CH263145A - Verfahren zur Herstellung von Penicillin. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Penicillin.

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CH263145A
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P37/00Preparation of compounds having a 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring system, e.g. penicillin

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Description


  Verfahren zur Herstellung von Penicillin.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein neues Verfahren zur Herstellung von  Penicillin durch Züchtung von     penieillin-          erzeugenden    Organismen, wie zum Beispiel       Penieillium        notatum        Westling,    welches durch  die Verwendung eines wässerigen, mindestens  eine Aminosäure bzw. eine solche liefernde  Substanz enthaltenden Nährmediums gekenn  zeichnet ist.  



       Zweekmässigerweise    enthält, das Nähr  medium ausserdem noch als Quelle     assimilier-          baren    Kohlenstoffes dienende Substanzen.  



  Ein wesentliches Problem bei der prak  tischen Nutzanwendung der wertvollen Eigen  schaften des Penicillins besteht darin, diesen  Stoff aus den Pilzkulturen in den für thera  peutische Zwecke erforderlichen     Mengen    her  zustellen. Im allgemeinen sind ein bis zwei  Millionen      Oxford-Einheiten     (Abraham u. a.,       Lancet    2, 177, 16. August 1911) Penicillin  für die Behandlung einer jeden menschlichen  Infektion erforderlich. Nach den bisher be  kannten Verfahren können jedoch nur zwei  bis acht      Oxford-Einheiten     Penicillin pro       em3    Gärboden hergestellt werden, also ver  hältnismässig sehr wenig.

   Zahlreiche Ver  suche, die     Penicillindarstellung    mengenmässig  zu erhöhen, blieben ohne Erfolg.  



  Bei dem     erfixidungsgemässen        Verfahren          kann    sich der     Penieillingelialt    der     Kulturflüs-          sigkeiten,    wie     gefunden    wurde, um ein Viel  faches gegenüber den bekannten     Mehtungs-          methoden    erhöhen, und zwar in einem solchen  Ausmass, dass die Herstellung von Penicillin    zur Verwendung als Heilmittel nunmehr auf  wirtschaftlicher Grundlage eher möglich ist.

    Abgesehen von einer besseren     Penicillinaus-          beute,    bietet die vorliegende Erfindung, wie  aus der nachstehenden Beschreibung ersicht  lich, auch noch zahlreiche weitere Vorteile.  



  Während die früher angewandten Verfah  ren eine langsame     Penicillinproduktion    wäh  rend der ersten Tage der Gärungsperiode  und eine sehr schnelle Zerstörung des Peni  cillins während den 21 bis 18 Stunden, un  mittelbar nachdem das Gärmedium den höch  sten     Penieillingehalt    erreicht hatte, ergaben,  so bildet sich bei dem Verfahren gemäss Er  findung, vorausgesetzt, dass das Nährmedium  auch im übrigen geeignet zusammengesetzt  ist, das Penicillin in den Kulturflüssigkeiten  schneller und in weit grösseren Mengen; auch  bleibt ein höherer     Penicillingehalt    während  mehreren Tagen nach Erreichen des Höchst  gehaltes bestehen. Letzterer Umstand stellt  einen grossen Vorteil dar, wenn man bedenkt,  dass die zum.

   Messen des     Penieillingehaltes     von Flüssigkeiten angewandte mikrobiolo  gische Versuchsmethode sehr langwierig ist  (in der Regel 15 bis 18 Stunden), und dass  bei den bisherigen Züchtungsverfahren ein  grosser Teil des Penicillins häufig aus den  Gärflüssigkeiten verschwand, bevor das Ver  suchsergebnis mit der Angabe der     1-Iöehst-          produktion    überhaupt vorlag.

   Beim Ansetzen  der Kulturen gemäss der vorliegenden Erfin  dung verschwindet in der Zeit von der     Errei-          ehung    der Höchstproduktion bis zur Beendi-           gang    der betreffenden Proben nur wenig oder  überhaupt kein Penicillin aus der     Gärflüssig-          keit;    infolgedessen ist die     Penicillinausbeute     nicht so stark vom genauen Einhalten eines  bestimmten     Zeitpunktes    für den Beginn der  Aufarbeitung abhängig.  



  Bisher     wurden    im allgemeinen zur Züch  tung von     penicillinerzeugenden    Organismen  Nährböden folgender Zusammensetzung an  gewendet  
EMI0002.0008     
  
    Glukose <SEP> 40 <SEP> g
<tb>  NaN03 <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  KHZP04 <SEP> 1 <SEP> g
<tb>  KCl <SEP> 0,5 <SEP> g
<tb>  MgS04.7H20 <SEP> 0,5 <SEP> g
<tb>  FeS04.7H20 <SEP> 0,01 <SEP> g
<tb>  Wasser <SEP> ad <SEP> 1 <SEP> Liter     
EMI0002.0009     
  
    Polysaccharide <SEP> oder <SEP> Zuckeralkohole <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 100 <SEP> g
<tb>  Aminosäuren <SEP> oder <SEP> solche <SEP> liefernde <SEP> Substanzen, <SEP> beispiels  weise <SEP> Proteine <SEP> oder <SEP> hydrolysierte <SEP> Proteine <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 100 <SEP> g
<tb>  MgS04.7H20 <SEP> 0,1 <SEP> bis <SEP> 0,5 <SEP> g
<tb>  KHZPO4 <SEP> 0,3 <SEP> bis <SEP> 3,0 <SEP> g
<tb>  NaN03, <SEP> KN03,

   <SEP> Ca <SEP> <B>(N0,)"</B> <SEP> Mg <SEP> <B><I>(N0,)"</I></B> <SEP> Sr <SEP> (N03) <SEP> 2 <SEP> oder <SEP> CsN03 <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> g
<tb>  ZnS04.6H20 <SEP> 8 <SEP> bis <SEP> 80 <SEP> mg
<tb>  Eisentartrat <SEP> 10 <SEP> bis <SEP> 100 <SEP> mg
<tb>  Wasser <SEP> ad <SEP> 1 <SEP> Liter       Bei Verwendung eines solchen Nährbodens  steigt die     Penicillinproduktion    bis     auf    200       Oxford-Einheiten    pro     cni@    in einer Brutzeit  von 7 bis 9 Tagen.

       Zweckmässig    enthält das  Nährmedium     Hydrolyseprodukte    von Prote  inen, welche     Proteosen,        Peptone,        Polypeptide,          Peptide    und     Aminosäuren    enthalten.  



  Der Erfolg der beschriebenen Ausfüh  rungsform des Verfahrens liegt zum Teil  auch darin begründet, dass an Stelle der  schnell     assimilierten        Glukose    der Nährboden  der bisher üblichen Art eine weniger schnell       assimilierbare        Kohlenstoffquelle    verwendet  wird, die als stetige Energie- und Nahrungs  quelle für den Pilz während praktisch des  gesamten Gärungsvorganges dient und dabei  das Einstehen von Bedingungen hinaus  schiebt, die die Bildung und Beständigkeit  des Penicillins     Liragünstig    beeinflussen.  



  Für diesen Zweck sind besonders     I#oly-          saccharide    geeignet,- da die Pilze bzw. Pilz-    Bei Züchtung eines     penicillinerzeugenden     Organismus auf diesem Nährboden geht das  Wachstum nur sehr langsam vor sich, und die       Acidität    des Nährbodens nimmt während drei  bis fünf Tagen zu, woraufhin ein langsames  Ansteigen des     py-Wertes    mit einer mässigen       Penicillinbildung    - gewöhnlich zwei bis acht        Oxford-Einheiten     pro     em     in acht bis neun  Tagen - eintritt.  



  Es wurde festgestellt, dass eine stark er  höhte     Penicillinbildung    erzielt und der     Peni-          cillingehalt    der Gärflüssigkeit längere Zeit  hindurch auf einem hohen Stand gehalten  werden kann, sofern man einen Nährboden  beispielsweise der nachstehenden Zusammen  setzung verwendet.         enzyme    sie nur langsam assimilieren. Die Auf  rechterhaltung einer solchen     Ernährungsbe-          dingLing    wirkt sich sehr günstig auf eine  hohe     Penicillinausbeute    aus.

   Die geringe     Peni-          cillinproduktion    bei der Verwendung von       GILLkose    als     Kohlenstoffquelle,    wie bisher, ist  vermutlich auf den schnellen und vollstän  digen Umsatz dieses Zuckers durch den Pilz       zurückzuführen,    was eine Erschöpfung des  Kohlehydrates im Nährboden sowie die Bil  dung einer für die     Penicillinproduktion    un  günstigen Umgebung zur Folge hat.  



  Vor allem     Laktose,    Stärke,     Raffinose,          Melibiose,        Saecharose,        Inulin,        Dextrnn,    Melasse,       Maltose    oder Getreidemaischen sind in diesem  Sinne geeignet.     Laktose    kann entweder in  reiner Form oder beispielsweise in Form von       Molke    bzw.     Molkenkonzentrat        verwendet    wer  den. An Stelle von unveränderter Stärke  kann z.

   B. auch flüssige     (säurehydrolysierte     oder enzymverflüssigte) Stärke zur Anwen-      Jung gelangen; ferner kann die Stärke wäh  rend der Zubereitung des Nährmediums mit  Säure oder verflüssigenden oder     dextrinisie-          renden    Enzymen behandelt werden. Es ist  ratsam, jedoch nicht unbedingt erforderlich,  dass die Stärke in einer solchen Konzentration  und in einem solchen     Modifikations-        bzw.     Verflüssigungszustand vorhanden ist, dass der  Nährboden während des     Impfens    flüssig ist.

    Kartoffel-, Mais-, Weizen-, Tapioka- und Reis  stärke haben sich als geeignet erwiesen.     Sac-          charose    kann in reinem Zustand oder z. B.  als Rohr- oder Rübenmelasse verwandt wer  den. Getreidemaischen, wie Mais-,     Weizen-          oder    Gerstenmaische, gemäht oder     ungemälzt,     können ebenfalls verwendet werden. Diese  Maischen sind ganz besonders geeignet, weil  sie bei geringen Kosten nicht nur Stärke und       Dextrin    liefern, sondern auch eine wertvolle  Menge von Mineralien, wachstumsfördern  den Substanzen und     Aminosäuren    bzw. solche  liefernde Substanzen, die die Erzeugung des  Penicillins und seine Haltbarkeit im Nähr  medium fördern.

   Gewisse Getreidemaischen       sowie    einige     Molkenkonzentrate    sind genü  gend reich an Proteinen, so dass ein beson  derer Zusatz von Proteinen oder     Aminosäuren     zum Nährboden nicht mehr erforderlich ist.  Es können auch verschiedene Mischungen der  vorgenannten     Kohlenstoffquellen    verwendet  werden.  



  Man kann natürlich auch     Monosaccharide,     wie     Ghikose,    Fructose und     Arabinose,    als     Koh-          lenstoffquellen    verwenden, obwohl sie, wie  gesagt, schneller assimiliert werden als die       Polysaccharide.     



  Glukose ist ein normaler Bestandteil der       Maisquellflüssigkeit    und kann in dieser Form  als     Kohlenstoffquelle    für den     penicillinerzeu-          genden    Organismus dienen.  



  Ionen von     assimilierbaren    organischen  Säuren, z. B. die Ionen der     Glukon-,        Milch-          und    Zitronensäure, sind ebenfalls geeignete       Kohlenstoffquellen.    Diese organischen Säu  ren scheinen als     Kohlenstoffquellen    den     Mono-          sacchariden    gleichwertig zu sein. Die Ionen  einer solchen organischen Säure können in  Verbindung     mit    einer andern     assimilierbaren            Kohlenstoffquelle    verwendet werden.

   Die  Milchsäure ist ein normaler Bestandteil der       Maisquellflüssigkeit    und kann in dieser Form  als     Kohlenstoffquelle    dienen.  



  Zuckeralkohole, die Reduktionsprodukte  von verschiedenen Zuckern, sind als Kohlen  stoffquelle ebenfalls sehr geeignet, da sie von  dem Pilz langsam aufgezehrt werden, mit im  wesentlichen derselben Wirkung wie die     Poly-          saccharide.    Es wurden Glyzerin,     Sorbit,    Man  nit,     Dulcit    und     Eythrit    als wirksam befun  den, und zwar allein oder gemischt.  



  Der Erfolg der vorliegenden     Erfindung     beruht darauf, dass ein Nährmedium verwen  det wird, welches     Aminosäuren    oder solche  liefernde Substanzen enthält. Die Bei  mischung dieser Substanzen zum Nähr  medium beschleunigt und erhöht die     Peni-          cillinproduktion    durch die Organismen  und hält die     Penicillinkonzentration    während  der letzten Stadien der Gärzeit auf einem ho  hen Stand. Die Wirksamkeit dieser stick  stoffhaltigen Stoffe ist jedoch nicht genau  bekannt.

   Wahrscheinlich wirken die     Amino-          säuren    infolge ihres gleichzeitig basischen und  sauren Charakters irgendwie als Puffer, das  heisst als Regulatoren für den     pH-Wert    des  Nährbodens, und     zwar    so, dass sie diesen Wert  während der Gärungszeit auf einem günstigen  Stand halten, oder aber sie liefern irgendeine  organische Verbindung, die für den Aufbau  des     Penicillin-Moleküls    wichtig ist.  



  Auch ist es möglich, dass die     Aminosäuren     als     Agentien    dienen, auf welche sieh die En  zyme auswirken, die sonst das Penicillin in  aktivieren würden. Das Vorhandensein sol  cher inaktivierenden Enzyme ist bekannt.  



  Als Quellen für die     Aminosäuren    bzw. für  die     Aminosäuren    liefernden Substanzen kom  men u.     a.    in Betracht: Mais- oder     Weizen-          quellflüssigkeit,    säure- oder     enzymhydroly-          siertes    Kasein, Molke oder     Molkenkonzen-          t.rat,    Sojabohnenmehl,     Brennereitreberabfälle,          säurehydrolysiertes    Mais- oder     Weizenglutin     sowie synthetische Gemische von zahlreichen       Aminosäuren.    Es ist in vielen Fällen ohne  Nachteil,

   wenn Produkte verwendet werden,      die ausser     Aminosäuren        bzw.    Aminosäure lie  fernden Stoffen noch andere Stoffe enthalten.  



  Einige von den genannten     Produkten    ent  halten z. B.     Wachstumsfaktoren    und beträcht  liche Mengen an     Mineralnährstoffen.    Die       Verwendung    von     Maisquellflüssigkeit    ist be  sonders     vorteilhaft.    Die Analyse der als Kon  zentrat (30  B6) im Handel befindlichen     Mais-          quellflüssigkeit    lautet ungefähr folgender  massen  Wasser 40 bis 45     \v0,    Proteine und     Protein.-          Hydrolysenprodukte    25 bis 27 %, Kohlehy  drate 21 bis 23      %,    Asche 9 bis 10 %.

   Da die  Asche der     Maisquellflüssigkeit        in    der Haupt  sache aus Kalium, Magnesium, Phosphaten       -Lind        Stüfaten    besteht, ist bei Verwendung die  ser Flüssigkeit als Bestandteil des Nähr  mediums ein Zusatz von     Kaliumphosphat    und       Magnesiumsulfat    nicht erforderlich, wodurch  das Verfahren vereinfacht und verbilligt wird.  



  Im speziellen können zur Herstellung des       Nährmediums    z. B.     verwendet    werden<B>-.</B>     Mais-          quellflüssigkeit    oder     hydrolysiertes    Kasein  oder     hydrolysiertes    Sojabohnenmehl zusam  men mit     assimilierbaren    Kohlehydraten, wie       Laktose,    Stärke,     Saccharose    oder     Dextrin,     oder mit andern     mehrwertigen    Alkoholen oder  mit Ionen von     assimilierbaren    organischen  Säuren     liefernden    Stoffen.  



  Das Vorhandensein des     Nitrations    im  Nährmedium ist wesentlich für eine gute       Penicillinproduktion.    Das früher angewandte       Natriumnitrat    ist eine geeignete     Nitrationen-          quelle.    Es wurde gefunden, dass darüber hin  aus auch Nitrate von andern Alkali- oder       Erdalkalimetallen,    wie von Kalium, Kalzium,  Cäsium, Magnesium     und        Strontium,    für die  sen Zweck verwendet werden können.  



  Nährmedien der beschriebenen Art eignen  sich sowohl für Flächen- wie auch für       Schwemmkulturen.    Das     Flächenkulturverfah-          ren    ist die bisher gebräuchlichste Methode.  Bei der     Schwemmkultur        wird    der Pilz bei  spielsweise durch gleichzeitiges Belüften und  Schütteln des Nährmediums in der Flüssig  keit gehalten (vergleiche das schweizerische  Patent     Nr.259251).    Bei Verwendung der  vorgenannten     Nährmediumbestandteile    zur    Züchtung von Pilzen in Schwemmkulturen ist  etwa nur die Hälfte der für das     Flächenkul-          turverfahren    benötigten Mengen erforderlich;

    dieser Umstand ist durch die erhöhte Lebens  tätigkeit des Pilzes und die bessere Diffusion  der Produkte nach und von den Pilzzellen  bedingt. Für einen     Schwemmkulturnähr-          boden    ist es von besonderer Wichtigkeit,  einen ziemlich hohen Flüssigkeitsgrad beizu  behalten, so dass die Verteilung der Pilzzellen  im ganzen Nährmedium sowie eine gründliche  Belüftung möglich ist.

   Eine solche Viskosität  kann leicht erzielt werden bei Verwendung  von     Laktose,        Raffinose,        Maltose,        Melibiose,          Saccharose,    Melasse oder Zuckeralkoholen als       Nährmediiunbestandteile,    ebenso auch bei       Verwendung    von Stärke- oder     Dextrinmai-          schen.            Beispiel   <I>1:

  </I>  Durch Auflösen von 44 g     Laktose,    3,0 g       Natriumnitrat    und 0,015 g Zinksulfat in  etwa 500     cms    Wasser und Zusatz von 75 cm'  konzentrierter     Maisquellflüssigkeit    (30  B6),  mit Wasser aufgefüllt auf 1 Liter,     wurde    ein  Nährboden angesetzt. Nach gründlichem Mi  schen wurden jeweils 50     cni3    dieses Ansatzes  in     200-cm@-Erlenmeyerkolben    gegeben und  diese mit Watte verschlossen und bei 1,05       Atm.    Dampfdruck in der üblichen Weise  sterilisiert.

   Nach dem Abkühlen auf Zim  mertemperatur wurde jeder Kolben mit Spo  ren von     Penicillium        notatum        Westling    ge  impft und bei 24 C in den Brutschrank ge  stellt.  



  Die in verschiedenen Zeitabständen     zwecks     Bestimmung des     Penicillingehaltes    nach der       Agarplattenmethode    von Abraham u. a.     (Lan-          cet,    2, 177, 1941) entnommenen     Gärbodenpro-          ben    zeigten folgende Ergebnisse:

    
EMI0004.0081     
  
    Brutzeit <SEP> Penicillingehalt
<tb>  (Tage) <SEP> (Oxford-Einheiten <SEP> pro <SEP> <B>cm</B>3
<tb>  Gärboden)
<tb>  4 <SEP> 72
<tb>  5 <SEP> 103
<tb>  6 <SEP> 136
<tb>  7 <SEP> 152
<tb>  8 <SEP> 154         <I>Beispiel 2:</I>  40 g handelsübliche Maisstärke wurden  in etwa 500     ein'        finit    Schwefelsäure auf eine  Säurekonzentration von 0,005-n angesäuertem  Wasser     aufgeschlemtnt.    Nach der     Gelatinisie-          rung    bei 70 bis 80 C wurde     diese        Stärkeauf-          sehlemmung    30 Minuten lang bei<B>120'C</B> er  hitzt, um die Stärke     ztt    verflüssigen,

   jedoch  ohne sie merklich zu verzuckern. Nach dem  Aufkochen der     Stärkeaufschlemmung    wurden  60 cm? konzentrierte     Maisquellflüssigkeit    (30        B6.)    und 3,0 g     Natriumnitrat    zugesetzt und  mit Wasser auf 1 Liter aufgefüllt. Je 50     em3     des     Nährbodens    wurden in     200-cni3-Erlen-          meyerkolben    gegeben und diese mit Watte  verschlossen.

   Nach Sterilisieren bei 120  C  und     Abkühlen    auf     Zimmertemperatur    wurde  jeder Kolben mit     Sporen    von     Penicillium          notatum        Westling    geimpft. Die Kolbenkultu  ren wurden bei 24  C in den Brutschrank ge  stellt.  



  Die     in    verschiedenen Zeitabständen zwecks  Bestimmung des     Penicillingehaltes    nach der       Agarplattentnethode    von Abraham u. a.       (Lancet,    2,<B>177,</B> 1941) entnommenen Gär  bodenproben zeigten folgende Ergebnisse:

    
EMI0005.0028     
  
    Brutzeit <SEP> Penicillingehalt
<tb>  (Tage) <SEP> (O. <SEP> E. <SEP> pro <SEP> cm3)
<tb>  4 <SEP> 52
<tb>  5 <SEP> 91
<tb>  6 <SEP> 129
<tb>  7 <SEP> 136
<tb>  8 <SEP> 134       <I>Beispiel 3:</I>  100     g    gemahlener Mais und 0,5 g gemah  lenes     Brennerei-Gerstenmalz    wurden in etwa  600 ein 3 Nasser     aufgeschlemmt    und unter  ständigem Rühren 15 Minuten lang auf  40  C gehalten, um das     Flüssigwerden    und       Dextrinieren    zu bewirken. Die Maische wurde  sodann auf     90     C erhitzt, um das Enzym zu  inaktivieren. Nach Zusatz von 3,0 g Na  triumnitrat und 70 g konzentrierter Mais  quellflüssigkeit wurde auf 1 Liter aufgefüllt.

    Je 50     em3    dieses Nährbodens wurden in     200-          em9-Erlenmeyerkolben    gegeben und diese mit  Watte verschlossen und in der üblichen Weise    im Dampf sterilisiert. Nach dem Abkühlen  wurde jeder Kolben mit Sporen von     Penicil-          lium        notaturn        Westling    geimpft und bei  24  C in den Brutschrank gesetzt.

   In ver  schiedenen Zeitabständen entnommene     Ver-          sucllsproben    zeigten folgende Ergebnisse:  
EMI0005.0044     
  
    Brutzeit <SEP> Penicillingehalt
<tb>  (Tage) <SEP> (O. <SEP> E. <SEP> pro <SEP> cm3)
<tb>  26
<tb>  5 <SEP> 52
<tb>  6 <SEP> 11"r
<tb>  7 <SEP> 146
<tb>  8 <SEP> 129       In. diesem Beispiel kann man statt des  gemahlenen Mais auch gemahlenen Weizen  verwenden.  



  <I>Beispiel<B>1</B>:</I>  Ein Nährboden     gemäss    Beispiel 1 wurde mit  der gleichen Menge     Wasser    verdünnt und je  50     cm3    hiervon in     200-cm3-Erlenmeverkol.ben     gegeben und diese mit Watte verschlossen und  bei<B>1,05</B>     Atm.        Dampfdruck    in der üblichen  Weise sterilisiert. Nach Abkühlen auf     Zini-          mertemperatur    wurde jeder Kolben mit Spo  ren einer gekeimten     Sporenaufsehleminung    von       Penicillilim        notatum        Westling    geimpft.

   Die  Kolben wurden daraufhin in ein Schüttel  werk gespannt, das den flüssigen Nährboden  in Wirbelbewegungen versetzte (der Schüttel  tisch führte etwa 200     U./Min.    aus). Die       Penicillinproduktion    betrug bei diesem       Sehw        emmkulturen.verf        ahren     
EMI0005.0062     
  
    Brutzeit <SEP> Penicillingehalt
<tb>  (Tage) <SEP> (O. <SEP> E. <SEP> pro <SEP> cm3)
<tb>  3 <SEP> 21
<tb>  4 <SEP> 39
<tb>  5 <SEP> 58
<tb>  6 <SEP> 80
<tb>  7 <SEP> 86
<tb>  8 <SEP> 72       <I>Beispiel 5:

  </I>  Ein Gemisch, hergestellt aus 80     cms    kon  zentrierter     Maisquellflüssigkeit,    3,0g     NaNO.",     0,015     -g    Zinksulfat und 30     g    Glyzerin, wurde  auf 1 Liter aufgefüllt.

   Nach gründlichem  Mischen wurden je 50     em3    der Flüssigkeit  in     200-cm3-Erlenmeyerkolben    gegeben und      diese mit Watte verschlossen und bei 1,05       Atm.    Dampfdruck in der üblichen Weise       sterilisiert.    Nach Abkühlen auf Zimmertem  peratur wurde jeder Kolben mit Sporen von       Penicillium        notatum        Westling    geimpft. Die  Kolben     worden    bei 24 C in den Brutschrank  gestellt.

   In Abständen von je einem Tag ent  nommene Versuchsproben zeigten folgende  Ergebnisse:_  
EMI0006.0007     
  
    Brutzeit <SEP> Penicillingehalt
<tb>  (Tage) <SEP> (O. <SEP> E. <SEP> pro <SEP> cm3)
<tb>  3 <SEP> 14
<tb>  4 <SEP> 43
<tb>  \ <SEP> 5 <SEP> 80
<tb>  6 <SEP> 74

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Penicillin durch Züchtung von penicillinerzeugenden Organismen, wie z. B. Penicillium notatum Westling, gekennzeichnet durch die Verwen dung eines wässerigen, mindestens eine Amino säure bzw. eine eine solche liefernden Sub stanz enthaltenden Nährmediums. UNTERANSPRtrCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Züchtung in einem Nährmedium erfolgt, welches ausserdem noch eine als Quelle assimilierbaren Kohlen stoffes dienende. Substanz enthält. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d.ass das Nährmedium als Quelle assimilier- baren Kohlenstoffes Ionen einer assimilier- baren organischen Säure enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Milch säure-Ionen enthält. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Zitronen säure-Ionen enthält.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 -und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Glukon- säure-Ionen enthält. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium als Quelle assimilier- baren Kohlenstoffes einen assimilierbaren mehrwertigen Alkohol enthält. 7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Sorbit enthält. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Mannit enthält. 9. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Glyzerin enthält. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium als Quelle assimilier- baren Kohlenstoffes ein assimilierbares Kohle hydrat enthält. 11. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium ein Poly- saccharid enthält. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium einen Zuckeralkohol enthält. 13. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Glukose enthält. 14. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmediiun Saccha- rose enthält. 15. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Laktose enthält. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nährmedium Stärke enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Nährmedium Dextrin enthält. 18. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium hydrolysiertes Protein enthält. 19. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Nährmedium ausserdem ein Alkaliinetall- bzw. Erdalkali- inetalliiitrat enthält. 20.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium Natriumnitrat enthält. 21. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit hergestelltes Nährmedium verwen det wird. 22. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und einem assimilierbaren Kohle hydrat hergestelltes Nährmedium verwendet wird. 23.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und einem mehrwertigen Alkohol hergestelltes Nährmedium verwendet wird, 24. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und einer Ionen einer assimilier baren organischen Säure liefernden Substanz hergestelltes Nährmedium verwendet wird. 25. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und Laktose hergestelltes Nähr ; medium verwendet wird. 26.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und Stärke hergestelltes Nähr medium verwendet wird. 27. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell flüssigkeit und Saccharose hergestelltes Nähr inedium verwendet wird. 28. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Maisquell- flüssigkeit und Dextrin hergestelltes Nähr medium verwendet wird. 29.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Züchtung in Form einer Schwemmkultur in einem aus Maisquellflüssigkeit und Laktose hergestellten Nährmedium erfolgt. 30. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium hydrolysiertes Kasein und ein assimilierbares Kohlehydrat enthält. 31. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium hydrolysiertes Kasein und einen assimilierbaren mehrwertigen Al kohol enthält. 32.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nährmedium hydrolysiertes Kasein und Ionen einer assimilierbaren organischen Säure enthält. 33. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein ans hydrolysiertem Soy abohnenmehl und einem assimilierbaren Kohlehydrat her gestelltes Nährmedium verwendet wird. 34.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus hydrolysiertem Soyabohnenmehl und einem assimilierbaren mehrwertigen Al kohol hergestelltes Nährmedium verwendet wird. 35. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus hydrolysiertem Soyabohnenmehl und einer Ionen einer assimilierbaren orga nischen Säure liefernden Substanz hergestell tes Nährmedium verwendet wird. 36.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus enzymatisch behandeltem, gemah lenem Mais hergestelltes Nährmedium ver wendet wird. 37. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Molke hergestelltes Nährmedium verwendet wird.
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