CH247807A - Vorrichtung zur Einführung eines schraubenlinienförmig gewundenen Drahtwendels in eine Gewindebohrung. - Google Patents

Vorrichtung zur Einführung eines schraubenlinienförmig gewundenen Drahtwendels in eine Gewindebohrung.

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CH247807A
CH247807A CH247807DA CH247807A CH 247807 A CH247807 A CH 247807A CH 247807D A CH247807D A CH 247807DA CH 247807 A CH247807 A CH 247807A
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CH
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Aircraft Screw Products C City
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    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/143Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same for installing wire thread inserts or tubular threaded inserts

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Description


      Vorrichtung    zur Einführung eines     schraubenlinienförmig    gewundenen     Drahtwendels     in eine     Gewindebohrung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung zur Einführung eines     schrau-          benlinienförmig        gewundenen    Drahtwendeln in  eine Gewindebohrung, z. B. einer Nabe oder  dergleichen. Derartige     Einsätze    von Draht  wendeln werden für verschiedene Zwecke ver  wendet, so z.

   B., um Gewindegänge in einem  Bestandteil aus verhältnismässig weichem     2la-          terial,    wie Holz, Aluminium, Kunststoff usw.,  zu erzeugen, die gegen Abnutzung wider  standsfähig sind und ein wiederholtes     Ein-          und    Ausschrauben des     Schraubenbolzens    er  tragen. Hierbei wird im allgemeinen verlangt,  dass der Drahtwendel bezüglich seines Durch  messers     überdimensioniert    sei, damit er unter  Ausübung einer radialen Spannung in der       Bohrung    festhält, indem eine     nennenswerte     Reibung zwischen dem Drahtwendel einer  seits und der Bohrung anderseits erzeugt  wird.

   Diese Reibung     wirkt    einer Verschie  bung des eingesetzten     Wendels    in bezug auf  den die Bohrung enthaltenden Bestandteil  entgegen oder verhindert sie ganz.  



  Die Verwendung eines überdimensionier  ten     Drahtwendels    bedingt, dass er vor seiner  Einführung in eine Bohrung eine Kontraktion  erfährt. Bisher wurde diese Kontraktion da  durch     bewirkt,    dass der Drahtwendel in Ge  winde von geringerem Durchmesser einge  schraubt wurde. Mit andern     Worten:    Der Be  standteil, in welchen der Drahtwendel einge  setzt werden musste, wirkte in einem gewissen         ,Sinne    als Werkzeug, welches die Kontrak  tion des     Drahtwendels    bewirkte. Dieses Vor  gehen besitzt zwei     wesentliche    Nachteile.

    Einmal     wird    häufig der erste     Gewindegang     der Bohrung beim Einzwängen des über  dimensionierten     Wendels    zerstört oder doch  wenigstens verletzt. Zweitens wird aber dem  Einführen des     Drahtwendels    ein um so grö  sserer     Reibungswiderstand    entgegengesetzt, je  tiefer er in die Bohrung eingeführt wird.  



  Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung  sollen diese Nachteile nun behoben werden;  namentlich soll der Drahtwendel ohne Be  schädigung der     Gewindebohrung    und ohne  übermässige Reibung eingeführt werden kön  nen. Die neue Vorrichtung ist gekennzeichnet  durch einen ersten Teil, der mit Mitteln ver  sehen ist, um ein Ende eines     Drahtwendels     von     innen    zu erfassen, und einen zweiten Teil,  der Mittel aufweist, welche den Drahtwendel  von aussen halten, wobei die beiden Teile ko  axial zueinander angeordnet sind und der eine  der beiden Teile     axial    verschiebbar und dreh  bar in bezug auf den andern Teil ist, das  Ganze     derart,

      dass ein     zwischen    diesen beiden  Teilen gehaltener Wendel dadurch verengert  werden kann, dass der eine Teil in bezug auf  den andern verschoben und verdreht wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen die           Fig.    1 und 2 eine Seiten- und eine Vor  deransicht eines     Drahtwendels.     



       Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht     einer        Aus-          führungsform    der     neuen    Vorrichtung mit  einer     Stellung    der Teile, in welcher sich die  selben vor der Einführung des zu     verengern-          den        Drahtwendels    befinden.  



       Fig.    4 ist eine andere Seitenansicht dersel  ben     Vorrichtung    nach der erfolgten     Verenge-          rung    des     Drahtwendels.     



       Fig.    5 zeigt eine     Stirnansicht    der Vor  richtung.  



  -     Fig.    6 stellt eine andere Ausführung eines       Bestandteils    der     Vorrichtung    im Aufriss dar.       Fig.    7     ist    ein Längsschnitt durch einen  Teil einer     etwas    abgeänderten     Ausführungs-          form    der     Vorrichtung.     



  In den     Fig.    1 und 2 ist ein Beispiel eines       Drahtwendels    dargestellt, wie er unter Ver  wendung der im     folgenden    beschriebenen       Vorrichtung    in eine     Gewindebohrung    einge  führt werden kann. Der     dargestellte    Wendel  <B>1.0</B> besteht aus Draht von geeignetem, federn  dem     material    und von beliebigem     Querschnitt.     Der Aussendurchmesser des     Wendels    ist grö  sser als der entsprechende Durchmesser der       Gewindebohrung,    für welche er bestimmt ist.

    Um die     Einführung    in die     Gewindebohrung     zu erleichtern, kann die erste Windung 11  oder ein Teil derselben einen etwas geringeren  Durchmesser besitzen als der Rest 12 des       VUrendels.    Um in der zur Einführung verwen  deten Vorrichtung Halt zu finden, kann der  Anfang des     Wendels    nach einwärts umgebo  gen sein und eine Zunge 13 bilden. Es können  jedoch auch Wendel verwendet werden, die  weder     eine    erste Windung von vermindertem  Durchmesser noch einen Haken 13     aufweisen.     



  Um     nun    einen Wendel     in    eine Bohrung  einführen zu können, die enger ist     als    der  Wendel, muss der Durchmesser der letzteren  vorerst vermindert werden. Dies geschieht  dadurch, dass einerseits das     eine    Ende, zweck  mässig an der Zunge, ergriffen -und     anderseits     das andere Ende gehalten     wird,    worauf die  beiden ergriffenen Enden in bezug aufeinan  der so verdreht werden, dass sich der Durch  messer des     Wendels        vermindert.    Dann wird    der Wendel in diesem Zustande vollständig  in die Bohrung eingeführt und schliesslich  freigelassen,

   so dass er federnd an die Wände  oder den Boden der     Gewindebohrung    anliegt.  



  Wenn der Durchmesser des     Wendels    so  weit verengert     wird,    dass sein Aussendurch  messer kleiner wird als der Innendurchmesser  des in der Bohrung vorhandenen Gewindes,  so lässt sich der Wendel axial ohne weiteres  in die Bohrung     hineinschieben.    Dieses Vor  gehen ist jedoch nicht immer zweckmässig, da  es nämlich vorkommen kann, dass die Win  dungen des freigegebenen     Drahtwendels    nicht  in die Gewindegänge hinein, sondern zwi  schen dieselben zu liegen kommen.

   Aus die  sem Grunde ist es zweckmässig, den Durchmes  ser des     Drahtwendels    nur so weit zu verrin  gern, dass er um ein Weniges geringer wird  als der entsprechende     Durchmesser    der     Ge-          windegänge    der Bohrung. Ein solcher Draht  wendel lässt sich leicht und praktisch ohne  Reibung einschrauben, da ein gewisses Spiel  vorhanden     ist.     



  Das beschriebene Verfahren kann dadurch  abgeändert werden, dass zwar das eine Ende  des     Wendels    in der beschriebenen Weise er  griffen wird, worauf man einen in der Nähe  dieses Endes liegenden Teil des     Wendels    er  greift. Diese letztere     Eingriffstelle    wird nun  allmählich gegen das andere Federende     hin     verschoben, wobei gleichzeitig eine Kraft in  dem Sinne auf den Wendel ausgeübt wird,  dass er sich verengert. Wenn der Wendel ge  nügend     verengert    worden ist, wird er in der  beschriebenen Weise in die Bohrung einge  führt und freigegeben.

   Es ist auch möglich,  nur einen Teil des     Wendels    zu verengern, die  sen     zwischen    dem einen Ende des     Wendels     und der     Eingriffstelle    liegenden Teil in die  Bohrung einzuführen und gleichzeitig mit  dem fortschreitenden Einführen die Eingriff  stelle gegen das andere Wendelende hin zu  verschieben. Wesentlich ist aber in jedem  Falle, dass nur ein     verengerter    Teil des Wen  dels in die Bohrung eingeführt wird     und    dass  der Wendel erst dann freigegeben     wird;    nach  dem der ganze verengerte Wendel in die Boh  rung eingeführt wurde.

        Die in den     Fig.    3 bis 5 dargestellte  Vorrichtung gestattet nun die Einführung  von Drahtwendeln in Gewindebohrungen in  der beschriebenen Art und     Weise.    Diese Vor  richtung weist einen zylindrischen Stab 14  auf, dessen Durchmesser im wesentlichen dem  Innendurchmesser des verengerten Draht  wendels, für dessen     Einführung    die Vorrich  tung bestimmt ist, entspricht. Das vordere  Ende 15 des Stabes ist konisch     ausgebildet     und mit einem Schlitz 16 versehen, der so  geformt ist, dass er die Zunge 13 des Wen  dels 10 aufnehmen kann.

   Das andere Ende 17  des     Stabes    14 ist so     ausgebildet,    dass es mit  nicht dargestellten, äussern Haltemitteln ver  bunden werden kann,     vermittelst    welchen der  Stab in der     Längsrichtung    verschoben und/  oder gedreht oder gegen Drehung gesichert       werden    kann. Ein anderer Teil 18 der Vor  richtung weist einen     zylindrischen    Teil 19  auf, der eine Hülse mit einer Längsbohrung 20  bildet, in welcher der Stab 14 mit Gleitsitz  sitzt.

   Die äussere     Oberfläche    der Hülse 19 ist  mit einer     Randrierung    21 versehen, so dass die  Hülse sicher gehalten und ihre Verdrehung  in bezug auf den Stab 14     bewirkt    werden  kann. Das vordere Ende 22 des Teils 18 ist       ringförmig    und kann denselben äussern  Durchmesser aufweisen wie die Hülse 19. Der  Ring 22 ist mit Innengewinde 23 versehen.  Die Form, die Steigung und der Durchmesser  dieses Innengewindes     entspricht    der Form  usw. des     Drahtwendels    10 in verengertem  Zustande. Die Länge des Ringes 22 ist zweck  mässig 'so gewählt, dass sie drei oder vier Ge  windesteigungen entspricht.

   Am Stirnende  weist der Ring 22 eine     Ausnehmung    24 auf.  Der zwischen den Teilen 19 und 22 liegende  Abschnitt 25 bildet einen Teil eines Hohl  zylinders, dessen Innenwand einen Durchmes  ser 26 besitzt, der annähernd demjenigen des       Wendels    10 in ihrem ursprünglichen, das  heisst nicht verengerten Zustande entspricht.  Der Durchmesser 26 ist daher grösser und der  jenige des Teils 23 kleiner als der entspre  chende Durchmesser der Gewindebohrung,  die mit dem Wendel auszufüttern ist. Der  Teil 25 ist bei 27 weit ausgenommen und von    solcher Länge, dass ein Wendel 10 von der  Seite her zwischen die Büchse 19 und den  ringförmigen Endteil 22 eingeschoben wer  den kann. Um eine nicht erwünschte Relativ  bewegung der Teile 14, 19 zu verhindern,  können geeignete Vorkehrungen getroffen  sein.

   So ist beim     dargestellten    Ausführungs  beispiel eine Stellschraube 28 in einer Ge  windebohrung der Büchse 19 angeordnet.  Diese Stellschraube drückt auf eine Fiber  scheibe 30, die zwischen ihr und     dem        Stab    14  vorgesehen ist. In     Fig.    4 ist ein Teil 31 mit  Gewindebohrung 32 angedeutet, in welche der  Wendel 10 einzuführen ist.  



  Die beschriebene Vorrichtung wird in  der folgenden Weise verwendet:  Der Stab 14     wird    in die Büchse 19 zu  rückgezogen, damit ihr vorderes Ende die       Ausnehmung    27 nicht versperrt; er     nimmt     damit die     in        Fig.    3     dargestellte    Lage ein.  Hierauf     wird    ein Wendel 10 in die     Aus-          nehmung    27 eingeführt, und zwar mit seinem  mit einer Zunge 13 versehenen Ende gegen  Ring 22 gerichtet.

   Da der Durchmesser 26  dem Aussendurchmesser des     Wendels    in sei  nem ursprünglichen, nicht     verengerten    Zu  stande entspricht, kommt der Wendel prak  tisch koaxial zum Stab 14 zu liegen. Das       Stabende    '1'5 wird dann nach vorne, das heisst  in der Zeichnung nach links, und durch den  Wendel hindurch     gestossen.    Dabei kann, wenn  nötig,     Stab    14 gleichzeitig     .gedreht;    werden,  so dass das     Stabende    mit seinem Schlitz 1-6  die Zunge 13 fängt. Der Wendel 10 wird  dann     gegen    denjenigen Teil des Ringes 22  bewegt, der der Hülse 19     zugekehrt    ist.

   Hier  auf wird der Stab 14 in bezug auf Hülse 19  verdreht, wodurch die vorderste Windung 11  des     Wendels        in,das        Gewinde    23     des,    Teils 2,2  eintritt. Die     Ausnehmung    24 sichert den     ridh-          tigen    Eintritt des     Wendel.s    in .das Gewinde       23,.        Die        Relativbewegung    der beiden     Bestand-          teile    der     Vorrichtung    wird     fortgesetzt,

      so     da.ss     sich der Wendel 10 in das Gewinde 23 ein  schraubt und aus dem Vorderteil     des    Ringes  22 herausschraubt,     wie    in     Fig.    4     dargestellt.     Dadurch wird der     Durchmesser,des        mittleren     Wendelteils 12     verengert.    Der Stab 14 wirkt      dabei als gern, dessen Durchmesser dem In  nendurchmesser des     verengerten    Wendeln ent  spricht. Die Relativbewegung der Teile 14  und 18     wird    unterbrochen, solange sich noch       ein    kurzer Abschnitt des Wendeln im Ge  winde 23 befindet.

   Es ist     festgestellt    wor  den, dass ein halber     Umgang    des Wendeln       gen%t,    um das hintere Wendelende in einer       solehen    Lage in bezug auf das vordere Ende  zu halten, dass der Wendel in     verengertem          Zustande    auf dem Stab 14 verbleibt. Die  Federkraft den verengerten Wendeln ist be  strebt, die Teile 14 und 19 in bezug aufein  ander zu verdrehen. Eine solche Bewegung  wird jedoch durch die Stellschraube 2,8 und  die     Fiberscheibe    30 verhindert.

   Der Wendel  wird     somit    zuerst     verengert    und dann  durch     die    Vorrichtung in     verengerter    Lage  gehalten. Das Ende 15 des Stabes 14  kann     nun    mit dem     verengerten    Wendel       in        die    Bohrung 32 eines Teils, z. B. einer  Nabe 31, eingeführt werden. Dies kann  dadurch     geschehen,        .dass    Stab 14 verdreht  wird und damit der Wendel in das Gewinde  33 einschraubt.

   Während dieser Einführung  des Wendeln bleibt letzterer in verengertem  Zustande, denn die Stellschraube 28 und .die       Fiberscheibe    30 üben eine bremsende Wir  kung aus. Wenn die Einführung den Wen  deln so weit gediehen ist, dass die     Vorderseite          des    Ringes 22 gegen die     Fläche    34     des    Teils  31 anliegt,     wird    der Teil 18 festgehalten und  der Stab 14     wird    relativ zu demselben ge  dreht. Das bewirkt, dass das Wendelende aus  dem Gewinde 23 aus- und in die Bohrung 32  eintritt.

   Sobald -das Wendelende ausser Be  rührung, mit dem     Gewinde    23 ist,     federt    es     in     enge Berührung mit den Gewindegängen der  Bohrung 32. Stab 14 kann nun ohne weiteres  zurückgezogen werden, da der Druck der  Spirale, die sich ja ausdehnen konnte, auf  denselben aufgehört hat. Bevor der Stab 14  zurückgezogen wird, kann die Zunge 13 da  durch entfernt werden, dass der Stab 14 in       elitgegengessetzter    Richtung gedreht wird.

    Anstatt den Drahtwendel fasst vollständig  durch das Gewinde 23 zu     schieben,    bevor das  Vorderende     desselben    in die Bohrung<B>32</B> ein-    geführt wird, ist es     auch    möglich, mit der  Einführung schon zu     beginnen,    wenn erst ein  Teil .des Wendeln verengert worden ist. Wenn  nach der Einführung des Wendeln in die Boh  rung 32 noch ein Wendelstück aus, letzterer  vorstehen sollte,     sü    kann dieser     vorstehende     Teil     abgeschnitten    werden, damit der Wendel       biindig    mit der Oberfläche     34    verläuft.

           In;        Fi;g.    6 sind     andere    Bremsmittel dar  gestellt. Die Hülse 118,     welche    .der Hülse 18  entspricht, ist in ihrem     hintern    Teil 40 als  Klemmhülse ausgebildet und zu -diesem       Zweeke    mit Längsschlitzen 41 und einem ko  nischen Aussengewinde 42 versehen. Auf  letzteres ist die     Mutter    43     aufschraubbar.    Es  ist möglich, die Reibung     zwischen    Stab 14  und Teil 4G wahlweise einzustellen, indem die  Mutter 43 mehr oder     weniger    angezogen wird.

    Bei der dargestellten Variante besitzt -die  Mutter 43 denselben     Aussendurchmesser    wie  der Teil 118, da, bei vielen Verwendung arten  der Vorrichtung nach     aussen    vorspringende  Teile nicht erwünscht sind.  



       Fig.    7 zeigt eine abgeänderte Ausfüh  rungsform des Ringes 22 und des Gewindes  23, das zur Verengerung des Wendeln dient.  Bei der in     Fig.    7 dargestellten Konstruktion  ist das Gewinde 223. im Ring 222 der     Büchse     218 von hinten     geien    die     Vorderseite    224 hin  konisch ausgebildet. Der .grösste     Durchmesser     dieses Gewindes entspricht dem Aussendurch  messer des Drahtwendeln, bevor er verengert.  wird, während der kleinste Durchmesser dem       Aussendurchmesser-des        Wendel:s    in verenger  tem Zustande entspricht.

   Es ist klar, dass ein  zu     verengernder    Wendel nicht, wie. in     Fig.    1  und 2 dargestellt, eine erste Windung 11 von  kleinerem Durchmesser besitzen muss, der       V@rendel    kann vielmehr über seine ganze  Länge denselben     Durchmesser    aufweisen,  wenn ein Gewinde     22-3    vorgesehen ist, das  den Wendeldurchmesser allmählich von sei  nem maximalen auf seinen minimalen Wert       verenL'ert.    In allen übrigen Beziehungen sind  die Varianten gemäss     Fig.    6 und 7 ähnlich  ausgebildet wie die in den     Fig.    3 bis 5 illu  strierte     Ausführungsform.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Einführung eines schrau- benlinienförmig gewundenen Drahtes Pendels in eine Gewindebohrung, gekennzeichnet durch einen ersten Teil, der mit Mitteln ver sehen ist, um ein Ende eines Drahtwendels von innen zu erfassen, und einen zweiten Teil, der Mittel aufweist, welche den Drahtwendel von aussen halten, wobei die beiden Teile ko axial zueinander angeordnet sind und der eine der beiden Teile axial verschiebbar und drehbar in bezu,g auf den andern Teil ist, das Ganze derart, dass ein zwischen .diesen beiden Teilen gehaltener Wendel dadurch verengert werden kann,
    dass der eine Teil in bezug auf den andern verschoben und verdreht wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Haltemittel vor gesehen sind, die eine Relativbewegung der beiden Teile unter dem Einfluss eines ver- engerten Drahtwendels verhindern. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als erster Teil ein Stab vorgesehen ist, dessen vorderes Ende geschlitzt ist, um eine Zunge des vordern Wendelendes aufzunehmen, wenn der Stab von hinten durch den Wendel geschoben wird, und dass dieser Stab in einer den zwei ten Teil bildenden Büchse axial verschiebbar und drehbar gelagert ist, welche mit Mitteln versehen ist, um den Wendel von aussen zu halten. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Büchse einen mit einer Gewindebohrung versehenen Teil aufweist, durch welche der Stab vorgescho ben werden kann, wobei der Aussendurch messer des Stabes kleiner ist als der Innen durchmesser der Gewindebohrung. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass sich die Gewinde bohrung konisch verengert. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Büchse und dem die Gewindebohrung ent haltenden Teil eine seitliche Ausnehmung vorgesehen ist, damit der nicht verengerte Wendel zwischen die Büchse und die Ge windebohrung eingeschoben werden kann. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der die Gewinde bohrung enthaltende Teil eine Ausnehmung aufweist, die eine Beobachtung des Gewin des der Bohrung gestattet. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass mit der Büchse Klemmittel verbunden sind, die die Ausübung einer einstellbaren Klemmwirkung auf den Stab gestatten.
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