CH280343A - Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln. - Google Patents
Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln.Info
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmittel : Die vorliegende Erfindung bezweckt ; eine Rationalisierung der Verteilung und des Verkaufs von Nahrungsmitteln durch Beschaffung eines einfachen und billigen Ver packungsverfahrens.
Die Erfindung ermöglicht insbesondere die Eliminierung aller oder praktisch aller Handarbeit bzw. der Berühning der Nahrungs mittel vom Moment an, wo sie den Erzeuger verlassen, bis zu ihrer Fertigstellung für den Konsum.
Das den Gegenstand des Patentes bildende Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Nahrungsmittel in eine Umhüllung aus einem transparenten, undurchlässigen Film einfüllt, der die beim Kochen und Baeken eintretenden Bedingungen aushält, und hierauf die Umhüllung versehliesst, wobei das Innenvolumen dieser Umhüllung grösser gewählt wird als das Gesamtvolumen des umhüll ten Nahrungsmittels, derart, dass es möglich ist, aus einem Teil der Umhüllung, ohne das Nahrungsmittel zu quetschen, eine Falte zu bilden, welche als Handhabe zum Tragen des verpackten Nahrungsmittels dienen kann.
Die so verpackten Nahrungsmittel können zum Detaillisten gebracht werden, wo sie, ge wünsehtenfalis nach dem Gefrieren, im Kühl- schrank oder sonstwie aufbewahrt oder aufgestellt werden können. Der Verbraucher kann sie ohne Entfernung aus der Verpackung kochen, rösten usw.
Eine unerlässliche Bedingung des neuen Verfahrens besteht darin, dass die Umhüllung der Beanspruchung gewachsen ist, der sie beim Kochen oder Backen ausgesetzt wird.
Hierzu ist natürlich nur ganz besonders wider standsfähiges Verpackungamaterial geeignet, zum Beispiel solches aus Cellulose (wie regenerierter Cellulose, Viskose usw.), das vorzugsweise in Form von nahtlosen Schläuchen verwendet wird. Es ist möglich, die Behälter aus Cellulosefolien herzustellen, deren Dicke die übliche Dicke von Papier nicht übersteigt, vorausgesetzt, dass schon bei der Herstellung der Viskose eine maximale Festigkeit des Materials angestrebt wird.
Das Material, aus dem die Umhüllung hergestellt wird, sollte so beschaffen sein, dass es nieht an den Wänden des Koch- und Backgefässes anhaftet, sei es infolge der Erhitzung oder der Berührung mit kaltem oder heissem Wasser, Wasserdampf, siedendem Fett, Wachs oder dergleichen.
Wenn die Nahrungsmittel Wasser enthalten, was in der Regel der Fall ist, so verdampft dieses Wasser während des Kochens oder Röstens mindestens teilweise, und da ausserdem die eingeschlossene Luft und etwa sich entwickelnde Gase sich beim Erhitzen ausdehnen und einen Druck ausüben, bläht sich die Umhüllung wie ein Ballon auf, so dass das darin befindliche Produkt nur noch einen verhältnismässig kleinen Raum von beispielsweise 255OO/o ihres Volumens einnimmt.
Dies ist sehr wichtig, da es sich erwiesen hat, dass es von besonderem Vorteil ist, wenn das Produkt im Innern der Umhüllung frei und lose ist. Es ist auch möglich, das Produkt durch die transparente Umhüllung ZU beobachten, und zwar viel besser, wenn es lose in dieser enthalten ist, als wenn es von derselben dicht umschlossen würde.
Wesentlich ist ferner, dass man das Produkt nicht durch Fingerdruek zu deformieren braucht, wenn man es anfasst.
Die erfindungsgemäss verpackten Nahrungsmittel eignen sich besser für die Selbstbedienung als auf andere Weise verpackte Nahrungsmittel.
In vielen Fällen wird ferner durch die erfindungsgemässe Verpackung eine gute Konservierung der Vitamine und des natür liehen Aromas der Nahrungsmittel erreicht.
Flüchtige aromatische Stoffe und fettige Bestandteile oder Fettsäuren können während des Kochens oder Röstens nicht abdestillieren, da die Umhüllung klftdieht verschlossen ist.
Auf diese Weise erreicht man ausserdem einen weiteren wichtigen Vorteil, nämlich eine vol]kommene Eliminierung des Speisengeruches beim Kochen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man die Nahrungsmittel in eine Umhüllung aus einem transparenten, undurchlässigen Film einfüllt, der die beim Kochen und Backen eintretenden Bedingungen aushält, und hierauf die Umhüllung verschliesst, wobei das Innenvolumen dieser Umhüllung grösser gewählt wird als das Gesamtvolumen des umhüllten Nahrungsmittels, derart, dass es möglich ist, aus einem Teil der Umhüllung, ohne das Nah rlmgsmittel zu quetschen, eine Falte zu bilden, welche als Handhabe zum Tragen des ver packten Nahrungsmittels dienen kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE280343X | 1948-05-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH280343A true CH280343A (de) | 1952-01-15 |
Family
ID=20306991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH280343D CH280343A (de) | 1948-05-14 | 1949-05-13 | Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH280343A (de) |
-
1949
- 1949-05-13 CH CH280343D patent/CH280343A/de unknown
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