DE669824C - Urinfaenger - Google Patents

Urinfaenger

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DE669824C
DE669824C DEH151804D DEH0151804D DE669824C DE 669824 C DE669824 C DE 669824C DE H151804 D DEH151804 D DE H151804D DE H0151804 D DEH0151804 D DE H0151804D DE 669824 C DE669824 C DE 669824C
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urine
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drip
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DEH151804D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/451Genital or anal receptacles
    • A61F5/453Genital or anal receptacles for collecting urine or other discharge from male member

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Description

  • Urinfänger Die Erfindung bezieht sich auf einen Urinfänger mit Eintrittsöffnung für das männliche Glied; er ist als Tropfsack ausgebildet und an einem den Leib und das Becken umfassenden Doppelgürtel lösbar angebracht, dessen beide Teile auf dem Rücken miteinander befestigt sind.
  • Es wurden bereits sogenannte Urinale geschaffen, die am Körper mittels eines Gürtels getragen werden und den Harn in einer Gummiflasche aufzunehmen gestatten. Diese Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß sie keine genügende Sicherheit gegen Ausfließen der Harnflüssigkeit beim Sitzen und Liegen bieten, noch weniger bei heftiger Körperbewegung. Auch verschieben sie sich leicht, so daß sie wegen mangelnden Anschlusses an die Harnröhrenmündung ihren Zweck dann nicht erfüllen.
  • Weiter wurde vorgeschlagen, an jedem Oberschenkel des Trägers je einen metallenen, sich an das Bein anlegenden konkaven Auffangbehälter anzubringen, welcher zur Vermeidung einer stärkeren Flüssigkeitsbewegung in Kammern unterteilt. ist, wobei der Harn von einem an die Harnröhrenmündung angeschlossenen Sammelorgan in die Behälter gelangen kann. Diese Ausführungsformen weisen aber den Übelstand auf, daß sie insbesondere wegen ihrer starren Bauweise sehr unbequem sind.
  • Es ist auch schon bekannt, aus weichem Material bestehende Tropfsäcke von rechteckiger Form mit einer saugfähigen Einlage zu verwenden. Diese Tropfsäcke eignen sich jedoch bestenfalls für bettlägerige Kranke, da sie beim Gehen und bei sonstigen Körperbewegungen infolge ihrer dem menschlichen Körper nicht .angepaßten Form hinderlich sind.
  • Bei diesen bekannten Ausführungsformen ist die normale Harnentleerung nur nach Lösen der Befestigungsbänder des Unterleibsgürtels oder nach Entfernung des männlichen Gliedes aus der für dasselbe vorgesehenen Eintrittsöffnung des Tropfsackes oder Sammelbehälters möglich.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Urinfänger aus weichem Material mit saugfähiger Einlage, bei welchem die Nachteile der bekannten Ausführungsformen dadurch vermieden sind, daß der Tropfsack im wesentlichen die verkleinerten Umrisse eines Beinkleides aufweist. Vorzugsweise ist der Tropfsack mit einer die Eintrittsöffnung vorn abschließenden Klappe versehen, welche an einer Gummi-Schnur, einem Gummiband o. dgl. angehängt ist; wobei ein normales Harnlassen durch einfaches Herabziehen der Klappe ermöglicht ist.
  • Weiterhin ist der Urinfänger mit den Schenkelbändern des Leibgürtels durch an seinem dem Leib zugekehrten, laschenartig verlängerten Teil angebrachte Spannschnüre verbünden, deren elastischer Querbund in einer Schlaufe geführt ist, so daß der Sitz des männlichen Gliedes in der Eintrittsöffnung gesichert ist.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. i den für einen männlichen Träger bestimmten Urinfänger in ausgebreitetem Zustande von der Innenseite, Fig.2 denselben von der Außenseite aus gesehen, Fig. 3 eine saugfähige Einlage.
  • Die Fig. q., 5 und 6 stellen den am Körper angebrachten Urinfänger in Vorder-; Seiten-und Rückansicht dar.
  • Der Tropfsack wird aus wasserdichtem, sehr biegsamem und waschbarem Stoff, vorzugsweise aus Gummi, hergestellt. Er weist eine Öffnung 2 auf, in welche das männliche Glied eingeführt wird. Der Tropfsack ist nach unten zu zweiteilig gestaltet, indem er in je einen Auffangbehälter 3, 4 endigt. Diese Auffangbehälter werden vorteilhaft etwa 2o cm lang und, in flach ausgebreitetem Zustande gerechnet, im Mittel 8 cm breit ausgeführt. Sie liegen an der inneren Seite der Oberschenkel der den Urinfänger tragenden Person an und hindern durch ihre symmetrische Ausbildung und Abstützung eine seitliche Verschiebung, so daß ein sicherer Anschlüß an das Glied gewährleistet ist. Die Auffangbehälter 3, 4. können an ihren unteren Enden auch mit Ablaßhähnen versehen sein.
  • In die Auffangbehälter werden Einlagen ,5 aus Fließpapier, Wollstoff oder Watte eingebracht.
  • Der Tropfsack steht durch Doppelknöpfe 6, welche in Knopflöcher des Tropfsackes und des Beckenbandes 7 eingesteckt sind, mit dem Beckenband 7 in Verbindung. Die den vorderen Abschluß des Tropfsackes bildende Klappe 8 ist mittels einer Gummischnur 9 an die Doppelknöpfe 6 angeschlossen. Unter Spannung der Gummischnur wird die Klappe 8 beim normalen Harnlassen unter die Öffnung 2 herabgezogen und geht nach dem Loslassen in ihre Ausgangsstellung zurück.
  • Zwischen den Doppelknöpfen 6 sind in den oberen Teil des Tropfsackes weiter kleine Doppelknöpfe io eingesteckt, welche an der Außenseite des Urinfängers zum Befestigen eines die Form des Tropfsackes, also einen ebenfalls beinkleidartigen Schnitt aufweisenden, in Fig. z und 2 mit unterbrochenen Linien angedeuteten Flanellüberzuges i i des Tropfsackes dienen, welcher den Körper der den Urinfänger tragenden Person vor einer vom Tropfsack ausgehenden Kälteeinwirkung schützt: An. dem hinteren, nach oben laschenartig verlängerten Teil i des Tropfsackes sind mit den Doppelknöpfen io weiche Baumwollschnüre 12, 13 verbunden, welche vermittels eines aus einer Gummischlinge bestehenden Querbundes 14., der durch eine Schlaufe 15 des Tropfsackes hindurchgeführt ist, in Verbindung stehen. An den unteren Enden der Spannschnüre 12, 13 sind die als Knopflochgummibänder ausgebildeten Schenkelbänder 16, 17 befestigt, welche durch Öffnungen oder Schlitze einer rückwärtigen Gesäßeinlage hindurchgeführt und an Knöpfe i8 des Kreuzbandes i9, welches der Rückenteil des Beckenbandes 7 ist, angeschlossen sind.
  • Die rückwärtige Gesäßeinlage besteht aus einem aus weitmaschigem Leinwandstoff ausgeschnittenen Blatt 2o und einem auswechselbaren Papierblatt 2i. Das Blatt 2o weist Schlitze 22 und das Blatt 2i Schlitze :23 auf, durch welche die Schenkelbänder 16 und 17 hindurchgezogen sind; wie Fig. i und 2 zeigen. In Löcher 24 der Einlage, d. i. sowohl des Leinwandblattes 2o als auch des Papierblattes 21, sind Schnüre 25, 26 eingeführt, mit welchen Knopflochgummibänder 27, 28 in Verbindung stehen: Die Schnüre 25, 26 sind an aus Karton o. dgl. ausgeschnittene Halteknebe129 angeschlossen, die an der Außenseite des Blattes 21 liegen. Die Bänder 27, 28 werden an Knöpfen 3ö des Kreuibandes ig befestigt und sind außerdem durch dort angenähte Zwirnschlingen hindurchgeführt.
  • Die Verbindung der Einlage mit den Schenkelbändern 16, 17 und den Bändern 25, 26 bzw. 27, 28 sichert eine gewisse Beweglichkeit der Einlage.
  • Durch sechs Löcher 31 der Einlage ist eine Schnur 32 hindurchgezogen, durch deren Schlingen eine Lage von einigen Papierblättern 33 an der Innenseite, d. i. an der dem Körper des Trägers zugekehrten, Seite des Blattes 2o, !eingesteckt wird, welche einerseits durch zwei Einschnitte nach drei Streifen 3.4, 35 ausgeschnitten sind. Diese werden in die drei waagerechten Schlingen der Schnur 32 eingesteckt, wobei die Streifen 35 um die Schnur 32 nach der Seite des Blattes 20 zu gefaltet werden. Die noch außer Gebrauch stehenden Papierblätter werden mit ihrem oberen Teil durch einen waagerechten Schlitz 36 des Blattes 2o hindurchgesteckt und ruhen, mit diesen Teilen dann zwischen dem Blatt 20 und dem Blatt 21. Das innerste, gerade im Gebrauch stehende Papierblatt wird über die Schnur 32 hinübergefaltet und steht unten über die Einlage, diese gegen Beschmutzung schützend, vor. -Das linke Ende des Kreuzbandes ig ist mit einer Metallschließe (Hosenträgerschnalle) 37 versehen, in welcher das linke Ende des Beckenbandes 7 festgeklemmt wird. Diese Schließe oder Schnalle wird beim ersten Anpassen an die den Urinfänger tragende Person geschlossen. Das rechte Ende des Kreuzbandes ist mit einem Knopfloch 38 versehen, durch welches ein Knopf 39 des rechten Beckenbandes hindurchgesteckt wird. Das Knopfloch 38 wird durch Annähen eines gefalteten und an den Faltstellen entsprechend vernähten Bandes 4o gebildet.
  • Nach Schließen der Knopfverbindung 38, 39 o. dgl. müssen das Beckenband Und, das Kreuzband den Körper der den Urinfänger tragenden Person eng anschließend vom Rükkenkreuz bis zuin Schamberg umgeben. Außer diesem engen Haft wird-noch ein weiterer Haft durch Druckknopfverbindung 41, 42 der am Beckenband bzw. Kreuzband angebrachten Fortsätze 43 hergestellt, die eine größere Länge aufweisen als die außerhalb der Befestigungsstellen der Fortsätze 43 an den Bändern 7 und ig liegenden Enden dieser Bänder.
  • An das Kreuzband ig ist das Leibband 4.4. angeschlossen, welches im angelegten Zustande des Urinfängers vom Kreuz bis oberhalb des Leibes reicht. Das Leibband ist an seinem rechten Ende mit einem Knopfloch 45 versehen, welches in gleicher Weise wie das Knopfloch 38 ausgeführt ist. Das linke Ende des Leibbandes weist vier Knopflöcher 47 auf, wobei durch je zwei ein Doppelknopf 46 hindurchgesteckt wird, an welchem dann das Knopfloch 45 durch Einknöpfen befestigt wird. Außer diesem engeren Haft ist noch wie zwischen Beckenbaind lind Kreuzband ein weiterer -Haft vorgesehen, welcher vermittels an längeren Fortsätzen 48 der Leibbandenden befestigter Druckknopfhälften 49, 50 leergestellt wird.
  • Das Leibband 44, welches ebenso wie die Bänder 7 und ig vorteilhaft aus Leinwand besteht, verhindert ein Herabrutschen des Kreuzbandes über das Gesäß.
  • Vor der Stuhlentleerung werden die engeren Hafte 37, 38 und 45, 46 gelöst und der gesamte Urinfänger über das Gesäß herab und nach vorwärts bis zu den Knien gezogen. Es bleiben dann nur die durch die Druckknöpfe 41, 42 und 49, 5o gehaltenen Hilfsbänder wirksam. Durch Hochziehen kann dann der Urinfänger wieder in die Gebrauchslage gebracht werden.
  • Durch die Abdeckung der Gesäßfalte einerseits und die beinkleidartige Ausbildung des Tropfsackes andererseits ist ein einwandfreier Anschluß des Gliedes an den Tropfsack gewährleistet, so daß mit Rücksicht auf die saugfähigen Einlagen des Tropfsackes die den Urinfänger tragende Person in keiner Lage, auch nicht bei heftigen Körperbewegungen, eine Benässung der Wäsche befürchten muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Urinfänger mit Eintrittsöffnung für das männliche Glied, der, als Tropfsack ausgebildet, an einem den Leib und das Becken umfassenden Doppelgürtel lösbar angebracht ist, dessen beide Teile auf dem Rücken miteinander befestigt sind, und der ferner zwei an den Oberschenkeln angeordnete längliche Auffangbehälter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangbehälter (3, 4) in an sich bei Urinfängern bekannter Weise aus möglichst biegsamem Stoff, z. B. Gummi, bestehen und daß sie oben wie die Beinteile eines Beinkleides hosenartig miteinander vereinigt sind.
  2. 2. Urinfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere mittlere. das männliche Glied abdeckende Bundteil mittels einer Gummischnur (9) an dem hinteren, nach oben laschenartig verlängerten Teil (i) durch am Beckengürtel (7) angebrachte Doppelknöpfe (6) o. dgl. befestigt ist, so daß die Klappe (8) entgegen der Zugwirkung der Gummischnur (9) o. dgl. zum normalen Harnlassen von der Eintrittsöffnung (a) abgezogen werden kann.
  3. 3. Urinfänger nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Urinfänger mit den Schenkelbändern (16, 17) des Beckengürtels (7) durch an seinem dein Leib zugekehrten, laschenartig verlängerten Teil (i) angebrachte Spannschnüre (12, 13) verbunden ist, deren elastischer Querbund (14) in einer Schlaufe (15) geführt ist, so daß der Sitz des männlichen Gliedes in der Eintrittsöffnung (2) gesichert ist.
DEH151804D 1936-05-29 1937-05-29 Urinfaenger Expired DE669824C (de)

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DE (1) DE669824C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2976869A (en) * 1957-01-12 1961-03-28 Frankenstein & Sons Manchester Personal sanitary conveniences
DE1115887B (de) * 1959-04-14 1961-10-26 Frankenstein & Sons Manchester Urinal fuer maennliche Personen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2976869A (en) * 1957-01-12 1961-03-28 Frankenstein & Sons Manchester Personal sanitary conveniences
DE1115887B (de) * 1959-04-14 1961-10-26 Frankenstein & Sons Manchester Urinal fuer maennliche Personen

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