CH258136A - Schutzbinde für Damen. - Google Patents

Schutzbinde für Damen.

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CH258136A
CH258136A CH258136DA CH258136A CH 258136 A CH258136 A CH 258136A CH 258136D A CH258136D A CH 258136DA CH 258136 A CH258136 A CH 258136A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
protective bandage
nylon
women
absorbent material
protective
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Application number
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English (en)
Inventor
Martha Weinhold Patty
Original Assignee
Martha Weinhold Patty
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/64Straps, belts, ties or endless bands

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  
 



  Schutzbinde für Damen.



   Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzbinde für Damen mit einem Tragband ans Nylontüll mit einer nur seinen Mittelteil überdeckenden und mit ihm   fest- verbundenen,    das auswechselbare Aufsaugmaterial tragenden undurchlässigen Auflage aus Nylon,   und    mit einer Einrichtung zum Halten der vorn und hinten am Körper hochgezogenen Enden des   Tragbandes    in Taillenhöhe.



   Diese Schutzbinde soll einen Nachteil der bisher gebräuchlichen Einrichtungen, welche von Frauen monatlich aus gesundheitlichen Gründen und zum Schutz der   Unterwäsche    und Kleider getragen werden, vermeiden. Die bisher allgemein verwendeten Damenbinden haben nämlich den Nachteil, dass sie durchlässig sind und bei starker   Sekretion    das Beschmutzen der Unterwäsche und Kleider nicht verhindern. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.



   In den Figuren bedeutet: 1 ein aus Nylontüll bestehendes Tragband,   2 eine    aus undurchlässigem Nylonstoff be   stehende, auf dem Mittelteil von : 1 auf ge-    setzte Auflage, 3 das auf 2 aufliegende, auswechselbare Auf saugmaterial, 4 Elastikbänder zum Verbinden der vorn und hinten am Körper hochgezogenen Enden des Bandes 1, 5 Knöpfe an den Banden 1, in welche die
Elastikbänder 4   eingeknöpft    werden kön nen.



   Fig. 1 zeigt die Schutzbinde in ausgestreckter Lage. Fig. 2 zeigt die Schutzbinde in der Gebrauchslage, in welcher die Enden des   Tragbandes    1 vorn und hinten am Körper hochgezogen und durch   Elastikbänder    miteinander lösbar verbunden sind.



   In diesem Ausführungsbeispiel ist das poröse Tragband 1 an den beiden Enden derart verbreitert, dass die Summe der beiden Breiten mehr als die IIälfte des Taillenumfanges ausmacht, so dass die Schutzbinde eine hosenähnliche Form bekommt. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass die   Tragbanden    durch Elastikbänder gehalten werden. Es   kön-    nen auch andere Einrichtungen vorgesehen sein, welche ein Befestigen der Bandenden an andere Trageinrichtungen, insbesondere an Gurte, ermöglichen. Das poröse Band 1 stellt auch in der an den Enden verbreiterten Form ein einheitliches, zusammenhängendes   Stück    dar, das demgemäss auch   airs    einem Stück   ge    schnitten sein kann.

   Es kann aber auch vorteilhaft sein, es aus   zwei    Teilen herzustellen, die am Körper vorn miteinander lösbar verbunden sind und nach Lösen ihrer Verbindung ein leichtes Auswechseln des Aufsaugmaterials gestatten.



   Die dargestellte Schutzbinde stellt gleich  sam    ein gut sitzendes,   engauliegendes,    sich nicht verschiebendes Beinkleid dar, welches direkt auf dem blossen Körper zu tragen ist, nicht kältend wirkt, und in dessen Schrittfläche, welche mit einer   undurehlässigen    Schicht abgedichtet ist, das auswechselbare   Aufsaugmaterial zu liegen kommt. Um ihre Lage zu sichern, werden bekannte Einrich  timgen    meist über das Notwendige hinaus dimensioniert, was aber zur Folge hat, dass sie stark auf den Körper drücken, Schmerzen und Reibstellen verursachen und daher lästig und störend wirken. Stark auftragende Binden sind vielfach auch durch die   Kleider    hin  durch    bemerkbar und üben deshalb auch eine psychisch hemmende Wirkung auf die Trägerin aus.



   Man hat bereits versucht, diese Nachteile durch Schlupfhosen aus Baumwoll- und an  dem    Geweben   zti    vermeiden, welche in der   Sehrittfläehe    mit einer   Gummi- oder    gummierten   Gewebeschicht    abgedichtet sind,   um    ein Durchdringen der Sekretion zu verhüten.



  Diese   Ausführung    weist aber den Nachteil auf, dass Gummischichten auf den blossen Körper zu liegen kommen, wo sie als kältend empfunden werden, die Transpiration der Haut unterbinden   und    das Aufsaugmaterial wegen zu geringer Adhäsion abgleiten lassen, so dass die Trägerin nicht das Gefühl des sicheren Schutzes hat. Noch nachteiliger und praktisch unbrauchbar sind aber die für den   Schutzzweck    ganz aus   Gummi- oder    gummierten Stoffen hergestellten Sehlupfhosen, da sie die   Körperausdünstung    vollkommen un   terbinden und d daher als gesundheitsschädlich    bezeichnet werden müssen.



   Die dargestellte Schutzbinde weist keinen der genannten Nachteile auf. Sie ist eine Trageinriehtung für das Aufsaugmaterial von besonderer   Konstruktion    unter Verwendung von für den beabsichtigten Zweck besonders geeignetem Material. Sie wird aus zwei Teilen verschiedenen Materials hergestellt. Der eine Teil - das   Tragband - ist    ein poröses, schmiegsames, nicht hygroskopi  sches    Band aus Nylontüll, dessen Breite der Breite des Aufsaugmaterials angepasst ist und dessen Enden vorn und hinten am   Körper    hochgezogen und in Taillenhöhe durch besondere Einrichtungen festgehalten werden.

   Der Nylontüll ist weich, nicht auftragend, nicht kältend und in warmem oder kaltem Wasser   abwaschbar    Da er nicht hygroskopisch ist, kann er nach dem Waschen sofort mit einem Handtuch oder   Frottiertuch      trockengerieben    und ohne Zeitverlust wieder in Gebrauch genommen werden. Das aus dem genannten Stoff bestehende Band schmiegt sich dicht an    den : Körper an, ohne die Transpiration    irgendwie zu beeinträchtigen. Der zweite Teil, welcher die Aufgabe hat, das Durchdringen der vom Aufsaugmaterial aufgefangenen Sekrete nach der Unterwäsche und der   Klei-    dung zu verhüten, darf natürlich nicht porös sein, aber im übrigen sind die gleichen Eigenschaften erwünscht, welche das vorbesproehene Band besitzt.

   Der Nylonstoff, aus dem diese Auflage besteht, soll demgemäss ebenfalls flexibel, nicht hygroskopisch, aber im Gegensatz zum ersten Teil undurchlässig sein.



  Auch solche Nylonstoffe sind an sich bekannt und handelsüblich, ebenfalls weich, nicht auftragend, nicht kältend und in warmem und kaltem Wasser abwaschbar. Dieser zweite Teil wird nur im Mittelteil des porösen Bandes aufgelegt und an ihm befestigt, so dass beim Tragen es in die Schrittfläche zu liegen kommt und das Aufsaugmaterial aufnimmt und trägt. Dieses kann ohne Mühe   ausgewech-    selt werden. Das Aufsaugmaterial wird am Körper in einem Masse festgehalten, dass es sich nicht verschieben kann.



   Die Feinheit der verwendeten Nylonstoffe gestattet die Unterbringung der ganzen Schutzbinde einschliesslich eines Quantums von Aufsaugmaterial in einem kleinen Täsehehen, welches, ohne viel Platz zu   beans;pru-    ehen, in jeder Damentasche mitgetragen werden kann, um im Notfalle sofort bereit zu sein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzbinde für Damen, gekennzeichnet durch ein Tragband aus Nylontüll, mit einer nur seinen Mittelteil überdeckenden und mit festverbnndenen, das auswechselbare Aufsaugmaterial tragenden, undurchlässigen Auf lage aus Nylon und durch eine Einrichtung zum Halten der vorn und hinten am Körper hochgezogenen Enden des Tragbandes in Taillenhöhe.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schutzbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Breiten den beiden Enden des Tragbandes mehr als die Hälfte des Taillenumfanges ausmacht und dass die Einrichtung lösbare Gummibänder aufweist.
    2. Schutzbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine Gurte aufweist, an der das Tragband lösbar befestigt ist.
    3. Schutzbinde nach Patentanspruch und nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragband aus einem Stück geschnitten ist.
    4. Schutzbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragband aus zwei Teilen besteht.
CH258136D 1948-02-21 1948-02-21 Schutzbinde für Damen. CH258136A (de)

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CH258136T 1948-02-21

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