CH279901A - Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien. - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien.Info
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- B01D—SEPARATION
- B01D45/00—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
- B01D45/12—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
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Description
Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilehen aus gasförmigen Medien. Staubteilchen können bekanntermal3en aus der Luft dadurch entfernt werden, dass die staubhaltige Luft in stillstehende Trom meln geleitet wird, in denen die im kreisenden Luftstrom mitgeführten Staubteilchen infolge der auf sie wirkenden Zentrifugal- kraft am Innern der Trommelwandung zum Absetzen gebracht werden. Durch diese be kannten Vorriehtungen lässt sieh jedoch eine vollkommene Entstaubung der Luft nicht erzielen, da die auf die Staubteilelien einwir- kende Zentrifugalkraft infolge Reibung der Luft an der Trommelwandung abfällt. Für Sielltzweeke sind diese bekannten Vorrieh tungen nicht geeignet. Ein Abfall der Zentrifugalkraft kann vermindert werden und damit eine vollkom- menere Ausscheidung der in der Luft und in den Gasen mitgeführten Teilchen erzielt werden, bei Anwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens eine rotierende Trommel, durch welche die zu reinigenden Medien hindurehfliessen, und eine Einrichtung für die Austragung des an den. rotierenden Flächen abgesetzten Staubes vorhanden sind. In den beiliegenden Zeiehnungen sind einige Ausführungsbeispiele des erfindungs- gegenstandes dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen in Längs-und Querschnitt eine erste Allsführullgsform, wobei Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie l-B in Fig. 1 ist. Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform mit geloehter Trommel. Fig. 4 zeigt ein drittes Beispiel mit senkrecht angeordneten Trommeln. Fig. 5,6 und 7 zeigen eine vierte Ausfüh- rungsform, wobei Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie C-D und Fig. 7 ein solcher nach der Linie E-F in Fig. 5 ist. Fig. 8 ist ein fünftes Beispiel mit fliegend angeordneter Trommel. Fig. 9 zeigt ein sechstes Beispiel mit einer Trommel und Ringdüse. Fig. 10 zeigt die Abscheidung in mehreren Stufen. Fig. 11 und 12 zeigen eine Stufenreini- gung mit konischen Trommeln, wobei Fig. 12 ein Schnitt nach der Linie G-II in Fig. 11 ist. Fig. 13 zeigt eine neunte Ausführungs- form und Fig. 14 ein letztes Beispiel mit einer Trommel mit Luftförderflügeln, zum Umwälzen der Luft im Kreislauf. Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausfüh- rung. Ilierbei treten die staubha. ltigen Gase durch den Stutzen 1 tangential im Sinne der schnellumlaufenden Hohltrommel 4 in den feststehenden Vorabscheider 2 ein, aus welchem der hier bereits ausgesehiedene, gröbere Staub durch Schleuse 3 ausgetragen wird. Die Gase wandern dann durch die beliebig geneigte Hohltrommel 4, in weleher auch der feinste Staub infolge der Zentrifugalkraft an den Wandungen abgesetzt wird. Die Hohltrommel 4 ist mittels der zwei Flügelkreuze 6 auf dem Hohlkern 5 abgestützt, der von, den Wellenstummeln 7 getragen ist. Der Antrieb erfolgt durch die Scheibe 8. Die gereinigten Gase entweiehen durch den feststehenden Abführkopf 9 mit dem tangen tialen Abflussrohr 10 zum Exhaustor. Zum Zweeke des Abreinigens des abgesetzten Staubes wird in regelbaren Zeiträumen die Trommel aus-und der Gasstrom abgeschaltet, worauf dann beim Auslaufen der Trommel und entsprechendem Sinken der Zentri- fugalkraft der Staub sich von den Wandun- gen löst, um dann entsprechend der Neigung der Trommel nach vorn in das Gehäuse 2 zu wandern, und durch die Schleuse 3 ausgetragen zu werden. Der Hohlkern 5 kann aueh koniseh gestaLtet sein. Als vorteilhaft hat es sieh erwiesen, in der Hohltrommel 4 mehrere lose hängende Ketten 11 anzuordnen, welche bei der Rotation fest anliegen und beim Auslaufen der Trommel sich lösen, reibend und schlagend die Trommel vom Staub befreien, und zwar sogar von Aubauehnnen. 12 bezeichnet kleine, auf der Hohltrommel angebrachte e Druekflügel, welche den Eintritt von Falsch- luft verhindern. Für grössere Leistungen werden mehrere Trommeln parallel geschaltet, von welchen dann in regelbaren Zeiträumen eine oder mehrere, mechanisch oder elektrisch gesteuert (bei ähnlich gesteuerter Abstellung des Gasstromes), abgeschaltet und ebenso nach Abreinigung wieder eingeschaltet werden. Fig. 3 zeigt die Hohltrommel 4, welche fortlaufend oder beim Auslaufen den Staub durch kleine Öffnungen 13 in die umgebenden Kammern 14 austrägt. Diese Kammern : 14 sind zur Vermeidung falscher Luftströmungen gegeneinander getrennt. Eine oder wie Fig. 4 zeigt mehrere Hohl- trommeln 15 sind senkrecht je in einer Kammer 16 angeordnet, wobei die einzelnen Kammern nacheinander zum Zwecke des Abreini- gens der dabei gleichzeitig abgestellten darin befindlichen Trommel abgeschaltet werden. Die Staubluft fliesst zu durch den Sammel- banal 17 und die Reinluft ab durch den Sam- melkanal 18. Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen eine vorn offene Hohltrommel 19, welche hinten durch das Kreuz 20 und die Antriebswelle 21 gehalten wird, während sie vorn mit einem Laufring 22 auf Laufrollen 23 läuft. Dergestalt ist es möglich, Trommeln grosser Länge auszuführen und ausserdem von vorn in die Trommeln feste oder bewegliehe Abstreicher 24 oder feststehende oder bewegliehe Saugdüsen zum kontinuierlichen Abführen des abgesetzten Staubes einzubringen. Fig. 7 zeigt als Variante eine umlaufende Schnecke 25, die ebenso wie die Abstreieher 24 mit einem Ab deckschirm 26 versehen ist. Fig. 8 zeigt eine fliegend angeordnete Trommel ? 7 mit Abstreichersehnecke 28, wobei die Reingase entgegengesetzt durch das mittlere Rohr 29 abfliessen, so dass nur eine kleine Wellendiehtung 30 vorzusehen ist. Be liebige Rüttelwerke können dabei das Lösen des Staubes unterstützen. Fig. 9 zeigt die Zuführung der Staubgase durch das Rohr 31, welches in die Ringdüse 32 ausläuft, die mit Leitsehaufeln 33 versehen ist und die Staubgase auf die konisehe Trommel 34 leitet. Letztere ist so starl ko nisch-je nach Staubart beispielsweise 30 bis 45 -, dass der angelegte Staub konti- nuierlich in das Gehäuse 35 ausgeschleudert wird. Die Reinluft entweieht durch das Rohr 36. Die rotierende Trommel 34 unterstützt dabei im feststehenden Gehäuse durch ihre aussen abschleudernde Wirkung die Abschei- dung im Gehäuse 35. Dazu ist die Trommel aussen noch mit Schleuderflügeln n 37 versehen. Als vorteilhaft hat es sieh erwiesen, die Abseheidung in mehreren, hintereinander angeordneten Stufen vorzunehmen. Dies ist in Fig. 10 gezeigt. Hierbei tritt die Staubluft durch den tagentialen Stutzen 38 in das Ge häuse 39 ein, durchwandert dann die rotierende Trommel 40, worauf die vorgereinigte Luft durch das Rohr 41 in die Trommel 42 ? gelant, um daraus fertig gereinigt zum Ab- führstutzen 43 des Gehäuses 44 zu fliessen. Es entstehen so die Reinigxmgsstufen I, II und III. Die Fig. 11 und 12 zeigen eine weitere, kontinuierlich arbeitende Form der Stufenreinigung, wobei die Staubgase durch den Stutzen 45 zufliessen, dann die konische Trommel 46 durchströmen, um durch das Rohr 47 in die konisehe Trommel 48 und durch das Rohr 49 in die konisehe Trommel 50 zu gelangen und dann fertig gereinigt durch den Stutzen 51 zum Exhaustor zu gehen. Die konisehen Trommeln 46, 48 und 50 schleudern den abgesetzten Staub in sie umgebende Staubfangtasehen 52. Es entstehen so fünf Reinigungsstufen I-V. Das Uehäuse 53 trennt durch Zwischenwände 54 die einzelnen Stufen. Die Staubfangtasehen 52 münden durch Ausfall stutzen 55 in die Ausfallräume 56, aus welchen der Staub durch Schleusen 57 ausgetragen wird. Fig. 13 zeigt eine ähnliche Ausführungs- form, wobei die durch den Stutzen 58 zuflie- ssende Staubluft zwei koniselie Trommeln 59 durchwandert, um gereinigt durch das Rohr 60 in den mit der Vorriehtung verbundenen Exhaustor 61 zu gelangen. Die konischen Hohltrommeln können koaxiale, hohle Trom meleinsätze 62 erhalten, wie beispielsweise Fig. 13 zeigt, wodurch die Ablagefläche für den Staub erheblieh vergrössert und ander- seits bewirkt wird, dass das Medium besser an die rotierende Trommelfläche geführt wird. In den einzelnen Stufen können zwecks Be sehleunigung des Mediums zusätzliche Ventilatoren angeordnet sein. In all diesen Vorrichtungen ist es aueh möglich, Siehtvorgänge durchzuführen, da die Staubteilehen naeh Korngrösse getrennt ausgeschieden werden. Es fallen also beispielsweise die gröberen Staubteilehen in das feststehende Gehäuse und im Eintrittsteil der rotierenden Trommel. an, während die feineien und feinsten Teilchen sich im hintern Trommelteil anlegen. Hier müssen sie nun beliebig getrennt abgeführt oder ausgeschleu- dert werden, wie es beispielsweise schon eindeutig nach den Fig. 10, 11,12 und 13 erfolgt, wo in den einzelnen Kammern Staubfraktionen verschiedener Korngrösse anfallen. Die beim Sichten erforderliche Luft zum Tragen der feinen Staubteilehen kann als Umwälzluft in der Vorrichtung selbst erzeugt werden, indem mit der rotierenden Trommel verbundene Luftförderflügel 63 arbeiten, wie Fig. 14 beispielsweise zeigt. Dabei sind also die die Umwälzluft erzeugenden Luftförder- flügel an die konische Ausschleudertrommel 64 angeschlossen und bewegen die tragende Umwälzluft im Sinne der Pfeile 65 im Kreislauf. Das aus gröberen und feineren Teilchen bestehende Siehtgemiseh fliesst auf die Trommel 64, wird dadurch verteilt, wobei das Grobe in den Ausfallkasten 66 fällt, während die Umwälzluft das Feine mitnimmt. Dieses feine Gut wird dann im rotierenden Konus 64 innen festgehalten bzw. abgeschleudert, wodurch es in den Ausfallkasten 67 gelangt und hier getrennt vom Groben ausgetragen wird. In gewissen Fällen ist es vorteilhaft, die Trommeln zusätzlich zu benetzen, um die Trennung des Staubes von den Gasen zu unterstützen. Es ist ersichtlich, dass alle besehriebenen Ausführungsbeispiele für die Austragung des an den rotierenden Flächen angelegten Staubes eingerichtet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilehen aus gasförmigen Medien, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine rotierende Trommel, durch welche die zu reinigenden Medien hindurchfliessen, und eine Einrichtung für die Austragung des an den rotierenden Flächen abgesetzten Staubes vorhanden sind.UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel geneigt angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Trommelmantel Öffnungen angeordnet sind, damit der Staub in einzelne, voneinander getrennte, die Trommel umgebende Kammern ausgetragen werden kann.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trommel Ketten angebracht sind, die beim Auslaufen der Trommel das Abreinigen unterstützen.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel senkrecht angeordnet ist.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Trommeln parallel geschaltet arbeiten, wobei jeweils mindestens eine derselben zum Zweeke des Abreinigens abschaltbar ist.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein feststehender Vorabscheider vorhanden ist, in welchen die staubhaltigen Medien im Sinne des Umlaufs der rotierenden Trommel einströmen, und dass nach Ausscheiden des Staubes in der rotierenden Trommel, die Reinmedien einem feststehenden Abführkopf zufliessen, welcher sie in gleicher Weise ableitet.7. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel so stark konisch ist, dass der abgesetzte Staub in darum angeordnete Staub- fangtaschen kontinuierlich abgeschleudert wird.8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trommeln hintereinander angeordnet sind.9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mediumsstrom in den einzelnen Stufen durch zusätzliche Ventilatoren beschleunigt wird.10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel an der Eintrittsseite für die staubhaltigen Medien offen ist und Mittel zum kontinuierlichen Abreinigen von dieser offe- nen Seite her in die Trommel ragen.11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel fliegend angeordnet ist, und dass Abstreieher die kontinuierliche Abreinigung unterstützen, wobei das Reinmedimn durch ein mittleres Ableitungsrohr entgegengesetzt abgeleitet wird.12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des bessern Zuführens des Mediums an die rotierende Trommelfläehe und zur Vergrösserung der Absetzfläehe für den Staub innerhalb der rotierenden Trommel und koaxial zu derselben zusätzliche, mitumlaufende Trommeln angeordnet sind.13. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Trommel zusätzlich benetzt wird.14. Vorrichtung nach Unteranspruch S. dadurch gekennzeichnet, dass für die in den hintereinander angeordneten, rotierenden Trommeln in mehreren Stufen getrennt nach Korngrösse a. usgeschleuderten Staubteilchen gesondert angeordnete Kammern vorhanden sind.15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in den einzelnen Stufen zwecks Beschleunigung des Mediums zusätzliche Ventilatoren angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH279901T | 1948-08-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH279901A true CH279901A (de) | 1951-12-31 |
Family
ID=4482423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH279901D CH279901A (de) | 1948-08-24 | 1948-08-24 | Vorrichtung zum Entfernen von Staubteilchen aus gasförmigen Medien. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH279901A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2868324A (en) * | 1955-12-05 | 1959-01-13 | Robert J Anderson | Vent line centrifuge |
| DE1238057B (de) * | 1957-12-04 | 1967-04-06 | Berlin Spezialfahrzeugwerk | Saugschacht fuer selbstaufnehmende Kehrmaschinen |
| US3533222A (en) * | 1965-09-01 | 1970-10-13 | Mediterranea Compagnia Ind Com | De-dusting device for smoke and other gaseous fluids |
-
1948
- 1948-08-24 CH CH279901D patent/CH279901A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2868324A (en) * | 1955-12-05 | 1959-01-13 | Robert J Anderson | Vent line centrifuge |
| DE1238057B (de) * | 1957-12-04 | 1967-04-06 | Berlin Spezialfahrzeugwerk | Saugschacht fuer selbstaufnehmende Kehrmaschinen |
| US3533222A (en) * | 1965-09-01 | 1970-10-13 | Mediterranea Compagnia Ind Com | De-dusting device for smoke and other gaseous fluids |
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