
addition
swiveling
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Inventor
Liebrandt Karl
Original Assignee
Liebrandt Karl
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description


  Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk.    Es ist bekannt, bei Registrierkassen das  Additionswerk ein- und ausschwenkbar anzu  ordnen, damit dieses nur während einer be  grenzten Zeit mit den Additionssegmenten in  Eingriff steht. Hierdurch wird vermieden, dass  schon bei der Einstellung der Additionsseg  mente     dureli    die Stellhebel oder Tasten eine  Beeinflussung des Additionswerkes erfolgt.  



  Die vorliegende Erfindung hat. sich die  Aufgabe gestellt, das Ein- und Ausschwenken  des Additionswerkes zu verbessern; insbeson  dere soll ermöglicht werden, trotz Erhöhung  der Geschwindigkeit ein Schleudern des Addi  tionswerkes     zui    vermeiden.  



  Erfindungsgemäss ist das Additionswerk in  einem schwenkbaren Tragrahmen gelagert und  eine auf der     Hauptantriebswelle    der Kasse an  geordnete Steuerscheibe vorgesehen, die einen  auf der Welle des Additionswerkes angebrach  ten     Kipphebel    derart     steuert,    dass bei     Betäti-          gung;    der auf der Hauptantriebswelle fest an  gebrachten Zugkurbel der Kipphebel nach un  ten umgelegt wird und den Additionswerks  einzug bewirkt, während die Rückbewegung  der Zugkurbel den Kipphebel wieder aufrich  tet und das Additionswerk ausser Eingriff  bringt.  



  In den     Fig.1    und 2 ist die Erfindung an  einem Ausführungsbeispiel erläutert. Auf der  Antriebswelle 1. sind die Zugkurbel 2 und die  Steuerscheibe 3 fest aufgebracht. Das Addi  tionswerk selbst ist in der Zeichnung nicht  näher dargestellt, lediglich der um die Welle    12 aus- und einschwenkbare Tragrahmen 4,  auf dessen Welle 5 die Zahlenräder 13 mit den  Zahnrädern 14 des Additionswerkes sitzen.  Auf der Welle 5 des Additionswerkes ist der       Kipphebel    6 drehbar angeordnet und wird  unter dem Zug der Feder 7 in der Ruhestel  lung gegen den Anschlag 8 gedrückt.  



       Fig.1    zeigt den Tragrahmen für das Ad  ditionswerk ausser Eingriff, das heisst der  Kipphebel 6 befindet sich in horizontaler Lage  und hält dadurch den Tragrahmen 4 in der  ausgeschwenkten Stellung. Wird nun die Zug  kurbel 2 nach vorn bewegt, also die Kasse in  Tätigkeit gesetzt, so wird der Kipphebel 6  durch den     Noekenansatz    9 der Scheibe 3 nach  unten umgelegt, so dass der     -unter    dem Zug  der Feder 10 stehende Tragrahmen 4 ein  schwenken kann und die Zahnräder 14 des  Additionswerkes mit den Additionssegmenten  15 in Eingriff     kommen.        Fig.    2 zeigt diese Lage.  Die Additionssegmente 15 werden wie üblich  vor Betätigung der Zugkurbel durch die Hebel  16 eingestellt.  



  Erst beim     Rüek-#veg    der Zugkurbel 2 wird  der Kipphebel 6 durch den Ansatz 11 auf der  Scheibe 3 wieder aufgerichtet und drückt  hierdurch den Rahmen 4 wieder in die Aus  gangsstellung zurück. Die beschriebene Aus  bildung hat den Vorteil zur Folge,     da.ss    trotz  relativ hoher Arbeitsgeschwindigkeit der be  wegten Teile beim Ein- und Ausschwenken des  Additionswerkes kein Schleudern auftritt, da  die Bewegung der einzelnen Teile infolge des      begrenzten Hubes der Zugkurbel 2 verhältnis  mässig schnell zum Stillstand kommt. Der Ein  griff des Additionswerkes bleibt nur bis zum  Beginn der Rückbewegung der Zugkurbel auf  rechterhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit ein- und ausschwenk barem Additionswerk, dadurch gekennzeich net, dass das Additionswerk in einem schwenk- , baren Tragrahmen gelagert ist und eine auf der Hauptantriebswelle der Kasse angeord nete Steuerscheibe einen auf der Welle des Additionswerkes angebrachten Kipphebel der art steuert, dass bei Betätigung der auf der Hauptantriebswelle fest angebrachten Zugkur bel der Kipphebel nach unten umgelegt wird und den Additionswerkseinzug bewirkt, wäh- rend die Rückbewegung der Zugkurbel den Kipphebel wieder aufriehtet und das Addi tionswerk ausser Eingriff bringt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe mit zweiNocken versehen ist, derart, dass un mittelbar nach Beginn der Hin- bzw. Rück bewegung der Zugkurbel das Ein- bzw. das Ausschwenken des Additionswerkes erfolgt. 2. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der schwenkbare Tragrahmen des Additionswerkes unter Federzug steht und einen Anschlagbolzen aufweist, welcher den unter Federwirkung stehenden Kipphebel in der Ruhestellung festhält.
CH280684D 1950-01-16 1950-03-16 Registrierkasse mit ein- und ausschwenkbarem Additionswerk. CH280684A (de)

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