Vorrichtung zur Einführung eines schraubenlinienförmig gewundenen Drahtwendels in eine Gewindebohrung. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einführung eines schrau- benlinienförmig gewundenen Drahtwendeln in eine Gewindebohrung, z. B. einer Nabe oder dergleichen. Derartige Einsätze von Draht wendeln werden für verschiedene Zwecke ver wendet, so z.
B., um Gewindegänge in einem Bestandteil aus verhältnismässig weichem 2la- terial, wie Holz, Aluminium, Kunststoff usw., zu erzeugen, die gegen Abnutzung wider standsfähig sind und ein wiederholtes Ein- und Ausschrauben des Schraubenbolzens er tragen. Hierbei wird im allgemeinen verlangt, dass der Drahtwendel bezüglich seines Durch messers überdimensioniert sei, damit er unter Ausübung einer radialen Spannung in der Bohrung festhält, indem eine nennenswerte Reibung zwischen dem Drahtwendel einer seits und der Bohrung anderseits erzeugt wird.
Diese Reibung wirkt einer Verschie bung des eingesetzten Wendels in bezug auf den die Bohrung enthaltenden Bestandteil entgegen oder verhindert sie ganz.
Die Verwendung eines überdimensionier ten Drahtwendels bedingt, dass er vor seiner Einführung in eine Bohrung eine Kontraktion erfährt. Bisher wurde diese Kontraktion da durch bewirkt, dass der Drahtwendel in Ge winde von geringerem Durchmesser einge schraubt wurde. Mit andern Worten: Der Be standteil, in welchen der Drahtwendel einge setzt werden musste, wirkte in einem gewissen ,Sinne als Werkzeug, welches die Kontrak tion des Drahtwendels bewirkte. Dieses Vor gehen besitzt zwei wesentliche Nachteile.
Einmal wird häufig der erste Gewindegang der Bohrung beim Einzwängen des über dimensionierten Wendels zerstört oder doch wenigstens verletzt. Zweitens wird aber dem Einführen des Drahtwendels ein um so grö sserer Reibungswiderstand entgegengesetzt, je tiefer er in die Bohrung eingeführt wird.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung sollen diese Nachteile nun behoben werden; namentlich soll der Drahtwendel ohne Be schädigung der Gewindebohrung und ohne übermässige Reibung eingeführt werden kön nen. Die neue Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen ersten Teil, der mit Mitteln ver sehen ist, um ein Ende eines Drahtwendels von innen zu erfassen, und einen zweiten Teil, der Mittel aufweist, welche den Drahtwendel von aussen halten, wobei die beiden Teile ko axial zueinander angeordnet sind und der eine der beiden Teile axial verschiebbar und dreh bar in bezug auf den andern Teil ist, das Ganze derart,
dass ein zwischen diesen beiden Teilen gehaltener Wendel dadurch verengert werden kann, dass der eine Teil in bezug auf den andern verschoben und verdreht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 eine Seiten- und eine Vor deransicht eines Drahtwendels.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer Aus- führungsform der neuen Vorrichtung mit einer Stellung der Teile, in welcher sich die selben vor der Einführung des zu verengern- den Drahtwendels befinden.
Fig. 4 ist eine andere Seitenansicht dersel ben Vorrichtung nach der erfolgten Verenge- rung des Drahtwendels.
Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht der Vor richtung.
- Fig. 6 stellt eine andere Ausführung eines Bestandteils der Vorrichtung im Aufriss dar. Fig. 7 ist ein Längsschnitt durch einen Teil einer etwas abgeänderten Ausführungs- form der Vorrichtung.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Beispiel eines Drahtwendels dargestellt, wie er unter Ver wendung der im folgenden beschriebenen Vorrichtung in eine Gewindebohrung einge führt werden kann. Der dargestellte Wendel <B>1.0</B> besteht aus Draht von geeignetem, federn dem material und von beliebigem Querschnitt. Der Aussendurchmesser des Wendels ist grö sser als der entsprechende Durchmesser der Gewindebohrung, für welche er bestimmt ist.
Um die Einführung in die Gewindebohrung zu erleichtern, kann die erste Windung 11 oder ein Teil derselben einen etwas geringeren Durchmesser besitzen als der Rest 12 des VUrendels. Um in der zur Einführung verwen deten Vorrichtung Halt zu finden, kann der Anfang des Wendels nach einwärts umgebo gen sein und eine Zunge 13 bilden. Es können jedoch auch Wendel verwendet werden, die weder eine erste Windung von vermindertem Durchmesser noch einen Haken 13 aufweisen.
Um nun einen Wendel in eine Bohrung einführen zu können, die enger ist als der Wendel, muss der Durchmesser der letzteren vorerst vermindert werden. Dies geschieht dadurch, dass einerseits das eine Ende, zweck mässig an der Zunge, ergriffen -und anderseits das andere Ende gehalten wird, worauf die beiden ergriffenen Enden in bezug aufeinan der so verdreht werden, dass sich der Durch messer des Wendels vermindert. Dann wird der Wendel in diesem Zustande vollständig in die Bohrung eingeführt und schliesslich freigelassen,
so dass er federnd an die Wände oder den Boden der Gewindebohrung anliegt.
Wenn der Durchmesser des Wendels so weit verengert wird, dass sein Aussendurch messer kleiner wird als der Innendurchmesser des in der Bohrung vorhandenen Gewindes, so lässt sich der Wendel axial ohne weiteres in die Bohrung hineinschieben. Dieses Vor gehen ist jedoch nicht immer zweckmässig, da es nämlich vorkommen kann, dass die Win dungen des freigegebenen Drahtwendels nicht in die Gewindegänge hinein, sondern zwi schen dieselben zu liegen kommen.
Aus die sem Grunde ist es zweckmässig, den Durchmes ser des Drahtwendels nur so weit zu verrin gern, dass er um ein Weniges geringer wird als der entsprechende Durchmesser der Ge- windegänge der Bohrung. Ein solcher Draht wendel lässt sich leicht und praktisch ohne Reibung einschrauben, da ein gewisses Spiel vorhanden ist.
Das beschriebene Verfahren kann dadurch abgeändert werden, dass zwar das eine Ende des Wendels in der beschriebenen Weise er griffen wird, worauf man einen in der Nähe dieses Endes liegenden Teil des Wendels er greift. Diese letztere Eingriffstelle wird nun allmählich gegen das andere Federende hin verschoben, wobei gleichzeitig eine Kraft in dem Sinne auf den Wendel ausgeübt wird, dass er sich verengert. Wenn der Wendel ge nügend verengert worden ist, wird er in der beschriebenen Weise in die Bohrung einge führt und freigegeben.
Es ist auch möglich, nur einen Teil des Wendels zu verengern, die sen zwischen dem einen Ende des Wendels und der Eingriffstelle liegenden Teil in die Bohrung einzuführen und gleichzeitig mit dem fortschreitenden Einführen die Eingriff stelle gegen das andere Wendelende hin zu verschieben. Wesentlich ist aber in jedem Falle, dass nur ein verengerter Teil des Wen dels in die Bohrung eingeführt wird und dass der Wendel erst dann freigegeben wird; nach dem der ganze verengerte Wendel in die Boh rung eingeführt wurde.
Die in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Vorrichtung gestattet nun die Einführung von Drahtwendeln in Gewindebohrungen in der beschriebenen Art und Weise. Diese Vor richtung weist einen zylindrischen Stab 14 auf, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des verengerten Draht wendels, für dessen Einführung die Vorrich tung bestimmt ist, entspricht. Das vordere Ende 15 des Stabes ist konisch ausgebildet und mit einem Schlitz 16 versehen, der so geformt ist, dass er die Zunge 13 des Wen dels 10 aufnehmen kann.
Das andere Ende 17 des Stabes 14 ist so ausgebildet, dass es mit nicht dargestellten, äussern Haltemitteln ver bunden werden kann, vermittelst welchen der Stab in der Längsrichtung verschoben und/ oder gedreht oder gegen Drehung gesichert werden kann. Ein anderer Teil 18 der Vor richtung weist einen zylindrischen Teil 19 auf, der eine Hülse mit einer Längsbohrung 20 bildet, in welcher der Stab 14 mit Gleitsitz sitzt.
Die äussere Oberfläche der Hülse 19 ist mit einer Randrierung 21 versehen, so dass die Hülse sicher gehalten und ihre Verdrehung in bezug auf den Stab 14 bewirkt werden kann. Das vordere Ende 22 des Teils 18 ist ringförmig und kann denselben äussern Durchmesser aufweisen wie die Hülse 19. Der Ring 22 ist mit Innengewinde 23 versehen. Die Form, die Steigung und der Durchmesser dieses Innengewindes entspricht der Form usw. des Drahtwendels 10 in verengertem Zustande. Die Länge des Ringes 22 ist zweck mässig 'so gewählt, dass sie drei oder vier Ge windesteigungen entspricht.
Am Stirnende weist der Ring 22 eine Ausnehmung 24 auf. Der zwischen den Teilen 19 und 22 liegende Abschnitt 25 bildet einen Teil eines Hohl zylinders, dessen Innenwand einen Durchmes ser 26 besitzt, der annähernd demjenigen des Wendels 10 in ihrem ursprünglichen, das heisst nicht verengerten Zustande entspricht. Der Durchmesser 26 ist daher grösser und der jenige des Teils 23 kleiner als der entspre chende Durchmesser der Gewindebohrung, die mit dem Wendel auszufüttern ist. Der Teil 25 ist bei 27 weit ausgenommen und von solcher Länge, dass ein Wendel 10 von der Seite her zwischen die Büchse 19 und den ringförmigen Endteil 22 eingeschoben wer den kann. Um eine nicht erwünschte Relativ bewegung der Teile 14, 19 zu verhindern, können geeignete Vorkehrungen getroffen sein.
So ist beim dargestellten Ausführungs beispiel eine Stellschraube 28 in einer Ge windebohrung der Büchse 19 angeordnet. Diese Stellschraube drückt auf eine Fiber scheibe 30, die zwischen ihr und dem Stab 14 vorgesehen ist. In Fig. 4 ist ein Teil 31 mit Gewindebohrung 32 angedeutet, in welche der Wendel 10 einzuführen ist.
Die beschriebene Vorrichtung wird in der folgenden Weise verwendet: Der Stab 14 wird in die Büchse 19 zu rückgezogen, damit ihr vorderes Ende die Ausnehmung 27 nicht versperrt; er nimmt damit die in Fig. 3 dargestellte Lage ein. Hierauf wird ein Wendel 10 in die Aus- nehmung 27 eingeführt, und zwar mit seinem mit einer Zunge 13 versehenen Ende gegen Ring 22 gerichtet.
Da der Durchmesser 26 dem Aussendurchmesser des Wendels in sei nem ursprünglichen, nicht verengerten Zu stande entspricht, kommt der Wendel prak tisch koaxial zum Stab 14 zu liegen. Das Stabende '1'5 wird dann nach vorne, das heisst in der Zeichnung nach links, und durch den Wendel hindurch gestossen. Dabei kann, wenn nötig, Stab 14 gleichzeitig .gedreht; werden, so dass das Stabende mit seinem Schlitz 1-6 die Zunge 13 fängt. Der Wendel 10 wird dann gegen denjenigen Teil des Ringes 22 bewegt, der der Hülse 19 zugekehrt ist.
Hier auf wird der Stab 14 in bezug auf Hülse 19 verdreht, wodurch die vorderste Windung 11 des Wendels in,das Gewinde 23 des, Teils 2,2 eintritt. Die Ausnehmung 24 sichert den ridh- tigen Eintritt des Wendel.s in .das Gewinde 23,. Die Relativbewegung der beiden Bestand- teile der Vorrichtung wird fortgesetzt,
so da.ss sich der Wendel 10 in das Gewinde 23 ein schraubt und aus dem Vorderteil des Ringes 22 herausschraubt, wie in Fig. 4 dargestellt. Dadurch wird der Durchmesser,des mittleren Wendelteils 12 verengert. Der Stab 14 wirkt dabei als gern, dessen Durchmesser dem In nendurchmesser des verengerten Wendeln ent spricht. Die Relativbewegung der Teile 14 und 18 wird unterbrochen, solange sich noch ein kurzer Abschnitt des Wendeln im Ge winde 23 befindet.
Es ist festgestellt wor den, dass ein halber Umgang des Wendeln gen%t, um das hintere Wendelende in einer solehen Lage in bezug auf das vordere Ende zu halten, dass der Wendel in verengertem Zustande auf dem Stab 14 verbleibt. Die Federkraft den verengerten Wendeln ist be strebt, die Teile 14 und 19 in bezug aufein ander zu verdrehen. Eine solche Bewegung wird jedoch durch die Stellschraube 2,8 und die Fiberscheibe 30 verhindert.
Der Wendel wird somit zuerst verengert und dann durch die Vorrichtung in verengerter Lage gehalten. Das Ende 15 des Stabes 14 kann nun mit dem verengerten Wendel in die Bohrung 32 eines Teils, z. B. einer Nabe 31, eingeführt werden. Dies kann dadurch geschehen, .dass Stab 14 verdreht wird und damit der Wendel in das Gewinde 33 einschraubt.
Während dieser Einführung des Wendeln bleibt letzterer in verengertem Zustande, denn die Stellschraube 28 und .die Fiberscheibe 30 üben eine bremsende Wir kung aus. Wenn die Einführung den Wen deln so weit gediehen ist, dass die Vorderseite des Ringes 22 gegen die Fläche 34 des Teils 31 anliegt, wird der Teil 18 festgehalten und der Stab 14 wird relativ zu demselben ge dreht. Das bewirkt, dass das Wendelende aus dem Gewinde 23 aus- und in die Bohrung 32 eintritt.
Sobald -das Wendelende ausser Be rührung, mit dem Gewinde 23 ist, federt es in enge Berührung mit den Gewindegängen der Bohrung 32. Stab 14 kann nun ohne weiteres zurückgezogen werden, da der Druck der Spirale, die sich ja ausdehnen konnte, auf denselben aufgehört hat. Bevor der Stab 14 zurückgezogen wird, kann die Zunge 13 da durch entfernt werden, dass der Stab 14 in elitgegengessetzter Richtung gedreht wird.
Anstatt den Drahtwendel fasst vollständig durch das Gewinde 23 zu schieben, bevor das Vorderende desselben in die Bohrung<B>32</B> ein- geführt wird, ist es auch möglich, mit der Einführung schon zu beginnen, wenn erst ein Teil .des Wendeln verengert worden ist. Wenn nach der Einführung des Wendeln in die Boh rung 32 noch ein Wendelstück aus, letzterer vorstehen sollte, sü kann dieser vorstehende Teil abgeschnitten werden, damit der Wendel biindig mit der Oberfläche 34 verläuft.
In; Fi;g. 6 sind andere Bremsmittel dar gestellt. Die Hülse 118, welche .der Hülse 18 entspricht, ist in ihrem hintern Teil 40 als Klemmhülse ausgebildet und zu -diesem Zweeke mit Längsschlitzen 41 und einem ko nischen Aussengewinde 42 versehen. Auf letzteres ist die Mutter 43 aufschraubbar. Es ist möglich, die Reibung zwischen Stab 14 und Teil 4G wahlweise einzustellen, indem die Mutter 43 mehr oder weniger angezogen wird.
Bei der dargestellten Variante besitzt -die Mutter 43 denselben Aussendurchmesser wie der Teil 118, da, bei vielen Verwendung arten der Vorrichtung nach aussen vorspringende Teile nicht erwünscht sind.
Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Ausfüh rungsform des Ringes 22 und des Gewindes 23, das zur Verengerung des Wendeln dient. Bei der in Fig. 7 dargestellten Konstruktion ist das Gewinde 223. im Ring 222 der Büchse 218 von hinten geien die Vorderseite 224 hin konisch ausgebildet. Der .grösste Durchmesser dieses Gewindes entspricht dem Aussendurch messer des Drahtwendeln, bevor er verengert. wird, während der kleinste Durchmesser dem Aussendurchmesser-des Wendel:s in verenger tem Zustande entspricht.
Es ist klar, dass ein zu verengernder Wendel nicht, wie. in Fig. 1 und 2 dargestellt, eine erste Windung 11 von kleinerem Durchmesser besitzen muss, der V@rendel kann vielmehr über seine ganze Länge denselben Durchmesser aufweisen, wenn ein Gewinde 22-3 vorgesehen ist, das den Wendeldurchmesser allmählich von sei nem maximalen auf seinen minimalen Wert verenL'ert. In allen übrigen Beziehungen sind die Varianten gemäss Fig. 6 und 7 ähnlich ausgebildet wie die in den Fig. 3 bis 5 illu strierte Ausführungsform.
Device for introducing a helically wound wire coil into a threaded hole. The present invention relates to a device for introducing a helically wound wire coil into a threaded hole, e.g. B. a hub or the like. Such inserts of wire coils are used ver for various purposes, such.
B. to generate threads in a component made of relatively soft 2la- terial, such as wood, aluminum, plastic, etc., which are resistant to wear and tear and repeatedly screwing in and unscrewing the screw bolt. Here, it is generally required that the wire helix be oversized with respect to its diameter so that it holds in place in the bore while exerting a radial tension by generating significant friction between the wire helix on the one hand and the bore on the other.
This friction counteracts a displacement of the coil used in relation to the component containing the bore or prevents it entirely.
The use of an oversized wire helix means that it undergoes a contraction before it is introduced into a bore. So far, this contraction was caused by the fact that the wire helix was screwed into a thread with a smaller diameter. In other words: the component in which the wire helix had to be inserted acted in a certain sense as a tool that caused the wire helix to contract. Going before this has two major disadvantages.
On the one hand, the first thread turn of the bore is often destroyed or at least injured when the oversized helix is constrained. Second, the introduction of the wire helix is opposed to the greater the frictional resistance the deeper it is inserted into the bore.
With the device according to the invention, these disadvantages are now to be eliminated; in particular, the wire helix should be able to be introduced without damage to the threaded hole and without excessive friction. The new device is characterized by a first part which is provided with means to grasp one end of a wire helix from the inside, and a second part which has means which hold the wire helix from the outside, the two parts being co-axial to one another are arranged and one of the two parts is axially displaceable and rotatable with respect to the other part, the whole in such a way
that a helix held between these two parts can be narrowed in that one part is displaced and twisted in relation to the other.
In the drawing, an embodiment example of the subject invention is Darge, namely, FIGS. 1 and 2 show a side and a front view of a wire helix.
3 shows a side view of an embodiment of the new device with a position of the parts in which the same are located before the introduction of the wire coil to be narrowed.
4 is another side view of the same device after the wire helix has been narrowed.
Fig. 5 shows an end view of the device before.
6 shows another embodiment of a component part of the device in elevation. FIG. 7 is a longitudinal section through part of a somewhat modified embodiment of the device.
In Figs. 1 and 2, an example of a wire helix is shown as it can be introduced into a threaded hole using the device described below. The spiral <B> 1.0 </B> shown consists of wire of suitable, springy material and of any cross-section. The outer diameter of the helix is larger than the corresponding diameter of the threaded hole for which it is intended.
In order to facilitate the introduction into the threaded hole, the first turn 11 or a part thereof can have a slightly smaller diameter than the remainder 12 of the VUrendels. In order to find support in the device used for the introduction, the beginning of the helix can be bent inwards and form a tongue 13. However, helices can also be used which have neither a first turn of reduced diameter nor a hook 13.
In order to be able to introduce a helix into a bore that is narrower than the helix, the diameter of the latter must first be reduced. This is done by gripping one end, expediently on the tongue, and holding the other end, whereupon the two gripped ends are rotated with respect to one another so that the diameter of the helix is reduced. Then the helix is completely inserted into the bore in this condition and finally released,
so that it rests resiliently against the walls or the bottom of the threaded hole.
If the diameter of the helix is narrowed to such an extent that its outside diameter becomes smaller than the inside diameter of the thread present in the hole, then the helix can easily be pushed axially into the hole. However, this approach is not always appropriate, because it can happen that the turns of the released wire helix do not come into the thread turns, but between the same.
For this reason, it is advisable to reduce the diameter of the wire helix only to such an extent that it is a little smaller than the corresponding diameter of the thread turns of the bore. Such a wire helix can be screwed in easily and practically without friction, as there is a certain amount of play.
The method described can be modified in that one end of the helix is gripped in the manner described, whereupon a part of the helix located in the vicinity of this end is gripped. This latter engagement point is now gradually shifted towards the other end of the spring, at the same time a force being exerted on the helix in the sense that it narrows. If the helix has been narrowed enough, it is introduced into the bore in the manner described and released.
It is also possible to narrow only part of the helix, insert the sen between one end of the helix and the engagement point into the bore and at the same time move the engagement point towards the other end of the helix as the insertion progresses. In any case, it is essential that only a narrowed part of the helix is inserted into the bore and that the helix is only then released; after the entire narrowed helix has been inserted into the bore.
The device shown in FIGS. 3 to 5 now allows the introduction of wire coils into threaded bores in the manner described. Before this device has a cylindrical rod 14, the diameter of which corresponds essentially to the inner diameter of the narrowed wire helix for the introduction of which the device is intended Vorrich. The front end 15 of the rod is conical and provided with a slot 16 which is shaped so that it can receive the tongue 13 of the 10 Wen dels.
The other end 17 of the rod 14 is designed so that it can be connected to external holding means, not shown, by means of which the rod can be displaced and / or rotated in the longitudinal direction or secured against rotation. Another part 18 of the device has a cylindrical part 19 which forms a sleeve with a longitudinal bore 20 in which the rod 14 sits with a sliding fit.
The outer surface of the sleeve 19 is provided with a rim 21 so that the sleeve can be held securely and its rotation with respect to the rod 14 can be effected. The front end 22 of the part 18 is ring-shaped and can have the same external diameter as the sleeve 19. The ring 22 is provided with an internal thread 23. The shape, the pitch and the diameter of this internal thread corresponds to the shape etc. of the wire helix 10 in the narrowed state. The length of the ring 22 is conveniently 'chosen so that it corresponds to three or four Ge thread gradients.
At the front end, the ring 22 has a recess 24. The portion 25 lying between the parts 19 and 22 forms part of a hollow cylinder, the inner wall of which has a diameter 26 which corresponds approximately to that of the helix 10 in its original, that is, not narrowed state. The diameter 26 is therefore larger and the one of the part 23 smaller than the corre sponding diameter of the threaded hole that is to be fed with the helix. The part 25 is far removed at 27 and of such a length that a helix 10 is inserted from the side between the sleeve 19 and the annular end part 22 who can. In order to prevent undesired relative movement of the parts 14, 19, suitable precautions can be taken.
In the illustrated embodiment, for example, an adjusting screw 28 is arranged in a threaded hole in the sleeve 19. This set screw presses on a fiber disk 30 which is provided between it and the rod 14. 4 shows a part 31 with a threaded hole 32 into which the helix 10 is to be inserted.
The device described is used in the following manner: the rod 14 is retracted into the sleeve 19 so that its front end does not block the recess 27; it thus assumes the position shown in FIG. A helix 10 is then inserted into the recess 27, with its end provided with a tongue 13 directed towards the ring 22.
Since the diameter 26 corresponds to the outside diameter of the helix in its original, not narrowed condition, the helix comes to lie coaxially to the rod 14 in practice. The rod end '1'5 is then pushed forward, i.e. to the left in the drawing, and through the helix. If necessary, rod 14 can be rotated at the same time; so that the rod end with its slot 1-6 catches the tongue 13. The helix 10 is then moved against that part of the ring 22 which faces the sleeve 19.
Here on the rod 14 is rotated with respect to the sleeve 19, whereby the foremost turn 11 of the helix enters the thread 23 of the part 2.2. The recess 24 ensures the straight entry of the helix into the thread 23. The relative movement of the two components of the device is continued,
so that the helix 10 is screwed into the thread 23 and unscrewed from the front part of the ring 22, as shown in FIG. As a result, the diameter of the central helical part 12 is narrowed. The rod 14 acts as like, the diameter of which speaks ent in the diameter of the narrowed coils. The relative movement of the parts 14 and 18 is interrupted as long as there is still a short section of the helix in the thread 23 Ge.
It has been found that half a turn of the helix is required to hold the rear end of the helix in such a position with respect to the front end that the helix remains on the rod 14 in a narrowed state. The spring force of the narrowed coils is striving to twist the parts 14 and 19 with respect to each other. However, such a movement is prevented by the adjusting screw 2, 8 and the fiber washer 30.
The helix is thus first narrowed and then held in the narrowed position by the device. The end 15 of the rod 14 can now with the narrowed helix in the bore 32 of a part, for. B. a hub 31 are introduced. This can be done by twisting the rod 14 so that the helix is screwed into the thread 33.
During this introduction of the helix, the latter remains in a narrowed state, because the adjusting screw 28 and the fiber disc 30 exert a braking effect. When the introduction of the winding has progressed so far that the front of the ring 22 rests against the surface 34 of the part 31, the part 18 is held and the rod 14 is rotated relative to the same ge. This has the effect that the helix end exits the thread 23 and enters the bore 32.
As soon as the end of the helix is out of contact with the thread 23, it springs into close contact with the threads of the bore 32. The rod 14 can now be easily withdrawn because the pressure of the spiral, which was able to expand, ceases to apply to the same Has. Before the rod 14 is withdrawn, the tongue 13 can be removed by rotating the rod 14 in the opposite direction.
Instead of pushing the wire helix completely through the thread 23 before the front end of the same is inserted into the bore <B> 32 </B>, it is also possible to begin with the introduction when only a part Coils has been narrowed. If, after the helix has been introduced into the borehole 32, a helix piece should protrude from the latter, this protruding part can be cut off so that the helix runs flush with the surface 34.
In; Fi; g. 6 other braking means are provided. The sleeve 118, which corresponds to the sleeve 18, is designed in its rear part 40 as a clamping sleeve and provided with longitudinal slots 41 and a conical external thread 42 for this purpose. The nut 43 can be screwed onto the latter. It is possible to selectively adjust the friction between the rod 14 and part 4G by tightening the nut 43 more or less.
In the variant shown, the nut 43 has the same external diameter as the part 118, since parts protruding outwards are not desired in many types of device use.
Fig. 7 shows a modified Ausfüh approximate shape of the ring 22 and the thread 23, which is used to narrow the helix. In the construction shown in FIG. 7, the thread 223 in the ring 222 of the bushing 218 is conical from the rear towards the front 224. The largest diameter of this thread corresponds to the outer diameter of the wire helix before it narrows. while the smallest diameter corresponds to the outer diameter of the helix: s in a narrowed state.
It is clear that a helix to be narrowed is not how. 1 and 2, a first turn 11 must have a smaller diameter, the V @ rendel can rather have the same diameter over its entire length if a thread 22-3 is provided, which gradually increases the coil diameter from its maximum reduces its minimum value. In all other relationships, the variants according to FIGS. 6 and 7 are designed similarly to the embodiment illustrated in FIGS. 3 to 5.