CH263162A - Harass. - Google Patents

Harass.

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CH263162A
CH263162A CH263162DA CH263162A CH 263162 A CH263162 A CH 263162A CH 263162D A CH263162D A CH 263162DA CH 263162 A CH263162 A CH 263162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
harass
corner
corner bars
side walls
folds
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Application number
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Inventor
Egger Oskar
Original Assignee
Egger Oskar
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



     Harag.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Harass.   Gemäss    der Erfindung besitzen dessen Eekstäbe ein   Profill,    das zwei Falze aufweist und dessen aussenliegende Seite abgerundet ist, wobei die Seitenwände in die Falze eingelegt und mindestens teilweise an den Eckstäben befestigt sind.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt von einem Ausführungsbeispiel und zwei Varianten diejenigen Teile, die zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung,
Fig.   2    einen dazupassenden Grundriss und die
Fig. 3 und 4 die beiden Varianten in perspektivischer Darstellung und Schnitt,
Fig. 6 eine weitere Variante in Stirnansicht,
Fig. 7 eine Einzelheit und
Fig. 8 einen Grundriss.



   In den Figuren bedeutet 1 einen Eekstab.



  Dieser besitzt ein Profil, das zwei Falze 2 und 3 aufweist und dessen aussenliegende Seite 4 abgerundet ist. Die Seitenwände, gebildet durch Latten 5, sind in diese Falze 2 und 3 eingelegt und an den Eckstäben 1 befestigt, z. B. angenagelt. 7 sind die an den Stirnseiten angebrachten, die Bodenlatten 6 zusammenhaltenden Bodenleisten. Die Falzflächen bilden miteinander einen rechten   Winkel;    ebenso stehen die die abgerundete Aussenfläche jedes Eckstabes schneidenden Falzflächen senkrecht aufeinander, so dass beim Zusammensetzen des Harasses ebenfalls die aneinanderstossenden Seitenwände ohne weiteres senkrecht aufeinanderstehen. Gleichzeitig sind die Dicke der Leisten 5 und die Tiefe der Falze 2 und 3 so aufeinander abgestimmt, dass die Seitenwände mit der abgerundeten Aussenfläche bündig sind.

   Dies verleiht dem Harass ein schönes Aussehen und vermindert die Gefahr von Verletzungen beim Hantieren mit den Harassen.



   Zweckmässig steht, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, der Eckstab 1 gegenüber der Oberkante der obersten Leiste 5 etwas zurück, damit das über den Boden 6 des Harasses vorstehende untere Ende des Eckstabes 1 (vgl.



  Fig. 1) beim Stapeln der Harasse in die dadurch gebildete Vertiefung eintreten kann, um ein Verschieben der Harasse zu verhindern. Diese Vertiefung könnte beispielsweise so bemessen sein, dass ein Harass beim Stapeln mit dem Boden auf die obersten Leisten des untern Harasses aufzuliegen kommt. Dabei dienen zur Befestigung des Bodens an den Eckstäben vier Klammern, wie Fig. 7 eine derselben veranschaulicht. Diese Klammer besteht aus Federstahl, der so geformt ist, dass er   nvei    zueinander senkrechte Ebenen bildet.



  In der Gebrauchslage liegen die beiden einander gegenüberliegenden Enden a und b der Klammer in einer Querbohrung des Eckstabes und die an sie anschliessenden, gerade verlaufenden Partien c und d kommen in eine vertikale Nut des Eckstabes zu liegen; die gebogenen Partien e und f der Klammer liegen in Querschlitzen der Kanten des Stabes, so dass der V-förmig gebogene Teil senkrecht  zur Innenfläche des   Eckstabes    steht und alle vier dieser letztgenannten Klammerteile   zu-    sammeln eine horizontale Tragfläche bilden, wie dies aus Fig. 8, die den Grundriss des Harasses darstellt, ersichtlich ist. Diese Aus  führungsart    erlaubt, den Deckel   und    den Boden gleich auszubilden, so dass sie gegeneinander auswechselbar sind.



   Die   beschriebene Ausbildnng des    Harasses lässt sich auch anwenden bei einem Harass, bei welchem ein Teil der einen Wand um eine Kante dieses Teils schwenkbar   irnd    in der geschlossenen Lage verriegelbar ist. Eine zweckmässige Ausführung, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist, besteht darin, dass von einer Seitenwand, zweckmässig eine Stirnwand, die oberste Leiste 10 fest an den Eekstäben 1 angebracht und der übrige Teil derselben um eine Längsachse   schwenkbar    ausgebildet ist.



  Dies kann z. B. mittels zweier in die obere   Kante    des schwenkbaren Wandteils und in Bohrungen der   Eckstäbe    1 eingelassener Metallstäbe 11 geschehen, wobei zur   Festleglmg    der Schliesslage ein   hunter      Federwirklung    (Feder nicht gezeichnet) stehender Riegel 12 vorgesehen ist. Der bewegliche Teil der Wand könnte auch aus Metall hergestellt sein.



   Die Erfahrung zeigt, dass bei einem   lla-    rass der Boden im allgemeinen am frühesten zerstört ist. Es empfiehlt sich deshalb, den Boden, um ihn leicht auswechseln zu können, an den Eckstäben anzuschrauben, wie dies aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist. Am besten wird eine Kopfschraube 8 verwendet, die gleichzeitig die obengenannte Bodenleiste durchdringt. Der von der Fläche der Bodenleiste 7 vorstehende Schraubenkopf gräbt sich dann beim Stapeln der Harasse in die Stirnfläche des Eckstabes des untern   Harasses;    es wird auch dadurch ein Verschieben der einzelnen Harasse in einem Stapel verhindert.



   Die Eckstäbe des Harasses bestehen vorteilhafterweise aus   Hartholz.   



   Um beim Befestigen der Latten 5 an den   Eckstäben    1 ein Sprengen der Latten 5 beim Eintreiben der Nägel zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Latten 5 an den Nagelungsstellen mit einem Beschlagelement 9 zu armieren.



  Ein derartiges Element ist beispielsweise in Fig. 5 dargestellt. Dieses Beschlagelement 9 wird mit seinen Stiften 10 in die Latte 5 eingetrieben und erst hierauf der Nagel durch die im   Körper    des Besehlagelementes vorgese  hene      Durehbreehung    11. Die Stifte 10 können in ihrer Länge so bemessen sein, dass sie selbst auch in den   Eckstab    1 eindringen. Selbstverständlieh ist die Gestalt des Beschlagelementes nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Form beschränkt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Harass, dadurch gekennzeichnet, dass seine Eckstäbe ein Profil besitzen, das zwei Falze aufweist und dessen aussenliegende Seite abgerundet ist, wobei die Seitenwände in die Falze eingelegt und mindestens teilweise an den Eckstäben befestigt sind.
    UNTERANSPRUCEE : 1. Harass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Falzflächen einen rechten Winkel miteinander einschliessen.
    2. Harass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die die abgerundete Aussenfläche jedes Eckstabes schneidenden Falzflächen im rechten Winkel zueinander stehen und dass die Seitenwände mit der abgerundeten Aussenfläche bündig sind.
    3. Harass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der einen Wand um eine Kante dieses Teils schwenkbar und in der geschlossenen Lage verriegelbar ist.
    4. Harass nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Eck- stäbe gegenüber den obersten Kanten der Seitenwände zurücksteht, um das untere, gegenüber dem Boden vorstehende Ende der Eckstäbe in die dadurch gebildete Vertiefung einsetzen zu können, zum Zweck, ein Verschie- ben der Harasse bei einem Stapel zu verhin dern.
    5. Harass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden an den Eck- stäben angeschraubt ist, zum Zweck, ihn leicht auswechseln zu können 6. IIarass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckstäbe aus Hart- holz bestehen.
    7. Harass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten an den Befestigungsstellen mit einem Besehlagelement armiert sind, um beim Eintreiben. des Befestigungsmittels ein Sprengen der Latten zu verhindern.
CH263162D 1948-02-04 1948-02-04 Harass. CH263162A (de)

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CH263162D CH263162A (de) 1948-02-04 1948-02-04 Harass.

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