CH257536A - Heissgasmotor mit automatisch geregelter Wärmezufuhr zum Heizteil. - Google Patents

Heissgasmotor mit automatisch geregelter Wärmezufuhr zum Heizteil.

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CH257536A
CH257536A CH257536DA CH257536A CH 257536 A CH257536 A CH 257536A CH 257536D A CH257536D A CH 257536DA CH 257536 A CH257536 A CH 257536A
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CH
Switzerland
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engine
hot gas
heat supply
temperature
heating part
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Application number
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
    • F02G1/045Controlling
    • F02G1/047Controlling by varying the heating or cooling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description


      Hei#gasmotor    mit automatisch geregelter Wärmezufuhr zum Heizteil.    Die Erfindung betrifft einen Heissgasmotor  mit offenem oder geschlossenem Kreislauf  und bezweckt, die Heizung des erhitzten Teils  des Motors der jeweiligen Leistung anzu  passen.  



  Bekanntlich wird bei einem Heissgasmotor       der        thermische    Nutzeffekt bedingt durch die  Beziehung
EMI0001.0004  
   wo Tw und Tk die ab  soluten Temperaturen bedeuten des warmen  bzw. des kalten Teils des Motors. Uni diesen  Nutzeffekt möglichst hoch zu halten, ist es  also von Wichtigkeit, bei jeder momentanen  Leistung die Temperatur Tw so hoch zu  halten wie die erhitzten Wände noch gerade  ohne Bedenken ertragen können. Ohne     be-          ondere    Massnahmen wird diese Temperatur       ,jedoch    bei wechselnder Belastung erheblich  schwanken.  



  Die Temperatur des heissen Teils des Mo  tors ist einerseits abhängig von der vom Reiz  mittel gelieferten Wärmemenge und ander  seits von der Wärmemenge, welche für den  Betrieb des Motors verbraucht wird.     Letzt-          ge    nannte Wärmemenge ist etwa proportional  mit der jeweiligen Leistung. Wenn also auch  die Wärmezuführung zum Heizteil dieser Lei  stung proportional reguliert wird, kann die  Temperatur Tw des Heizteils nahezu kon  stant gehalten werden.  



  Dies kann erreicht werden, indem man  erfindungsgemäss die Regelung der Wärme  zufiihrung automatisch sowohl von der Tou-         renzahl    wie auch vom mittleren effektiven  Druck des Arbeitsgases im     -Motor    abhängig  macht.  



  Die jeweilige Leistung des Motors ist ge  geben durch das Produkt von Tourenzahl und       mittlerem    effektivem Druck. Bei Ausführung  der Erfindung kann nun -dieses Produkt ge  bildet werden, und die Regelung der Wärme  zufuhr kann automatisch dieser Grösse ent  sprechend erfolgen.  



  Als Feinregelung können hierbei noch die  einen Temperaturführer besitzenden Mittel an  gewendet werden, welche in den beiden  Schweiz. Patenten Nr. 255217 und     257529    be  schrieben sind.  



  Auch können noch     -Mittel    vorgesehen sein,  welche, falls doch noch eine zu hohe Tem  peratur auftreten sollte, eine ungeregelte Zu  führung und/oder die gemäss der Erfindung  gesteuerte Zuführung des     Heizmediums    zur  Heizquelle unterbrechen.  



  Zur Benutzung der Erfindung werden die  Sachverständigen viele Ausführungen zu ent  wickeln     wissen.    Eine davon ist in der bei  gegebenen Zeichnung beispielsweise schema  tisch veranschaulicht worden.  



  Zur Regelung der Erhitzung wird hier die  Brennstoffmenge gesteuert, welche einem  Brenner zugeführt     wird.     



  Ein nachgiebiger Balg 44 ist oben an  einer     ortsfesten    Platte angebracht und dort  mit einer Luftleitung versehen, die im Balge  den mittleren indizierten     Druck    des     Motors         unterhält. Die untere Platte ist mittels eines  langen Zugorganes 56 mit einer Muffe 57  verbunden, welche auf einem Stab 58 gleiten  kann. Dieser Stab ist in einem Rahmen 59  befestigt, der mittels einer Messerunterstüt  zung drehbar auf einer festen Unterlage 60  ruht.

      Ein mit dem     Rahmen    fest verbundener       Stab    46 ist an seinem     einen    Ende     einerseits     mit einer Druckfeder, anderseits gelenkig mit  einem Schieber 51 verbunden, der den Zutritt  von Brennstoff zu einem Brenner 48 regelt.  



  Die Muffe 57 kann über den Stab 58 durch  eine Gelenkstange 62 verschoben werden, die  mit einem Winkelhebel 63 verbunden ist. Die  ser Hebel ist in seinem Winkel drehbar ge  lagert und am freien Ende seines horizontalen  Armes verbunden mit einem Organ, das pro  portional mit der Tourenzahl des Motors auf  und ab geht. Diese Einrichtung ist hier sche  matisch als Zentrifugalregulator vorgestellt.  



  Die     Wirkungsweise    ist bei dieser Ausfüh  rung wie folgt:  Beim Stillstand des Motors liegt der An  griffspunkt des Zugorganes 56 an der Muffe  57 in der Drehachse des Rahmens 59; beim  Betriebe befindet sich jener Punkt in einem  Abstand von der Achse, der proportional ist  mit der Tourenzahl. Da der Balg 44 am Zug  organ 56 eine Kraft entwickelt, welche stets  mit dem     mittleren    indizierten Druck im Motor  proportional ist, wird das Drehmoment, wel  ches Zugorgan 56 und Muffe 57 auf den  Rahmen ausüben, stets proportional sein mit  dem Produkt des mittleren indizierten     Druk-          kes    mit der Tourenzahl, also proportional sein  mit der momentanen Leistung. Dieses Mo  ment hebt den Schieber 51 entgegen der Wir  kung der Feder 61 an.

   Der Schieber 51 wird  durch geeignete Form der Regelöffnung und  der Charakteristik der Feder 61 (erforder  lichenfalls noch durch Zwischenschaltung eines       Übertragungsmittels,    z. B. einer     unrunden     Scheibe) so eingerichtet, dass die vom Bren  ner 48 gelieferte     Hitze        ebenfalls,dem    mecha  nisch     dargestellten    Produkt von     indiziertem     Druck und Tourenzahl     proportional    ist.

      An der linken Seite der Figur ist noch  eine zusätzliche Einrichtung     dargestellt,     nämlich ein Schieber 52, der mit bekannten  <B>2</B>     itteln        nach        unten        bewegt        wird,        sobald        die     Temperatur des heissen Teils des Motors  steigt.  



  Bei der gezeichneten Ausführung ist noch       eine    zweite Brennstoffleitung 50 vorgesehen;  beide Leitungen 49 und 50 erhalten Brenn  stoff aus der gemeinsamen     Leitung    53. Die  Leitungen 49 und 50 liefern zusammen so viel  Brennstoff,     wie    .der Motor braucht. Die von  der     Leitung    50 zugeführte Menge     wird    dabei  gesteuert vom Schieber 52, dessen Stand von  einem Thermostat geregelt wird.  



  Ändert sieh die Motorleistung durch     Än-          derung    der äussern Belastung, so     tritt    der Re  gelschieber 51.     in    Tätigkeit. Ist diese Anpas  sung jedoch nicht vollkommen, so dass eine  Steigerung der Temperatur im heissen Teil des  Motors     auftritt,    dann betätigt ,der Thermo  stat den Regelschieber 52 und ändert     die          Brennstoffzuführung    durch die Leitung 50  derart, dass die festgestellte Temperatur wie  der erreicht     wird.    Die Regelung     mittels    des  Thermostates ist gleichsam eine Feinregelung.

    die erforderlichenfalls mit gewisser Trägheit       durchgeführt    werden kann.  



  Der vom     Thermostat    betätigte Schieber 5?  kann ebenfalls bei     Störungen    am Motor ver  wendet werden, z. B. beim Wegfallen der  äussern     Belastung,        Festsitzen    des Motors oder  dergleichen, um die ganze     Brennstoffzufüh-          rung    zu unterbrechen. Zu diesem Zweck ist  die     Regelöffnung    54 derart ausgebildet, dass  sie, obgleich sie bei den     gewöhnlichen    Tem  peraturschwankungen nicht in     Tätigkeit    tritt.  sich bei einer zu hohen Temperatur schliesst.  Selbstredend schliesst sich dann auch die Öff  nung 55. Dies kann sich z.

   B. dadurch voll  ziehen, dass der Schieber 52 dann eine ge  wisse äusserste Läge passiert.  



  Die beschriebene Ausführung -wird nur als  ein Beispiel zur Erläuterung der Erfindung  gegeben. Die Erfindung kann sehr wohl auch  mit andern mechanischen oder mit elektri  schen     Mitteln    zur Ausführung gebracht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heissgasmotor mit automatisch geregelter Wärmezufuhr zum Heizteil, dadurch gekenn- zeichnel, dass die Regelung der Wärmezufuhr in Abhängigkeit sowohl von der Tourenzahl des Motors wie auch vom mittleren effektiven Druck des Arbeitsgases geschieht. UNTERANSPRÜCHE 1. Heissgasmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass noch Mittel vor- ü sehen sind, welche beim Auftreten einer zu hohen Temperatur im Motor einen ungeregel ten Teil der Zufuhr des Heizmediums zur Heizquelle unterbrechen. 2. Heissgasmotor nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass noch Mittel (52) vorgesehen sind, welche beim Auftreten einer zu hohen Temperatur im Motor die geregelte Zufuhr des Heizmediums zur Heizquelle unterbrechen. 3. Heissgasmotor nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (52) derart angeordnet sind, dass sie beim Auf treten einer zu hohen Temperatur im Motor den ungeregelten Teil und .den geregelten Teil der Zufuhr des Heizmediums unterbrechen.
CH257536D 1943-05-22 1944-05-20 Heissgasmotor mit automatisch geregelter Wärmezufuhr zum Heizteil. CH257536A (de)

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