CH280343A - Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln. - Google Patents

Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln.

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CH280343A
CH280343A CH280343DA CH280343A CH 280343 A CH280343 A CH 280343A CH 280343D A CH280343D A CH 280343DA CH 280343 A CH280343 A CH 280343A
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CH
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food
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packaging method
food packaging
packaging
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Inventor
Wilhelm Erasmie Sten Erik Otto
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Wilhelm Erasmie Sten Erik Otto
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/34Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Packages (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Verpackung von   Nahrungsmittel :       Die vorliegende Erfindung bezweckt ; eine    Rationalisierung der Verteilung und des Verkaufs von Nahrungsmitteln durch Beschaffung eines einfachen und billigen Ver  packungsverfahrens.   



   Die Erfindung ermöglicht insbesondere die Eliminierung aller oder praktisch aller Handarbeit bzw. der   Berühning    der Nahrungs  mittel    vom   Moment    an, wo sie den Erzeuger verlassen, bis zu ihrer Fertigstellung für den   Konsum.   



   Das den Gegenstand des Patentes bildende Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Nahrungsmittel in eine Umhüllung aus einem transparenten, undurchlässigen Film einfüllt, der die beim Kochen und Baeken eintretenden Bedingungen aushält, und hierauf die Umhüllung   versehliesst,    wobei das Innenvolumen dieser Umhüllung grösser gewählt wird als das Gesamtvolumen des umhüll  ten Nahrungsmittels,    derart, dass es möglich ist, aus einem Teil der Umhüllung, ohne das Nahrungsmittel zu quetschen, eine Falte zu bilden, welche als Handhabe zum Tragen des   verpackten    Nahrungsmittels dienen kann.



   Die so verpackten Nahrungsmittel können zum Detaillisten gebracht werden, wo sie, ge  wünsehtenfalis    nach dem   Gefrieren, im Kühl-    schrank oder sonstwie aufbewahrt oder aufgestellt werden können. Der Verbraucher kann sie ohne Entfernung aus der Verpackung kochen, rösten usw.



   Eine unerlässliche   Bedingung    des neuen Verfahrens besteht darin, dass die Umhüllung der Beanspruchung gewachsen ist, der sie beim Kochen oder Backen ausgesetzt wird.



     Hierzu    ist natürlich nur ganz besonders wider  standsfähiges      Verpackungamaterial    geeignet, zum Beispiel solches aus Cellulose (wie regenerierter Cellulose, Viskose usw.), das vorzugsweise in Form von nahtlosen Schläuchen verwendet wird. Es ist möglich, die Behälter aus Cellulosefolien herzustellen, deren Dicke die übliche Dicke von Papier nicht übersteigt, vorausgesetzt, dass schon bei der Herstellung der Viskose eine maximale Festigkeit des Materials angestrebt wird.

   Das Material, aus dem die Umhüllung hergestellt wird, sollte so beschaffen sein, dass es nieht an den   Wänden    des   Koch- und    Backgefässes anhaftet, sei es infolge der Erhitzung oder der Berührung mit kaltem oder heissem   Wasser,    Wasserdampf, siedendem Fett, Wachs oder dergleichen.



   Wenn die Nahrungsmittel Wasser enthalten, was in der Regel der Fall ist, so verdampft dieses Wasser während des   Kochens    oder Röstens mindestens teilweise, und da ausserdem die eingeschlossene Luft und etwa sich entwickelnde Gase sich beim Erhitzen ausdehnen und einen Druck ausüben, bläht sich die   Umhüllung    wie ein Ballon auf, so dass das darin befindliche Produkt nur noch einen verhältnismässig kleinen Raum von beispielsweise   255OO/o    ihres Volumens einnimmt.



  Dies ist sehr wichtig, da es sich erwiesen hat,  dass es von besonderem Vorteil ist, wenn das Produkt im Innern der Umhüllung frei und lose ist. Es ist auch möglich, das Produkt durch die transparente Umhüllung    ZU    beobachten, und zwar viel besser, wenn es lose in dieser enthalten ist, als wenn es von derselben dicht umschlossen würde.



   Wesentlich ist ferner, dass man das Produkt nicht durch Fingerdruek zu deformieren braucht, wenn man es anfasst.



   Die erfindungsgemäss verpackten Nahrungsmittel eignen sich besser für die Selbstbedienung als auf andere Weise verpackte Nahrungsmittel.



   In vielen Fällen wird ferner durch die erfindungsgemässe Verpackung eine gute Konservierung der Vitamine und des natür  liehen    Aromas der Nahrungsmittel erreicht.



  Flüchtige aromatische Stoffe und fettige Bestandteile oder Fettsäuren können während des   Kochens    oder Röstens nicht abdestillieren, da die Umhüllung   klftdieht    verschlossen ist.



  Auf diese Weise erreicht man ausserdem einen weiteren wichtigen Vorteil, nämlich eine vol]kommene Eliminierung des   Speisengeruches    beim Kochen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man die Nahrungsmittel in eine Umhüllung aus einem transparenten, undurchlässigen Film einfüllt, der die beim Kochen und Backen eintretenden Bedingungen aushält, und hierauf die Umhüllung verschliesst, wobei das Innenvolumen dieser Umhüllung grösser gewählt wird als das Gesamtvolumen des umhüllten Nahrungsmittels, derart, dass es möglich ist, aus einem Teil der Umhüllung, ohne das Nah rlmgsmittel zu quetschen, eine Falte zu bilden, welche als Handhabe zum Tragen des ver packten Nahrungsmittels dienen kann.
CH280343D 1948-05-14 1949-05-13 Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln. CH280343A (de)

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CH280343D CH280343A (de) 1948-05-14 1949-05-13 Verfahren zur Verpackung von Nahrungsmitteln.

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