CH279901A - Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien. - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien.

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CH279901A
CH279901A CH279901DA CH279901A CH 279901 A CH279901 A CH 279901A CH 279901D A CH279901D A CH 279901DA CH 279901 A CH279901 A CH 279901A
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Andreas Arno
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Andreas Arno
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/14Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by rotating vanes, discs, drums or brushes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilehen aus gasförmigen Medien.



   Staubteilchen können   bekanntermal3en    aus der Luft dadurch entfernt werden, dass die staubhaltige Luft in stillstehende Trom  meln    geleitet wird, in denen die im kreisenden Luftstrom mitgeführten Staubteilchen infolge der   auf sie wirkenden Zentrifugal-    kraft am Innern der   Trommelwandung zum    Absetzen gebracht werden. Durch diese be  kannten    Vorriehtungen lässt sieh jedoch eine vollkommene Entstaubung der Luft nicht erzielen, da die auf die   Staubteilelien      einwir-    kende Zentrifugalkraft infolge Reibung der Luft an der   Trommelwandung abfällt. Für      Sielltzweeke sind    diese bekannten Vorrieh  tungen nicht geeignet.   



   Ein Abfall der Zentrifugalkraft kann vermindert werden und damit eine   vollkom-      menere    Ausscheidung der in der Luft und in den Gasen mitgeführten Teilchen erzielt werden, bei Anwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens eine rotierende Trommel, durch welche die zu reinigenden Medien hindurehfliessen, und eine Einrichtung für die Austragung des an den. rotierenden Flächen abgesetzten Staubes vorhanden sind.



   In den   beiliegenden Zeiehnungen    sind einige Ausführungsbeispiele des   erfindungs-    gegenstandes dargestellt.



   Fig.   1    und 2 zeigen in   Längs-und    Querschnitt eine erste   Allsführullgsform,    wobei Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie   l-B in    Fig.   1    ist.



   Fig.   3    zeigt eine zweite Ausführungsform mit   geloehter    Trommel.



   Fig.   4    zeigt ein drittes Beispiel mit senkrecht angeordneten Trommeln.



   Fig. 5,6 und 7 zeigen eine vierte   Ausfüh-      rungsform, wobei Fig.    6 ein Schnitt nach der Linie C-D und Fig. 7 ein solcher nach der Linie   E-F    in Fig. 5 ist.



   Fig.   8    ist ein fünftes Beispiel mit fliegend angeordneter Trommel.



   Fig. 9 zeigt ein sechstes Beispiel mit einer Trommel und Ringdüse.



   Fig. 10 zeigt die Abscheidung in mehreren Stufen.   



   Fig. 11 und 12 zeigen eine Stufenreini-      gung    mit konischen Trommeln, wobei Fig. 12 ein Schnitt nach der Linie   G-II    in Fig. 11 ist.



   Fig. 13 zeigt eine neunte   Ausführungs-    form und
Fig. 14 ein letztes Beispiel mit einer Trommel mit Luftförderflügeln, zum Umwälzen der Luft im Kreislauf.



   Fig.   1    und 2 zeigen eine erste   Ausfüh-      rung.      Ilierbei    treten die staubha. ltigen Gase durch den Stutzen 1 tangential im Sinne der   schnellumlaufenden      Hohltrommel 4 in    den feststehenden Vorabscheider 2 ein, aus welchem der hier bereits   ausgesehiedene,    gröbere Staub durch Schleuse 3 ausgetragen wird.



  Die Gase wandern dann durch die beliebig   geneigte Hohltrommel 4,    in weleher auch der feinste Staub infolge der Zentrifugalkraft an den Wandungen abgesetzt wird. 



   Die Hohltrommel 4 ist mittels der zwei   Flügelkreuze    6 auf dem Hohlkern 5 abgestützt, der von, den Wellenstummeln 7 getragen ist. Der Antrieb erfolgt durch die Scheibe 8. Die gereinigten Gase entweiehen durch den feststehenden   Abführkopf    9 mit dem tangen  tialen Abflussrohr    10 zum   Exhaustor.    Zum Zweeke des   Abreinigens    des abgesetzten Staubes wird in regelbaren Zeiträumen die Trommel   aus-und der    Gasstrom abgeschaltet, worauf dann beim Auslaufen der Trommel und entsprechendem Sinken der   Zentri-      fugalkraft    der Staub sich von den   Wandun-    gen löst, um dann entsprechend der Neigung der Trommel nach vorn in das Gehäuse   2    zu wandern,

   und durch die Schleuse 3 ausgetragen zu werden. Der Hohlkern 5 kann   aueh koniseh gestaLtet    sein.



   Als vorteilhaft hat es sieh erwiesen, in der Hohltrommel 4 mehrere lose hängende Ketten 11 anzuordnen, welche bei der Rotation fest anliegen und beim Auslaufen der Trommel sich lösen, reibend und schlagend die Trommel vom Staub befreien, und zwar sogar von   Aubauehnnen.    12 bezeichnet kleine, auf der Hohltrommel angebrachte   e    Druekflügel, welche den Eintritt von   Falsch-    luft verhindern. Für grössere Leistungen werden mehrere Trommeln parallel geschaltet, von welchen dann in regelbaren Zeiträumen eine oder mehrere, mechanisch oder elektrisch gesteuert (bei ähnlich gesteuerter Abstellung des Gasstromes), abgeschaltet und ebenso nach Abreinigung wieder eingeschaltet werden.



   Fig. 3 zeigt die   Hohltrommel      4,    welche fortlaufend oder beim Auslaufen den Staub durch kleine Öffnungen 13 in die umgebenden Kammern   14    austrägt. Diese Kammern   : 14    sind zur Vermeidung falscher Luftströmungen gegeneinander getrennt.



   Eine oder wie Fig. 4 zeigt mehrere   Hohl-    trommeln 15 sind senkrecht je in einer Kammer 16 angeordnet, wobei die einzelnen Kammern nacheinander zum Zwecke des   Abreini-    gens der dabei gleichzeitig abgestellten darin befindlichen Trommel abgeschaltet werden.



  Die   Staubluft    fliesst zu durch den   Sammel-      banal      17 und    die   Reinluft    ab durch den   Sam-      melkanal    18.



   Die Fig.   5,    6 und 7 zeigen eine vorn offene Hohltrommel 19, welche hinten durch das Kreuz 20 und die Antriebswelle 21 gehalten wird, während sie vorn mit einem Laufring 22 auf Laufrollen   23    läuft. Dergestalt ist es möglich, Trommeln grosser Länge auszuführen und ausserdem von vorn in die Trommeln feste oder   bewegliehe Abstreicher 24    oder feststehende oder bewegliehe Saugdüsen zum kontinuierlichen Abführen des abgesetzten Staubes einzubringen. Fig. 7 zeigt als Variante eine umlaufende Schnecke 25, die ebenso wie die Abstreieher   24    mit einem Ab  deckschirm    26 versehen ist.



   Fig. 8 zeigt eine fliegend angeordnete   Trommel ? 7 mit Abstreichersehnecke    28, wobei die   Reingase entgegengesetzt    durch das mittlere Rohr 29 abfliessen, so dass nur eine   kleine Wellendiehtung 30 vorzusehen    ist. Be  liebige Rüttelwerke können    dabei das Lösen des Staubes unterstützen.



   Fig.   9    zeigt die Zuführung der Staubgase durch das   Rohr 31, welches    in die Ringdüse 32 ausläuft, die mit Leitsehaufeln 33 versehen ist und die   Staubgase    auf die konisehe Trommel   34    leitet. Letztere ist so starl ko  nisch-je    nach Staubart beispielsweise 30 bis   45 -, dass    der   angelegte Staub konti-      nuierlich    in das Gehäuse 35 ausgeschleudert wird. Die Reinluft entweieht durch das Rohr 36.

   Die rotierende Trommel   34    unterstützt dabei im feststehenden Gehäuse durch ihre aussen   abschleudernde Wirkung    die   Abschei-      dung    im Gehäuse   35.    Dazu ist die Trommel aussen noch mit   Schleuderflügeln      n 37 versehen.   



   Als vorteilhaft hat es sieh erwiesen, die Abseheidung in mehreren, hintereinander angeordneten Stufen vorzunehmen. Dies ist in Fig. 10 gezeigt. Hierbei tritt die   Staubluft    durch den tagentialen Stutzen 38 in das Ge  häuse 39 ein, durchwandert    dann die rotierende Trommel 40, worauf die vorgereinigte Luft durch das Rohr 41 in die Trommel   42    ? gelant, um daraus fertig gereinigt zum   Ab-    führstutzen   43    des Gehäuses   44    zu fliessen. 



  Es entstehen so   die Reinigxmgsstufen I, II    und III.



   Die Fig. 11 und 12 zeigen eine weitere, kontinuierlich arbeitende Form der Stufenreinigung, wobei die   Staubgase    durch den Stutzen 45 zufliessen, dann die konische Trommel 46 durchströmen, um durch das Rohr 47 in die   konisehe    Trommel   48    und durch das Rohr 49 in die konisehe Trommel 50 zu gelangen und dann fertig gereinigt durch den Stutzen 51 zum   Exhaustor    zu gehen. Die   konisehen    Trommeln   46,    48 und 50 schleudern den abgesetzten Staub in sie umgebende   Staubfangtasehen    52. Es entstehen so fünf Reinigungsstufen   I-V. Das Uehäuse 53    trennt durch Zwischenwände   54    die einzelnen Stufen.

   Die   Staubfangtasehen    52 münden durch Ausfall stutzen 55 in die Ausfallräume 56, aus welchen der Staub durch Schleusen 57 ausgetragen wird.



   Fig. 13 zeigt eine ähnliche   Ausführungs-    form, wobei die durch den Stutzen 58   zuflie-    ssende   Staubluft    zwei   koniselie    Trommeln   59    durchwandert, um gereinigt durch das Rohr 60 in den mit der   Vorriehtung verbundenen    Exhaustor 61 zu gelangen.

   Die konischen   Hohltrommeln    können koaxiale, hohle Trom  meleinsätze    62 erhalten, wie beispielsweise Fig. 13 zeigt, wodurch die Ablagefläche für den Staub erheblieh vergrössert und   ander-    seits bewirkt wird, dass das Medium besser an die   rotierende Trommelfläche geführt wird.    In den einzelnen Stufen können zwecks Be  sehleunigung    des Mediums zusätzliche Ventilatoren angeordnet sein.



   In all diesen Vorrichtungen ist es aueh möglich, Siehtvorgänge durchzuführen, da die   Staubteilehen    naeh Korngrösse getrennt ausgeschieden werden. Es fallen also beispielsweise die gröberen   Staubteilehen    in das feststehende Gehäuse und im Eintrittsteil der rotierenden Trommel. an, während die feineien und feinsten Teilchen sich im hintern Trommelteil anlegen. Hier müssen sie nun beliebig getrennt abgeführt oder   ausgeschleu-    dert werden, wie es beispielsweise schon eindeutig nach den Fig. 10, 11,12 und   13    erfolgt, wo in den einzelnen Kammern Staubfraktionen verschiedener Korngrösse anfallen.

   Die beim Sichten erforderliche Luft zum Tragen der feinen   Staubteilehen    kann als   Umwälzluft    in der Vorrichtung selbst erzeugt werden, indem mit der rotierenden Trommel verbundene   Luftförderflügel    63 arbeiten, wie Fig. 14 beispielsweise zeigt. Dabei sind also die die   Umwälzluft    erzeugenden   Luftförder-    flügel an die konische   Ausschleudertrommel    64 angeschlossen und bewegen die tragende   Umwälzluft im    Sinne der Pfeile 65 im Kreislauf.

   Das aus gröberen und feineren Teilchen bestehende Siehtgemiseh fliesst auf die Trommel   64,    wird dadurch verteilt, wobei das Grobe in den   Ausfallkasten    66 fällt, während die   Umwälzluft    das Feine mitnimmt. Dieses feine Gut wird dann im rotierenden Konus   64    innen festgehalten bzw. abgeschleudert, wodurch es in den Ausfallkasten 67 gelangt und hier getrennt vom Groben ausgetragen wird.



  In gewissen Fällen ist es vorteilhaft, die Trommeln zusätzlich zu benetzen, um die Trennung des Staubes von den Gasen zu unterstützen.



   Es ist ersichtlich, dass alle besehriebenen Ausführungsbeispiele für die Austragung des an den rotierenden Flächen angelegten Staubes eingerichtet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilehen aus gasförmigen Medien, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine rotierende Trommel, durch welche die zu reinigenden Medien hindurchfliessen, und eine Einrichtung für die Austragung des an den rotierenden Flächen abgesetzten Staubes vorhanden sind.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel geneigt angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Trommelmantel Öffnungen angeordnet sind, damit der Staub in einzelne, voneinander getrennte, die Trommel umgebende Kammern ausgetragen werden kann.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trommel Ketten angebracht sind, die beim Auslaufen der Trommel das Abreinigen unterstützen.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel senkrecht angeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Trommeln parallel geschaltet arbeiten, wobei jeweils mindestens eine derselben zum Zweeke des Abreinigens abschaltbar ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein feststehender Vorabscheider vorhanden ist, in welchen die staubhaltigen Medien im Sinne des Umlaufs der rotierenden Trommel einströmen, und dass nach Ausscheiden des Staubes in der rotierenden Trommel, die Reinmedien einem feststehenden Abführkopf zufliessen, welcher sie in gleicher Weise ableitet.
    7. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel so stark konisch ist, dass der abgesetzte Staub in darum angeordnete Staub- fangtaschen kontinuierlich abgeschleudert wird.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trommeln hintereinander angeordnet sind.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mediumsstrom in den einzelnen Stufen durch zusätzliche Ventilatoren beschleunigt wird.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel an der Eintrittsseite für die staubhaltigen Medien offen ist und Mittel zum kontinuierlichen Abreinigen von dieser offe- nen Seite her in die Trommel ragen.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel fliegend angeordnet ist, und dass Abstreieher die kontinuierliche Abreinigung unterstützen, wobei das Reinmedimn durch ein mittleres Ableitungsrohr entgegengesetzt abgeleitet wird.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des bessern Zuführens des Mediums an die rotierende Trommelfläehe und zur Vergrösserung der Absetzfläehe für den Staub innerhalb der rotierenden Trommel und koaxial zu derselben zusätzliche, mitumlaufende Trommeln angeordnet sind.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel zusätzlich benetzt wird.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch S. dadurch gekennzeichnet, dass für die in den hintereinander angeordneten, rotierenden Trommeln in mehreren Stufen getrennt nach Korngrösse a. usgeschleuderten Staubteilchen gesondert angeordnete Kammern vorhanden sind.
    15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in den einzelnen Stufen zwecks Beschleunigung des Mediums zusätzliche Ventilatoren angeordnet sind.
CH279901D 1948-08-24 1948-08-24 Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien. CH279901A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2868324A (en) * 1955-12-05 1959-01-13 Robert J Anderson Vent line centrifuge
DE1238057B (de) * 1957-12-04 1967-04-06 Berlin Spezialfahrzeugwerk Saugschacht fuer selbstaufnehmende Kehrmaschinen
US3533222A (en) * 1965-09-01 1970-10-13 Mediterranea Compagnia Ind Com De-dusting device for smoke and other gaseous fluids

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