CH249604A - Kaffeemaschine. - Google Patents

Kaffeemaschine.

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CH249604A
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T. Oertli Aktiengesellschaft
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Oertli T Ag
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


  Kaffeemaschine.    Die Erfindung betrifft eine Kaffee  maschine, die sich durch eine im Wasser  behälter angeordnete, auf mindestens zwei  Heizstufen schaltbare     Tauchsiederheizquelle     zur Einstellung verschiedener, der wahl  weisen Zubereitung von Aroma- oder     Express-          Kaffee    entsprechender Temperaturen und  Drucke für den     Heisswasserüberlauf    aus  zeichnet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Kaffeemaschine dargestellt.       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch die  Maschine;       Fig.    2 zeigt den Verschluss des Wasser  behälters mit dem Aufsatzbehälter im Schnitt,  während       Fig.    3 den Verschluss in Ansicht zeigt;       Fig.    4 veranschaulicht die Befestigung  des     Aufsatzbehälter-Isoliergriffes    mit zuge  höriger elektrischer Leitung, und       Fig.    5 zeigt im Schnitt die Anordnung  eines     Überdruckventils    im Aufsatzbehälter.

    Gemäss der dargestellten Ausführung be  steht der Aufbau der nach dem Prinzip des       Wasserüberfalles    arbeitenden und elektrisch  beheizten     Maschine    aus den folgenden haupt  sächlichsten Teilen:  Auf einem Kaffeewasserbehälter 1 sitzt  ein Aufsatzbehälter 2 mit Deckel 3. Vom  Wasserbehälter 1, welcher z.

   B. aus Glas       besteht,    führt durch den Aufsatzbehälter 2  hindurch eine Wassersteigleitung 4, 5 mit  Öffnungen 6 in den Deckelraum über ein  Berieselungssieb 7 und das     Kaffeepulversieb     8 zu dem     darunter    liegenden Getränksammel-         rauen.    9 im     Aufsatzbehälter,    von wo über eine  Öffnung 10 ein Kanal 11 zur Getränk  entnahme dient.  



  Im einzelnen ist die Bauart des darge  stellten     Ausführungsbeispiels    der Maschine  die folgende:  Der Aufsatzbehälter     bezw.    Sammeltopf  2 lässt sich durch einen mittels einer einzigen       Ha-ndgriffbetätigung    funktionierenden     Ver-          schluss    am     Wasserbehälter    1 aufsetzen     und          abnehmen.    Bei dem vorliegenden Beispiel ist  ein     Drehverschluss    vorgesehen. Selbstver  ständlich könnte auch eine andere Art Ver  schluss, z. B. ein     Hebelverschluss,    verwendet  werden.

   Zur Bildung des Drehverschlusses  besitzt der Wasserbehälter 1 am obern Rand  drei über den Umfang gleichmässig verteilte,  in der Umfangsrichtung keilförmig ausgebil  dete     Vorsprünge    12. Den drei Vorsprüngen  entsprechend weist der     Aufsatzbehälter    2  drei     Übergriffnocken    13     (Fig.    2 und 3) auf,  derart,     da.ss    beim Aufsetzen und Drehen des       Sammeltopfes    2 im     Uhrzeigersinn    auf dem  Wasserbehälter die     Keilvorsprünge    12 und  Nocken 13 gewindeartig     zusammengreifen;

       so dass der im untern Rand des Topfes 2  eingelassene Dichtungsring 14 fest nach  unten auf den     obern    Rand des     Wasser-          behälters    1 gepresst wird.  



  Am obern, konisch verjüngten     Teil    la  des     Wasserbehälters    sind Verstärkungsrippen  angeordnet, die als Halteorgane für die Dre  hung des Aufsatzes und zur Aufnahme der  Beanspruchungen des     Verschlusses    dienen.      Der Deckel 3 wird mittels eines den Teil  5 der     Steigleitung    4, 5 enthaltenden     Spann-          dornes    15 auf den Aufsatzbehälter     bezw.     Topf 2 gepresst.

   Der     Spanndorn    15 weist am       obern.    Ende ein im Deckel 3 drehbar ge  lagertes     Hahärädchen    16 und am untern  Ende ein Gewinde 17 auf, mit dem der  Spanndorn durch     Betätigung    des Handräd  chens 16 sich in ein den zweiten Teil 5 der  Steigleitung 4, 5 enthaltendes Steigrohr 18  einschrauben lässt, welches im Topf 2 fest  sitzt. Durch Anziehen des     Spanndornes    lässt  sich der Deckel 3 -     unter    Vermittlung eines  Dichtungsringes 19 - fest auf den     obern     Rand des Aufsatzbehälters 2 pressen.

   Der  Deckel 3 ist oben geschlossen und der Spann  dorn 15     bezw.    das Handrädchen 16 ist dicht  darin und mit Dichtung darüber gelagert;  der     Wasserbehälter    1, der Aufsatzbehälter     \2     und der Deckel 3 sind somit     gegeneinander     so     abgedichtet,    dass die betreffenden Räume  luftdicht     abgeschlossen    sind und der     Ge-          tränkherstellungsprozess    sich     unter    vollstän  digem     Luftabschluss    vollzieht.  



  Im Spanndorn 15, der die Steigleitung 5  enthält,     sind    am obern Ende vier radiale       Bohrungen    6 angebracht, derart, dass sie über  dem     Berieselungssieb    7 liegen, welches an  einer über     den.    Spanndorn 15 schiebbaren  Hülse 20 sitzt, die ihrerseits sich auf einer  Hülse 21 .abstützt, an der das Kaffeepulver  sieb 8 befestigt     ist    und die     ebenfalls    auf  den Spanndorn 15     bezw.    das Steigrohr 18  aufschiebbar ist, wobei sich das Kaffee  pulversieb 8 in der Wandung des Aufsatz  behälters 2     abstützt.       Das Steigrohr 18 ist z.

   B. mittels eines  eingelöteten Gewindes 22 mit einem hülsen  artigen Teil 23 des Aufsatzbehälters 2 fest  und dicht verbunden. Am     obern.    Ende weist  das Rohr 18 ein mit dem Gewinde 17 des\  Spanndornes zusammenarbeitendes Gewinde  auf, während am untern Ende     des    Rohres  18 die     elektrische    Heizquelle in Form eines       Tauchsieders    24 befestigt ist.  



  Im     untern    Teil des Rohres 18 ist eine  die     Steigleitung    4 mit dem Wasserraum des         Behälters    1 verbindende Öffnung     4a    vorge  sehen.  



  Der Tauchsieder 24     ist    mit     verschiedenen     Elementen oder Gruppen von     elektrischem          Widerstandsdraht    ausgerüstet, die auf ver  schiedene, im vorliegenden Fall auf drei,  Heizstufen umschaltbar sind.  



  Die     Stufenschaltung    erfolgt hierbei durch  einen ausserhalb     dler        Maschine    vorhandenen,  geeigneten     Schalter,    wobei die     Zufuhrleitun-          gen    vom Tauchsieder 24 zum Schalter zu  nächst über einen besonderen Leitungskanal  25 im Steigrohr 18 und einen Kanal 26 im  Aufsatzbehälter 2 zur     Ausmündungsstelle    27  führen.

   Diese elektrischen Leitungen     inner-          halb    der Maschine weisen     hinsichtlich    der  elektrischen     Spannungs-    sowie der     Wärme-          verhältnisse    eine besondere Isolierung auf.  



  Von der     Ausmündungsstelle    27 ab ver  laufen die     elektrischen    Leitungen zunächst  in     einem    isolierten Handgriff 28, der am       Aufsatzbehälter    2 befestigt ist und zum  Aufsetzen und Abnehmen des Behälters 2  vom Wasserbehälter 1 dient. Für die Leitun  gen ausserhalb der     Maschine,    also ab der Aus  mündungsstelle 27,     wird    ein Kabel 32 ver  wendet.  



  Der Handgriff 28 ist     mittels    Schrauben  29 und 30     (Fig.    4) am Aufsatzbehälter 2 be  festigt; an der betreffenden Stelle, die mit  der     Ausmündungsstelle    27 der Leitungen  übereinstimmt, sind auch die Leitungen  durch ein     lüsterklemmenartiges    Einsatzstück  31     trennbar,    was die     Fabrikations-    und Mon  tagearbeit erleichtert.  



  Der Stufenschalter befindet sich, vor  Nässe geschützt, ausserhalb der Maschine,  zwischen dem Stecker des Griffes 28 und  dem Stecker des Kabels 32.  



  Am Aufsatzbehälter 2 ist noch ein       Sicherheitsventil    33 mit Kanal 34 zum  Dampf-     bezw.        Wasserraum    des Behälters 1  angeordnet. Das     Ventil    33     ist    ein     Über-          druckventil,    welches zu starken Druck im  Wasserbehälter 1 ablässt.  



  Im Tauchsieder 24 kann ein     thermo-          statischer        Sehhalter    oder eine temperatur  abhängige     Sehmelzsicherung    eingebaut sein,      die den Tauchsieder bei     Maximaltemperatur     ausschalten.  



  Die     Wirkungs-    und Gebrauchsweise der  Maschine ist     nun,    wie folgt:       Wenn,    die Teile, wie in     F'ig.    1 gezeigt,  luftdicht montiert sind und im Behälter  Wasser auf dem Anfangsniveau a vorhanden  ist, so kann der Schalter auf eine der drei  Stufen geschaltet werden, von denen die eine  einem schwachen Kochen     (Aroma-Kaffee),     die zweite einem stärkeren Kochen (Ex  press-Kaffee) und die dritte dem stärksten  Kochen (Aufheizen) entspricht.

       Bekanntlich     braucht     Aroma-Kaffee    geringe Kitze und ge  ringen Druck im Behälterraum über dem  Wasserniveau a, während     Express-Kaffee     grosse     IIitze    und hohen Druck erfordert.  



  Wenn somit     beispielsweise    auf Heizstufe  3 geschaltet ist, so wird etwa ein Liter Was  ser in etwa 7 Minuten zum Sieden gebracht.  Sobald der Siedepunkt (etwa 98  C)     erreicht     ist,     entsteht    über dem Wasser ein Druck, der  das     Aufsteigen    des kochenden     Wassers    durch  die     Bohrung    4a im Steigrohr 18 und die  Steigleitung 4     bewirkt.    Der Druck gleicht  sich     in    dem Aufsatzbehälter 2 aus, wobei das  Wasser durch die Öffnungen 6 im Spanndorn  15     austritt,    sich über das Berieselungssieb 7  verteilt,

   durch     dae    Kaffeepulver im Sieb 8  hindurchrieselt, wobei sich das fertige  Kaffeegetränk im Sammelraum 9 des Auf  satzbehälters sammelt. Von     dort    wird es über  die Öffnung 10 durch die     Schrägbohrung    in  den Kanal und das     Überlaufrohr    11 ge  drückt, von wo es abgefüllt werden kann.  Zuerst ist der Ausfluss stark; später schwä  cher, bis dem Pulver das Aroma, und die  Farbe entzogen sind. Je     stärker    das Wasser  siedet, um so höher wird der Druck in der  Maschine. Bei einem zu hohen Druck     tritt     das     Überdruckventil    33 in Aktion.  



  Der     Kaffeeherstellungsvorgang    vollzieht  sich unter vollständigem     Luftabsehluss,    und  von den aromatischen Stoffen kann nichts  verloren gehen.  



  Erreicht der Wasserspiegel das Minimal  niveau b, so strömt statt Wasser Dampf     aus     dem Kanal 11 aus. Der Spiegel sinkt dann    nur noch durch Verdampfung ab. In diesem       Stadium    bleibt der Tauchsieder vom Wasser  zugedeckt und vor Verbrennung geschützt.  Wird dem Tauchsieder nicht ausgeschaltet, so  schmilzt nach     einiger    Zeit die auf eine be  stimmte Maximaltemperatur berechnete, tem  peraturabhängige     Schmelzsicherung    durch  oder tritt der ebenfalls auf eine     bestimmte          Maximaltemperatur    einstellbare Thermostat  in     Funktion,    wobei der Heizstrom unter  brochen wird.  



  Als besondere     Vorteile    der beschriebenen  Maschine     iet    im wesentlichen folgendes an  zuführen:  1. Regulierbare Temperatur-     resp.    Druck  verhältnisse, womit nach Wunsch     Express-          oder    Aroma-Kaffee hergestellt werden kann.  



  2. Die Vorgänge im Wasser, nämlich das  Sieden, das Absinken und der Stand des  Wasserspiegels sind unter     Beobachtung..     



  3. Grösstmögliche Ausnutzung des Wärme  effektes, da der Tauchsieder     allseitig    von  Wasser umspült ist und die     Wärme    voll  ständig an dieses abgeben kann. Das.     Heiz-          element    kann ,demzufolge     klein    gebaut wer  den, was sich im     Gewicht    der Maschine preis  lich vorteilhaft auswirkt.  



  4. Sämtliche Teile, auch die elektrischen,       können    in warmem Wasser ohne Schaden ge  reinigt werden.  



  5. Das aus Glas bestehende Wassergefäss  ist vom angesetzten Kalk     überaus    leicht     zt     reinigen. Die mit Flüssigkeit in Berührung  stehenden Hauptflächen     sind.    nicht aus Me  tall, somit ist der durch dasselbe bedingte  Nebengeschmack des     Geränkes    denkbar  gering.  



  6: Das kochende Wasser fliesst im Über  fallprinzip über das Kaffeepulver (alt  bewährtes System). Der fertige Kaffee  strömt nicht in das Wassergefäss zurück, so  dass das Wasser nicht verfärbt wird. Ein  Ventil zur     Verhinderung    des     Zurückströmens     ist nicht     notwendig.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kaff eemasahine, gekennzeichnet durch eine im Wasserbehälter angeordnete, auf mindestens zwei Heizstufen schaltbare Tauch- siederheizquelle zur Einstellung verschie dener, der wahlweisen Zubereitung von Aroma- oder Egpress-Kaffee entsprechender Temperaturen und Drucke für den Heiss wasserüberlauf.
    UNTER.ANSPRüCHE 1. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauchsieder- heizquelle elektrische Widerstandselemente aufweist, die von einem ausserhalb der Ma schine angeordneten Stufenschalter auf min destens zwei Heizstufen umschaltbar sind.
    2. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem oben offenen Wasserbehälter ein als Getränk- sammelraum dienender Aufsatzbehälter mit festspannbarem Deckel lösbar verbunden ist, der mit einem gaffeepulversiebkorb,
    einem Berieselungssieb und mit einem in den Was serbehälter hineinragenden Steigrohr aus- gerüstet ist, in dem zugleich die elektrischen Zuführungen vom Stufenschalter zum Tauch sieder angeordnet sind. 3. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Tauch siederheizquelle aufnehmende Wasserbehäl ter zwecks BeobachtungsmögIichkeit des bei der Kaffeezubereitung vor sich gehenden Prozesses aus durchsichtigem Material be steht.
    4. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tauch sieder am untern. Ende der Steigrohrleitung befestigt ist. 5. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Steigrohrleitung für den Was serüberfall aus zwei Teilen besteht,
    von denen der den Tauchsieder tragende Teil mit dem Aufsatzbehälter fest verbunden und der andere Teil mit dem ersten lösbar verbunden ist und über dem Berieselungssieb mindestens eine Ü'berlauföffnung aufweist.
    6. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit dem festen Steig- rohrteil lösbar verbundene Steigrohrteil mit einem von aussen zugänglichen Handgriff versehen ist und zum Festspannen des Auf satzbehälterdeckels dient.
    7. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteran@sprüch,en 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festspannen des Dek- kels auf dem Aufsatzbehälter der lösbare Teil des Steigrohre im festen Teil ein- und ausschraubbar ist und durch Drehlagerung im Deckel mit diesem zusammensich als bau liche Einheit an- und abmontieren lässt. B.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Berieselungssieb un mittelbar unter den Überfallöffnungen des lösbaren Steigrohxteils in den Deckel einsetz bar ist. 9.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der feste Steigrohrteil in einer im Boden des Aufsetzbehälters ange ordneten und diesen durchsetzenden Hülse befestigt ist, von .der einerseits die Wandung einer mit dem Getränksammelraum des Auf- satzbehälters kommunizierenden Bohrung ausgeht, die mit einem Getränküberlauf ver bunden ist,
    während anderseits von der Hülse die Wandung einer die elektrischen Zufuhr leitungen aufnehmenden Bohrung ausgeht, die in. die entsprechende Bohrung im festen Teil des Steigrohres einmündet und am an dern Ende aus dem Aufsatzbehälter aus mündet.
    10. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass an der Ausmündungsstelle der Bohrung für die elektrischen Zufuhr leitungen aus dem Aufsatzbehälter ein Iso- lierhandgriff angeschlossen ist, der von einer Bohrung zur Aufnahme der zum Stufen schalter führenden elektrischen Leitungen durchsetzt ist. 11.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stufenschalter sich ausserhalb der Maschine zwischen dem Stek- ker des Handgriffes und dem Stecker des vom Handgriff zum Netzanschluss führenden Kabels befindet. 12. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Isolierhandgriff mit der darin geführten elektrischen Leitung mit dieser zusammen als mechanisch und elek trisch getrennte bauliche Einheit mit der Maschine verbunden ist.
    13. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Aufsatzbehälter durch einen mittels einer einzigen Ha.udgriffbewe- gung funktionierenden Verschluss mit dem Wasserbehälter verbindbar ist. 14. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass der den Aufsatzbehälter mit dem Wasserbehälter verbindende Ver- sehluss ein Drehverschluss ist. 1:1.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass der den Ansatzbehälter mit dem Wasserbehälter verbindende Verschluss ein Bajonettverschluss ist. 16.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 1 < 5, dadurch ge- kenuzeichnet, da.ss als Verschluss am Wasser behälter mindestens drei in der Drehrichtung keilförmige radiale Vorsprünge angeordnet sind, die mit Umfa.ssungsnocken am Auf- satzbehälter nach Art eines Gewindedreh verschlusses zusammenarbeiten. 17. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass der den Aufsatzbehälter mit dem Wasserbehälter verbindende Ver schluss ein Hebelverschluss ist. 18.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wasserbehälter, der Aufsatzbehälter und dessen Deckel so zu- sammenfügbar sind, dass der CTetränkezube- reitungs.vorgang unter Luftabschluss erfolgt. 19. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16 und 18, ge kennzeichnet durch ein am Aufsatzbehälter angeordnetes und mit dem Wasserbehälter in Verbindung stehendes Überdruckventil. 20.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16 und 18, 19, dadurch gekennzeichnet, dass im Tauchsieder ein Maximaltemperaturauslöser angeordnet ist. 21. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 6 und 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Maximal- temperaturauslöser aus einem einstellbaren Thermostatschalter besteht. 22.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16 und 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der 1Vlaximal- temperat-urauslöser aus einer temperatur abhängigen Schmelzsicherung besteht.
CH249604D 1946-02-13 1946-02-13 Kaffeemaschine. CH249604A (de)

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DE2933635C2 (de) * 1979-08-20 1983-02-17 Forster, Derek Ernest, Ing., Innsbruck Kaffeemaschine
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