CH263302A - Fassung für photographische Objektive mit einem Blenden- und einem Distanzring. - Google Patents

Fassung für photographische Objektive mit einem Blenden- und einem Distanzring.

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CH263302A
CH263302A CH263302DA CH263302A CH 263302 A CH263302 A CH 263302A CH 263302D A CH263302D A CH 263302DA CH 263302 A CH263302 A CH 263302A
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Ag Kern Co
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Kern & Co Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/04Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification

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Description


  Fassung für photographische Objektive mit einem Blenden- und einem Distanzring.    Die geometrische Optik lehrt, dass eine       achsensenkrechte    Ebene durch ein Linsen  system wiederum nur in einer     achsensenk-          rechten    Ebene abgebildet werden kann. Dabei  sind die Abstände dieser beiden Ebenen vom  abbildenden Linsensystem durch die bekannte       Formel   
EMI0001.0005  
       .,    in welcher f die Brenn  weite des abbildenden Linsensystems,     a    der  Abstand der abzubildenden Ebene vom Linsen  system im Objektraum und b der Abstand  der abgebildeten Ebene vom Linsensystem im  Bildraum bezeichnen, bestimmt.

   Aus der er  wähnten Formel geht hervor, dass es nicht  möglich ist, zwei Ebenen, die verschiedene  Abstände vom abbildenden Linsensystem ha  ben, in einer einzigen Ebene gleichzeitig  scharf abzubilden. Verzichtet man jedoch auf  eine exakte punktförmige Strahlenvereinigung  im Bildraum und begnügt man sich für die  Abbildung mit einem für das Auge noch  punktförmig erscheinenden Kreis, den man  Zerstreuungskreis nennt, so können noch       achsensenkrechte    Abbildungsebenen, die um       weniges    vor oder hinter der mathematisch  bestimmten Abbildungsebene liegen, zur Ab  bildung verwendet werden. Der Abstand die  ser beiden Abbildungsebenen vor und hinter  der exakt bestimmten Abbildungsebene im  Bildraum heisst die Abbildungstiefe.

   Sie ist  abhängig von der Grösse des tolerierten Zer  streuungskreises und von der     Blendenöffnung     des abbildenden Linsensystems. Diesen beiden    noch als genügend scharf tolerierten     Grenz-          ebenen    der Abbildungstiefe entsprechen auf  der andern Seite des abbildenden Linsen  systems, das heisst im Objektraum, zwei Ebe  nen, deren Lagen nach der vorstehend erwähn  ten Formel genau bestimmbar sind. Der Be  reich zwischen diesen beiden Grenzebenen im  Objektrahm wird als     Tiefenschärfenbereich     bezeichnet.

   Dieser     Tiefenschärfenbereich    ist  also wiederum nur abhängig vom tolerierten  Zerstreuungskreis im Bildraum und von der       Blendenöffnung    des abbildenden Linsen  systems.  



  Die geometrische Optik zeigt, dass die bei  den Grenzebenen des     Tiefenschärfenbereiches     im Objektraum nicht symmetrisch zur Ein  stellebene liegen, sondern beträchtlich     ver-          sehiedene    Abstände von derselben haben kön  nen. Die Einstellebene im Objektraum ist die  Ebene, die nach der vorstehend erwähnten  Formel der im Bildraum liegenden Bildebene,  das heisst der Platten- oder Filmebene, ent  spricht.

   Die bekannten Mittel, wie Formeln,  Tabellen, Skalenscheiben, spezielle Einrichtun  gen an den     Objektivfassungen,    für die Be  stimmung des     Tiefenschärfenbereiches    geben  immer für eine bestimmte Einstellebene oder  Distanzeinstellung und die gewählte Blenden  öffnung die Grenzen des Tiefenschärfen  bereiches an. Für viele Fälle ist es nun er  wünscht, statt die Einstelldistanz an der Di  stanzskala die eine Grenze des Tiefenschärfen  bereiches einzustellen und die andere Grenze      des     Tiefenschärfenbereiches    abzulesen. Dies  wird durch die vorliegende     Erfindung    ermög  licht.  



  Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  eine Fassung für photographische Objektive  mit einem Blenden-     und    einem Distanzring,  bei welcher in einem Tragring ein hülsen  förmiger Schlitten axial verschiebbar, aber  gegen Verdrehung gesichert, geführt ist, wel  cher von dem auf ein Gewinde des Trag  ringes geschraubten Distanzring derart ge  fasst ist, dass er bei einer     Drehung    des letz  teren     axial    verschoben wird, welcher Schlit  ten an seinem     vordern    Ende einen Ring trägt,

    der eine     Blendenmarke    und eine an der am  vordern Ende des Distanzringes angeordneten  Distanzskala die Entfernung der einen Grenz  ebene des     Tiefenschärfenbereiches    anzeigende  Ablese- und Einstellmarke besitzt, und bei  welcher in ein Gewinde des Schlittens der       Blendenring,        ,in    welchem das Objektiv gelagert  ist, und welcher an seinem vordern Teil die       Blendenskala    -und eine an der Distanzskala die       Entfernung    der andern Grenzebene des     Tie-          fenschärfenbereiches    anzeigende Ablese- und  Einstellmarke aufweist, eingeschraubt ist,

   in  welchem     Blendenring    das Gehäuse mit den  Lamellen einer     Irisblende    festsitzt, während  der     Blendennutenring    dieser     Irisblende    im       Blendenring    drehbar gelagert und gegen Ver  drehung gegenüber dem Schlitten gesichert  ist, derart, dass bei einer     Drehung    des     Blen-          denringes    die Öffnung der     Irisblende    verän  dert wird und das im     Blendenring    gelagerte  Objektiv eine axiale Verschiebung erfährt,  wobei die axiale Verschiebung des Objektivs  und die Veränderung der Öffnung der Iris  blende derart aufeinander abgestimmt sind,

    dass die Einstelldistanz des Objektivs bei der  Verdrehung des     Blendenringes    so verändert  wird, dass trotz der dadurch bedingten Ände  rung des     Tiefenschärfenbereiches    die Lage der  einen Grenzebene des Tief     enschärfenbereiches          unverändert    bleibt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Fassung  für photographische Objektive mit     Blenden-          und    Distanzring,  '     Fig.    2 einen axialen Schnitt durch diese  Fassung mit dem in ihr gefassten Objektiv und       Fig.    3 eine schaubildliche Darstellung eines  Einzelteils dieser Fassung.  



  Mit 1 ist der Tragring bezeichnet, welcher  an seinem hintern Teil ein Gewinde 2 zum  Montieren der Fassung am Apparat aufweist.  In diesem Tragring 1 ist ein hülsenförmiger  Schlitten 3 axial verschiebbar geführt, wel  cher an seinem hintern Ende einen Längs  schlitz 4 aufweist,     in    den eine     innenseitig    am  Tragring 1 vorstehende Nase 5 eingreift, wel  che den Schlitten 3 am Drehen verhindert.  Der Schlitten 3 besitzt ein Innengewinde 6,  in welches ein     Blendenring    7, in welchem die  Linsen     L,        L@,        L3    und L4 des Objektivs ge  lagert sind, eingeschraubt ist.

   In den hintern  Teil dieses     Blendenringes    7 ist ferner das Ge  häuse 8 einer     Irisblende    eingesetzt, welches  durch mindestens eine Schraube 9     unverdreh-          bar    in ihm gehalten ist.

   Vor diesem Gehäuse  8 ist im     Blendenring    7 der     Blendennuitenring     10 dieser     Irisblende    drehbar gelagert, welcher  durch eine in ihn eingeschraubte, radial ge  richtete Stiftschraube 11, die     einen    Quer  schlitz 12 am Umfange des     Blendenringes    7  durchsetzt und in den Längsschlitz 4 des  Schlittens 3 eingreift, bei der Drehung des       Blendenringes    7 am Mutdrehen mit diesem  verhindert wird. Der Schlitten 3 weist an  seinem Umfange eine Wulst 13 auf, welcher  von einem aus zwei Ringen 14 und 15, welche  durch Schrauben 16 miteinander fest verbun  den sind, gebildeten Distanzring umfasst wird.

    Dabei liegt dieser Wulst 73 des Schlittens 3  zwischen dem vordern Ende des auf ein Ge  winde 17 am vordern Ende des Tragringes 1  aufgeschraubten Ringes 14 und einer Schul  ter 18 im Innern des Ringes 15, derart, dass  er beim Drehen der miteinander verbundenen  Ringe 14 und 15 axial verschoben wird. Das  hintere Ende des Ringes 14 liegt verdeckt in  einer Ringnut 19 eines     Ringwulstes    20 des  Tragringes 1. Der Ring 15 weist vorn eine           klinische    Fläche 21 auf, auf welcher die Di  stanzskala aufgetragen ist.

   Am vordern Ende  des Schlittens 3 ist ein Ring 22 befestigt,  welcher über die die Distanzskala tragende  konische Fläche 21 greift und welcher an  seinem hintern Ende einen Ausschnitt auf  weist, welcher auf der einen Seite durch eine  Ablese- und Einstellkante 23 für die Distanz  skala begrenzt ist, und innerhalb welchem eine       Blendenmarke    27 vorgesehen ist. Dieser Ring  22 liegt in einer nach hinten offenen Ringnut  24 des vordern, erweiterten Teils des Blenden  ringes 7. Die Aussenwand dieser Ringnut 24,  welche über die konische Fläche 21 greift,  weist an ihrem hintern Rand einen Aus  schnitt auf, welcher auf der einen Seite durch  eine Ablese- und Einstellkante 25 begrenzt ist.  An diesem Ausschnitt der Aussenwand der  Ringnut 24 ist die     Blendenskala    aufgebracht.

      Die beiden Ablese- und Einstellkanten 23  und 25 schneiden einen Abschnitt der Distanz  skala heraus, wobei die Ablese- und Einstell  kante 23 die entfernter liegende und die Ab  lese- und Einstellkante 25 die näher liegende  Grenze des     Tiefenschärfenbereiches    anzeigt.  Dieser aus der Distanzskala herausgeschnit  tene, den eingestellten     Tiefenschärfenbereich     anzeigende Abschnitt der Distanzskala wird  mit Vorteil noch dadurch hervorgehoben,     dass     an der     Seitenwandung    des Ausschnittes des  Ringes 22 ein weissgefärbter Streifen 26 vor  gesehen wird, welcher bis zur Ablese- und  Einstellkante 25 sichtbar ist.  



  Um die Einstellung und     Ablesung    noch zu  erleichtern, kann neben der Ablese- bzw. Ein  stellkante 23 das Wort  fern  und neben der  Ablese- bzw. Einstellkante 25 das Wort  nah   oder eine     sinnentspreehende    andere Angabe  eingraviert sein.  



  Es wäre natürlich auch möglich, an Stelle  der Ablese- und Einstellkanten 23 und 25  lediglich Indexstriche vorzusehen.  



  Von ausschlaggebender Bedeutung ist nun,  dass die Ganghöhe des Gewindes 6, in welches  der     Blendenring    7 eingeschraubt ist, und die  Ausbildung der     Irisblende,    deren Gehäuse mit  <B>8</B> bezeichnet ist, und ihres     Blendennutenringes       10 so in     Lbereinstimmung    gebracht sind, dass  die Einstelldistanz des im     Blendenring    7 ge  lagerten Objektivs bei dessen Verdrehen so  verändert wird, dass trotz der dadurch be  dingten Änderung des     Tiefenschärfenberei-          ches,    dessen eine eingestellte     Grenzebene,    und  zwar im dargestellten Falle die entfernter  liegende, unverändert bleibt.

   Selbstverständ  lich könnte aber die Fassung auch so ausge  bildet sein, dass an Stelle der entfernter liegen  den die näher liegende Grenzebene des Tiefen  schärfenbereiches beim Verdrehen des     Blen-          denringes    unverändert bleiben. würde.  



  Soll nun z. B. eine Anzahl von Objekten,  die in verschiedenen Entfernungen vom Auf  nahmeobjektiv sich befinden, in einer einzi  gen Aufnahme abgebildet werden, wobei der  Abstand des entferntesten Objektes vom Auf  nahmeobjektiv z. B. 10 m beträgt und die       Blendenöffnung    f :4 betragen soll, so wird  der Distanzring 14, 15 so gedreht., dass die  Ablese- und Einstellkante 23 des Ringes 22  an dem die Distanz von 10 m anzeigenden Teil  strich der auf der konischen Fläche 21 des  Ringes 15 angebrachten Distanzskala liegt,  und hernach wird durch Drehen des Blenden  ringes 7 der mit  4  bezeichnete Teilstrich  der     Blendenskala    auf die     Blendenmarke    27  am Ausschnitt des Ringes 22 gebracht.

   Die  Ablese- und     Einstellkante    25 des     Blendenrin-          ges    7 zeigt dann auf der Distanzskala an der  konischen Fläche 21 des Ringes 15 z. B.1,60 m  an, das heisst alle Objekte, die in einem Ab  stand zwischen 1,60 und 10 m vom Aufnahme  objektiv liegen, werden mit der durch den  tolerierten Zerstreuungskreis bedingten Un  schärfe auf der Platte oder dem Film abge  bildet. Ist in einem andern Falle z.

   B. die Auf  gabe gestellt, eine Anzahl Objekte, welche in  einem Abstand von 1 bis 5 m vom Aufnahme  objektiv     entfernt    sich befinden, gleichzeitig  aufzunehmen, so kann die     hiefür    erforderliche       Blendenöffnung    in der Weise eingestellt wer  den, dass     zuerst    die Ablese- bzw. Einstellkante  23 auf den 5 m anzeigenden Teilstrich der  Distanzskala auf der konischen Fläche 21 des  Ringes 15 und hernach die Ablese- bzw. Ein  stellkante 25 des     Blendenringes    3     auf_    den 1 m      anzeigenden Teilstrich dieser Distanzskala  eingestellt wird.

   Damit ist die erforderliche       Blendenöffnung    bereits eingestellt, und sie  kann nun an der     Blendenskala    an der     Blen-          denmarke    27 des Ringes 22 abgelesen werden.  In beiden Fällen ist es nicht erforderlich, die       Einstelldistanz    des Aufnahmeobjektivs separat       einzustellen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fassung für photographische Objektive mit einem Blenden- und einem Distanz ring, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Tragring ein hülsenförmiger Schlitten axial verschiebbar, aber gegen Verdrehung gesichert, geführt ist, welcher von dem auf ein Gewinde des Tragringes geschraubten Distanzring der art gefasst ist, dass er bei einer Drehung des letzteren axial verschoben wird, welcher Schlit ten an seinem vordern Ende einen Ring trägt,
    der eine Blendenmarke und eine -an der am vordern Ende des Distanzringes angeordneten Distanzskala die Entfernung der einen Grenz- ebene des Tiefenschärfenbereiches anzeigende Ablese- und Einstellmarke besitzt, und dass in ein Gewinde des Schlittens der Blendenring, in welchem das Objektiv gelagert ist, und welcher an seinem vordern Teil die Blenden skala und eine an der Distanzskala die Ent fernung der andern Grenzebene des Tiefen schärfenbereiches anzeigende Ablese- und Einstellmarke aufweist, eingeschraubt ist,
    in welchem Blendenring das Gehäuse mit den Lamellen einer Irisblende festsitzt, während der Blendennutenring dieser Irisblende im Blendenring drehbar gelagert und gegen Ver drehung gegenüber dem Schlitten gesichert ist, derart, dass bei einer Drehung des Blen- denringes die öffnung der Irisblende verän dert wird und das im Blendenring gelagerte Objektiv eine axiale Verschiebung erfährt,
    wobei die axiale Verschiebung des Objektivs und die Veränderung der öffnung der Iris blende derart aufeinander abgestimmt sind, d.ass die Einstelldistanz des Objektivs bei der Verdrehung des Blendenringes so verändert wird, dass trotz der dadurch bedingten Ände- rung des Tiefenschärfenbereiehes die Lage der einen Grenzebene des Tiefenschärfen bereiches unverändert bleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fassung für- photographische Objektive nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Schlitten an seinem hintern Ende einen Längsschlitz aufweist, in welchen eine am Tragring angeordnete Nase eingreift, welche die Drehung des Schlittens im Trag ring verhindert, und dass in diesen Längs schlitz des Schlittens ferner das äussere Ende einer in den Blendennutenring der Irisblende in radialer Richtung eingeschraubten Stift schraube, welche einen Querschlitz am Um fange des Blendenringes durchsetzt, liegt, wo durch das Mutdrehen des Blendennutenringes mit dem Blendenring verhindert ist. 2.
    Fassung für photographische Objektive nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Rand des am vordern Ende des Schlittens angeord neten Ringes über eine am vordern Ende des Distanzringes vorgesehene konische, die Di stanzskala tragende Fläche greift und einen Ausschnitt aufweist, der auf der einen Seite durch eine gante begrenzt ist, welche als Ab lese- und Einstellmarke für die eine Grenz- ebene des Tiefenschärfenbereiches an der Di stanzskala dient, und dass dieser Ring in einer nach hinten offenen Ringnut am vordern,
    er weiterten Teil des Blendenringes liegt, deren Aussenwand an ihrem hintern, über die die Distanzskala tragende konische Fläche grei fenden 'Rand einen Ausschnitt aufweist, an dessen Seitenwandung die Blendenskala auf gebracht ist, und welcher Ausschnitt auf der einen Seite durch eine Kante begrenzt ist, welche als Ablese- und Einstellmarke für die andere Grenzebene des Tiefenschärfenberei- ches an der Distanzskala dient.
    3. Fassung für photographische Objektive nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sei tenwandung des Ausschnittes einen weissen Streifen aufweist. 4. Fassung für photographische Objektive nach Patentanspruch nc1 Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlit ten an seiner Aussenfläche einen Ringwulst aufweist, welcher von dem aus zwei durch Schrauben miteinander verbundenen Ringen gebildeten Distanzring umfasst wird, derart, dass der Schlitten beim Verschrauben des Di stanzringes' auf dem Tragring axial verscho ben wird.
CH263302D 1948-03-12 1948-03-12 Fassung für photographische Objektive mit einem Blenden- und einem Distanzring. CH263302A (de)

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